Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll 12. April 2020 Osterspecial

OM Protokoll 12.04.2020


YouTube: Trailer - Das Licht der Welt


Frohe Ostern und Willkommen meine lieben Freunde zum Ostersonntag- Special heute am 12. April 2020. Ich gehe davon aus, dass es euch allen soweit gut geht und dass ihr auch die letzten Tage in der Frühlingssonne genießen konntet. Nun, heute ist Ostersonntag und CHRISTUS ist auferstanden, Hallelujah, und dieser großartige Triumph des Guten über das Böse wollen wir auch heute in unserem OSTER –OM feiern. Ich wünsche euch allen ein schönes Osterfest! Lasst es euch gut gehen und schaut optimistisch in die Zukunft.

Habt keine Angst sondern freut euch auf den Neuanfang einer neuen Zeitqualität. Lasst euch von den Medien nicht verrückt machen. Schaut bei euch, wie ihr in Zukunft leben möchtet und macht den Anfang durch eure neuen Gedanken. Verlasst euch nicht auf "die Anderen", sondern nehmt euer Leben selbst in die Hand. Angst ist kein guter Ratgeber! Auf zu neuen Ufern!

Diese wunderbare Schwingung, diese feine Energie der Freude und des göttlichen Segens möchten wir in uns aufnehmen. Bitte öffnet eure Herzen und lasst sie hinein, diese Liebe unseres Heilands, Jesus. Heute werden wir viel über ihn sprechen, den wahren Menschenfreund, der so viel Liebe in sich hatte, dass er sogar in den Tod gegangen ist. Er hätte es verhindern können, er hätte fliehen können. Aber er ist geblieben und hat damit einen sehr großen Sieg errungen. Seine Barmherzigkeit kennt keine Grenzen.

Gerade in dieser Zeit brauchen wir diese Liebe und Kraft und die Zuversicht vom Sieg des Guten über das Böse und es ist schön, dass wir gemeinsam auf diese Art zusammen kommen können.

Zu Beginn wollen wir unsere Herzenstüren wieder öffnen und die Tagesqualität für den 12. April lesen:

(Folie 2) 12. APRIL Eileen Caddy Herzenstüren öffnen:

Sag Dank für alles, was du hast, für alles, was du bekommst, und für alles, was du bekommen wirst. Höre überhaupt nie auf zu danken, denn das ist eine positive Einstellung dem Leben gegenüber, und gerade durch Dankbarkeit ziehst du das Allerbeste an. Sie hilft, dein Herz und deinen Geist offen zu halten; sie hilft dir, dein Bewusstsein ständig zu erweitern. Du wirst immer etwas finden, wofür du danken kannst, und indem du damit beginnst und anfängst zu sehen, wie gesegnet du bist, wird der Segen sich weiter vermehren. Du wirst erkennen, wie überaus gesegnet du bist, dass alles, was Ich habe, dein ist und dass Meine Vorratskammern der Fülle zum Bersten voll sind und es dir an nichts fehlt. Jedes einzelne deiner Bedürfnisse wird auf wunderbare Weise gestillt, und in diesem Bewusstseinszustand kannst du geben und geben und nie danach fragen, was es dich kostet, denn in dem Maße, in dem du gibst, wirst du empfangen. Indem du gibst, schaffst du Raum, dass mehr zu dir zurückfließen kann.

YouTube: Du bist Christus

Das Gnadenbild von Schwester Faustina


Nun meine lieben Freunde, bin ich bei meinen Vorbereitungen für dieses OM auf ein Gnadenbild Jesu gestoßen, welches von der polnischen Ordensschwester und Mystikerin Schwester Maria Faustyna (geb. 1905) in einer Vision gesehen wurde. Nach ihren Aussagen erschienen ihr wiederholt Jesus Christus (manchmal in Gestalt des Jesuskindes, manchmal als Erwachsener), MariaEngel und andere Heilige. In diesen Visionen erhielt sie nach ihren Angaben von Jesus den Auftrag, Künderin der Barmherzigkeit Gottes zu sein. 


Am 22.02.1931 erhielt Schwester Faustyna den Auftrag, das ihr zuvor erschienene Bildnis Jesu zu malen. Aus ihrem Tagebuch (1) lesen wir:


  • „Oh ewige Liebe, Du befiehlst, Dein Heiliges Bildnis zu malen und enthüllst uns die unbegreifliche Quelle der Barmherzigkeit.
  • Du segnest jene, die sich nähern deinen Strahlen und jede schwarze Seele verwandelt sich in Schnee.“


„Am Abend, als ich in der Zelle war erblickte ich Jesus, den Herrn, in einem weißen Gewand. Eine Hand war zum Segnen erhoben, die andere berührte das Gewand auf der Brust. Von der Öffnung des Gewandes an der Brust gingen zwei große Strahlen aus, ein roter und ein blasser. (…) Nach einer Weile sagte Jesus zu mir: »Male ein Bild, nach dem, was du siehst, mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich! Ich wünsche, dass dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt.«“(TB 47)

Ihr Beichtvater missverstand sie und meinte, sie solle ein Bild von Jesus in ihrer Seele malen. Aber der Himmel führte Regie. Während sie vom Beichtstuhl wegging, griff Jesus erklärend ein: „In deiner Seele besteht mein Bild. (...) Ich wünsche, dass das Bild, welches du mit dem Pinsel malen wirst, am ersten Sonntag nach Ostern feierlich geweiht wird. Dieser Sonntag soll das Fest der Barmherzigkeit sein.“ (TB 49)


Nun bestand kein Zweifel mehr: Jesus wünschte ein Gemälde wie oben beschrieben. Selbst mit dieser Begabung nicht begnadet, ließ sie nach einem missglückten Versuch, durch Vermittlung ihres Beichtvaters, bei dem Maler Eugeniusz Kazimirowski ein Bild nach ihren Vorgaben erstellen. Das angefertigte Gemälde entsprach natürlich nicht dem Geschauten – Jesus war auf dem Bildnis nicht so schön, wie er in Wirklichkeit war.


Faustyna notierte daraufhin in ihrem Tagebuch die an Jesus gerichtete Frage: „Wer vermag dich so schön zu malen, wie du bist?“ Worauf Jesus sie sogleich beruhigte: „Nicht in der Schönheit der Farben oder des Pinselstrichs liegt die Größe dieses Bildes, sondern in meiner Gnade.“ (TB 313) Ein andermal versicherte ihr Jesus: „Mein Blick auf diesem Bild gleicht meinem Blick vom Kreuz.“(Tb 326).


Insgesamt wurden 3 bzw. 4 Bilder gemalt, wobei das 1. Bildnis wohl das Authentischste ist.


An die Verehrung des Bildes des Barmherzigen Jesus durch vertrauensvolles Gebet und Akte der Barmherzigkeit,  hat der Herr ein Versprechen gebunden: „Ich verspreche, dass jene Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verloren geht. Ich verspreche auch, hier schon auf Erden, den Sieg über Feinde, besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen, wie meine Ehre.“(TB 48) 


Dieses Versprechen ist wunderbar, denn es ist die Zusage der ewigen Erlösung. Mit diesem Gnadenbild wollte Jesus der Menschheit ein Geschenk bereiten: „Ich überreiche den Menschen ein Gefäß, mit dem sie zur Quelle der Barmherzigkeit um Gnaden kommen sollen. Das Gefäß ist dieses Bild mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich (TB 327). Durch das Bild werde ich den Seelen viele Gnaden erteilen, deshalb soll jede Seele Zugang zu ihm haben. (TB 570).“


Im April 1938 durfte Sr. Faustyna Jesu Gandenwirken durch dieses Bild sehen: „Heute sah ich Gottes Herrlichkeit, die aus diesem Bild fließt. Viele Seelen erhalten Gnaden, obwohl sie über diese nicht laut sprechen. Trotz der Verschiedenheit seiner Wege wird Gott durch das Bild verherrlicht; Anstrengungen des Satans und böser Menschen zerschellen und werden in ein Nichts umgewandelt. Trotz aller Wut des Satans wird die Barmherzigkeit Gottes über der ganzen Welt triumphieren und von allen Seelen vermehrt werden.“ (TB 1789)

Mit dem Bild möchte Jesus in unsere Wohnzimmer kommen und Teil der Familien sein. Er möchte Zutritt in unsere Herzen und Gedanken haben, damit wir von seiner Güte und Barmherzigkeit geleitet und getröstet werden. 

Ja, liebe Freunde, gerade in der heutigen Zeit sind solche Gnadenbilder ein wahrer Segen. Sicher werden einige von euch dieses Bild schon längst haben. Bitte druckt es euch aus und stellt es euch mit einem schönen Rahmen an einem Platz auf mit einem Blümchen und es wird seine Wirkung auch in eurem Zuhause entfalten. Seht jetzt ein Video mit dem authentischen Bild von unserem Herrn Jesus.


YouTube: Video über das Gnadenbild


So, meine lieben Freunde, kommen wir jetzt zu einigen Aussagen Bruno Grönings Über Christus

Bruno Grönings Aussagen über Christus:


„Eines ist Ihnen ja klar, dass vor fast 2000 Jahren Gott uns Seinen Sohn sandte. Er sprach zu uns über Seinen Sohn, über den Körper seines Sohnes.

Christus ist unser Bruder! Aber als solchen haben Sie ihn noch nicht erkannt. Er ist so hoch. Er ist ganz bei Gott! Er ist in Gott. Er ist alles!“ (21.12.1956)


„Der Mensch hat es nötig, mit Gott verbunden zu sein. Und mehr wollte Christus nicht, mehr wollte Gott nicht. Das ist die wirklich wahre göttliche Lehre. Das ist die Lehre Christi, wie Er sie uns, wie Er sie der Menschheit mit auf den Weg gegeben hat!

Gottverbundensein – das ist alles!“ (04.10.1958)


„Wenn wir, wie Sie hier alle, hier in Europa, die christliche Lehre kennen, wenn auch nicht jetzt in späteren Jahren, aber wenigstens von der Schulbank – da ist Ihnen doch so vieles bekannt geworden. Und was bedeutet für uns die Lehre Christi? (Reicht) es nur, dass wir sie da drin (Kopf) haben? Dass wir bequem sind und gar nicht daran denken, dass wir hier die Lehre in die Tat umzusetzen haben. Nicht anders können wir Christus folgen. Nie anders wird es werden, wenn wir nicht zur Tat übergehen. Wir müssen es einfach tun. (05.10.1957)


„Christus hat uns so viel des Guten mit auf unseren Lebensweg gegeben. Warum haben die Menschen das Gute nicht beherzigt? Warum haben sie es nicht in sich aufgenommen? Warum haben sie nie all das getan, erst mal, was sie sich selbst schuldig sind? Und daran hat es gehapert, und nun ist es wichtig, dass Sie wirklich, wirklich ehrlich dazu übergehen, dass Sie das Versäumte nachholen, indem Sie jetzt das tun, immer das tun, was Sie sich selbst schuldig sind. (04.12.1958)


„Und dass Sie wirklich diesem Ihren Körper, der doch ein göttliches Geschenk ist, Beachtung schenken und dass Sie sich wirklich öffnen, wirklich dem Guten, wirklich Gott hingeben, und dass Sie diese wahre, göttliche Sendung in sich aufnehmen, und dass Sie alles gute wirklich beherzigen! Beherzigen heißt, dass Sie es aufnehmen! Und dann werden Sie fühlen, wie der Lebensstrom durch Ihren Körper nur so fließt! Und je mehr Sie des Guten aufnehmen, desto wohler werden Sie sich fühlen, desto eher wird die Ordnung in Ihrem Körper zustande kommen.

Ja, liebe Freunde, mehr wollte Christus nicht!“ (04.12.1958)


„Wie Gott sich hier zeigte, indem Er durch den Körper Christi wirkte. Wie oft Christus auch gesagt hat: Nicht ich, sondern Deine GLAUBE hat Dir geholfen!“ (05.10.1958)


„Über Christus selbst hat man viel gesprochen. Man hat ihm viel Böses angetan. Er hat alles geduldig getragen. Für wen? Weil Er feige war? Nein, für uns! Damit wir zur Erkenntnis kommen, damit wir IHN erkennen können, wie groß und mächtig Gott doch ist, und wie gerecht, und wie ungerecht die Menschen sind.“ (05.10.1958)


Das Kreuz ist die Sünde der Welt. Ja, es wurde damit der größte Menschenfreund gemordet!“ (Datum unbekannt)


Christus ist immer unter den Menschen. Er ist nicht tot, es gibt keinen Tod, es gibt nur eine Erlösung!“(05.10.1958)


Bruno Vortrag Fragment 03-06.10.1958, 5. Teil

Paramahansa Yogananda: „Dein Sohn lebt“: die Heilende Kraft verwandelter Gedanken:


Da er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, die gesehen hatten alles, was er zu Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn sie waren auch zu dem Fest gekommen.

Und Jesus kam abermals nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte.

Und es war dort ein gewisser Edelmann, dessen Sohn lag krank zu Kapernaum.

Als dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen war, ging er hin zu ihm und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen, denn er lag im Sterben.

Und Jesus sprach zu ihm: „Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht.“

Der Edelmann sprach zu ihm: „Herr komm herab, ehe denn mein Kind stirbt!“

Jesus spricht zu ihm: „Geh hin, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte und ging hin. (Johannes 4, 45-50)


Zum Auftrag Jesu gehörte es, Gottes heilende Gnade sichtbar zu machen. Durch seine öffentlichen Wunder zeigte Jesus, dass sogar „unheilbare Krankheiten und „unlösbare“ Probleme – manchmal augenblicklich – überwunden werden können, wenn man sich mit dem Göttlichen Willen im Einklang befindet.


Der Zweck dieser Wunderheilungen bestand nicht darin, den vergänglichen Körper zu verherrlichen, sondern den Glauben an die Allgegenwart Gottes zu erwecken sowie an die angeborene Fähigkeit des Menschen, mit seinem himmlischen Vater in Verbindung zu treten und ihn persönlich zu erfahren.

Jesus wusste, dass es weltlich eingestellten Menschen schwerfällt zu glauben, dass sie selbst Zugang zu der erbarmungsvollen Allmacht haben.


Als ihn der Edelmann bat, seinen Sohn zu heilen, der in Karpernaum im Sterben lag, bemerkte Jesus daher trocken: „Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht.“ Dies war eine sanfte Zurechtweisung: „Ihr seid nicht willens, an Gottes Botschaft von der Erlösung zu glauben, die er durch mich kundtut, wenn er euch nicht zuerst beweist, dass er mir innewohnt, indem er durch sichtbare Wunder vor allem euren kurzlebigen Bedürfnissen Genüge tut.“


Gott sollte Seine Existenz nicht durch Wunder beweisen müssen, um sich die Liebe und das Vertrauen Seiner Kinder zu verdienen. Jeder Einzelne sollte – mit Hilfe seines eigenen freien Willens und in vollkommener Hingabe – aus freien Stücken einen Herzensentschluss fassen, Gott zu lieben und danach zu streben, IHN zu erkennen. In der Weisheit eines Meisters sollte man die Göttliche Gegenwart wahrnehmen und zur Gottverwirklichung inspiriert werden, ohne dass dazu übernatürliche Phänomene erforderlich sind. Als Jesus aber sah, dass der Edelmann aufrichtig glaubte, sagte er mitfühlend zu ihm „Geh hin, dein Sohn lebt!“

Diese wenigen Worte, die weder durch überzeugende Beredsamkeit noch durch äußere Beweise unterstützt wurden, reichten dennoch aus, den Edelmann zufriedenzustellen. Er konnte die göttliche Schwingung der heilenden Kraft in Jesus fühlen. Daher „glaubte der Mann dem Wort das Jesus zu ihm sagte, und ging hin...“


Und während er hinabging, begegneten ihm seine Knechte und sagten zu ihm: Dein Sohn lebt. Da erkundigte er sich nach der Stunde, in welche es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern, um die 7 Stunde verließ ihn das Fieber.

Da erkannte der Vater, dass es dieselbe Stunde war, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause. Das war das zweite Wunder, das Jesus tat, da er aus Judäa nach Galiläa kam. (Joh. 4, 51-54)


YouTube: Jeshua

Und nun meine lieben Freunde, lesen wir noch eine interessante Stelle aus dem Buch von Alfred Hosp, der ja viele Erlebnisse mit Bruno Gröning haben durfte:


Kräfte des Geiste aus dem Buch von Alfred Hosp Seite 124-125


Die aufrüttelnden Erlebnisse und Hinweise Bruno Grönings fallen mir immer wieder ein, wenn sich in den langen Jahrzehnten, die seit damals vergangen sind, irgendwo auf der Welt gefährliche Krisen zusammenbrauen. Mehrmals wurde uns der Beweis gegeben, welche atemberaubende positive Wirkung in jeder Situation das  ,,Vertraue-und-Glaube" bewirkt, sobald nicht einmal der winzigste Zweifel im dunklen Winkel unseres Gemütes störend vorhanden ist. Sogar wenn auf Grund einer globalen Bedrohung sich Menschen und Nationen zur Erhaltung des Weltfrieden auf Dauer zusammenschließen, dient letztlich das Schreckliche dem Guten.


Doch nun wieder zurück ins Jahr 1956! Gröning bemerkte sehr wohl den Zweifel seiner Freunde und erwiderte mit Überzeugung: ,,Das, was ich soeben gesagt habe, müssen Sie nicht glauben. Es wäre jedoch gut wenn Sie diese Vorstellung nicht verwerfen, sondern in Ihren Gedanken behalten würden. Wer nämlich behauptet, dass dieses oder jenes sei unmöglich, der begrenzt sich selbst und kann NIE die  Gnade einer göttlichen Hilfe empfangen. Nochmals betone ich, dass Sie es nicht glauben müssen, aber einige unter Ihnen werden es noch erleben!


Die Menschen können Gott auch dadurch dienen, indem sie vom Sieg des Guten auf der Welt überzeugt sind. Je mehr Menschen das Gute wollen, um so eher kann es durch Gott verwirklicht werden. Ihre Gedanken, Wünsche und Vorstellungen gestalten die kommenden Zustände auf dieser Erde. Unsere Aufgabe ist es, das Gute zu denken, zu planen und zu leben. Alles andere obliegt der Allmacht Gottes".

Petra: Ja, liebe Freunde, diese Aussage macht mir so einen großen Mut. Denn überall, wo wir schauen, wünschen sich die Menschen eine bessere Welt mit mehr Liebe und Verständnis füreinander. Viele Menschen wünschen sich das GUTE und auch den Sieg des Guten. Das hat mir auch unser letztes Global Meeting gezeigt, dass über 500 Menschen an einem Tag bereit waren, mit uns für die Heilung und den Frieden auf diesem Planeten zu beten.

YouTube: Bruno Gröning’s Quotes


EINSTELLEN

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Film-Tipp:Fatima


„Haus der Freunde! Aus Russland lädt ein: Jeden Donnerstag um 21 Uhr zum gemeinsamen Einstellen mit allen Freunden aus aller Welt


 Nächstes OM: 6. Mai 2020

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