Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll 27. Mai 2020

OM Protokoll 27.05.2020

YouTube: Trailer - Blumen für BG


Herzlich willkommen, meine lieben Freunde. Heute ist der 27. Mai 2020 und ich bin sehr froh, heute hier wieder mit euch eine Gemeinschaftsstunde erleben zu dürfen, in der wir Kraft und Liebe und Heil-Strom aufnehmen können. Ja, meine lieben Freunde, wir haben am kommenden Wochenende ein doppeltes Event vor uns: Es ist Pfingsten und am Pfingstsonntag ist auch Bruno’s Geburtstag, den wir heute schon gebührend feiern werden, d. h. dass wir uns des Erinnerungstages von Bruno Grönings Geburt erinnern. 114 Jahre alt wäre er geworden und wenn wir es genau nehmen, ist sein Werk immer noch nicht so, wie es sein sollte. Aber jeder Freund, der sich mit seiner Lehre beschäftigt, kommt in den Genuss, die Lebensregeln zu erkennen und anzuwenden, um ein Gott-geführtes Leben auf dieser Erde führen zu können.


Nun unsere erste Folie : Aussagen Bruno Grönings:


"Krankheiten sind oft Folgen von Sorgen. Man soll aber die Sorgen nicht anerkennen. Darum frage ich oft den Menschen: „Warum lassen Sie unangenehme Ereignisse so auf sich wirken? Warum machen Sie sich also Sorgen? Wer sich Sorgen bereitet, der hat sie.

Machen Sie sich frei und denken Sie viel besser: Ich bin in meinem Inneren erlöst. Dann sind Sie es auch!“ (Bruno Gröning, 15.11.1954 , Mensch und Schicksal- Zeitung)


Also, folgen wir dem Rat Bruno Grönings und bitte euch, macht euch frei von allem was schwer war, alles was nicht zu euch gehört, gebt es ab und vor allem beschäftigt euch nicht damit während unserer gemeinsamen Zeit hier. Ob es körperliche, familiäre oder finanzielle Sorgen waren...löst euch davon. Denkt wirklich diesen einen Satz: Ich bin in meinem Inneren erlöst!! 


 Wisst ihr eigentlich, was das für ein Satz, was das für ein Wort ist? Es ist die ERLÖSUNG, liebe Freunde!! Wunderbar, einfach phantastisch, wenn wir es glauben können. Unser Gefäß, das ja unser Körper ist, muss frei und rein sein, damit die gute Kraft dort hineingehen kann. Es ist sehr wichtig, uns von allem, was schwer, böse und dunkel war, ein für alle mal zu lösen. Wenn wir das schaffen, kann Gott uns diese reine Kraft, den reinen göttlichen Strom eingeben, wenn wir uns dafür öffnen.


 „Willst du das Göttliche erleben, so musst du danach streben!“ Bruno Gröning


Ja, wir müssen danach streben, dieses Gute, Göttliche zu empfangen.Empfangen zu wollen. Folgen wir dem Beispiel Jesu Christi. Wenn wir uns durch ungute, d.h. Krankheits- oder Sorgen-Gedanken dagegen sperren, werden wir nichts aufnehmen können. Wir sind hier auf der Erde, um viel Gutes, viel Wunderbares, viel Göttliches in unserer Seele aufzunehmen, und das ist das, wonach wir streben sollten.

Wir sind im Hier und Jetzt und in einem Augenblick kann es geschehen, dass wir heil werden, dass wir zur Erkenntnis kommen, warum es uns so ergangen ist, und was wir ändern müssen, damit wir wieder in die göttliche Mitte, in die himmlische Balance im Leben kommen, und in die Gesundheit. Denn die Gesundheit ist unser Gleichgewicht. Bruno Gröning lehrt uns, wie wir fest werden können im Glauben, im Vertrauen und in liebevoller Ausrichtung uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber.


„Ich fühle mich verpflichtet, den Menschen das Gleichgewicht wiederzugeben, ihn so auszurichten, dass er die Materie beherrscht. Dem Menschen muss das Bewusstsein wiedergegeben werden, dass sein Körper nur dann ein wertvoller ist, so er sich in der göttlichen Ordnung befindet. Es darf niemals dazu kommen, dass der Körper den Geist bestimmt, sondern der Geist (bestimmt) den Körper. (handschriftlich)


YouTube: BG und das Meer der Gnade


Ja, ein Meer der Gnade steht für uns bereit liebe Freunde, wenn wir in der Lage sind, es zu sehen, zu fühlen und anzunehmen. Bruno Gröning ist in der Lage, uns aus der Hölle herauszuholen und uns ins Paradies zu entführen. Dafür möchten wir ihm auch heute, wo sein Geburtstag ja kurz vor der Tür steht, ganz besonders danken. Danke Bruno Gröning, dass Du Deinen Auftrag, den Gott Dir gegeben hat, erfüllt hast. Wir werden später noch mehr hören und sehen.

Zu Beginn unseres OMs möchte ich mit euch eine Rede Bruno Grönings teilen, die er von einer Gruppe von Mongolen gehalten hat. Sehr aufschlussreich war es, wie er mit diesen Menschen, die aus der Ferne zu ihm gekommen waren, umgegangen ist, was er ihnen mit auf den Weg gegeben hat und sie in aller Kürze gelehrt hat, wie sie die Heilkraft Gottes aufnehmen können.

Hinweis (mit freundlicher Genehmigung der BG Stiftung)

Dies ist eine Abschrift des stenografisch protokollierten Vortrags von Bruno Gröning, den er am 23. September 1950 bei Heilpraktiker Eugen Enderlin in München vor Mongolen gehalten hat.


Vortrag von Bruno Gröning, München, 23. September 1950

„Ich bedauere sehr, dass ich nicht Ihre Muttersprache sprechen kann.“






Meine lieben Heilungssuchenden!

Ich bedauere sehr, dass ich nicht Ihrer Muttersprache sprechen kann. Aber das hat

mit dem allem nichts zu tun. Wir verstehen uns auch so. Eines dürfen wir nicht vergessen, dass wir alle die gleichen Menschen sind, kurz gesagt, wir sind Menschen, wir sind Kinder Gottes. Ich frage keinen Menschen nach seiner Religion, noch frage ich einen Menschen nach seiner Nation. Mir ist jeder gleich, ob er arm ist oder reich. Ich fühle mich verpflichtet, jedem Menschen dieser Erde zu helfen und zu heilen.


Dem Satan ist sein Werk gelungen. Sein Werk ist vollbracht, er hat den Menschen so weit getrieben, dass ihm ohne die eigentliche göttliche Hilfe nicht mehr geholfen werden kann. Solange ich hier auf dieser Erde lebe, habe ich nichts unversucht gelassen, den Kampf mit dem leibhaftigen Satan aufzunehmen. Von dem Satan haben wir nichts Gutes zu erwarten. So wie es uns Menschen heute hier auf dieser Erde geht, ist das satanische Werk, obwohl wir Menschen mehr oder weniger die Schuld haben, dass es uns so geht. Ich darf aber nichts unversucht lassen, den Menschen

aufzuklären, warum es ihm jetzt so schlecht geht, warum die Völker durcheinander getrieben, indem sie ihr weiteres Leid in anderen Ländern erleiden müssen. Dem Satan habe ich ein Halt geboten und tue jetzt alles, um den Menschen wieder auf den wahren göttlichen Weg zu bringen, denn ohne Gottes Hilfe können wir nicht leben.


Ich will Ihnen hier nicht eine große Rede schwingen, aber ich glaube bestimmt mit diesen wenigen Worten Ihnen viel oder gar alles gesagt zu haben. Entscheidend ist die gute Tat, und deswegen will ich nicht versäumen, Ihnen das mit auf den Weg zu geben, wonach Sie hierher gekommen sind. Ich weiß, dass wie hier und überall auf dieser Erde, es Menschen gibt, die sich die Gesundheit schon lange ersehnen. Nur war kein Mensch bis dato in der Lage, überhaupt den Menschen das zu geben, um tatsächlich ein gesundes, glückliches und gesegnetes Leben zu führen. Ich will nichts unversucht lassen, Ihnen allen dieses mit für Ihr weiteres Leben auf den Weg zu geben. Und deswegen bitte ich Sie alle, ich bitte Sie sogar vom ganzen Herzen,

nehmen Sie das als Geschenk Gottes hin. Das ist das Schönste, das Beste, was ich

Ihnen als ein Vermittler Gottes mit auf den Weg für Ihr weiteres Leben geben kann.

Der größte Reichtum, den ein Mensch besitzen kann, ist und bleibt die G e s u n d -

h e i t.


Ich bitte Sie, die rechte Hand zu heben, wenn Sie hier in diesem Raum so ganz

andere Gefühle in Ihrem Körper verspürt haben. Ich bitte Sie, auch dann die Hand zu

heben, wenn Sie andere Schmerzen an Ihren kranken Stellen haben, das ist die Reaktion, das ist die Aufnahme mit Reaktion zugleich. Und ich glaube mit Bestimmtheit

sagen zu können, dass Sie mehr empfänglich sind, und zwar aus dem einfachen

Grunde, weil Sie keine verbildeten Menschen sind, dass Sie eine Bildung als Mensch

haben, ist eine Selbstverständlichkeit. Ich sage auch, dass ich selbst mich nicht habe

verbilden lassen, sondern, dass ich nur gebildet bin. Und das ist ein Unterschied, und

Sie selbst gehen genau in denselben Fußstapfen, dass Sie sich nicht haben verbilden lassen. Organe wie Glieder, die bisher tot waren, die sich zur Ruhe legten, die werden jetzt lebendig, indem sie durchblutet werden, dass das neue Leben wieder einkehrt. Es

macht sich bemerkbar, und dass es sich bemerkbar macht, ist gut. Das ist der größte

Erfolg, den man nur verzeichnen kann.


Jetzt bitte ich Sie alle, noch einmal ganz stark Ihren Körper zu beobachten, was da weiter in und an Ihrem Körper vorgeht. Sie kennen meinen Wahlspruch auch: Nichts

verlangen, sondern erlangen.

Ich bitte Sie alle, mal die rechte Hand so hoch heben und die Finger so ganz leicht

bewegen, und dabei werden Sie verspüren, dass in den Fingern ein starkes Kribbeln

und im Körper ebenfalls etwas vor sich geht. Ganz leicht, wie ich Ihnen das hier vorzeige. Und die Hände oben lassen, die Augen schließen für einen Augenblick, bis ich

sage aufmachen.


Hiermit holen Sie sich den rein natürlichen, ich nenne ihn den göttlichen Strom selbst herein. Dieser Raum ist so voller Strom gefüllt, dass Sie diesen aufnehmen können und dass dies dann in alle kranken Stellen Ihres Körpers eindringt und Ihnen dadurch die Gesundheit bringen kann, dann, wenn Sie tatsächlich vorsichtig damit umgehen.

Das heißt, die Gesundheit, die Sie empfangen, nicht gleich mit aller Gewalt wieder

zerstören. Wenn sich ein Mensch etwas schafft, etwas aufbaut, so will er einen

Nutzen, so will er seine Freude daran haben. Und hier ist es die Gesundheit. Und

das ist das Kostbarste, was man einem Menschen, genauso auch auf der anderen

Seite einem Tier oder aber auch dem pflanzlichen Leben geben kann.


So wie Sie hier diesen Strom, diese Heilwelle erhalten haben, genauso erhalten Sie sie, gleich wo Sie gehen, gleich wo Sie stehen, gleich wo auf dieser Erde. Ich gebe Ihnen allen dieses mit auf den Weg für Ihr weiteres Leben; indem Sie alle, wie ich

schon sagte, gleich wo Sie sich auf dieser Erde befinden, denselben Heilstrom erhalten werden. Wie Sie sich hierin zu verhalten haben ist Ihnen jetzt soweit gut bekannt. Ich bitte Sie aber, wenn der eine oder der andere Ihrerseits die Gesundheit

oder zum Teil vorerst erhalten hat, sich nicht bei mir zu bedanken. Hierfür danken

Sie dem Herrgott.


Ich bitte Sie in aller Zukunft nicht mehr an Ihr Leiden zu denken, sondern ich bitt Sie, Ihren Körper zu beobachten, was in und an Ihrem Körper geschieht. Und dabei

werden Sie alle die Feststellung machen, dass die bisher kranken Organe wieder

lebendig geworden sind. Nicht mit dem Leiden beschäftigen! Ich sage, wer sich mit

seiner Krankheit beschäftigt, der hält sie fest. Wer sie aber loswerden will, und das

wollen Sie wohl alle, der möge nicht daran denken, sondern seinen Körper beobachten, was so alles darin vorgeht.


Ich habe Ihnen allen ein Kügelchen geben lassen. Dieses Kügelchen bitte ich sorgfältig aufzubewahren, das ist der Halt, der Halt, wo Sie gleichzeitig den Empfang

haben, den Empfang für die Heilwelle. Und wenn Sie zu Hause sind und mal hier und

dort Schmerzen bekommen, wie Sie sie noch nie gehabt haben, So fürchten Sie

nichts, denn das sind die Schmerzen, die Regelungsschmerzen. Regelungsschmerzen deshalb, weil tatsächlich an kranken oder gar schon abgestorbenen

Gliedern wieder das Leben einzukehren versucht. Da, wo alles in Unordnung war,

muss die Gesundheit sich auch diesen Weg erkämpfen und solange daran arbeiten,

bis das eine oder andere Organ wieder in Ordnung ist. Nichts fürchten, lassen Sie

das über sich ergehen, es ist das Gute, das Göttliche.


Ich will hier nicht politisch eingreifen, aber Sie wissen, dass es unter den Menschen auch sehr viele schlechte gibt. Ich nenne diese schlechten Menschen die

satanischen, die nie Gutes zu tun beabsichtigen noch daran denken, oder dass wir

das überhaupt von ihnen mal zu erwarten haben.

Wer bisher gehbehindert oder gar nur schwer beweglich war, den bitte ich, seine

Glieder zu recken und zu strecken. Hier in diesem kleinen Raum ist es noch unmöglich. Aber ich bitte Sie, dann einzeln so nach und nach hier in diesen Nebenraum zu

kommen, und dann können Sie nicht nur den Versuch machen. Versuche soll man

nicht machen, sondern man soll tatsächlich das tun, was dazu gehört, um sich

wieder frei und offen bewegen zu können.


Wer kranke Augen hat, der beobachte sie, denke aber nicht an das Leiden. Schwerhörige werden das genauso verspüren, was in ihrem Kopf, in den Ohren, vor sich geht, und sonstige, die tatsächlich nur mit innerorganischen Leiden behaftet sind, bitte ich ebenfalls, nicht an ihr Leiden zu denken, sondern nur zu beobachten, was da so vor sich geht. Also, wer schwerbeweglich war, bitte ich so nach und nach in aller Ruhe hier vorzutreten in diesem Raum!


So ruhig und brav wie Sie hier gesessen, um die Gesundheit zu erhalten, so bitte ich Sie für das weitere Leben, wenn die Zeit da ist, die Zeit müsste eigentlich dazu da sein, das täglich so auszuführen, auch so, dass Sie sich regen und bewegen. Da Sie,

wie ich genau weiß, keine Verbildeten sind, sind Sie sehr leicht empfänglich für das

Natürliche, für das Göttliche, und was Sie weiter dazu zu tun haben, habe ich Ihnen

hier im kleinen Maßstab gezeigt, wie man sich regen und bewegen soll, und das ist

ja selbstverständlich, dass, wenn hier und dort schon versteifte Glieder am Körper

sind, dass diese wieder aus der alten, aus der schlechten Lage herausbewegt

werden müssen.


Das war nur eine kleine Kostprobe und ein kleines Zeigen, wie dieses geschehen soll. Sie brauchen kein Misstrauen zu haben, ich weiß es ja, dass Sie mit dem größten Vertrauen hierhergekommen sind, ich weiß auch von einigen

wenigen Ihrer Landsleute, dass sie schon lange gewartet haben, um mal zu mir

kommen zu können. Heute ist es das erste Mal, dass viele Ihrerseits hier versammelt

sein können, Tatsächlich werde ich das, was ich an Ihnen zu tun gedenke, an allen

Menschen dieser Erde ausführen, soweit sie nicht total dem Satan verfallen sind.

Und da Sie heute allein hier sein dürfen, möchte ich nicht verfehlen, Ihnen allen ein

kleines Andenken zu vermitteln. Leider bin ich heute nicht in der Lage, Ihnen allen

ein Bild mit eigenhändiger Unterschrift zu geben. Aber ich werde dieses nachholen,

(zum Dolmetscher: und zwar werde ich Sie bitten, Sie kommen ja sowieso noch mal

oder des Öfteren zu mir, dann werde ich Ihnen für alle diese Anwesenden ein Bild

von mir überreichen, das heißt ein Bild für jeden).


Es ist nicht nur so, dass es ein Bild von mir ist, sondern dieses Bild, dieses Foto erfüllt Ihnen noch einen ganz, ganz großen Zweck, und zwar, wenn Sie das Bild nur in die Hand nehmen, so werden Sie verspüren, was für eine Kraft aus diesem Bild

herausströmt, die Ihnen dann ebenfalls durch den ganzen Körper fährt. Und wenn

Sie dann hier und dort Menschen antreffen, die krank sind, so können Sie mit diesem

Bild auch weiteren Menschen helfen, indem Sie ihnen vorerst die Schmerzen abnehmen, das heißt, die Schmerzen verschwinden, und das Kranke verschwindet am Körper und geht auch nach und nach zu einer vollständigen Heilung über.


Ihr Landsmann, der sich für Sie alle eingesetzt hat und Ihnen dies ermöglicht, dass Sie heute hier sein durften, wird auch weiter, soweit ich es verstanden habe, für Sie

sorgen. Er wird auch weiter Ihre Landsleute hierher zu bringen wissen, ich bitte das

nicht als Geschäft aufzufassen meinerseits. Ich gebe Ihnen das Weitere mit auf den

Weg, und nicht so auffassen, sondern ich kann und werde es nie tun, mit dieser göttlichen Kraft Geld zu verdienen. Ich fühle mich verpflichtet, wie ich schon sagte, allen

Menschen, soweit sie es wert sind, geholfen zu werden, zu helfen. Ich stehe vor allen

Menschen nur als ein kleiner Vermittler, als ein ganz kleines Werkzeug oder als ein

ganz kleiner Transformator auf dieser Erde, der den Heilstrom verteilt. Dieser Heilstrom ist kein menschlicher, es ist der reine, der ganz natürliche, es ist der göttliche.


Wenn der eine und der andere Ihrerseits die Gesundheit vollständig erhalten hat oder nur teilweise, was so nach und nach bestimmt kommen kann, wenn sich der

Mensch nicht sperrt, so bitte ich Sie, mir das schriftlich mitteilen zu wollen, wie und

inwieweit Sie überhaupt die Gesundheit erhalten, bitte Sie aber, das so zu

formulieren, was Sie vorher für Leiden gehabt haben, was Sie bisher nicht konnten

und was Sie jetzt können. Dieses Schriftstückchen bitte ich hier diesem Herrn (dem

Dolmetscher) zukommen zu lassen, der mir das dann vermitteln wird. Fassen Sie es

bitte nicht so auf, als wollte ich damit Propaganda machen. Nein, das ist nicht mein

Wille. Aber Sie tragen mit jedem Stückchen Geschriebenen dazu bei, einmal, indem

ich hierhin meinen Lohn sehe, und auf der andern Seite kann mit diesem vielen,

vielen Menschen mehr und leichter geholfen werden.


Es ist nur so anzusehen, als wäre es ein Baustein für dieses große göttliche Werk dieser Erde, um diesen Bau einmal vollenden zu können und dass alle Menschen in diesem Bau dann Aufnahme finden, dass alle Menschen dieser Erde dann Hilfe und Heilung erhalten können.

Ich sagte schon, einen persönlichen Dank für mein Tun und Wirken, das kein

menschliches, sondern nur ein göttliches ist, habe ich als Mensch nicht verdient, und

ich nehme keinen persönlichen Dank an. Der Dank gehört allein unserem Herrgott.

Ich bitte Sie, hier noch ein paar Minuten zu verbleiben, und warten Sie, bis hier der

Herr (Dolmetscher) Ihnen sagt, wann Sie nach Hause gehen. Horchen Sie diese

paar Minuten noch in sich hinein. Und somit wünsche ich Ihnen für Ihr weiteres

Leben das Allerbeste, was hier nur die Gesundheit sein kann. Ich bitte Sie, nachher

etwas von sich hören zu lassen. Alles Gute!


Ich hoffe, dass Sie mich alle gut verstanden, und so können Sie mit dem größten Vertrauen wieder weiter Ihren Lebensweg gehen. Vertrauen zu mir und den Glauben zu unserem Herrgott. Denn er hat uns das Leben gegeben und wir sind ihm gegenüber verantwortlich, unser Leben zu erhalten. Wenn Sie irgendwo mal in Not geraten sind, so ist es immer so, dass Sie den Herrgott rufen, den Sie auch nie auslassen

dürfen. Ich habe immer wieder gesagt: „I c h bin hier und überall zugleich.“ Ich will

damit nicht gesagt haben, dass ich der Herrgott bin. Nein. Ich bin nur ein kleines

winziges Werkzeug Gottes. Aber ich will dem Menschen mit Rat und Tat zu Seite

stehen und ihm den guten Weg zeigen. Und so brauchen auch Sie mich nur zu rufen

und ich bin sofort da – bitte nicht die Vorstellung bekommen, persönlich da, sondern

im Geiste. Wenn Sie irgendwann mal Schmerzen haben, so rufen Sie mich, und es

geschieht, was geschehen soll. Nun wünsche ich Ihnen alles Gute und nochmals das Allerbeste, die Gesundheit für Ihr weiteres Leben!

Quelle:

Archiv des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V. Freiburg

i. Br.: 20/16/002.


Katharina Hofer, Haidholzen, 14.2.1954
berichtet über ihre Erlebnisse am Traberhof


 Ich kann folgendes bestätigen, weil ich es selbst gesehen und miterlebt habe:

Als Herr B. Gröning im Jahre 1952 hier in Rosenheim am Traberhof war, kamen die Menschen von nah und fern in Massen zum Traberhof, um geheilt zu werden. Sie kamen in Rollstühlen, Autos, Sanitätswagen und warteten Tage und Nächte auf Herrn Gröning. Auch ich bin das erste Mal vormittags hingekommen und war bis nachts, 24:00 Uhr dort. Nachmittags waren aus der Menge Stimmen laut: „wieder eine Heilung“, trotzdem Herr Gröning nicht da war. Als die Menschen wieder zusammenliefen und sagten: „wieder eine Heilung“, drängte ich mich auch durch die Massen und sah ein ca. vierjähriges Mädchen, welches früher nicht laufen konnte, plötzlich wieder laufen. Die Eltern waren überglücklich, die Mutter wollte das Kind am Arm nehmen, aber das Kind wollte nicht mehr rauf am Arm und wollte nur laufen.

(Folie 24)Das zweite Mal bin ich nachmittags am Traberhof und hatte das Glück, spät nachts, 24:00 Uhr, in den abgesperrten Garten, wo die ganz Schwerkranken lagen, hineinzukommen. Ich sah zuerst eine Frau, die die Beine in Schienen hatte, und dort auf einer Bahre lag. Herr Gröning sagte zu ihr: „Sie brauchen die Schienen nicht mehr, Sie können aufstehen“. Ihr Mann schnallte die Schienen herunter, die Frau stand auf und fiel vor Freude ihrem Mann um den Hals; sie gingen dann beide Arm in Arm durch den Garten.

(Folie 25)In einem Sanitätswagen sah ich einen gelähmten Mann liegen. Auf mein Befragen bei der Krankenschwester erklärte mir diese, dass der Mann sich nicht bewegen kann. Wie wir uns unterhielten kam Herr Gröning zum Sanitätswagen, ging zu dem Kranken, hob die Decke auf, nahm den Kranken mit der linken Hand beim Fußgelenk, mit der rechten Hand beim Oberschenkel und bog langsam das linke Bein. Der Kranke konnte sich wieder bewegen. Zur Krankenschwester meinte Herr Gröning, dass die Beinbewegungen öfters gemacht werden sollen, dann wird der Kranke ganz gesund.

(Folie 26)Es waren noch mehr Heilungen. Ich habe aber nur diese beschrieben, die ich aus allernächster Nähe gesehen habe. Eines möchte ich noch erwähnen, ich saß mit einem Blinden und seiner Frau neben dem Gastlokal, und wir unterhielten uns. Das Ehepaar war aus Bamberg. Am anderen Tag hörte ich in der Bahnhofstraße, dass am Bahnhof ein Mann aus Bamberg ist, der blind war und sein Augenlicht wieder durch Herrn Gröning erhalten hatte. Ich lief sofort zum Bahnhof und habe festgestellt, dass es das Ehepaar aus Bamberg ist, mit denen ich mich tags zuvor unterhalten habe.

Hochachtungsvoll

Katharina Hofer, Haidholzen

Quelle:
FREIE ARBEITSGEMEINSCHAFT BRUNO GRÖNING (Hrsg.): Das Tor zum Weg (Stephanskirchen bei Rosenheim 1968) November, S. 5-6


Heilungsbericht: Lähmung Heinrich Carstens (Brief an Bruno Gröning)

Gretchen Carstens, Ipernstedt, 25.9.1954


Lieber Herr Gröning!

Unser 15 jg. Sohn wurde im April plötzlich vollkommen gelähmt. Nach ärztlicher Beratung brachten wir ihn nach Kiel in die Nervenklinik. Zur gleichen Zeit erbat ich für ihn von Frau Thomsen eine Stanniolkugel. Am 23. Juli konnten wir wieder aus Kiel heimholen. Nach 8 Tagen bekam er einen Rückfall. Es machten sich wieder Lähmungserscheinungen bemerkbar u. die Füße waren wieder ganz kalt. Wärmflaschen u. Wolldecken nützen nichts.

Am 1. August konnten wir dann an Ihrem Vortrag teilnehmen. Wir mussten den Jungen mit 2 Personen stützend in den Versammlungsraum reinführen.


Ich sprach vorher noch mit Frau Thomsen u. sagte ihr, dass wir sehr in Sorge wären um den Jungen. Frau Thomsen sagte mir, Sie dürfen sich keine Sorgen machen. Sorgen stehen der Heilung im Wege. Ihr Kind ist jetzt doch in besten Händen, nun, wo Herr Gröning selbst hier ist. Glauben Sie nur an die Gesundheit Ihres Jungen. Wie wir uns dann auf Sie einstellten, gingen die Schmerzen aus den Beinen weg u. die Füße wurden warm. Zu Hause angekommen, konnte er ohne Hilfe sich frei bewegen. Alle Lähmungserscheinungen waren sofort verschwunden u. fühlt sich seitdem sehr wohl. Wir konnten es erst gar nicht glauben, dass die Gesundheit so schnell zurückgekehrt war u. sind Ihnen, lieber Herr Gröning, aus tiefstem Herzen dankbar.

Ihre Frau Gretchen Carstens

Ja, liebe Freunde, wie können all diese Wunder geschehen?


Paramahansa Yogananda: „Alle Dinge, die sich in unserem präzise aufgebauten Universum ereignen, geschehen gesetzmäßig und lassen sich gesetzmäßig erklären. Die sogenannten Wunderkräfte eines großen Meisters sind eine natürliche Folgeerscheinung seiner genauen Kenntnis der feinstofflichen Gesetzte, die den inneren Kosmos des Bewusstseins regieren. In Wirklichkeit kann daher nichts als „Wunder“ bezeichnet werden, es sei denn, dass man im tieferen Sinne alles als ein Wunder ansieht.“




Liebe Freunde, hören wir nun zwei Ausschnitte aus dem Vortrag Bruno Grönings in seiner Originalstimme. Bitte nehmt die Schwingung in euch auf und spürt in euren Körper hinein, was sich da bemerkbar macht. Bitte erschreckt nicht, wenn BG manchmal etwas laut wird. Es ist auch die Eindringlichkeit seiner Stimme, mit der er uns aufwecken möchte, damit wir erkennen, damit wir verändern können. Denn nur wenn uns unser Leben und die Umstände erkennen, warum es gerade so ist, wie es ist, dann können wir auch etwas verändern. Es liegt nicht im Außen liebe Freunde, auch wenn es in dieser Zeit der „chinesischen Mikrobe“ ich nenne sie mal so, nicht einfach war, die Ruhe und den inneren Frieden zu bewahren. Schauen wir uns doch um, die Blumen blühen, der Himmel ist so blau wie schon lange nicht mehr, die Natur explodiert förmlich. Lasst doch einfach mal den Fernseher, die Glotze aus und genießt das Leben im Hier und Jetzt. Besinnen wir uns auf die wahren Werte des Lebens.


YouTube: BG Vortrag 04.10.59, Teil 9

BG Vortrag Fragment Teil 7

YouTube: Bruno Gröning auf Reisen



Einstellen

  • Lieber Gott, Jesus Christus und Bruno Gröning,
  • Wir bitten um die göttliche Führung in unserem Leben, den göttlichen Schutz und die Lösung von allem Bösen.
  • Wir beten und bitten um die geistige GESUNDHEIT der Menschen, auf allen Ebenen, für das ERWACHEN, und dass nun die Weichen neu, zum GUTEN gestellt werden können.
  • Für ALLE Bruno Gröning Freunde in allen Gruppen, Kreisen und Vereinen. EINHEIT und liebevolle Akzeptanz untereinander, gegenseitige Unterstützung, HARMONIE und FREUDE für alle.
  • Wir bitten um KRAFT für die nächste Zeit, allen Herausforderungen mit Gelassenheit und Güte, Ruhe und Liebe zu begegnen.
  • Wir bitten um unser täglich BROT und für alle Lebewesen auf dieser Erde, den Schutz und die Führung in jedem Moment und für alle, die mit dem wirtschaftlichen Schaden ihrer Existenzen zu kämpfen haben.
  • Wir bitten für den GLOBALEN FRIEDEN ! Wir bitten für alle Verantwortlichen der Völker und Nationen.
  • Für die GÖTTLICHE ORDNUNG in unserem Körper, Geist und Seele, auf diesem Planeten, im Tier- und Pflanzenreich. Für die ERLÖSUNG von allem Bösen. Möge Gott uns allen helfen!! SO SEI ES! AMEN ! OM!

Hören und sehen wir jetzt eine Meditation mit Bruno Gröning. Bitte schaut bei der ersten Musik intensiv auf Bruno’s Gesicht und beobachtet dabei euren Körper. Bei der zweiten Musik könnt ihr dann anfangen, eure Bitten in die Chatzeile reinzuschreiben und glaubt, dass sie euch erfüllt werden. Mögen die Wellen der Liebe euch erfüllen und begleiten ein Leben lang. Möge euch die Liebe und die Gesundheit im Leben begleiten. Im Namen von Jesus Christus und Bruno Gröning. Vertraue und glaube, es hilft , es heilt die göttliche Kraft.


YouTube: BG Meditation

 Nächstes OM: 17. Juni 2020


Frohes Pfingstfest und einen wunderschönen Geburtstag