Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll 23. Januar 2019

OM Protokoll 23. Januar 2019


Herzlich willkommen, meine lieben Freunde zu unserem OM heute am 23. Januar 2019. Nach einer längeren Pause begrüße ich euch ganz herzlich hier in diesem Raum, damit wir wieder Kraft aufnehmen, alles Alte abgeben und eine schöne Gemeinschaftsstunde miteinander erleben können.


Youtube: Winter –Clips und Frühlings-Clip


Ja, liebe Freunde, ich hoffe, dieser kleine Vorgeschmack vom tiefsten Winter hin zum Neubeginn des Frühlings hat euch gefallen. Ja, der Frühling wird kommen, liebe Freunde, das Leben wird wieder neu erwachen und der Natur und uns selbst Liebe und Lebendigkeit schenken. Genießen wir es in diesem Jahre besonders, denn jetzt herrscht noch tiefster Winter mit all seiner Kälte und der Winterstarre, in der auch manche Freunde sich mehr oder weniger fühlen. Aber das geht vorbei und die Liebe wird erwachen und uns neue Kraft schenken.

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr hineingekommen und wir bitten und beten für ein gutes Jahr, für viele Erkenntnisse in der Wahrheit und Entschlossenheit, das Gute und den Frieden zu leben. Die Zeit wird immer schnell-lebiger und ich weiß nicht, wie es euch gegangen ist, es war ein recht anstrengendes Jahr und die meisten von euch und auch ich haben das Gefühl, dass wir eigentlich schon im letzten Jahr an einigen Stellen unseres Lebens vollkommen an unsere Grenzen angekommen sind, und ich bin gespannt, was im neuen Jahr noch auf uns zukommt. Aber es ist auch etwas sehr Schönes im Gange:


Denn wir lernen in diesem Jahr eine neue Standhaftigkeit. Es geht um unsere Lebenskraft, die eventuell noch unterdrückt oder eingeschränkt wird. Wo ducken wir uns noch, wo machen wir uns klein und wo verbiegen wir uns und wo leben wir noch nicht in unserer göttlichen Kraft, die uns ja von Gott für uns bestimmt ist. Wir sollen in eine innere Aufrichtung kommen, und damit auch in eine neue Entscheidungsfähigkeit, dass wir uns jeden Tag für das Gute entscheiden, für die Liebe, für die Zuversicht und nicht für die Angst.


Denken wir also an unsere Sitzhaltung: Bitte setzen wir uns aufrecht hin, lassen wir die Energie durch die Bahnen in unserer Wirbelsäule fließen und lösen wir uns von allen negativen Gedanken, Situationen und Befürchtungen. Lassen wir alles los, was uns krank gemacht hat, was uns eingeschränkt hat, was uns belastet hat. Öffnen wir uns für das Neue, das Gute, das Erfrischende und natürlich für den göttlichen Heilstrom, der immer und ewig aus der göttlichen Kraftquelle herabströmt und uns erfüllen will. Nehmen wir diese Kraft in uns auf und lassen wir alles Negative hinwegschwemmen.

Wir stehen kurz vor dem Erinnerungstag von Bruno’s Heimgang am 26. Januar 1959,somit haben wir den 60. Erinnerungstag in diesem Jahr. Unser lieber Freund und Helfer, der unermüdlich damit beschäftigt war, die Menschen aufzuwecken, sie zu heilen, ihnen zu helfen und vor allen Dingen, uns einen Weg aufzuzeigen, den wir beschreiten können, um wieder die Verbindung zu unserem Herrgott zurück zu erhalten. Er sagte:


„Wissen Sie auch, dass es um SIE geht? Nicht um Gröning!

Dass es auf Sie selbst ankommt, nicht auf Gröning. Es kommt nicht auf Gott an, (sondern) auf Sie an, GOTT ist immer gleich gut!

Gott ist mehr, Gott ist alles. Wir sind ohne Gott nichts!“


Leider haben die Menschen ihn damals kaum verstanden. Einige wenige nur, die ihm hier folgen konnten. Er wollte uns wieder mit Gott verbinden. Aber die Menschen brauchten in erster Linie die Heilung von körperlichen und seelischen Belastungen. Die Heilungen geschahen nur so nebenbei, wie er mal sagte…und waren dennoch gar nicht sein Hauptanliegen. Nach dem Krieg waren die Menschen traumatisiert, am Boden zerstört und geistig seelisch in einem desolaten Zustand. Bruno Grönings Kommen war so nötig wie dringend - und er kam. Er half wo er konnte. Was hatte er alles durchgemacht? Flucht aus dem Danziger Land, seine Konflikte mit der Deutschen Wehrmacht, die ihn an die Front stellten und er doch verneinte, auf Menschen zu schießen. Mehrere Verwundungen. Die Kriegsgefangenschaft, die er FREIWILLIG antrat, ja, Sie haben richtig gehört freiwillig. Er hätte es nicht annehmen müssen, der wochenlange Transport bis ins tiefste Russland, um seinen Kameraden und Landsleuten auch dort beizustehen. Er hatte das Kriegsende mit Datum einem Russischen Oberkommandanten vorausgesagt und dieser hatte ihm die Freiheit versprochen, wenn es stimmte. Und es stimmte! Und was sagte Bruno Gröning? Geben Sie auch meine Landsleute frei? Nein, die kommen alle nach Russland! Dann gehe ich mit, sagte er, denn er wusste, die Menschen brauchten ihn! Auch dort in Petrosowortsk hat Bruno Gröning geheilt, und alle Entbehrungen der Soldaten geteilt. Ja, er hat sogar für seine Kameraden bessere Lebensbedingungen eingefordert und auch bekommen, in dem er z.B. einen Trick anwandte: Er sagte zu dem Lager-Kommandanten der Russischen Armee: „Befehl von oben! Wir brauchen bessere Nahrung, wir brauchen Decken, wir brauchen Entlausung!“ Natürlich dachte der Kommandant, er würde von der nächst höheren Kommandantur sprechen und verschaffte den Deutschen diese Dinge. Als es rauskam, wurde Bruno Gröning mit dem Erschießen gedroht. Aber wiederum sagte er: „Sie können mich gar nicht erschießen, meine Zeit hier ist noch nicht um!“ Und tatsächlich hat ihn der Oberbefehlshaber des Lagers schließlich zur Flucht verholfen. Damals hatte Bruno Grönings Wirken in der Öffentlichkeit noch gar nicht begonnen und allein, das, was er schon all die Jahre davor durchmachen musste, würde wahrscheinlich jeden von uns aus den Latschen hauen, um es mal salopp zu formulieren. Einige von euch lieben Zuhörern der älteren Generation sind ja noch hier beim OM dabei und ihr wisst sicherlich oder könnt euch vorstellen, wovon ich spreche. Sehen wir jetzt noch mal einen kleinen Video-Clip über Bruno Grönings Leben:


You Tube: Bruno Gröning - Out of Love

So ihr Lieben, nach diesem kurzen Video-Clip lasst uns einige Worte von Eileen Caddy zum neuen Jahr lesen:


Schaue Liebe- Sprich Liebe - Sei Liebe

Schaue Licht - Sende Licht aus - Sei Licht

Schaue Wahrheit- Sprich Wahrheit - Sei Wahrheit


Diese drei Gebote für das Neue Zeitalter sind zu diesem Zeitpunkt in Worte gefasst worden, um allen Suchenden auf dem Weg zu helfen, ihre Ziele hoch zu stecken.

Schaut die Vollkommenheit in ihrem ganzen Wunder und ihrer Herrlichkeit.


Bringe Meinen Himmel herab.

Diese Gebote müssen an jene weitergegeben werden, die bereit sind, zu sehen, zu reden, Mein Wort zu sein.

Wie ein Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er. Wenn er diese Gebote denkt, sie lebt und wenn sie ein Teil von ihm werden, wartet eine neue Welt darauf, sich ihm zu öffnen.

Konzentriere Dich vollständig auf Meine Wunder; sie geschehen rund um Dich herum.

Beginne auf dem Grundstein Deines Wesens und baue Meinen Tempel von Licht, Liebe und Weisheit darauf.

Schau, wie er von Tag zu Tag wächst, sich entfaltet. Schau wie schön das ist, und lass Dein Herz singen bei allem , was du siehst.

Bewahre mein Wort wie einen Schatz und mache es lebendig. Nimm nichts an außer es sei vollkommen.

Zum Heimgang Bruno Grönings am 26.1.1959

Hanna Stamp, 1975


Am 26. Januar jährt sich zum sechzehnten (60. Mal = 2019) Male der Tag des Heimgangs unseres großen Freundes Bruno Gröning, der von der Welt verkannt, verhöhnt und verleugnet wurde und auch wohl von vielen seiner Anhänger und Freunde nicht erkannt. Viele wollten nur die Gesundheit, nicht aber durch die Heilung das Heil, eine geistige Umkehr in sich vollziehen im Denken, Handeln und Tun.


Immer wieder ist es für die Menschen der heutigen Zeit bezeichnend, dass das Negative sofort geglaubt, angenommen und getan, das Gute aber bekämpft und verlacht wird. So gewinnt das Böse immer mehr an Einfluss, und das Natürliche wird als schlecht, das Unnatürliche als selbstverständlich und richtig empfunden.

Ich erinnere mich an ein Beispiel unseres lieben Bruno: 


Er malte uns eine Pyramide, welche auf dem Kopf stand und seine Worte waren: So wie diese Pyramide auf dem Kopf steht, genau so ist es in der Welt. Was unten ist, ist oben.“


Viele Menschen leben weiter in Not und Elend, Leid und Verzweiflung, weil sie ein-fach nicht an das Gute glauben können. Diese Erfahrung machte auch unser lieber Bruno, der doch nur den Menschen das Heil bringen wollte und doch in seinem göttlichen Tun von der Menschheit verfolgt und bestraft wurde.

Bruno sagte:„Nicht mir tun sie Leid an, sondern nur sich. Mich betrüben sie nur, sich aber verlängern sie den Weg zum Heil, wenn sie ihn nicht ganz verlieren.“


Denn wer war Bruno Gröning? Er war eines der größten Wesen, die je auf Erden weilten. Wenn ich mich zurückerinnere an die Zeit, in der ich mit ihm zusammen sein durfte, an die unendlich vielen Heilungen, Lehren und Erfahrungen auf geistigem Gebiet, so bin ich heute noch sehr dankbar und frage mich, warum ich wohl das große Glück hatte, ihn kennen lernen zu dürfen und in seinem Werk mitzuarbeiten.


Zu damaliger Zeit habe ich viele seiner Äußerungen noch nicht verstanden, aber im Laufe der Jahre ist mir immer mehr bewusst geworden, dass seine Worte für die Zukunft gedacht waren. Ich erinnere mich oft an seine Worte: „Ich bringe Ihnen nichts Neues, ich bringe Ihnen nur das, was die Menschen vergessen haben.“ Oder, wenn er in kleinem Kreise sagte: „Die Menschen wollen nur das Heile, Heile von mir, ich will doch ganz was anderes, ich will die Menschen zu Gott zurückführen.“ Er wollte den Menschen zeigen, dass sie durch die Unordnung, die Krankheit, zum Guten zurückfinden sollten, zur Vollkommenheit des Glaubens an die göttliche Ordnung.


Immer wieder haben wir die Erfahrung gemacht, dass, wenn die Nacht am dunkelsten war, der Tag wieder in hellstem Licht erstrahlte. Und so glaube ich fest, dass einst durch Bruno Grönings Lehre die Welt wieder zu Gott zurückfinden wird und nach Gottes Gesetzen handeln und leben wird.

Quelle: Archiv des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V. Freiburg i. Br.: 20/16/002.


Ja, liebe Freunde, kommen wir nun zu einem Vortrag von Alfred genannt Fredi Hosp mit dem Titel „Herzenswärme – Herzenskälte“. Diesen Vortrag haben wir schon einmal vor 2 Jahren im OM durchgenommen, aber es sind inzwischen wieder neue Freunde dazu gekommen, die diesen Bericht noch nicht kennen, daher möchte ich Ihn nochmals mit euch teilen. Außerdem ist er hochaktuell in diesen Zeiten.

Im Süden unseres Landes war ja immenser Schnee gefallen. Auch hier in Nordhessen wird es immer winterlicher….und so eisig die Luft ist, so hat sie auch was Klares, Erfrischendes…aber wenn man zu lange in der Kälte bleibt, dann erstarrt alles und gefriert und das Leben zieht sich zurück, so wie wir es in der Natur bei den Bäumen, Sträuchern und Pflanzen beobachten können. Durch unseren lieben Freund Bruno Gröning wissen wir, dass alles sinnbildlich zu sehen ist. Wenn wir kraftlos sind, ohne Energie, ohne Liebe, ohne Wärme….dann erstarren wir innerlich ebenso, und die Durchblutung in den Gliedmaßen kommt zum Erliegen. Wir haben dann „Eis-füße“ oder eiskalte Hände, alles wird hart und starr und kann nur durch die Wärme wieder geschmeidig und beweglich gemacht werden. Genauso ist es auch im seelischen Bereich. In wie vielen Menschen auf dieser Welt herrschte eine Eiseskälte in der Seele?

Fredi’s Vortrag vom 26.02.1986 hat es sehr gut auf den Punkt gebracht hat.


HERZENSWÄRME – HERZENSKÄLTE

Ausschnitt aus einem Vortrag von Alfred Hosp am 26.02.1986


Wir müssen leider feststellen, dass für viele Menschen der „Herzwinter“ angebrochen ist, aus dem sie oft nicht mehr herauskommen. Seelisch-geistige Eiszeit ist verbreiteter als wir glauben und sie ist schuld an den Zuständen dieser Welt. Daher haben wir eine große Aufgabe, nämlich zu strahlen, uns frei zu machen von den Einengungen der Umgebung.

Denn das Eis der Umgebung wird jedem gefährlich, der es zu spüren bekommt. So wie ein Schiff zerquetscht wir, wenn es in wachsenden Eisschollen eingeschlossen ist. Das Eis der Menschen, dieses Eis des Herzens und der Gefühle, schafft Beklemmungen oder eine bedrückte Stimmung in uns. Da hilft nur eines: nämlich die Verbindung zu Gott: Das Aufnehmen von Kraft, Glauben, Frieden und Zuversicht. Da fühlen wir uns besser. Die Menschen können so viel Kraft aufnehmen, sie können so viel Liebe und Zuversicht in sich speichern, so dass das Eis der Umgebung nicht an sie heran kommt. Ein eisfreier Raum um den Menschen verbleibt, der das Gute ausstrahlt. Da kann er in seiner Sphäre froh, glücklich und zufrieden sein, auch wenn es um ihn herum ganz anders aussieht.


Wenn wir üben, das Gute, das Göttliche aufzunehmen, so können wir uns auch freuen, ohne dass es einen äußeren Anlass dafür gibt. Plötzlich ist Freude in uns, und wir wissen gar nicht warum das so ist. Das hat nichts mit Einbildung zu tun, sondern es ist eine Freude der Seele und keine Freude der Logik. Diese Freude der Seele beweist uns, dass wir eine innere Verbindung haben, die jenseits vom irdischen Geschehen in uns aufgebaut wird.

Der Mensch hat den Fehler gemacht – er wurde ihm anerzogen – dass er sein Gehirn immer wieder von außen programmieren lässt. In der Schule müssen wir bestimmte Stoffe lernen. Durch Erziehung und im Umgang mit Menschen werden wir von außen motiviert, angegriffen oder eingeengt. Wir müssen immer wieder auf Dinge reagieren, die von außen kommen. So haben wir verlernt, von innen heraus zu erkennen.


Die innere Leitung, die Leitung vom Herzen zum Gehirn ist das Geheimnis, ist die Verbindung zu Gott. Meist ist es umgekehrt, so dass der Weg vom Gehirn zum Herzen geht. Wir erleben einen Schock und haben das Gefühl, das unser Herz eiskalt wird, als ob es stehen geblieben wäre.

Oder unser Herz beginnt wie wild zu klopfen. Beklemmungen, die wir haben, gehen vom Kopf zum Herzen. Wenn wir lernen, bewusst abzuschalten, los zu lassen, fühlen wir auf einmal den umgekehrten Weg, den Weg vom Herzen zum Gehirn. Da wird auf einmal etwas aktiviert, was plötzlich da ist. Da werden Gefühle wach, die Gedanken werden hell, freudig und zuversichtlich. Das ist die innere Leitung, die Leitung von Gott zu den Menschen. Das ist die einzige Chance, endlich loszukommen von der Einengung, von der Bedrängtheit und von der Begrenztheit unseres körperlichen Lebens.


Das Gefühl von einer großen körperlichen Kraft geführt zu werden, die uns Kraft und Liebe schickt, wenn wir es brauchen, ist uns eine seelische Stütze. Es muss nicht alles bewiesen sein, es muss nicht logisch belegt sein. Es gibt eine Grenze, die jeder einhalten soll. Einen Bereich, wo wir das Gehirn einsetzen müssen, um das Leben zu meistern. Es gibt aber auch eine Grenze, wo wir unser logisches Denken zurückdrängen sollen. Wer das kann, wer die Dominanz des Gehirn auszuschalten vermag, der besitzt die Fähigkeit, sich mit dem Göttlichen zu verbinden.

So ist es zu verstehen, dass Christus sagte: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr das Himmelreich nicht erleben.


Es ist vieles, was wir machen müssen und gerne tun, aber hängt das von der Logik ab? Hängt es davon ab, dass wir sagen: Wenn ich das und das bekomme, mach ich dies und jenes? Wenn man so denkt, ist das gut für den Menschen oder belastet er sich damit? Trotz Ähnlichkeit besteht ein großer Unterschied zwischen Computer und Mensch. Obwohl das technische Gerät eine ungeheure Vollkommenheit erreicht hat, bleibt es kalt, bleibt es von bestimmten Befehlen abhängig und reagiert auf eine gewisse Situation immer gleich. Genauso wie es programmiert ist. So wie ein Mensch reagiert, der nur logisches Denken, nur logisches Handeln und logisches Reagieren kennt. Er ist dann eine Maschine, unpersönlich und nur der Materie zugewandt.

Der Mensch ist dann lebendig, wen er seine Gefühle sprechen lässt. Wenn er Gefühle entwickelt, wenn er die Liebe pflegt, die innere Herzenswärme. Dann wird der Mensch zu dem, was er sein soll: zu einem Kind Gottes, zu einem ausführenden Organ Gottes: Nur Gefühle, Liebe, Zuversicht und Herzenswärme machen einen Menschen zum Menschen. Alles andere ist eine Maschine, ist ein kaltes berechnendes Wesen.


Sehen wir jetzt ein Video von Bruno Gröning und seine Beziehung zu den Kindern, und ich wünsche euch, dass euch hier das Herz aufgeht. Danach gleich noch ein Video Clip mit der Originalstimme Bruno Grönings, wo er über die Weisheit der Kinder spricht, weil sie noch das Natürliche und Rein Göttliche in sich tragen, noch nicht verbildet, eingebildet sind. Dann kommt er auf sich selbst zu sprechen, dass er auch ein Kind war, und wie die Menschen, vor allem die Kranken zu ihm gekommen sind, um sich helfen zu lassen. Die Eltern haben ihr eigenes Kind nicht erkannt, dass es doch das Rein Göttliche in sich trägt. Und so ist es auch zum Größten Teil heute. Die Eltern hören nicht auf ihre Kinder. Sie sind so sehr im täglichen Leben, Arbeit, Beruf, und vieles andere mehr eingebunden, dass viele Kinder einfach so nebenherlaufen und nicht gehört werden, bzw. die dann auch nicht mehr auf ihre Eltern hören. Und dann wundern sich die Eltern, dass sie ein schwieriges Kind, ein aufsässiges Kind haben, dass missraten und psychisch labil oder vollkommen sprachlos, ohne Rückgrat oder Selbstbewusstsein ist. Ich weiß wovon ich rede, liebe Freunde. Bruno Gröning hat mal gesagt, dass er am liebsten jeder Mutter das Kind wegnehmen würde, aber diese Mütter und Väter wissen es nicht besser, denn auch ihre Eltern haben es nicht mehr gewusst, worauf es bei der Erziehung eines Menschenkindes ankommt.


Jesus sagte:Wenn wir nicht werde wie die Kinder…so werden wir nicht ins Himmelreich kommen, und daher sehen wir uns jetzt 3 Video-Clips an: Zuerst das von Jesus, danach die beiden über Bruno Gröning. Viel Strom und Liebe für Euch…..


YOUTUBE: Jesus und die Kinder

Bruno Gröning und die Kinder ,

BG Vortrag, Springe 06.10.1958, CD 2. Teil 9

So, liebe Freunde, nun weiter im Text von Alfred Hosp und seinem Vortrag "Herzenswärme - Herzenskälte":


Es gibt auf der Welt immer wieder Nachbarn (und Nachbarvölker), die spinnefeind zueinander sind. Diese Feindschaft beruht darauf, dass sie im Nachbarn nicht einen Menschen sehen sondern einen Gegner. Würden sie finden, dass der Nachbar auch ein Mensch ist, der genauso Angst hat wie der Verteidiger, würde jedes Volk die Sinnlosigkeit feindseligen Verhaltens erkennen und nicht das tun, was er bisher immer wieder getan hat.

So sehen wir, dass der einzige Ausweg wirklich nur die Liebe ist; die Liebe zum anderen: Das Verstehen wollen des anderen. Das gilt auf der ganzen Welt, im Kleinen wie im Großen. Daher ist es so wichtig, dass wir endlich einsehen, was uns Christus wirklich gebracht hat. Lassen wir alle Auslegungen weg. Lassen wir all das Beiwerk weg, was im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende dazu gekommen ist. Vergessen wir auch die Dogmen. Beachten wir das, was uns Christus gebracht hat: Die Liebe, die Hilfsbereitschaft, die Demut und die Verbindung zu Gott hat er uns gebracht! Brauchen wir mehr? Brauchen wir logische Ausdeutungen und Auslegungen, die wieder trennen statt verbinden?


Es gibt so viele christliche Splittergruppen, es gibt so viele Konfessionen und Sekten, und was trennt die Menschen? Nicht das Wort Christi, sondern die Auslegung der Worte. Sie ist an der Trennung, an der Zersplitterung und an den Streitgesprächen schuld. Logik und nicht das Herz.

Würden die Menschen das Herz und das Gefühl sprechen lassen; sich still vereinigen und jeder für sich das christliche Gedankengut in sich aufnehmen und verwirklichen, gäbe es nicht mal einen Grund für Streitgespräche.


Jeder Mensch geht einen geistigen Weg und hat persönliche geistige Erlebnisse. Jeder Mensch hat einen Gottesbegriff, den er sich erarbeitet und den er im Lauf seines Lebens auch variiert hat. Jeder Mensch hat also eine persönliche Vorstellung von Gott (Auch, wenn man nicht an Gott glaubt, ist das eine Vorstellung, wenn auch eine negative). Sie kann in der nächsten Stunde, am nächsten Tag anders sein als momentan. Je nachdem, was der Mensch erlebt, was er empfindet und was er plötzlich erkennt. Aber kann man deshalb sagen, dass der eine Recht und der andere Unrecht hat? Da beginnt schon das Elend und Verderben, wenn einer sagt, dass nur seine Ansicht die Richtige ist. Wenn der Mensch das diskutiert, was er zu erkennen geglaubt hat, beginnt die Zerstörung der Worte, die Dogmatisierung, die Einengung und das Missverständnis.

Der Mensch soll endlich lernen, weniger zu reden, weniger zergliedern, zu zerreden. Er soll vielmehr lernen, schweigsam in Harmonie dem Guten, dem Göttlichen, dem Kraftvollen zu dienen.

Es geht nicht darum zu wissen, was Sonnenstrahlen sind, woher sie kommen, wann und wie sie entstehen. Es geht alleine darum, dass die Sonne täglich höher steigt, dass sie täglich mehr Kraft gibt auf unser Land, und dass endlich die Wärme über die Kälte siegt. Nur weil wir wissen, dass die Sonne siegt, dass die Wärme kommt, haben wir Vertrauen zu unserem Leben. Wir freuen uns auf den Frühling, auf die warme Jahreszeit. Dann wird alles grün, alles blüht und alles wächst, und wir haben wieder die Grundlage, um körperlich existieren zu können. Genauso soll es auch in unserer Seele sein, wenn wir einmal einen trüben Tag erleben: Wenn einmal wirklich alles schief gehen sollte, dann sollen wir nicht in Trübsal verweilen, sondern uns darauf freuen, dass das Licht, die Wärme, die Liebe und die Zuversicht wieder siegen werden.


Es gibt ein Sprichwort: Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe am nächsten. Warum ist das wohl so? Bruno Gröning hat gesagt: Wenn der Mensch stark bedrängt ist, wenn es ihm körperlich sehr schlecht geht. Wenn er sehr große Schwierigkeiten hat, da erreicht er den Punkt, wo ihm plötzlich alles vollkommen gleichgültig ist, d.h. er lässt los, es ist ihm alles gleich, alles egal, er will nur Hilfe haben. In dem Augenblick, wo er aufhört zu kämpfen, kann er das Göttliche aufnehmen, kann er die göttliche Hilfe empfinden, kann er das Göttliche in sich entwickeln. Wenn er Ungutes loslässt, kann das andere wirken. Das war der Grund, weshalb Bruno Gröning die Menschen immer abgelenkt hat. Er wollte, dass sie einmal etwas Anderes denken und in diesem Augenblick kam dann die Heilung zustande.

Wir haben es selbst erlebt: In einer Münchner Gemeinschaft war ein Mann anwesend, der nach einem Schlaganfall eine gelähmte Hand hatte. Bruno Gröning sprach und plötzlich fragte der diesen Mann, was er denn auf dem Kopf hätte. Dieser wollte mit der gesunden Hand hoch greifen. Nein, hat Bruno Gröning gesagt, er soll mit der anderen Hand hoch greifen. Der Mann hat die Hand gehoben und sie auf den Kopf gebracht. Da erst hat er gemerkt, dass es die gelähmte Hand war und hat blitzartig erkannt, dass er geheilt war. So war die Methode von Bruno Gröning. Nicht dass er gesagt hatte, er soll probieren, ob er die Finger bewegen kann, nein, er hat gesagt, dass er auf den Kopf greifen soll, er hätte etwas auf dem Kopf. So hat er die Menschen von der Belastung abgelenkt und dadurch konnte die Heilung zustande kommen.


Es ist eine große Lehre, die wir daraus ziehen können. Wir sollen uns nicht mit dem Übel beschäftigen. Wir sollen nicht denken, dass es noch weh tut und wie es in einer Stunde sein wird. Wir sollen nicht immer die Schmerzen beobachten. Das ist der verkehrte Weg. Wir sollen uns vielmehr auf das Gute konzentrieren. Wir sollen die Kraft aufnehmen. Wir sollen zuversichtlich werden und sagen, dass es schon wieder in Ordnung kommen wird. Das heißt aber nicht, dass wir uns etwas vormachen sollen oder ärztliche Hilfe ablehnen sollen. Wir sollen jedoch unser eigenes körperliches Wohl durch gute Gedanken und Zuversicht unterstützen, so dass die Organe die Möglichkeit haben, sich zu regenerieren, statt durch ängstliche Gedanken den Blutkreislauf zu hemmen.

Jede Angst ruft im Körper eine Verkrampfung hervor, die die Heilungsmöglichkeit hemmt. Sie macht den Körper noch schwächer, noch anfälliger und noch mehr krank, so dass wir immer noch mehr sogenannte psychosomatische Erkrankungen haben. Das sind Beschwerden, die durch geistige Verkrampfungen ausgelöst und verstärkt werden.


So gesehen müssen wir erkennen, dass das Entwickeln und Üben guter Gefühle sowie der Herzenswärme das notwendige, das zentrale Geschehen in uns sein soll. Wir sollen dieser Übung – alles muss geübt werden – mehr Zeit, mehr Gedanken und mehr Wollen widmen. Das soll uns ein Hauptanliegen werden, eine Hauptaufgabe in unserer Freizeit sowie in unseren Arbeitspausen, die wir immer wieder haben, auch wenn wir voll im Einsatz sind. Es gibt immer wieder Augenblicke, wo wir an das Gute denken können; wo wir positive Gedanken aufnehmen und ausstrahlen. So bekommen wir wieder Kraft, Freude und Zuversicht.

Obwohl wir eingespannt sind, obwohl wir viele Aufgaben haben, bleiben doch Zeit für das Geistige, wenn man es richtig macht. Geistig einstellen benötigt fast keine Zeit, wenn wir es geübt haben. Wir haben einen guten Gedanken und schon haben wir die Kraft.


Beobachten wir doch einmal, was wir so nebenbei denken. Obwohl wir bei der Arbeit voll konzentriert sind, denken wir doch sehr vieles daneben. Wenn das nebenher Denken negativer Natur ist, so belastet es uns umso mehr, je mehr wir ihm Beachtung schenken. Wenn wir vom vorigen Tag eine Wut im Bauch haben, auch wenn man sich dessen nicht bewusst ist: diese negative Einstellung löst eine verheerende Wirkung im Körper aus.

In der freien Natur lässt sich der Frühling nicht aufhalten. Er kommt, es ist nur eine Frage der Zeit. So soll es auch in unserem Herzen sein, dass sich der Frühling nicht aufhalten lässt: Der Frühling des Herzens. Dass diese Herzenswärme immer stärker wird und es in unserer Seele keinen Winter mehr gibt.

Alfred Hosp, 1986

YOUTUBE: Vortrag BG 06.10.1958, CD 3, Teil 1


„Ja, liebe Freunde, wenn das Herz erkaltet, muss es wieder erwärmt werden…“das waren Bruno Grönings Worte und diese können wir uns auf unsere Fahnen schreiben, denn das ist das Wichtigste in dieser Zeit.


Kommen wir nun zu dem letzten Kapitel in Bruno Grönings Leben. Wie ihr sicher alle wisst, gedenken wir dieses Jahr zum 60. Mal Bruno Grönings Heimgang. In seinem letzten Jahr 1958 hielt er weiterhin Vorträge und nahm diese und auch Gespräche mit engsten Freunden auf Tonband auf. Diese Tonbänder sind so überaus wertvoll und lehrreich, ja, ein wahrer Schatz.

Die vielen Prozesse und Gerichtsverhandlungen hatten Bruno Gröning zugesetzt. Dass man ihm verbieten wollte, den Menschen zu helfen, verursachte in seinem Körper eine Stauung der Kraft, und das Böse, dass ihm von Seiten der Justiz, der Ärzte, Kirche und Behörden entgegengebracht wurde und zum Schluss auch in massiven Masse von seinem Nachbarn, Edmund Baur, der ihm die Wohnung kündigte und noch Schlimmeres antat, verursachten eine „Verbrennung“ seiner inneren Organe. Kein Mensch ahnte oder sah es Bruno Gröning in irgendeiner Weise an, dass er so kurzfristig heimgehen würde. Bruno Gröning hatte, wie er sagte, ein Stopp bekommen. Ich möchte heute nicht über die endlosen Prozesse sprechen oder über das Böse, was Bruno Gröning letztendlich vernichten wollte. Bruno Gröning war seiner Zeit voraus und die meisten Menschen haben Bruno Gröning nicht verstanden, aber was ist seither geschehen? Eine große Welle des Aufwachens geht jetzt durch die Menschheit. Eine große Welle wurde durch Bruno Gröning und auch durch andere Meister, wie z.b. Paramahansa Yogananda, der den Yoga in den Westen brachte, losgetreten. Und wir sehen heute, wie viele spirituelle Gruppen es schon gibt, wie viele Menschen wirklich eine Veränderung wollen. Natürlich ist das zur gesamten Weltbevölkerung noch ein kleiner Prozentsatz, aber es tut sich was, liebe Freunde, ich spüre es am ganzen Körper. Lassen wir alles Ungute los und streben wir nur noch zum Licht und zu einem Gottgewollten Leben, das den Respekt aller Lebewesen miteinschließt. Das wollte Bruno Gröning: Eine gotthörige Menschheit, eine liebevolle, warmherzige Gesellschaft, in gegenseitigem Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.


Sehen wir jetzt Bruno Gröning in einem Prozess im Münchener Justizpalast.

YOUTUBE: Bruno Gröning DIE PROZESSE


Ja, liebe Freunde, das, was Bruno Gröning damals auf sich genommen hatte, war eine schwere Last. ER hatte nichts, aber auch gar nichts Böses getan und wurde doch in mehreren Prozessen zermürbt und aufgerieben. Er, der auf die Erde gekommen war, wurde verboten, behindert, eingeschränkt, angegriffen und mundtot gemacht. 


Aber er sagte auch:„Jeder Mensch muss mal sterben. Ich werde auch sterben, aber ich werde nicht tot sein. Und wenn mich dann einer ruft, dann komme ich und helfe weiter!“

Und zu Frau Knollmann, einer Zeitzeugin aus Westfalen sagte er mal: „Ich bin nicht mehr lange auf dieser Erde, aber ich kann euch immer noch helfen!“

Ja, liebe Freunde und dass ist ja bewiesen. Seit 60 Jahren hilft und heilt Bruno Gröning immer noch, d.h. Gott hilft und heilt DURCH IHN;


Von Frau Anneliese Bollack haben wir folgenden Text bekommen:


Was sagt Bruno Gröning selbst zu seinem Heimgang?


„An diesen meinen von Gott gegebenen Körper bin ich gebunden. Wenn ich ihn eines Tages verlasse, wird das die schönste Stunde meines Lebens sein, denn dann bin ich frei und hier und überall zugleich.“


In Mannheim hat er über dieses Thema nur einmal einen Vortrag gehalten, Ich war damals schon gesund, und so habe ich sehr aufmerksam gehört. Auch hier war ein Umlernen und Umdenken nötig. Das fing schon bei der Geburt an.

Er sagte: 


„Wenn ein Mensch geboren wird, dann freuen sich die Menschen, umgekehrt wäre richtiger. Sie würden weinen, wenn er kommt und sich freuen, wenn er heim darf.“ Aber er zeigte Verständnis und sagte: „Wir wissen es nicht besser. Dann geht es los nach der Geburt. Die Oma und Opa stiften ein Sparbuch. Der Vater bestimmt gleich die Schule und Beruf, und jeder macht Pläne, dabei wisse doch keiner, was diesem Menschenkind von Gott bestimmt ist."


Das Einzige, was Menschen l00%-ig wissen, wenn einer geboren wird - davon wollen sie nichts wissen, das schieben sie zur Seite, davon wird nicht gesprochen und auch nicht zur Kenntnis genommen. Das Einzige, was man wirklich mit Bestimmtheit weiß von diesem Kind, sei, dass es eines Tages diese Erde wieder verlassen muss. Er geht wieder heim. Man nennt das Tod. Dies sei aber nicht so, sondern, was man Tod nenne, sei nur ein Durchgang. Aber auch das wüssten wir nicht mehr. Bruno Gröning sagte, er wüsste, wann er von dieser Erde gehe, und er könne es aufschreiben und in einem Tresor hinterlegen. Er sehe aber keinen Sinn darin, dies zu tun.


Wir wüssten nicht den Tag und die Stunde, und das sei auch gut für uns. Er könne das tragen, weil er doch etwas mehr wisse als wir. Nicht viel, aber doch ein winziges bisschen mehr. 


Er sagte uns noch: „Manch einer wird dort das Staunen lernen, der sich hier so viel auf sein Wissen einbildet. Mancher, der hier Macht hat, ist dort drüben nicht viel, und mancher, der hier Menschen belehrt, sitzt dort auf der Schulbank und wird selbst belehrt.“


Welch ein Glück für jedes Menschenkind, wenn es hier schon beginnen darf, hier schon lernen darf, das Geistige zu begreifen und zu erkennen.

Man kann nur jeden beglückwünschen, der beginnt und auch weitergeht auf diesem Weg, egal, welchen Stand er hier hat. Ich danke Gott, dass ich Bruno Gröning und seine Lehre kennen lernen durfte. Sie hat mir viel Wissen, Erkenntnis und Glück gebracht.


Er sagte uns in diesem Vortrag noch: 


"Wir müssten uns wieder besinnen, wer wir sind, wieder das tun, was Gott für uns bestimmt hat, warum uns Gott dieses Erdenleben gegeben hat und warum er uns dazu diesen unsern herrlichen Körper gegeben hat. Wir müssten wieder lernen, auf dieses göttliche Geschenk zu achten und ihn richtig führen, uns wieder besinnen, wer wir sind, uns voll dem zuwenden, zu dem wir gehören, uns wieder in die göttliche Führung begeben, wieder Gott vertrauen, dann würden wir auch eines Tages das Wissen erhalten, wohin wir gehören und keine Angst mehr haben vor dem Tod." Wir wüssten dann wieder, dass wir heimgehen und dann frei sind.


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