Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll 17. Juni 2020

OM Protokoll 17. Juni 2020


Herzlich willkommen meine lieben Freunde, heute am 17. Juni 2020. Ich begrüße euch wieder zu unserer gemeinsamen Zeit, unserem OM und wünsche euch viel Kraft, Heilstrom und Heilung. Wir hoffen, es geht euch gut und ihr schaut positiv gestimmt in die Zukunft. Wir sind geistige Wesen, liebe Freunde und was wir in unserem Geist kreieren, will und kann sich jederzeit manifestieren. Wir haben hier in Holzhausen eine wundervolle Zeit, es gab zwar auch einige anstrengende Aufgaben zu bewältigen, aber mit der Hilfe unseres wunderbaren Freundes Bruno Gröning ist nichts im Leben zu schwer oder?


Dankbarkeit, das ist das Zauberwort. Dankbar zu sein für alles, was wir noch haben und nutzen dürfen. Was uns tagtäglich geschenkt wird an frischer Luft, genug zu essen und trinken, ein warmes Bett, diese wundervolle Natur im Frühsommer. Nicht jeder Mensch auf der Welt hat das und darf das erleben, liebe Freunde. Wichtig ist es natürlich, dass wir die gute göttliche Kraft in uns aufnehmen, jeden Tag aufs neue und dass wir uns mit der göttlichen Präsenz verbinden, die IMMER da ist, sei es, dass sie durch Bruno Gröning wirkt oder auch durch andere Meister, die hier auf der Erde alles Mögliche tun, um der Menschheit zu helfen. Oder einfach nur durch Menschen, die das Gute in sich aufgenommen haben, die sich ganz vom geistigen Unrat befreit haben, die können es dann auch weitergeben. Wenn wir das jetzt alle tun, dann wird es uns gelingen, auch ein Werkzeug Gottes zu sein und die Liebe zu leben.


Bitte, liebe Freunde, denkt an eure Sitzhaltung, die Arme und Beine nicht verschränken oder überkreuzen, lasst den Strom durch euren Geist, Körper und Seele fließen und lasst alles los, was schwer und schmerzhaft war. Und wenn wir dann genug Kraft in uns aufgenommen haben, dann lasst uns tätig werden, um Menschen zu helfen, die da noch verkrampft und im Elend sich befanden. Möge der Friede Gottes uns alle erfüllen und uns befreien von An- und Verspannungen, Schmerzen und Belastungen. Mögen wir alle heil und wieder heilig werden.


YouTube: Giovanni Marradi - Peacefully


GRÖNINGS EINSATZ FÜR DIE MENSCHEN: (Aussagen Bruno Grönings)


„Ich scheue keinen Tag, ich scheue keine Stunde, die ich für Sie opfere. Opfere – nein. Ich bitte um Verzeihung, ich habe mich versprochen. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, den Elenden allen zu helfen.“

(Bruno Gröning, 27.08.1949)


„Mein Leben gehört nicht mir, mein Leben gehört den kranken Menschen auf dieser Erde!“ (29.09.1950)


„Überall, soweit es mir als Mensch möglich ist, gehe ich zu den Kranken, bin Tag und Nacht unterwegs. Denn ich kann es nicht sehen, nicht hören, wenn Menschen klagen und stöhnen. Ich tue mein Möglichstes, ich tue das, wozu ich mich berufen fühle.

(Bruno Gröning, 19.09.1950)


„Ich habe den Menschen zu wissen gegeben, dass ich mein Leben den Menschen dieser Erde schenke, das ist ihnen das voll und ganz zur Verfügung stelle und dass ich nichts unversucht lassen werde, für den Menschen zu sorgen. Nicht, dass ich ihm etwas von meinem Persönlichen geben kann, nein, ich führe ihn auf einen Weg, wo er sein weiteres Leben und sein gutes Leben und das natürliche, das göttliche Leben findet.“

(Bruno Gröning 22.09.1950)


„Jedenfalls habe ich bis heute mein gegebenes Wort gehalten und werde es auch weiter zu halten wissen. Es wird mir keine Arbeit zu schwer sein!“

( Bruno Gröning 26.09.1950)


„Mein Leben ist nicht mein Leben. Ich lebe das Leben aller Lebewesen, ich will ihnen allen helfen! Ich will den Menschen vorerst auf den wahren göttlichen Weg bringen, damit er zur Vernunft kommt, damit er weiß, was los ist –das ist mein Wille.“ (Bruno Gröning, 25.09.1950)


„Und deswegen setze ich mich dafür ein, ohne einen eigenen Nutzen davon zu haben., im Gegenteil, mein Leben würden Sie nicht leben. Aber das geht ja auch nicht, das würde ich von Ihnen nicht und von keinem Menschen verlangen. Ich bin damit zufrieden. Nicht dass ich sage, ich muss, nein, ich bin es und habe nebenbei noch genug Ärger. Aber das schadet nichts.(...) An mich selbst kann ich nicht denken; ich denke nur an die armen Kranken und setze mich für sie alle ein“...


„Sie alle sind nur so eingestellt, dass Sie an sich und Ihre Angehörigen denken. Ich aber denke an Sie allein. Ich lebe für die Menschheit, um ihr zu helfen. Ich nehme mir nicht einmal die Zeit, einen Happen in Ruhe in den Mund zu stecken oder eines von den Hunderten von Angeboten anzunehmen, wo Menschen mir ein paar frohe Stunden bieten wollen. Nein, dies will ich auch nicht. Eines will ich, und davon gehe ich nicht ab, ich will Sie alle gesund und glücklich wissen! (Bruno Gröning 31.08.1949)


„Ich hätte es bei Weitem nicht nötig, mich hier mit den Menschen herumzuärgern. Ich hätte vieles nicht nötig. Ich könnte die schönsten Tage verleben, ich bekomme die besten Angebote tagtäglich zur Erholung. Ja, wer sich das leisten kann... –ich nicht. Immer wieder muss ich diese Angebote ablehnen. Ich bin schon zufrieden, wenn ich mal zwei, drei Minuten Ruhe finden kann; zwei, drei Minuten in 24 Stunden, und das ist das eine Örtchen, wohin Sie alle gehen müssen, nur dort finde ich Ruhe. Aber das macht bei Weitem nichts aus.“ (Bruno Gröning, 29.09.1950)

Alfred Hosp Vortrag vom 7. Juli 2001 in Graz

(auszugsweise Wiedergabe)


WER SIND WIR?


Ich bin von meinem Lehrer, Bruno Gröning, bei dem ich 9 Jahre aus ganzem Herzen und voller Begeisterung gelernt habe, darauf aufmerksam gemacht worden, dass wir nur dann auf Dauer glücklich sowie zufrieden sein und das Leben meistern können, wenn wir wissen, wer wir sind, woher wir kommen und was unsere Lebensaufgabe ist. Und wenn wir davon überzeugt sind, dass wir als Geistwesen Bestand haben; nach dem körperlichen Tod genauso bewusst sind, wie noch auf Erden. Man könnte sogar behaupten, dass wir dann noch bewusster sind als jetzt.

Er hat die Menschen oft gefragt, wie alt sie sind. Auch Damen hat er gefragt, wie alt sie sind. Das war natürlich nicht sehr populär, wenn man Damen fragt, wie alt sie sind. Bruno Gröning wollte sie aber bewusst schocken. Sie haben etwas verlegen gestammelt, dass sie über 50 oder über 60 Jahre alt seien. „Nein“ hat Bruno Gröning gesagt, „das will ich gar nicht wissen. Ich will nicht das Alter Ihres Körpers wissen; ich will wissen, wie alt Sie selbst sind.“

Darauf war immer verlegenes Schweigen. Er hat dann gesagt, dass die Menschen nicht wissen, wie alt sie sind. Sie wissen nicht, dass sie als Geistwesen uralt sind. Das hier ist ja nur der Körper, der Ihnen von Gott zur Verfügung gestellt wurde, damit Sie Ihre Aufgaben erfüllen können. Je weniger Sie darüber nachdenken; je mehr Sie fühlen, das Gefühl sprechen lassen, um so eher werden Sie darauf kommen, wer Sie wirklich sind, nämlich ein Geistwesen.

Ein Geistwesen ohne Anfang und ohne Ende. Der Mensch hat für dieses Leben einen Körper bekommen, um geistig und seelisch zu lernen.


Wie soll man denn lernen? Wir lernen aus den Folgen unserer Gedanken, den Folgen unserer Taten und aus den Folgen unserer Befürchtungen. Auch die Befürchtungen machen sich selbständig und setzen uns negativ zu. Sie müssen nicht glauben, dass ich nie Angst hatte. Es gab Zeiten, wo ich sogar sehr große Angst hatte, aber dann habe ich gemerkt, dass genau das in Erfüllung gegangen ist, was ich befürchtet habe und gedacht, dass es nicht mehr weiter geht. Man soll nie befürchten, dass es nicht mehr weitergeht! In dem Augenblick, wo man mit sich selbst abschließt; wo man sagt, dass man nicht mehr will und nicht mehr kann. In diesem Augenblick spricht man sich selbst das Leben ab.


Bruno Gröning hat gesagt: „Leben ist Gott“, also spricht man sich Gott ab und fällt aus dem göttlichen Schutz heraus. Es ist alles eine Sache der Schwingung und wir bestimmten, in welcher Schwingung wir uns befinden. Haben wir Angst, schneiden wir uns von der göttlichen Kraft ab. Befürchten wir etwas, so ziehen wir es an. Hören wir auf ungute Worte, so verlieren wir die Verbindung mit dem Göttlichen. Wir werden unruhig, wir werden ängstlich, wir sind ohne geistige Führung. Dabei ist es so wichtig, in geistiger Führung zu bleiben.

Wenn es um eine entscheidende Änderung unseres Lebens geht: Sagen wir, dass ein uns nahestehender Mensch heimgeht, so kann man nicht alles mit Logik erfassen. So gibt es sehr viele Menschen, die über einen Schicksalsschlag nicht hinweg kommen. Es ist schön und soll so sein, dass man die Gräber der Verstorbenen, ich sage immer der Vorausgegangenen,pflegt; wenn man immer wieder an sie denkt.

Aber es ist nicht in Ordnung, Vorausgegangenen nachzutrauern. Wir müssen so weit kommen, dass wir uns sagen: Der Mensch kommt, bleibt da und geht wieder. Es ist auch nicht richtig, wenn der Priester sagt, wir waren Staub und Asche und werden wieder Staub und Asche. Da ist nur der Körper gemeint, der Geist existiert weiter; er bleibt und geht.


Es gibt einen schönen Spruch aus Goethes „Faust“, der da lautet: „Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es. Ewig wechselnd.“Wie der Beginn des Spruches sagt, nämlich des Menschen Seele gleicht dem Wasser, habe ich meiner Frau auf den Grabstein schreiben lassen, weil es ja auch meine Ruhestätte einst sein wird. Wenn man das weiß, dann ist jede Trauer weg. Da weiß man, das Wasser, das vom Himmel kommt, ist dazu da, den Pflanzen die nötige Feuchtigkeit zu geben. Dann steigt es wieder hoch, um wieder als Leben herunter zu kommen.

(Folie 17)Wenn ein Kind geboren wird, also sich verkörpern will, so ist das so, dass eine Seele im Begriff ist, vom Himmel herabzukommen, um mit Hilfe des Körpers wieder neue Erfahrungen zu sammeln. Wenn man hier auf Erden lebt, einige Jahre länger oder kürzer, soll man immer daran denken, dass die wahre Heimat die geistige Heimat ist. Und dass unser Fühlen, unser Denken, unsere Persönlichkeit, den Körper als Werkzeug besitzt und nutzt, das Richtige damit tut und gewisse Erfahrungen sammelt. Wenn man sich beobachtet, welch enorme Wirkung unsere Gedanken auf uns selbst und auf die Umwelt haben, so sollte man doch die Lehre daraus ziehen.


YouTube: Hope (Bhanjani123)


Man soll auch nicht immer nur irgendwohin gehen, zu irgendeiner Gruppe, weil man sich etwas erhofft. Das gibt es auch. Es gibt so viele geistige Gruppen, und man geht hin, weil man glaubt, das, was man selber machen muss, das soll der andere, der Leiter der Gruppe machen. Das habe ich immer wieder bei de verschiedenen Gemeinschaften im Kreise Bruno Grönings gehört. Darum hat Bruno Gröning gefragt: „Was hat Sie hierher geführt?“ Da war oft langes Schweigen. Er hat dann noch nachgefragt: Die Menschen sollen den Mut haben zu sagen, was sie hierher geführt hat. Die einen haben gesagt, weil es interessant ist; andere, weil sie schon so viel über Bruno Gröning gehört haben usw. Bruno Gröning hat dann festgestellt, dass sie sich nicht trauen, den wahren Grund zu sagen, nämlich, dass sie das Böse hergeführt hat.


Bruno Gröning hat hinter diesem Wort, diesem Begriff, eine Gefühlsgruppe, eine Gedankengruppe verstanden. Alles was aus der Harmonie herauskippt: Negative Gedanken, Gefühle...Das ist das Ungute und führt die Menschen in Schwierigkeiten. Hingegen alles, das zur Ruhe führt, zur Harmonie sowie Gesundheit und das Leben lebenswert macht: Das ist das Gute.

Es soll sich jeder selbst fragen, wie oft dient man dem Guten, der Harmonie und wie oft lässt man sich von anderen Gedanken herabwürdigen, herabziehen, sodass man schließlich ein Häufchen Unglück ist.


Man soll doch einmal nachdenken, was es heißt, dass Gott allmächtig ist; dass er alles vermag. Und die Leute fragen, warum sie Gott nicht vertrauen, warum sie nicht glauben, wenn Er doch allmächtig ist. Die Antwort ist oft, dass sie so krank wären, dass ihnen nicht einmal der liebe Gott helfen kann. Wo ist da der Glaube?

Das ist ein Problem, seit Jesus Christus auf Erden war, zu begreifen, dass alles in Ordnung kommen kann, wenn man sich mit dieser großen, harmonischen Kraft, die wir Gott nennen, verbindet. Der Körper ist so etwas wundervolles, wenn man ein bisschen über dessen Funktionen weiß; wenn man weiß, dass alles in die Ordnung kommen kann und kommt. Nicht umsonst hat Bruno Gröning des Öfteren gesagt, dass der menschliche Körper ein Wunder ist.

Die Heilung selbst ist kein Wunder, das ist eine Gnade, die von Gott gegeben wird. Wenn der Mensch das Richtige tut und das Richtige denkt; wenn es im Karma des Menschen möglich ist, dann wird die Heilung gegeben. Es ist die reine Wahrheit, dass kein Mensch heilen kann; heilen kann nur Gott. Heilung ist Heiligung und das Heil geht über das Körperliche hinaus. Wenn man sich wirklich beobachtet und körperliche Störungen bemerkt, muss man sich fragen, ob man in seelisch-geistiger Harmonie ist? Ob man glücklich und zufrieden mit seinem Leben ist.

Oft wünscht sich der Mensch, dass das Leben schon vorbei wäre. Warum nur lebt der Mensch dieses Hundeleben, es ist ja alles nur eine Sache der Vorstellung. Wir wollen immer das erreichen, was wir uns vorstellen. Jetzt vergleichen wir einmal probeweise, was wir unbedingt in der Jugend erreichen wollten. Da haben wir heute eine ganz andere Vorstellung als damals. Wir unterliegen einem Vorstellungswandel. Allein schon durch das Älterwerden des Körpers. Diesen Vorstellungswandel können wir bewusst herbeiführen; wenn wir das annehmen, mit dem wir fertig werden müssen. Wenn wir sagen, so ist die Situation, und ich nehme sie an, dann haben wir eine ganz andere innere Einstellung. Wir vertrauen und wir sind nicht mehr verzweifelt. Verzweifeln kommt von Zweifel. Bruno Gröning hat gesagt, dass wir nicht immer wieder das Gute anzweifeln sollen.

Im Mai 1950 habe ich auf Umwegen eine Notiz von ihm erhalten, auf der steht: „Es gibt vieles, was nicht erklärt werden kann, aber nichts, das nicht geschehen kann.“ Wenn wir die Allmacht Gottes ansprechen und aussprechen, dass wir uns in seine Allmacht übergeben: Jetzt mache mit mir, was Du willst. Ich vertraue dem, was jetzt kommt. Da geht es.

Die meisten Menschen beten falsch. Sie sagen, bitte lieber Gott, mache mir das und das, oder schicke mir das und das, und wenn Du mir das erfüllst, werde ich in der Kirche eine Kerze spenden. Das ist der reinste Kuhhandel. Wie oft ist es schon schief gegangen, wenn jemand eine Wallfahrt gemacht hat, um einen Partner zu finden. War der Partner gefunden, haben sich einige Zeit später manche gefragt, wie sie ihren Wunsch wieder loswerden. Daher Vorsicht! Richtig wäre zu sagen, dass man darauf vertraut, dass der liebe Gott den richtigen Partner schickt, oder, man kann eben nichts machen, wenn er nicht kommt.

Das ist eine sehr ernste Angelegenheit. Die Erfüllung eines Wunsches, die man in Wirklichkeit erzwingen will – Vorsicht! Das ist schon oft ins Auge gegangen, weil Gedanken sind Kräfte! Es gibt keine vollständige Vorstellung, es gibt keine makellose Vorstellung. Oder glauben Sie, Sie können sich die zukünftige Partnerin oder den zukünftigen Partner mit all den kleinen Mängeln vorstellen, die an ihm oder ihr haften?

Kaum. Daher ist es so wichtig, dass man auch das frei lässt. Die Frage ist, wo bleibt das Vertrauen an die Allmacht Gottes.


Petra R.: Ja, liebe Freunde, hier muss und möchte ich doch auch was dazu sagen: Ich hatte mir damals vor 33 Jahren auch den richtigen Partner gewünscht. Ihr wisst ja, dass ich durch viel Sumpf und Dreck gehen musste, bevor ich das Glück durch Bruno Gröning fand.

Zuerst war mein Wunsch natürlich gesund zu werden und ein gotterfülltes Leben zu führen. Dieser Wunsch wurde mir gewährt. Als ich gesund war und für mich und meine Kinder alles in Ordnung gebracht war, wurde dieser Wunsch immer sehnlicher. Jeden Abend betete ich zu Gott und bat Bruno Gröning, mir zu helfen. Ich war bereit, mein Herz wieder für einen Menschen zu öffnen, aber ich wollte nur noch den Menschen, der für mich bestimmt war, der mit mir mein weiteres Leben teilen würde, mit dem ich durch dick und dünn gehen kann, mit dem ich alt werden konnte. Tja, aber nichts geschah, liebe Freunde. Es war nicht einfach, wer würde eine über 30-jährige Frau mit doppelten Anhang, ich hatte ja meine beiden Töchter, nehmen? Mein Selbstwertgefühl war durch die ganzen Jahre bei Bruno gewachsen und ich wollte auch nicht mehr einen Mann, der mich behandelte wie Dreck. Davon hatte ich ja genug. Tja, nun hieß es VERTRAUEN und GLAUBEN, und Geduld haben. Ich musste nämlich 7 Jahre warten, bis ich endlich meinen Mann Peter kennen lernte. Ja, die Geduld, liebe Freunde, es war nicht meine Stärke damals und ich war oft schon am Verzweifeln. Ich dachte schließlich, ok, lieber Gott, wenn du nicht willst, dass ich einen Partner bekomme, dann will ich das auch akzeptieren. Dann bleibe ich eben allein. Und nachdem ich dieses akzeptiert hatte, und bereit war, Gottes Wille anzunehmen, da geschah es.Und das Warten hat sich gelohnt. Seit nunmehr 27 Jahren dürfen wir nun zusammen sein und durch dick und dünn gehen. Nächstes Jahr feiern wir Silberne Hochzeit. Die Jahre sind so schnell vergangen. Wir haben viel gemeinsam erlebt und Wunderbares erfahren. Wir haben die Welt gesehen, durften etliche Gemeinschaften aufbauen, auch im Ausland und sind immer noch glücklich miteinander. Natürlich haben wir beide auch unsere Macken, und wir hatten auch so einiges zu überwinden. Liebe Freunde, einige werden ja mein Buch kennen „Über den Abgrund – dem Licht entgegen“ und ich spiele für euch hier noch mal mein Video.


YouTube: Petra’s Buch: "Über den Abgrund...dem Licht entgegen!"


Was heißt „Allmacht“? Warum wird dieser oder jener Wunsch nicht erfüllt? Unsere Wünsche sind eingeschränkter materieller Natur. Das heißt, wir wünschen uns etwas, wissen aber nicht die Folge dessen, was wir uns wünschen. Daher ist es so wichtig, so weit zu kommen, dass man sagen kann, dass es schön wäre, aber DEIN WILLE geschehe. Wer hat nicht ein mulmiges Gefühl, wenn er sagt „Dein Wille geschehe“? Oje, oje, was kann denn das für ein Wille sein? Trotzdem muss man das Vertrauen haben, dass man sagt, das, was da kommt, was für mich geistig am besten ist; für die geistige Entwicklung.

Oft kommt man mit Menschen zusammen, wird man falsch zusammengekettet. Nicht, damit man unglücklich ist, das ist man oft nur ganz kurz. Man kommt mit Menschen zusammen, dass man gegenseitig voneinander lernt. Wenn man das gegenseitige Lernen bejaht, da kommt der Tag, da kommt die Stunde, wo man sagen kann: „Es ist schön, dass ich bei Dir bin“.

Aber nur, wenn man das Schicksal annimmt. Das Schicksal ist ja das, was wir für uns geschaffen haben. Es gibt keine Ungerechtigkeit (langfristig gesehen). Der Mensch empfindet es nur als ungerecht, weil er oft nicht wahrhaben will, dass es ganz gesund ist, wenn man das oder jenes in seinem Umfeld hat; gesund für die seelisch-geistige Entwicklung. Vom Geistigen aus gesehen schaut ein Leben ganz anders aus. Warum lebt man? Die meisten Menschen wissen es nicht. Die meisten Menschen glauben, jetzt sind sie einmal da, jetzt muss ich schlecht oder recht damit fertig werden.

Noch etwas: Es war eine Zeitlang modern, von Selbstverwirklichung zu sprechen. Was ist denn eine Selbstverwirklichung? Weiß der Mensch überhaupt, wer er selbst ist, was er selbst tut, was er lernen soll, um sich selbst weiter zu entwickeln? Was geschieht denn dann, wenn einmal das von Gott bestimmte Leben des Körpers zu Ende ist? Nachher kommt man in die geistige Welt und da wird uns der Lebensfilm vorgeführt. Ganz genau. Im Film sind die Gefühle und die Gedanken mit dabei. Das Interessante ist ja, dass das Geistwesen, das das Leben beendet hat, selbst Kläger und Richter ist. Das Geistwesen wird nicht von Gott sondern vom Gesetz gerichtet. Man sieht genau, das hätte ich tun sollen und ich habe es nicht getan und daher sind die Folgen gekommen. Daher hat Bruno Gröning gesagt, dass es so wichtig ist, sich auch mit dem Geistigen, mit der inneren geistigen Aufgabe zu befassen. Wenn man das tut und erkennt, dass man von Ewigkeit zu Ewigkeit existiert, bewusst existiert, dann wird man sehr vieles anders anschauen und lernen, bei vielem darüber zu stehen.

Es ist ein schönes Gefühl, wenn man Recht hat, wenn man anerkannt wird, wenn man sagt: „Ja, ich bin derjenige, welcher...“ Aber was bleibt von einem materiellen Gefühl, von einem materiellen Erfolg übrig? Letztlich bleibt nur das übrig, was wir innerlich sind. Wer unzufrieden ist, der ist auch nach dem Heimgang ärmer als ein Hund. Warum ist er arm, weil er in einer Sphäre – das ist nicht von mir, ich würde mich nie getrauen, so etwas auszusprechen – vorübergehend so ist, wie er hier die Erde verlassen hat.

Die Todesstunden von Menschen sind grundverschieden. Die einen verlassen den Körper mit einem Lächeln auf den Lippen. Um die braucht man sich keine Sorgen zu machen, die gehen ihren Weg. Aber es gibt auch Menschen, die mit einem Schrei der Verzweiflung den Körper verlassen müssen. Fragen Sie nicht, wie das weitergeht. Es gibt keine Unterbrechung, es gibt nur einen Wechsel der Sphäre. Wir glauben, dass wir materieller Natur sind, aber diesen Fehler sollen wir nicht begehen. Alles, was wir denken und fühlen; alles was wir uns wünschen – ob es in Erfüllung geht oder nicht – sind Energien, bleibende Energien. Daher soll man vorsichtig sein, solche Energien zu schaffen, solche Energien zu wiederholen.


Stellen wir uns einmal vor: Der Mensch als Geistwesen ist eine Art Batterie, die immer wieder aufgeladen wird. Oft fragt der Mensch, wenn er in seiner Unzufriedenheit oder in seiner Angst schmort, warum ihn keiner versteht, warum ihm Gott nicht hilft. Doch Gott ist immer da, Gott ist immer bereit. Das ist mit einem Raum vergleichbar, den der Mensch selbst abgedunkelt hat. Er sitzt mitten im Raum und ruft nach Licht. Es wird aber nichts, er muss selbst aktiv werden. Er muss entweder die verdunkelten Fenster aufreißen oder er muss zum Lichtschalter gehen und die Lampe einschalten.

Der Lichtschalter, das sind unsere Gedanken und Gefühle. Wenn jemand ganz unten ist, ganz unglücklich und am Boden zerstört, dann heißt es loslassen. Es gibt einen Punkt, wo dem Menschen alles egal ist, es kann geschehen, was geschehen soll. Das eigene Wollen ist ausgeschaltet. Gerade dann kommt die Hilfe. Solange man an etwas hängt, solange man sich etwas wünscht, hält man es fest. In dem Augenblick, in dem man loslässt, kommt die Hilfe. Da gibt es auch ein Sprichwort: „Wenn die Not am größten, da ist Gott am nächsten!“ Warum? Weil wir das Steuer aus der Hand geben.

Es gibt eine schöne Fabel: Ein Mensch geht durch die Wüste. Es stürmt, es ist heiß, er hat Durst und der Weg wird immer beschwerlicher. Aber er ist guten Mutes, weil neben ihm noch zwei Spuren sind, die mit ihm gehen. Und da sagt er zu sich, dass es schon werden wird, weil Gott ja mitgeht. Auf einmal sind die zwei Spuren weg und er sieht nur eine einzige Spur. „Das auch noch“, sagt er zu sich „ es geht mir so schlecht und jetzt bin ich alleine“. Er schleppt sich weiter und weiter, bis er dann zu einer erlösenden Oase kommt. Er sagte zu sich, dass er jetzt doch gerettet sei. „Aber wie es mir am schlechtesten gegangen ist“ sprach er zu Gott, „hast Du mich verlassen gehabt!“. „Nein“, sagte Gott, „ich habe Dich nicht verlassen, ich habe dich getragen“. Dieses Tragen zu erkennen und zu empfinden; die Hilfe, die doch gegeben wird und zwar in dem Maße, dass wir lernen zu erkennen, das ist in Ordnung.

Wir haben ja nur um den Körper Angst, die Angst kommt aus dem Körper.

Die ersten Christen waren so gläubig, dass sie singend in den Raubtierkäfig gegangen sind, weil sie gewusst haben, die Raubtiere können nur ihren Körper fressen, aber nicht sie selber. Man muss das aus folgendem Grund sagen: Wir müssen lernen, umzuschalten auf unser geistiges Feld. Wenn wir umschalten, sagen wir uns, dass wir geistige Wesen sind.

Wir müssen soweit kommen, wie wir mit unseren Kleidern verfahren: Wenn ein Hemd oder eine Bluse ein Loch hat oder nicht mehr schön ist, nehmen wir das Nächste. Der Körper ist aber kein Kleid. Unser Körper hat einen Zweck! Es kann lange dauern, auch 80 oder 90 Jahre, das ist egal. Bruno Gröning hat gesagt: Wenn der Mensch genug Kraft aufnimmt, wenn er genügend Energie aufgenommen hat, wenn er genügend Vertrauen hat, kann der Körper bis zu 150 Jahre leben. Das war vor 50 Jahren und interessanterweise ist die Forschung so weit, dass sie darauf gekommen ist, wie oft sich die Zellen teilen können, wenn der Mensch gesund ist. Da sind sie auch auf 150 Jahre gekommen. Bruno Gröning hat gesagt, wenn der Mensch durch negative Gedanken, durch negative Gefühle und durch falsche Ernährung seinen Körper abbaut, muss er froh sein, wenn er so alt wird wie jetzt.


Man soll nie sagten, dafür bin ich zu alt, das brauche ich nicht mehr zu tun. Je länger man aktiv ist, je länger man geistig dabei ist, desto besser ist es. Die Todesstunde ist bestimmt. Sie kann verlängert werden, wenn der Mensch lernt und sich sein Zustand dadurch verbessert. In diesem Fall kann noch Zeit gegeben werden. Wenn der Mensch nicht mehr lernfähig ist, wenn die geistige Seite sieht, dass es ganz egal ist, was gegeben wird, dann wird das Leben genommen. Von Gott aus ist die Sicht andern als von uns aus. Es ist so wichtig, das wir das erkennen.


Alfred Hosp

Originalvortrag Bruno Gröning vom 04.10.1958 - Teil 2 und 3


Erfolgsbericht Devashish J.

Liebe Freunde , heute sind zwei gute Nachrichten per Email bei mir reingeflattert. Ein Bericht von einem Freund aus Indien Devashish, er schreibt folgendes:


Hello Petra,

hier ist Devashish Joshi. In den letzten paar Jahren kämpfe ich mit Übergewicht und einen schwerfälligen Körper. Ich war süchtig nach Junk food und obwohl ich Fitness betreibe, laufe usw. und ständig auf Diät bin, hat nichts funktioniert.

Im Februar konnte ich dann 3 kg abnehmen aber es schien nicht lange anzuhalten. Dann habe ich Bruno gebeten und schließlich konnte ich tatsächlich Gewicht reduzieren. Als dann der Lockdown kam und man draußen nicht essen gehen konnte, habe ich mich streng an unsere Hausmacherkost gehalten und habe viel trainiert, z.B. Treppensteigen usw. Ich konnte bis Juni tatsächlich 12 kg abnehmen. Ich danke Gott und Bruno für die Hilfe, dass ich noch mehr abnehmen konnte und jetzt ein gesundes und glückliches Leben führe.


Gestern kam noch ein Bericht herein:


Wir haben uns schon für eine ganze Weile für Eugen G. eingestellt. Gestern schrieb uns sein Bruder Josef in Dankbarkeit, dass es Eugen viel besser geht und er wieder zu Hause auf dem Weg zur Gesundung ist. Gott sei DANK, und Dank an alle Freunde, die sich eingestellt haben und natürlich unserem Herrgott und Bruno, der ja unser Vermittler ist.

Bitte glaubt an eure Gesundheit, glaubt an eure Kraft, die göttlich ist, und die aufgenommen werden will. Glaubt an das Göttliche und an die Liebe, die alles heilen kann.

Hier habe ich noch einen Bericht für euch aus der Gemeinschaft Darmstadt, der schon etwas älter ist und auch auf unserer Webseite Hilfe und heilung com steht:


Heilung Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus) 


Heilungsbericht G. D.
Mai 2008, unabhängige Gemeinschaft Darmstadt

Fast mein ganzes Erwachsenenleben war ich mit Fibromyalgie belastet, das man früher Weichteilrheumatismus nannte, da es alle Sehnen und Muskeln des Körpers befallen kann. In diesen Jahren waren auch die CRP-Werte im Blut erhöht, die auf Entzündungen hinweisen. Die Schmerzen waren unterschiedlich stark und am besten als ziehend zu beschreiben. Besonders heftig empfand ich sie oft in den Händen. Die Schmerzen in den Beinen haben mir früher, in meinem Stehberuf, manchmal die Tränen in die Augen getrieben. Am schlimmsten war es im Frühherbst, wenn die Witterung feuchter und kühler wurde. Aber am meisten habe ich in den Nächten gelitten. Sehr oft wachte ich um drei oder vier Uhr auf und lag dann wegen der Schmerzen den Rest der Nacht wach. Ich habe nur Schmerzmittel wie Aspirin oder Paracetamol genommen, da ich keine härteren Pillen schlucken wollte. Diese nahmen aber nur die Spitze der Schmerzen. Ansonsten reduzierte ich tierische Nahrungsmittel und machte ab und zu eine Entschlackungskur. Medizinisch gesehen ist die Erkrankung nicht zu heilen, nur durch verschiedene Anwendungen zu lindern. Oft war ich ganz verzweifelt, übermüdet und am Rande der Mutlosigkeit.

Als ich vor 10 Jahren zum Bruno Gröning-Freundeskreis kam, erhielt ich schnell verschiedene Heilungen. Nach einem dreiviertel Jahr wurde ich von einer 25 bis 30 Jahre andauernden Migräne geheilt. Zur gleichen Zeit erhielt ich die Heilung vom Schulter-Arm-Syndrom sowie Sonnenallergie, der so genannten Mallorca-Akne. Das stärkte mich im festen Glauben, dass ich auch von Fibromyalgie geheilt werden würde, wenn die Zeit dafür reif ist. Ich kann nicht sagen, dass ich besondere Regelungen in den Jahren gehabt hätte. Die Schmerzen waren einfach mal mehr, mal weniger vorhanden, wurden aber in den letzten Jahren schwächer.

(Folie 39)Seit ca. 3 ½ Jahren gehöre ich der freien Gemeinschaft Darmstadt an, die auf der Grundlage der Lehre Bruno Grönings „arbeitet“. In unserer Gruppe richten wir unser Augenmerk besonders darauf, krank machende Gedanken- und Verhaltensmuster zu erkennen und uns von diesen zu lösen. Wir wenden uns immer wieder an Bruno Gröning, der zu Lebzeiten sagte: „Geben Sie mir Ihre Sorgen und Nöte“. Natürlich stellen wir uns auch ein, was ich auch zu Hause befolge. So geschah es, dass vor ca. 2 ½ Jahren, als es Herbst wurde, keine Schmerzen mehr auftraten. Sie waren einfach weg – und so ist es auch heute noch. Auch die CRP-Werte sind seitdem im normalen Bereich. Vor einem dreiviertel Jahr hatte ich noch einmal für 2 – 3 Tage Beschwerden, die mich aber nicht beunruhigten. Da auch meine anderen Heilungen von Dauer waren und sind, blieb ich in festem Glauben an eine Prüfung oder letzte Regelung.

Ich bin Gott und Bruno Gröning unendlich dankbar für die großen Heilungen und Erkenntnisse. Als ich kürzlich meinem Arzt, der mich seit 25 Jahren behandelt, sagte: „Wenn ich nicht zu Bruno Gröning gekommen wäre, wüsste ich nicht, wie ich das alles überlebt hätte.“ lächelte er nur und sagte: „Ja, ich weiß.“


Sri Paramahansa YOGANANDA:


„Ich fühle, wie Er durch mein Herz und alle anderen Herzen, durch die Poren der Erde, den Himmel und alle erschaffenen Dinge fließt. Er ist der endlose STROM der Freude. Er ist der Spiegel des Schweigens, in dem sich die ganze Schöpfung widerspiegelt.“


YouTube: BG Shaktipat


EINSTELLEN: 


Wir bitten um die göttliche Führung in unserem Leben, den göttlichen Schutz und die Lösung von allem Bösen.

Wir beten und bitten um die geistige GESUNDHEIT der Menschen, auf allen Ebenen, für das ERWACHEN, und dass nun die Weichen neu, zum GUTEN gestellt werden können.

Für ALLE Bruno Gröning Freunde in allen Gruppen, Kreisen und Vereinen. EINHEIT und liebevolle Akzeptanz untereinander, gegenseitige Unterstützung, HARMONIE und FREUDE für alle.

Wir bitten um KRAFT für die nächste Zeit, allen Herausforderungen mit Gelassenheit und Güte, Ruhe und Liebe zu begegnen.

Wir bitten um unser täglich BROT und für alle Lebewesen auf dieser Erde, den Schutz und die Führung in jedem Moment und für alle, die mit dem wirtschaftlichen Schaden ihrer Existenzen zu kämpfen haben.

Wir bitten für den GLOBALEN FRIEDEN ! Wir bitten für alle Verantwortlichen der Völker und Nationen.

Für die GÖTTLICHE ORDNUNG in unserem Körper, Geist und Seele, auf diesem Planeten, im Tier- und Pflanzenreich. Für die ERLÖSUNG von allem Bösen. Möge Gott uns allen helfen!! SO SEI ES! AMEN ! OM!


Nächstes OM: Mittwoch, den 8. Juli 2020  auf www.hilfe-und-heilung.edudip.com