Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

Zum Bearbeiten des Untertitels hier klicken

Online Meeting am 4. März 2020

OM Protokoll 04.03.2020

YOUTUBE: Amour Divin and Trailer


Thema: "Weil wir nicht mehr heilig sind, sind wir nicht heil!" 

(BG handschriftlich)


Willkommen liebe Freunde zu unsrem OM heute am 04.03.2020. Ich freue mich sehr, dass ihr wieder eingeschaltet habt und dass wir ein paar Stunden zusammen sein können in dieser Zeit. Bitte denkt wieder an die empfohlene Sitzhaltung: Arme und Beine nicht überkreuzen, damit die göttliche Energie ungehindert durch euch durch fließen kann und entspannt euch. Gebt alles ab, was euch belastet hat, alle Belastungen, sei es Krankheit, Sorgen, Ängste, Kummer oder Traurigkeit, alles was schwer war, trennt euch davon und glaubt fest an die Allmacht Gottes, dass alles Negative wieder beseitigt werden kann. Die Krankheit gehört nicht zum Menschen. Bruno Gröning sagte: „Wenn Unheil in Ihr Leben tritt, haben Sie die Pflicht, sich augenblicklich gedanklich davon zu lösen. Nehmen Sie Kontakt zum Herrgott auf und vertraut euch IHM an. ER hat den Körper des Menschen geschaffen und ER kann ihn auch reparieren. Immer zum Fachmann gehen!“ sagte er oft und daran sollten wir uns halten. „Wer an die Krankheit glaubt, der hält sie fest und sie kann ihm nicht abgenommen werden!“ Genauso ist es mit allen unheilvollen Dingen, liebe Freunde. Denkt daran, hinter den Wolken scheint hell das strahlende Licht und GOTT ist nichts unmöglich, rein gar nichts!!


 Ja, es sind merkwürdige Zeiten, liebe Freunde, das steht außer Frage. Aber Lasst euch nicht ein auf die dunklen Strömungen, die uns von den Medien zur Zeit auf suggeriert werden. Diese Panikmache steht in keinem Verhältnis. „Vertraue und Glaube – es hilft, es heilt die göttliche Kraft!“ hat uns Bruno Gröning immer wieder gesagt und das ist ein Leitsatz, den wir uns alle immer wieder hernehmen können. Das ist der wunderbarste und wirkungsvollste Leitsatz überhaupt, liebe Freunde.

Nehmen wir das Dunkle nicht an! Die Sonne scheint und der Frühling naht. Alles wird wieder blühen und wachsen und der Kreislauf des Lebens ist in vollem Gange.

Wir schauen auf das Licht, liebe Freunde, und wir wenden unser Gesicht nicht in die Dunkelheit sondern auf das große Gnadenlicht Gottes, das ja immer da ist und niemals versiegt. Lebt jeden Tag so, als wäre es der letzte eures Lebens.


 Psalm 73,23; Korinther 10,13

„Richte den Blick auf mich! Wellen der Anfechtung rollen über Dich hinweg, und du bist versucht aufzugeben. Wenn die Umstände deine Aufmerksamkeit immer mehr in Anspruch nehmen, besteht die Gefahr, dass Du mich zunehmend aus den Augen verlierst.

Aber ich habe deine Hand ergriffen und halte dich. Ich kenne Deine Situation genau und werde nicht zulassen, dass die Prüfung über deine Kraft geht.


Die Gefahr ist dann am größten, wenn du dir Sorgen um morgen machst. Wenn du versuchst, heute die Lasten von morgen zu tragen, wirst du unter der Last straucheln und schließlich der Länge nach hinfallen. Versuche, in den Grenzen zu leben, die dir das Heute setzt. Ich gehe jetzt dich neben dir her und helfe dir, deine Lasten zu tragen. Richte diene Aufmerksamkeit darauf, dass ich heute bei dir bin.“


Eine kleine Geschichte hat mir mein Mann erzählt vom Tod, der durch die Menschen ging und 100 von ihnen holen sollte. Es starben jedoch 3000 Menschen. Da fragte einer den Tod: „Du wolltest doch nur 100 holen?“ Da sagte der Tod: „Ja, habe ich auch, die anderen 2900 Menschen sind an der Angst gestorben!“


  • Omraam Michael Aivanov
  • The spiritual level is designed and organized in such a way that even the thought of a certain being or element makes it possible to touch it directly, no matter where it is. So it is not necessary to know its exact location, as on the physical level, where you need exact maps or addresses.
  • On the spiritual and on the divine level, it is enough to concentrate your thoughts so that they lead you exactly where you want to go. You think of health, you are already in the region of health ... You think of love and you are in the region of love ...
  • You think of the music and you are in the region of the music… For this reason the student dedicates a certain time of meditation to an initiation school every day to visit the regions of the invisible world; he knows that he will find everything he needs there.
  • O.M. Aivanhov

Worte Bruno Gröning

Die zerstörerische Kraft der Angst

1. Die Angst kommt vom Bösen. Ja ist das Böse! Wer sie aufnimmt, verliert die Verbindung zu Gott. (aus dem Buch von Alfred Hosp in „Kräfte des Geistes“)

2. Wir müssen innerlich frei werden. (...) Wenn ein Mensch geängstigt ist, wie soll dieser überhaupt in der Freiheit leben? Angst, so auch vor Krankheit, ist übelstes Gift. Jeder Mensch hat stets kleinste materielle Giftstoffe in sich, die Angst löst sie aus. Der Mensch selbst gibt somit die Giftstoffe frei. (15.11.1954, Bruno Gröning in Zeitung „Mensch und Schicksal“)

3. Die Menschen haben vor dem Bösen noch viel zu große Angst, und solange sie sich fürchten, hat es Macht über sie. Erst wenn wir das Göttliche bejahen, haben wir den Schutz und werden unangreifbar. Daher muss ich(...) immer wieder sagen: Vertraue und Glaube! (aus dem Buch von A. Hosp in „Kräfte des Geistes“)

4. Der Mensch soll nicht feige sein (Bruno Gröning 05.10.1958)


YouTube: „Vertraue und glaube!“ (Bhanjani123)


Die Menschheit am Scheideweg - Text von Alfred Hosp


Die öffentliche Meinung eines Volkes, seine Anschauungen sowie sein durchschnittliches Niveau sind unablässigen Veränderungen unterworfen. Trotzdem ließe sie sich mit einer trägen Masse vergleichen, die oft Jahrhunderte lang im gleichen Geleise verbleiben würde, wenn nicht von Zeit zu Zeit meist Einzelgänger in Erscheinung getreten wären, welche die althergebrachten Ansichten durch wirklichkeitsnähere ersetzt hätten. Ihnen ist somit der Verdienst des Fortschrittes, sei es auf kulturellem, wissenschaftlichem oder geistigem Gebiet zuzuschreiben. Es ist bekannt, dass das Leben solcher Pioniere nie leicht war bzw. ist. Es gleicht oft einem Opfergang für die Menschheit. Meistens werden ihre Werke zu Lebzeiten umso mehr abgelehnt, je revolutionärer sie sind, und erst in Jahrzehnten oder Jahrhunderten wird ihr wahrer Wert erkannt und zugegeben.


Die Geschichte weist unzählige solcher Beispiele auf. Eines der traurigsten - und zugleich das bedeutsamste - ist das Leben und Sterben von Jesus Christus. War doch sein Werk das größte, das er den Menschen brachte und die Zeit seines Wirkens fast die kürzeste, die wir kennen. Es hat sich gezeigt, dass solche Männer stets dann auftreten, wenn sich die Menschen in einer Krise befinden. Ein Volk am Scheideweg braucht eine feste Hand, die ihm zeigt, welchen Weg es einschlagen soll, und dieser Wegweiser wird ihm von Gott gesandt. Es liegt jedoch im freien Willen der Menschen, diese Männer anzuerkennen oder abzulehnen. Die Folgen ihrer Entscheidung müssen sie selbst tragen. Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges steuert die Menschheit in zunehmendem Maße wieder einem Scheideweg entgegen, denn die ursprünglichen weltanschaulichen Ansichten über geistige Aspekte sind durch die moderne Wissenschaft ins Wanken geraten. Mit der Entschleierung der Geheimnisse der Natur wird die geistige Stellung des Menschen immer hilfloser. Wo ist Gott? Was ist Gott? So lauten die bangen Fragen.


Haben die Astronauten nicht jenen Ort erobert, wo man sich bisher den Himmel vorgestellt hat? Lässt sich die Schöpfung nicht schon allein durch die Naturgesetze erklären? Gerade der so genannte Fortschritt auf diesem Gebiet hat den Menschen in eine grenzenlose Einsamkeit versetzt. Er fühlt sich isoliert, allein auf sich gestellt und doch lebt in seinem Inneren ein unstillbares Verlangen nach einer Geborgenheit in Gott. Er sehnt sich nach dem, was er von sich stößt und sogar leugnet. In dieser Zeit der geistig-seelischen Krise tauchte in unserem deutschen Sprachraum ein Mann auf, der eine neuartige Gott-Mensch Beziehung aufzeigte. Wie ein Komet leuchtete seine Lehre am Himmel. Tausende strömten zu ihm und wurden geheilt. Überall, wohin Bruno Gröning kam, hörte man seinen Ansprachen verwundert zu, enthielten sie doch so manche neue Lebensweisheit und Erkenntnis.


Trotzdem wurde sein Wirkungskreis immer mehr und mehr eingeschränkt, um ihm schließlich jede Tätigkeit in dieser Hinsicht zu untersagen. Es gereichte den Menschen nicht zur Ehre, etwas abzulehnen und zu verbieten, was doch nur dem Guten und dem Fortschritt gedient hätte. Und es ist bezeichnend für den Entwicklungsgrad der Menschen, dass sie damals wie heute den negativen Zeitungsberichten bedenkenlos glaubten, anstatt sich vom Gegenteil zu überzeugen. So wurde das Lehren und Wirken Bruno Grönings ein Opfergang für die in sich gespaltene Menschheit. Er zeigte, dass der Mensch nicht hilflos und schwach der Gnade oder Ungnade seines Schöpfers ausgeliefert ist, sondern als selbstbewusstes, freies Wesen sich für die Einheit mit Gott entscheiden kann; ja, dass diese Einheit die Grundbedingung für ein Leben in Gesundheit und Lebenskraft ist.


Nur die Gewissheit, durch innere Ausgeglichenheit, Ruhe und Harmonie in jedem Augenblick mit Gott verbunden zu sein, schafft jene Geborgenheit, die jeder Mensch für seine seelisch geistige Entwicklung benötigt. „Gott", so sagte Bruno Gröning „ist uns näher als das Hemd. ER durchdringt uns und wir sind in IHM." Einer seiner Aussprüche lautete: „Liebe das Leben – Gott. Gott ist überall."


Welch umwälzende Erkenntnis liegt schon in diesem einen Satz! Alles was lebt, alles was harmonisch schwingt – so auch die scheinbar starre Materie, deren Bewegung erst in den Atomen sichtbar wird – ist göttlich, ist ein Teil Gottes. ER identifiziert sich in der Schöpfung. Und wir, bewusste Menschen, glauben uns ausschließen zu können? Wir sind doch gleichfalls Teile Gottes! Wir leben in Gott und können durch unsere Liebe an seiner Allmacht teilhaben. Bruno Gröning sagte weiter: „Der Mensch wurde irregeleitet und hat sich vom Urquell des Seins getrennt. Dadurch steht er abseits von jedem geistigen Fortschritt. Er muss aber den Abgrund zwischen Wissenschaft und Religion mit Hilfe der bewussten Gotterkenntnis überbrücken, um nicht an sich selbst und der Welt zu verzweifeln.

YouTube: "Gottverbunden sein – das ist alles!" (Bhanjani123)


Als ein Teilchen, das sich von seinem Schöpfer getrennt hat, ist ein solcher Mensch oder ein ganzes Volk früher oder später dem Untergang geweiht. Der Mensch muss daher den eingeschlagenen Irrweg bis zu jener Stelle wieder zurückgehen, wo er vom göttlichen Pfad abgewichen, um neu beginnen zu können. Erst dann ist es ihm möglich, die ihm von Gott bestimmte Aufgabe zu erkennen und auch zu erfüllen." All das erklärte Bruno Gröning in einfachen und verständlichen Worten. Er brachte für jedermann Beispiele, die dieser verstehen konnte. Viele sagten nach einem Vortrag, sie fühlten sich wie neu geboren und sie waren es auch wirklich. Neugeboren im Bewusstsein der Selbstverantwortung für das eigene Schicksal und der Erkenntnis der mitbestimmenden Aufgabe in der Schöpfung. Infolge Unwissenheit verstößt der Mensch gegen die göttlichen Gesetze und schafft sich damit selbst Unglück und Leid sowie die daraus resultierenden Zustände.


Daher hat auch jedes körperliche Leiden seinen Ursprung im Geistigen. Bruno Gröning bewies dies an Hand vieler unerklärlicher Heilungen. Viele Menschen kamen nur zu ihm, um geheilt zu werden. Er belehrte sie stets, dass nicht er persönlich heile, sondern nur ES, das Göttliche, zum Heil führe und der Mensch dieses Göttliche durch die Umstellung seiner Lebensanschauungen erlangen könne. Erst dann werde die Verbindung zur Kraftquelle nicht mehr unterbrochen und die Heilung von Dauer sein. Zur Zeit seines öffentlichen Wirkens haben nur wenige Bruno Gröning verstanden. Viele kamen zu seinen Vorträgen, doch zu den Gemeinschaftsstunden in seiner Abwesenheit fanden sich meist nur die treuen Freunde ein. Bruno Gröning nahm dies einmal zum Anlass und sagte: „Viele Freunde sind nur hier, wenn ich körperlich anwesend bin. Die Gemeinschaftsstunden ohne mich interessieren sie nicht, obwohl der regelmäßige Besuch dieser Zusammenkünfte für ihren weiteren Fortschritt sehr wichtig wäre. Ich kenne Gemeinschaften, die das Bedürfnis haben, jede Woche einmal zusammen zu kommen, aber fragen Sie nicht, was die für Erfolge haben und wie weit sie die geistige Belehrung schon verstehen!


Jetzt ist noch Zeit und die Freunde können noch zu mir kommen, wie es ihnen beliebt. Es wird jedoch eine Zeit kommen, da nur jene Freunde zu mir können, die regelmäßig die Gemeinschaftsstunden besucht haben. Sehen Sie, liebe Freunde, dieser mein Körper ist nicht wichtig. Ich benötige ihn nur, um mich Ihnen mitteilen zu können. Wichtig ist der Geist, der in dem Körper wohnt, aber den sehen Sie nicht und den haben Sie noch lange nicht erkannt. Ich bin bei jeder Gemeinschaftsstunde dabei, so Sie selbst mit Ihrem guten Willen mittun. Und ich werde immer bei Ihnen sein, auch wenn Sie diesen, meinen Körper einmal nicht mehr vor sich sehen. „Mir ist von Gott eine bestimmte Zeit hier auf Erden gegeben. Ihre Dauer hängt von der Aufnahmefähigkeit der Menschen ab. Wenn sie durch mich nichts mehr lernen können, dann ist meine Mission erfüllt und ich werde abberufen." Keiner von uns ahnte damals den tieferen Sinn dieser ernsten Rede. Ich war Zeuge einer der letzten Gemeinschaftsstunden, als Bruno Gröning sich mit aller Kraft bemühte, die Menschen aufzurütteln, um ihnen den Sinn ihrer Bestimmung und ihrer Verbundenheit mit Gott zu zeigen.


Sie waren aber dessen nicht fähig und verloren sich in persönlichen Alltagsproblemen. Seit damals sind viele Jahre vergangen und der Tag der Abberufung Bruno Grönings jährte sich am 26. Januar 2009 zum fünfzigsten Male. Was er einst den Menschen sagte, hat bis heute nichts an Bedeutung verloren. Die Ereignisse zwingen jeden mehr denn je, sich zu entscheiden, ob man das Gute will oder der Vernichtung zustrebt. Wir haben die Lehre erst nach und nach erfassen und in ihrer ganzen Tiefe und Tragweite verstehen gelernt. Sie ist der einzige Ausweg aus der heutigen seelisch-geistigen Krise. So hat die am Scheideweg stehende Menschheit wieder einmal den von Gott gesandten Helfer abgelehnt.


Wir alle, die wir Bruno Gröning gekannt haben oder in der Folge zu seinem Werk geführt wurden, tragen die Verpflichtung, für ihn als Eckpfeiler zu stehen, bis die Gefahr gebannt ist und die Menschheit doch noch den rechten Weg findet. Die Entscheidung ist diesmal ernster denn je, da die Existenz der gesamten Welt auf dem Spiele steht. Sich für Bruno Gröning einzusetzen ist keine Gefühlsduselei oder interessante Philosophie, sondern harte Lebensnotwendigkeit, ist der Kampf um den Bestand der Schöpfung gegen Untergang und Zerstörung. Die Zeit naht, da jeder bekennen muss, auf welcher Seite er steht, denn nur jene werden das Göttliche erleben, die wirklich danach streben.

Entnommen der Zeitschrift “Unser Weg” , 2. Quartal 2009


Petra:Ja, liebe Freunde, wir alle tragen die Verpflichtung, für ihn als Eckpfeiler zu stehen, bis die Gefahr gebannt ist!! Das ist ein starkes Wort! Frage sich jeder von uns, ob wir wirklich zu IHM oder zu Seiner Lehre stehen, oder ob wir noch so sehr mit uns selbst beschäftigt sind, dass alles andere dabei verloren geht? Die Einheit aller Bruno Gröning Freunde wäre dabei so von großem Vorteil, liebe Freunde, aber von diesem Ziel waren wir noch weit entfernt. Sehen wir jetzt ein Video, wo die Einheit noch vorhanden war, und erbitten wir diesen Zustand der Einigkeit unter allen Freunden und Völkern in der Richtigkeit seiner Lehre und in gegenseitiger Liebe und Akzeptanz. Es ist doch egal, in welchem Verein oder Freundeskreis wir uns befinden. Wichtig ist doch, dass wir Freunde Bruno Grönings sind und uns dementsprechend verhalten: gut zu unseren Nächsten sein, die 10 Gebote befolgen und unser Ego ein wenig herunterschrauben, so dass wir auch demütig sein können, sanftmütig wie die Tauben und doch wachsam und klug, dass wir das böse nicht annehmen, dass wir unsere Gedanken kontrollieren und nur Gutes und Wahres unserem Munde entströmt. Das wäre schön, oder?

YouTube: Bruno Gröning zu Hause mit seinen Freunden (Bhanjani123)

Das wundersame Bild von Helfender, Oberösterreich 2016


Kommen wir nun zu einem sehr schönen Bericht liebe Freunde. Hier seht ihr ein wundersames Bild aus Helfenberg in Oberösterreich. Nicolett K. hatte in 2016 diese Schneelandschaft fotografiert und beim Entwickeln war diese Gestalt darauf erschienen.


Nicolett ist eine enge BG Freundin und lebt in der Nähe eines „Marterl mit der Gottesmutter und dem Kind“ (kleiner Wegschrein) in Helfender.


Nicolett war zu dieser Zeit in einer sehr verzweifelten Situation wegen ihres Sohnes Santaro K. Er war schwer drogenabhängig (Heroin) und lebte teilweise auf der Straße. Alle Versuche, frei zu werden und ein neues Leben zu beginnen, scheiterten. Er war auch nicht willig, mit den Drogen aufzuhören und beschimpfte seine Mutter sehr oft. Sie fand einfach keinen Zugang zu ihrem Sohn.


Eines Morgens fotografierte Nicolett eine einfach Schneelandschaft und beim Entwickeln erschien dieses Bild mit einer Gestalt. Es stand dort aber niemand während der Fotoaufnahme, wie sie mir versicherte. Es ist keine Fotomontage, kein Photoshop oder Fake-Bild.





Heilungsbericht Santoro K. 


Oktober 2018 ging Santaro 4 Wochen in die Klinik zum Entzug und anschließend gleich auf den Therapiehof „Erlenhof“.


Seit dem 27.12.2019 wohnt er in der Außenwohngemeinschaft und seit 05.01.20 arbeitet er als Informationstechniker in Ausbildung. Genau der Beruf, den er immer wollte. Heute ist er ein glücklicher aktiver junger Mann.


Nicolett schrie mir per Email:

Es wäre zu erwähnen dass es im Jahr 2018 so Schritt für Schritt zu einer Änderung im Verhalten von Santaro gekommen ist. Zuvor war er für mich unerreichbar und er hat mich sehr oft beschimpft. Mitte 2018 hat er trotz Drogenkonsum mich nicht mehr beschimpft und er hat die Einsicht bekommen etwas zu ändern in seinem Leben. Er wollte frei werden und nicht mehr auf der Strasse leben.


Heute ist Santaro ganz frei von Drogen und wie man sieht ein glücklicher junger Mann.Danke Gottvater, Danke liebe Gottesmutter und Bruno Gröning und all die Freunde, die sich während der letzten drei Jahre für ihn eingestellt haben. Ich weiß noch, dass ich mich sehr oft für diesen jungen Mann eingestellt und für ihn gebetet habe. Danke danke danke!!!


YouTube: Durch die Jahreszeiten mit BG.



Heilungsberichte von 1949


  • Herr Willy W e I l i n g , geb. 8.6.1924, wohnhaft in Groß-Aschen Nr.15, erscheint und erklärt folgendes:
  • Seit etwa 1942 habe ich an leichteren Magenbeschwerden gelitten, die sich immer nach den Mahlzeiten, verschieden in der Stärke, äußerten.
  • Insbesondere hatte ich stets Sodbrennen. Da ich nicht vieI von ärztlicher Behandlung halte, habe ich keinen Arzt aufgesucht.
  • Ich kam am Montag, dem 9.Mai 1949, durch meinen Vetter Erwin Eggersmann, den ich, da er erblindet und linksseitig gelähmt, begleitete, zu Herrn Bruno Gröning.
  • Während mein Vetter von Herrn Gr. bereits zur Heilung vorgenommen wurde, saß ich im selben Raume im Hintergrunde und ich verspürte, ohne jemals Herrn Gröning etwas von meinem Leiden gesagt zu haben, im Hinterkopfe einen Schmerz. Als mein Vetter von Herrn Gröning verabschiedet wurde, ging ich nach vorne, um ihn abzuholen.
  • Hierbei sagte mir Herr Gröning, dass bei mir auch nicht alles in Ordnung sei. Dann musste ich meine Augen schließen. Meine Kopfschmerzen waren sofort weg.
  • Daraufhin sagte Herr Gröning: “Fassen Sie sich einmal vor dem Bauch, es ist auch nicht alles klar dort und ich nehme dies weg“. Die Bauchschmerzen waren sogleich verschwunden und bis zum heutigen Tage habe ich keinerlei Unbehagen im Magen mehr verspürt.
  • Herford, den 12.Mai 1949.

Petra: Liebe Freunde, kommen wir nun zu einem außerordentlichen Heilungsbericht ebenfalls von damals, aus dem Jahre 1949. Hierzu muss ich noch erwähnen, dass die geheilten Hilfesuchenden noch nicht wussten, wie Bruno Gröning heilte. Dass er kein Arzt war, der Patienten behandelte oder der Sprechstunden abhielt, sondern er mit Hilfe der göttlichen Kraft wirkte. Oft aber hatten die Geheilten in ihren Heilungsberichten genau diese Worte geschrieben, die später Herrn Gröning sehr übel ausgelegt wurden. Denn er war ja schließlich kein Arzt, der approbiert hatte und Patienten behandeln durfte. Durch diese falsch angelegten Ausdrücke drehte man Bruno Gröning einen Strick, verklagte ihn wegen Verstoßes gegen das HP-Gesetz und versuchte ihn, hinter Gittern zu bringen.


Aber Bruno Gröning war seiner Zeit weit voraus. Später sprach er dann auch vom Heilstrom, der göttlichen Kraft und betonte immer wieder ausdrücklich, dass er kein Arzt sei und auch keine Krankengeschichten hören wollte. Auch betonte er dann immer wieder, dass nicht er heile, sondern das ES hilft und heilt. Er erklärte, dass er in höchstem Maße göttliche Energien in sich aufnehmen konnte und sie an Hilfe und Heilungssuchende abgeben konnte, ja sogar musste, denn dies war sein Auftrag und seine Mission auf dieser Erde.

Damals konnte man das alles nicht verstehen. Was wusste man damals von Energien, ob positiv oder negativ, von Heilströmen, die man nicht sehen konnte usw. Die Leute wollten einfach nur geheilt werden und wie und auf welche Weise das zustande kam, war doch den meisten gleichgültig. Jede aber, die voller Neid und Missgunst auf die Kräfte Bruno Grönings schauten und sich durch ihn herabgesetzt fühlten, obwohl sie jahrelang studiert hatten und den menschlichen Körper in und auswendig gelernt hatten, aber doch von der göttlichen Herkunft dieser geschöpften Körper rein gar nichts wussten, diese eifersüchtigen Menschen wollten Bruno Gröning zu Fall bringen. Und sie haben alles in Bewegung gesetzt, um ihn auszuschalten.

Hört nun die eidesstattliche Erklärung von Herrn Heinrich Brecker aus Duisburg.



  • Eidesstattliche Erklärung

  • Am 06. Januar 1948 wurde bei mir durch eine Röntgenaufnahme eine beiderseitige offene Lungen TB festgestellt, mit Caverne links in Größe einer Mirabelle. Ich ging in ein Krankenhaus. Nach einigen Wochen legte man mir einen Pneu an. Der Pneu konnte aber nicht den erwünschten Erfolg bringen, da eine Verwachsung die Caverne nicht schließen ließ.
  • Am 04. April wurde ich entlassen, musste aber jede Woche einmal zum Füllen zum Krankenhaus. Der Chefarzt schlug mir vor, eine Kaustik machen zu lassen. Diese lehnte ich ab. Ein Heilstätten-Antrag wurde mir ohne weitere Begründung abgelehnt. Nach Befragen meines Arztes wurde mir erklärt, dass mein Alter dabei keine Rolle spielt. Ich war 55 Jahre alt.
  • Am 01. Juli fing ich wieder an zu arbeiten. Es fiel mir sehr schwer, da ich zu wenig Luft hatte. Im August und im Februar 49 wurde mir nochmals eine Kaustik vorgeschlagen. Ich lehnte in beiden Fällen ab. Anfang Februar sprach man hier viel von einem Wunderdoktor. Mein sehnlichster Wunsch war von diesem behandelt zu werden. Am 19. Februar lernte mein Schwiegersohn Herrn Gröning kennen und wurde von seinem Magenleiden befreit. Am folgenden Tage wurde ich zum ersten Mal nach einer Photografin von Herrn Gröning behandelt.
  • Um 22:15 Uhr ungefähr, ich lag im Bett, verspürte ich plötzlich einen Druck in der linken Lunge. Nach kurzer Zeit wiederholte sich dasselbe und wieder nach kurzer Zeit noch einmal, aber in verstärktem Maße. Der Druck war so stark, dass ich im Bett hoch ging und ich förmlich nach Luft schnappen musste wie ein Fisch nach Wasser. Es war mir so, als wenn jemand mit beiden Händen von unten nach oben zusammen drückte. Nach dem schlief ich ruhig ein. Am folgenden Tag fühlte ich mich frisch, viel wohler und lebendiger. Am 10. März wurde ich noch einmal „behandelt“. Seit dem fühle ich mich gesund und munter.
  • Mit dankbarem Herzen zeichnet
  • Heinrich Brecker
  • Duisburg-Beeck, d. 20. März 1949
  • Friedrich Ebert Straße 357

Bevor wir uns bittend einstellen, hören wir nun die ersten drei Sequenzen eines fragmentalen Tonbandes, welches vermutlich in der Zeit vom 3.-6.10.1958 aufgenommen wurde. Es trägt den Namen: „Und nun, liebe Freunde, stehen Sie auch zu Ihrem Versprechen...“Viel Kraft beim Hören dieser originalen Worte Bruno Grönings.


Youtube: Tonband Fragment (evtl. 3-6-10-1958)

YouTube: Musik








Einstellen

Himmlischer Vater, geliebter Freund Bruno Gröning,

Wir danken für alles, was wir schon erhalten durften und wir bitten:

  • Um göttlichen Schutz,
  • Um göttliche Führung im Leben,
  • Um göttliche Ordnung in Körper, Geist und Seele, Gesundheit,
  • Für Harmonie und Freude,
  • Um den Mut zur Veränderung,
  • Um die Liebe und den Frieden im Herzen, in der Familie und im Verwandten –und Bekanntenkreis,
  • Um den Weltfrieden,
  • Die Umkehr der Menschen
  • Für Mutter Erde und alles was auf ihr lebt,
  • Für den Sieg des Guten auf dieser Erde und die Reinigung von allem Bösen. AMEN. OM.


Nächste Termine

  • Englisches OM: Mittwoch, den 11.03.20 um 19:30 Uhr
  • Global Meeting: Dienstag, den 17.03.20 um 20:00 Uhr
  • Deutsches OM: Mittwoch, den 25.03.20 um 19:30 Uhr

Damit sind wir am Ende unseres OMs. Das nächste wird dann schon in Vorbereitung auf Ostern sein. Am 01. April fällt das Englische OM aus.