Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM PROTOKOLL 1. August 2018 

ONLINE MEETING Protokoll 1. August 2018


Liebe Freunde, 


herzlich willkommen zu unserem OM heute am 01. August 2018. Ich begrüße euch herzlich und wünsche euch ein von Gott gesegnetes OM. Mein Name ist Petra Rüther und ich freue mich, heute wieder 2 Stunden in der Liebe und Lehre Bruno Grönings zu schwelgen.

Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Glückseligkeit, liebe Freunde. Seien wir jeden Tag dankbar für jeden Augenblick unseres Lebens. Wir haben nur das Jetzt, wir haben nur diesen einen Augenblick. Was gestern war ist vorbei, was morgen kommt, wissen wir nicht – Wir wissen noch nicht mal, was in der nächsten Minute oder Stunde geschieht und wir kümmern uns auch nicht darum. Wir haben das Hier und Jetzt und atmen wir einmal tief ein und aus und werden uns dieses Augenblickes bewusst. Auch wenn Schmerzen da sind, oder eine Gedankenflut uns überrollen will….schalten wir auf das JETZT, dieser Moment, dieser Augenblick und spüren wir in unseren Körper hinein, was fühlst Du, was geht in ihm vor. Bitten wir gleich zu Beginn unseres OMs für die Klarheit im Kopf, die Wärme in unserem Herzen und lösen wir uns von allem, was schwer war und was uns belastet hat. Lösen Sie sich von allem Bösen, liebe Freunde, so wie BG es uns empfohlen hat, in dem wir diesen Augenblick, der sich wie eine Perlenschnur an den nächsten Augenblick aneinanderreiht, bewusst WAHRNEHMEN.


So wie dieses Kind auf dem Schoß von Bruno Gröning. Erkennt ihr die Glückseligkeit dieses Kindes? Wir wissen nicht, ob es gerade geheilt wurde oder was mit diesem Kind war…aber wir können erkennen, wie es vor Dankbarkeit überströmt, vor Glückseligkeit diesen einen AUGENBLICK genießt.


Wenn wir alles abgegeben haben, bitten wir Gott, unseren Schöpfer, uns zu führen, unseren geliebten Freund und Lehrer Bruno Gröning, uns die Augen und Ohren zu öffnen, um das Wesentliche im Leben zu sehen. Die Essenz unsrer Existenz, unsere Lebensaufgaben zu erkennen, unsere Liebe im Herzen für unsere Mitmenschen zu entfachen. Möge diese wunderbare Liebe auf alle Wesen im Erdenraum übergehen, ausstrahlen, vibrieren, strömen und Glücksgefühl über Glücksgefühl in uns entfachen und dieses auch – frei von jeglichen Dogmen – auf unsere Mitmenschen übergehen, auf alle lebendigen Wesen auf diesem Planeten und ebenso im gesamten Universum. Liebe Freunde, unsere Liebe kennt keine Grenzen, wir können uns entscheiden, dankbar zu sein, liebevoll zu sein, in dem wir die Liebe und Dankbarkeit aufnehmen. Seien wir auch so wie dieses Kind, liebe Freunde…im Hier und Jetzt, sicher und geborgen auf des Vaters Schoß wie ein Kind….

Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen….


Lebe jeden Tag für sich.

Versuche nicht, vorauszueilen und Vorbereitungen für morgen zu treffen, denn Morgen mag nie kommen.

Genieße das Heute voll und ganz; genieße es, als wäre es dein letzter Tag. Mach all die wunderbaren Dinge, die du schon immer machen wolltest, nicht leichtsinnig oder gedankenlos, sondern mit wahrer Freude.

Sei wie ein kleines Kind, das keinen Gedanken an morgen verschwendet und vergessen hat, was gestern war, sondern so lebt, als sei die einzige Zeit, die zählt, gerade jetzt. Das Jetzt ist die aufregendste Zeit, die du je erlebt hast, lass dir also keine Sekunde davon entgehen.

Sei hellwach und gespannt auf alles, was irgendwann eintreten kann.



Die 5-Finger-Methode für mehr Dankbarkeit


So meine lieben Freunde, ich glaube, dass Sie und ihr jetzt wirklich dankbar seid für alles, was euch schon Gutes im Leben widerfahren ist. Auch für die unangenehmen Dinge, die wir erlebt haben, sollen wir dankbar sein, denn sie rütteln uns wach, sie bringen uns wieder auf den Weg…

So liebe Freunde, und nun beginnen wir mit unserem Programm heute abend. Wir werden

1. den zweiten Teil Bruno Grönings Vortrag vom 31.08.2018 hören,

2. dann etwas über unsere göttliche Bestimmung aus „unser Weg der Wandlung“,

3. wie Krankheit entsteht und

4. Heilung geschieht,

5. etwas über Bruno Grönings Heilstrom, seine Natur und seine Wirkung hören.

6. Dann natürlich wieder Heilungsberichte damals und heute

7. und zum Schluss werden wir etwas über die Freien Gemeinschaften aus aller Welt erfahren.

8. Zuguterletzt werden wir uns natürlich noch gemeinsam einstellen und um Frieden für uns selbst und alle Menschen bitten und beten.

9. TAGUNG IM OKTOBER

Vortrag von BG 31. August 1950 bei Eugen Enderlin, Nicolaiplatz 6 in München 

(Fortsetzung):


Der letzte Absatz vom 11.07.18 hier noch mal:

Nun liegt es nicht an mir, wenn Menschen glauben: „Ja, jetzt sind wir hier, jetzt

muss er uns heilen.“ Oh nein! Das Recht räume ich keinem ein. Ich verlange ja von

Ihnen auch nichts. Was ich verlange, das liegt in Ihnen selbst. Wenn Sie die Krankheit

freilegen, dass ich sie Ihnen abnehmen kann, ist es gut; wenn Sie daran festhalten,

dann darf ich auch nichts tun. Das siebte Gebot verbietet es: „Du sollst nicht

stehlen!“ Wenn ich dem Menschen mit Gewalt die Krankheit abnähme, würde ich

sündigen! Ich darf nicht stehlen! Wer seine Krankheit liebt, hält sie fest. Wer sie vergessen

kann, dem nehme ich sie, dass er sie freigibt; nicht nur in Gedanken, auch in

Taten! Sie müssen auf mein Wort hören. Ich will sie nicht beeinflussen. Wenn Sie die

Krankheit freigeben, dann nehme ich Ihnen alle Leiden ab!


(Forts.):

 Aber Sie wissen ja nicht, wie Sie die Gesundheit behandeln sollen. Es kommt nicht von mir, will ich betonen. Wenn ich Sie mit diesem Geschenk beschenke, müssen Sie vorsichtig damit umgehen. Die Gesundheit ist wie ein Gegenstand, der leicht zerbrechlich ist – Porzellan – er hat eine so unsichere Hand; er lässt es fallen in Scherben.

Er kann auch hier, wenn er die Gesundheit erhalten hat, unvorsichtig sein der auch mit schlechten, teuflischen Menschen zusammenkommen; kann er wieder seine Gesundheit verlieren. Aber wer standfest ist, wer den wahren göttlichen Glauben

in sich festhalten kann, siegt! Wer sich unter satanische Menschen mischt; das heißt, dass der Satan nichts unversucht gelassen hat, sich in die Menschenleiber zu verkriechen, und diese satanischen Menschen haben nur die eine Aufgabe, Schlechtes zu tun. Warum gibt es Menschen, die dauernd stehlen, lügen und betrügen müssen, die dauernd ins Gefängnis gesteckt werden. Das sind Menschen, die dem Satan verfallen sind, um nur

Schlechtes zu tun und einer dem anderen nur Schlechtes zu wünschen. Das können keine gesunden, normalen Menschen sein. Jeder Mensch, wie er zur Welt kommt, bringt er den kleinen Teufel schon mit sich mit – das nennt der Mensch die Erbsünde.

Er muss getauft werden; das ist gut, ich begrüße es. Aber wenn er nicht beseitigt wird, wenn die Eltern oder Angehörigen, Bekannten oder Verwandten teuflisch sind, so wird aus diesem Teufelchen ein Teufel, und es kann so weit greifen, dass Satan persönlich in diesem Menschen Platz findet. Von diesen satanischen Menschen haben wir sehr viele auf dieser kleinen göttlichen Erde. Hiernach gerechnet müsste ja die Erde so schwer sein. Diese vielen Auseinandersetzungen, Zank und Streit, nur Krieg, nie Frieden; es wühlt auf der ganzen Erde! Kein Mensch weiß, woher das kommt.


 Ich fasse diese Dinge zusammen, viel, viel einfacher. Sie können mir Vorträge monatelang halten, und das widerlege ich Ihnen in fünf Minuten, und dass ich zu vielem anderem mehr in der Lage bin, werden Sie in Kürze erfahren.


Ich war gestern in Augsburg, habe einen kranken Menschen besucht, dem ich hier das Versprechen gegeben hatte, ihn aufzusuchen. Liegt schon lange zurück. Ich bitte Sie aber, bevor ich Ihnen das sage oder sagen lassen will, dies nicht aufzufassen, als wollte ich Propaganda machen, als wollte ich mich reden hören oder dass Sie mich verehren sollen; nein! Verachtet werde ich genügend; das genügt, und wenn Sie die göttliche Hilfe erhalten haben, dann will ich nicht den Dank. Der Dank gehört nicht mir, er gehört dem Herrgott! Dem allein sind Sie zu Dank verpflichtet! Ich stehe vor Ihnen wie ein ganz kleines Werkzeug Gottes oder wie ein ganz kleiner, winziger Transformator auf der Erde, der Ihnen das vermittelt, was Sie brauchen, um gesund zu werden.


Ich brauche Ihnen nur ein Beispiel zu sagen: Wenn ich vor dreißig Jahren Ihnen erzählt hätte: Es gibt so ein Gerät, dass, wenn ein Mensch, sagen wir in Berlin oder in München oder irgendwo im Ausland spricht, man es aus dieser kleinen Kiste hört, was er spricht, das ist das Rundfunk-Empfangsgerät. Das ist ein Sender und mehrere Empfänger. Der Mensch ist natürlich auf einen Weg gekommen, konnte aber das Natürliche nicht unterbringen. Die hohe Wissenschaft hat nichts unversucht gelassen, Dinge zu erforschen, die zwischen Himmel und Erde liegen. Auf dem künstlichen Wege haben sie es geschafft. Nicht nur allein Rundfunk; nein, auch Fernsehapparate, Fernsteuerungen, Peilungen, Funkgeräte usw. Genauso kann man Blitze hervorrufen; man kann auch vieles mehr anstellen. Aber hier, wie der Mensch jetzt hier vor mir sitzt oder steht, so gibt es viele, viele Menschen mehr, die genau dasselbe empfangen wie Sie hier. Der Sender sendet! Ich sagte schon, ich stehe wie ein kleiner Transformator hier auf dieser kleinen göttlichen Erde, und ich komme deshalb auf den Rundfunk zu sprechen: Ich bin der Sender, der die Heilwelle sendet; Sie sind der Empfänger, der die Heilwelle empfängt! Rundfunk, heute eine Selbstverständlichkeit, vor dreißig Jahren nicht. Von dem kleinen Gröning haben Sie auch gehört.


Genauso war damals der Streit wegen Rundfunk und Schallplattenindustrie; die haben sich auch gezankt, und heute sind es die Pharmazeuten. Dass überhaupt das Grammofon früher erfunden wurde, das waren die Techniker, und heute sind es die Wissenschaftler und das Werk, das waren Spezialisten, die hierin ihren Beruf gefunden hatten; in diesem Falle sind es die Ärzte. Überlegen Sie, was ich Ihnen damit sagen will oder auch schon damit gesagt habe. Ich weiß, wir könnten Stunden, Tage, Monate sitzen, und Sie würden auch nicht müde werden; aber das würde zu weit greifen.

Ich will mich hier kurz fassen. Es ist eine gewisse Umstellung, um dieses alles unterbringen zu können, denn Sie können dies alles am besten verstehen, wenn Sie aus dem praktischen Leben praktische Dinge hervorziehen. Sie können auch fragen: „Tue ich recht, wenn ich diesen oder jenen Weg gehe?“ usw. Zurück zur Natur! Die Verbildung, wie weit der Mensch heute mit allem verbildet ist, brauche ich nicht zu sehen. Er hat aber, kurz gesagt, seinen wahren Menscheninstinkt verloren. Er kann nicht mehr geführt, nicht mehr ferngesteuert werden.


Der Herrgott hat, weil die Menschen zu viel daran gearbeitet haben, die Führung verloren und sagt: „Nun wurschtelt mal rum.“ Ich weiß, dass ich verpflichtet bin, den Menschen das mit auf den Weg zu geben, dass sie sofort umschalten, dass sie den wahren menschlichen Instinkt wieder aufnehmen. Damit spreche ich jedem Menschen dieses an! Wie komisch, wie sonderbar das ist! Aller Anfang ist schwer!

Aber wie ist das Empfangen überhaupt, dass ich in der Lage bin, von hier aus Menschen aus aller Welt den Körper durchbluten zu lassen, ohne dass ich einen Namen, Wohnort oder Krankheit zu hören bekomme? Ich brauche nichts zu wissen! Was ich hier in der kurzen Zeit schon geleistet habe, nichts für mich, alles für den armen Kranken, das ist so groß und so wertvoll für den Kranken.


Da sind satanische Menschen gewesen, die sich vom Satan nicht mehr lösen können. Auch da könnte ich Ihnen vieles erzählen, wie diese Menschen aussehen; wie sie sich regen und bewegen, und viele sind so verführerisch; ihnen sieht man es gar nicht an.

Ich habe in Herford gesagt, dass in Zukunft jeder sein eigener Arzt sein kann; das heißt, er wird so gesteuert vom Herrgott, dass er die Heilquelle automatisch empfängt, wenn er sich dem Herrgott beugt; wenn er weiß, dass es einen Herrgott gibt, wenn er das größte Bestreben hat, in diesem wahren göttlichen Glauben zu leben; nicht nur in Worten, sondern in der Tat. Viele Menschen sagen: „Jawohl, ich gehöre diesem oder jenem Glauben, jener Religion an, ich gehe zur Kirche; ich bete; ich tue so manches, das heißt, ich glaube an Gott.“ Wie hier manche Menschen sagen: „Ich glaube an Gröning.“ Damit ist es nicht gut getan. Richtig ist es, wenn sie tatsächlich nachher halten, was sie versprochen haben, das heißt, Worte in die Tat umzusetzen!

Wenn ich sage: „Ich glaube“; das sind Worte. Aber die Taten sprechen, dass es ausgeführt wird. So sollen auch Sie alle nicht nur in Worten gottgläubige Menschen sein; nicht nur zur Kirche gehen, um dort ein Gebet herunterzuleiern; nein. Sie sollen auch zeigen, dass Sie Kinder Gottes sind; dass Sie in dem Herrgott Ihren Vater sehen.

Gott ist unser Vater, Schöpfer unserer Erde! Er hat den Menschen den Auftrag gegeben mit den Worten: Wachset und vermehret euch! Er hat die Erde zum Paradiese geschaffen; der Mensch soll sie in Ordnung halten. Was tut und was tat dieser Mensch? Zerstörung! Warum? Weil er tatsächlich dem Satan verfallen ist; er wäre das nicht, wenn er den wahren menschlichen Instinkt behalten hätte. Den hat er verloren, den will ich ihm wiedergeben.

Unsere Bestimmung aus „Unser Weg der Wandlung“ von Gerlind Hanus

Die eigentliche Bestimmung von uns Menschen ist es, uns wieder von Gott führen zu lassen. Wenn wir bereit sind, auf die Stimme Gottes zu hören und uns aus den zerstörerischen Gedanken- und Verhaltensmustern zu lösen, werden wir die Liebe Gottes, die uns durch unser ganzes Sein begleitet, wahrnehmen können.

Es gibt keinen Zufall. Jede Begegnung, jedes Ereignis ist geführt und soll uns helfen, uns und unsere Verhaltensmuster zu erkennen. Wir sollen wachsen im Verständnis füreinander, aber auch im Verständnis für uns und unsere wahren Bedürfnisse. Jede Erkenntnis soll uns weiterhelfen zu reifen, auf unserem Weg der Vervollkommnung hin zu Gott. Wir waren oft aus den Situationen gestärkt hervorgegangen, in denen wir uns vor schier unlösbare Probleme gestellt sahen, weil wir um das Erkennen der Wahrheit gerungen und uns ernsthaft um die Hilfe Gottes bemüht hatten.

Durch das Einstellen erhalten wir die göttliche Kraft, die es uns ermöglicht, uns aus den alten Mustern zu lösen und wieder in die göttliche Ordnung zu kommen.

Wenn wir wieder danach streben, unser ganzes Leben nach den geistigen Gesetzmäßigkeiten auszurichten und dem Ruf unserer Seele folgen, werden wir spüren, wie wir immer freier werden, weil wir bereit sind, das, was wir erkennen können, auch umzusetzen.


Auch wenn wir die Heilung durch das Erkennen und Anwenden der geistigen Gesetzmäßigkeiten erhalten dürfen, ist sie immer eine Gnade, ein Geschenk Gottes und nie selbstverständlich.

„Ein geheilter Mensch ist ein von Gott gesegneter Mensch.“

"Gottes Wille ist bestimmt, Gott will, dass dem Menschen geholfen wird, so er erkannt hat, dass das Böse ihn herabwürdigt. Gott hilft ihm, Gott führt ihn, und Gott verzeiht auch.“

Wenn uns bewusst ist, welche Möglichkeiten der Veränderung wir in diesem Erdenleben haben, werden wir in Freude und Dankbarkeit „ja“ zu unserem Leben sagen können.

Das Anwenden der Lehre Bruno Grönings hilft uns dabei, den inneren und äußeren Weg der Befreiung zu gehen.

„Ich wünsche Ihnen alles Liebe, Gute, das Göttliche, und nicht nur Ihnen alleine, sondern auch all denen, die zu Ihnen gehören, die Sie ihre Nächsten nennen, und auch denen für die Sie einen Herzenswunsch haben und für die Sie glauben, dass auch sie das Gute in Ihrem Körper wieder zurückerlangen werden.


 Bruno Gröning sagte, dass Krankheiten, Sorgen, Ängste, Nöte vom Bösen kommen (auch durch ungute Gedanken), deshalb gab er uns den Rat, uns nicht damit zu beschäftigen. Durch das Einstellen können wir uns von Gott aufzeigen lassen, welche Verhaltensmuster wir bei uns verändern müssen, damit Besserung eintreten kann. Wir können dann um Gottes Hilfe beim Verändern und Überwinden bitten. Eine freudige Nachricht beflügelt, eine traurige entmutigt. Wir sollten auch kein Mitleid aufnehmen, denn wenn wir selbst mitleiden, werden auch wir kraftlos und können nicht mehr helfen. Wenn wir ein Mitgefühl mit unserem Nächsten haben, dann können wir für ihn bitten und ihm sagen: „Das wird schon wieder gut, glaube nur.“

Wir müssen wieder lernen, zwischen gut und böse zu unterscheiden und alles Ungute geistig abzugeben. Um in den alltäglichen Prüfungen kraftvoll bleiben zu können und das Böse überwinden zu können, ist es wichtig, immer genügend gute Kraft aufzunehmen. Wir können uns geistig eine Wand ziehen, wenn ungute Worte oder Prognosen gesagt werden, in dem wir uns sagen: „Das nehme ich nicht an.“ Wenn Zweifel auftauchen, stärken wir unser Vertrauen, indem wir uns sagen „das wird gut“.

Bruno Gröning riet nicht von Arztbesuchen, Operationen, Medikamenten etc. ab, sondern er wollte, dass der Mensch seinem Arzt vertraut, dass er die richtige Maßnahme ergreift und das Richtige für ihn getan wird. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass wir immer auf unser Gefühl achten, ob evtl. ein Arztbesuch angebracht ist.

Wie Krankheit entsteht….

Die Krankheit entsteht durch falsche Gedankenmuster und Taten

Die Krankheit kommt nicht von Gott, sondern entsteht durch falsche Gedankenmuster und Taten. Wenn die für die Krankheit verantwortlichen Gedanken- und Verhaltensmuster erkannt und verändert werden, wird der daraus entstandenen Belastung der Nährboden entzogen.

Durch das Einstellen kann Gott uns die Verhaltensmuster aufzeigen, die der Veränderung bedürfen. Es wird jedoch nur derjenige die dauerhafte Heilung erleben, der nicht nur bereit ist, die notwendigen Veränderungen vorzunehmen, sondern das Erkannte auch tatsächlich konsequent in die Tat umsetzt.

Bruno Gröning sagte: "Ich weiß genau, dass Menschen mich noch nicht erkannt, ich weiß aber auch genau, dass jeder sich selbst noch nicht erkannt, ich weiß, dass Menschen kaum noch etwas von dem Göttlichen oder wenig von Gott selbst wissen.

Ich weiß, dass Sie sich selbst noch nicht so weit dahin bewegt haben und auch bewegen konnten, sich selbst so wie den eigenen Körper zu erkennen. Dass Sie sich wieder zurückbesinnen sollen auf das, was Sie in Wahrheit sind: Mensch! Mensch erkenne dich selbst! Menschen beherrschen andere Körper, aber ein Mensch, der noch nicht in der Lage ist, seinen eigenen Körper in der Gewalt zu halten, um ihn recht und richtig zu führen, wird niemals dazu im Stand sein, einen seiner Nächsten zu führen.

Wo erkennen wir das Göttliche? Nur in uns selbst. Ich weiß aber, wenn Menschen wissen würden, was für einen Körper sie von Gott für das Erdenleben erhalten haben, dann würden sie sich ganz zu Gott und Seinen Werken bekennen.“

MENSCH, ERKENNE Dich selbst!!!


Zitat von Alfred Hosp aus dem Buch "Der Geist beherrscht die Materie":

"Bruno Gröning hatte es schwer auch seinen Freunden klar zu machen, dass es allein ihr gegenwärtiger Bewusstseinszustand ist, der die scheinbare Gottferne bewirkt.

Es ist daher dringend not­wendig, sich über die Tragweite des Ausspruches „Das Leben ist Gott“ klar zu werden und für sich selbst sowie das eigene Fühlen und Denken die unvermeidlichen Konsequenzen daraus zu ziehen.

Indem es uns gelingt, in jeder Situation von der Tatsache überzeugt zu sein, dass wir uns immer innerhalb des göttlichen Kraftfeldes befinden, ist eine Veränderung zum Po­sitiven erreichbar. Es hängt daher allein von unserer richtigen Grundhaltung ab, ob wir etwas davon bemerken oder nicht. Denn nur in einer vertrauensvollen Einstellung ist es möglich mit dem Göttlichen in Resonanz zu schwingen, wodurch eine Kraftaufnahme erfolgen kann.

Erst durch Bruno Gröning wurden wir darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig die Gedan­kenkontrolle für unser Leben ist."


Wie Heilung geschieht…

Die Heilung muss uns so wichtig sein, dass wir bereit sind, die notwendigen Veränderungen vorzunehmen

Wenn wir gesund werden wollen, ist es notwendig, dass wir uns die Heilung aus ganzem Herzen wünschen. Wenn wir uns aus falscher Bescheidenheit heraus noch nicht wert hielten, gesund zu werden oder wenn wir noch in einem alten Sünderdenken verhaftet waren, kann Gott uns die Heilung nicht schenken, weil wir noch gar nicht willens waren, sie aus ganzem Herzen für uns zu akzeptieren.

Auch wenn wir eigentlich noch zufrieden waren, mit dem Zustand in dem wir uns befanden, wenn wir vielleicht noch die Zuwendung benötigten, die wir über die Krankheit erhielten, wenn wir noch nicht auf die „scheinbaren“ Vorteile, die uns die Krankheit brachte, verzichten wollten, dann waren wir noch nicht bereit für die Heilung. Um gesund werden zu können, muss es unser stärkstes Bestreben sein, die krankmachenden Muster zu erkennen und zu überwinden.

Solange die alten Verhaltensmuster bei uns noch einen höheren Stellenwert haben, als die Gesundheit, solange wir noch nicht bereit sind, der Wahrheit und damit der Befreiung die Tür zu öffnen, solange wird sich an unserem körperlichen Zustand nichts zum Guten wenden können.

„Sie müssen ein Ziel haben. Ihr Ziel ist Ihre Gesundheit. Befassen Sie sich mit Krankheit und denken Sie daran, so haben Sie damit ein zweites, anderes Ziel. Diese beiden vertragen sich aber nicht. Das Gute und das Böse sind nicht mischbar! Denken Sie daher ausschließlich an Ihre Gesundheit, Ihr Ziel!“ (Bruno Gröning)

Bruno Grönings Heilstrom. Seine Natur und seine Wirkung.

Friedrich Retlow, 1953 


VORAUSSETZUNG FÜR DIE HEILUNG

Was haben wir mit den Kräften und Zuständen zu tun, die zwar für unsere Augen

nicht sichtbar, aber dennoch vorhanden sind. So sind Gedanken mentale Gebilde,

die sich so verdichten können, dass sie bekanntlich dem Antlitz und der Haltung des

Menschen ihren Charakter aufprägen. Dass Gedanken lebendige Formen sind, aus

dem feinen Stoff der übersinnlichen Welt gebildet, wird kaum mehr bezweifelt, da die

Tatsache des Gedankenlesens und der Gedankenübertragung allgemein bekannt ist.

Viele Erfahrungen sind gemacht worden, dass der Heilstrom Bruno Grönings nur geringe

Aufnahme und Wirkung fand, da sich die Kranken unbewusst abschirmten. Gedanken der Sorge, auch der Gedanke an die eigene Krankheit, sowie natürlich auch Skepsis und Ungläubigkeit sind Hindernisse, die dem Einströmen der Kraft im Wege sind. In ein Gefäß, das mit dem Deckel fest verschlossen ist, kann man keine Flüssigkeit gießen. Und selbst das Sonnenlicht kann uns nicht erreichen, wenn wir die Fenster unseres Zimmers, in dem wir uns befinden, dicht verhängen.


 Bei den Heilungen durch Bruno Gröning haben wir es mit Vorgängen zu tun, die auf der geistigen, seelischen Ebene liegen. Wir müssen daher den geistigen Kräften,also den Gedanken und Empfindungen in unserem Gemüt, besondere Beachtung zuwenden.


Um den Heilstrom Bruno Grönings möglichst stark empfangen zu können, ist es erforderlich, die Eigenstrahlung, also alle eigenwillige, selbstsüchtigen und störenden Gedanken, möglichst auszuschalten. Wir haben hier mit derselben Forderung zu tun, wie wir sie in den religiösen Lehren immer wieder vorfinden. Um der göttlichen Gnade teilhaftig zu werden, muss sich die Seele in dankbarer Gläubigkeit dem Göttlichen öffnen. Wir müssen „werden wie die Kinder“, um das göttliche Gut empfangen zu können. Nicht unmündig und ohne Verantwortung, sondern ohne Schuld, ohne Neid, Hass und ohne Begierde nach der weltlichen Macht, irdischem Besitz und Gier.

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 Immer wieder finden wir die religiöse Forderung ausgesprochen, dass der Mensch sein niedriges Ich ausschalten und vergessen muss, dass nur in der gläubigen, dem Guten und Wahren zugewandten Seele das Göttliche zur Offenbarung kommen kann. Die Erfahrung hat in zahlreichen Fällen gezeigt, dass die Bescheidenen, die demütig und ehrfürchtig ihr Geschick und ihre Heilung der Fügung Gottes anheimstellten, den Heilstrom am stärksten empfingen und die volle Heilung erlangten. Diejenigen jedoch, welche stolz, selbstbewusst und fordernd die Heilung verlangten, verhinderten durch den selbstsüchtigen Willen das Einströmen der höheren Kraft und konnten nur in geringem Grade oder überhaupt nicht ihre Heilung erreichen.

Im Hinblick auf diese Wichtigkeit des Gemütszustandes des Heilungssuchenden sind die Worte zu verstehen, wenn er immer wieder sagt: „Nicht verlangen, sondern erlangen!“


 Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass Gedanken und Empfindungen ihre besondere Ausstrahlung haben, und dass von ihnen Energiequellen ausgehen, welche sich der Umgebung bestimmend auswirken. Dass solche Eigenstrahlungen dem Einfließen des Heilstromes hindernd im Wege stehen und ihm den Weg verlegen können, ist daher durchaus verständlich.

Auch geschieht es nicht selten, dass Personen, welche die Kranken betreuen, Eltern, Verwandte u.a. ihre Sorgen, Zweifel und verlangende Erwartungen als störende Eigensender den Schutzbefohlenen abschirmen und dadurch unbewusst die Heilung erschweren oder unmöglich machen.

Es ist gewiss nicht leicht, sich von dem Gedanken des Zweifels, der Sorge und den Kümmernissen des Alltags freizumachen. Diese Gedanken hüllen viele Menschen ein, wie in einen dunklen Mantel. Jeder Mensch hat seine Gedanken- und Empfindungswelt, deren Ausstrahlung seine Umgebung ohne Worte und Handlungen maßgeblich beeinflusst und bestimmt.


Eine völlige Gedankenbeherrschung oder -ausschaltung ist wohl nur einem Heiligen möglich. Sie ist auch für den Empfang des Heilstromes nicht erforderlich. Doch muss ein Loslassen störender und abschirmender Gefühle und Gedanken herbeigeführt werden.

Diese Voraussetzung hat ihren Grund in den Gesetzen des geistigen Lebens und in der Wechselwirkung der hier in Betracht stehenden Kräfte.

Heilungsberichte:

(Folie 25) Heilung von Tuberkulose:

N. N.. Zürich, undatiert, Brief an Bruno Gröning


Sehr geehrter Herr Gröning!

Es sind nun gerade zehn Jahre verflossen, seitdem mich mein Arzt infolge eines Lungendefektes in ein Sanatorium einwies. Befund: „Kavernöse Tuberkulose“ des rechten Lungenflügels unter dem Schulterblatt. Nach sechsmonatiger, erfolgloser Kur wurde ein Pneumothorax angelegt und kurz darauf die Kaustik vorgenommen. Wiederum folgten Kuren während fast drei Jahren. 19.. heiratete ich, und kurz darauf erwartete ich ein Kind. Die Voraussetzungen zu einem mehr oder weniger schweren Rückfall waren geschaffen und von den Ärzten befürchtet. Richtig kam im vierten Monat eine katastrophale Brustfelltuberkulose hinzu. Trotz zehnmonatiger strenger Kur und ständiger Bettruhe, trotz wöchentlichen Punktionen und erstklassigen Medikamenten konnte von Besserung keine Rede sein. Der Pneu konnte nicht mehr aufgefüllt werden, die Temperatur wollte nicht zurück, die Blutsenkung war ca. 72. Der Kurarzt stellte mir nochmals eine zweijährige Kur in Aussicht.

So war mein Zustand, als ich von Ihnen hörte. Auf meine Bitte hin erhielt ich Ihre Stanniolkugel. Durch allzu langes Siechtum mürbe gemacht, glaubte ich unerschütterlich an Ihre Kraft. Krank, wie ich war, kehrte ich nach Hause zurück. Sechs Wochen später war meine Brustfelltuberkulose vollständig geheilt. Etwas später erholte sich auch die Lunge, und die Ärzte standen vor einem Rätsel. Einen Rückfall habe ich nie mehr erlitten. Für Ihre Hilfe danke Ich Ihnen von ganzem Herzen. Gebe Gott Ihnen weiterhin die Kraft, kranken Menschen auf diese wunderbare Art zu helfen. Es würde mich außerordentlich freuen, Ihnen persönlich meinen Dank auszusprechen.

Zürich, den 10. Juni 19.. (gez.) Unterschrift.

Heilung von Hirnhautentzündung

U. S., ohne Ortsangabe, undatiert


Heilungsbericht

Im Verlauf einer tuberkulösen Hirnhautentzündung traten bei meiner kleinen viereinhalbjährigen Tochter schwere Störungen des Sehvermögens auf, die schließlich zu vollständiger Erblindung führten. Nachdem dieser Zustand ein Vierteljahr andauerte, wurde die Wiederkehr des Sehvermögens seitens der behandelnden Ärzte als sehr unwahrscheinlich bezeichnet. In meiner Verzweiflung wandte ich mich an Herrn Gröning, als sich die Möglichkeit dazu durch einen günstigen Zufall ergab. 


Am 5.4.19.. sprach ich Herrn Gröning zum ersten Mal. Herr Gröning erklärte sich bereit, die Heilung meiner kleinen Tochter, die in einer norddeutschen Klinik untergebracht war, vermittels Fernbehandlung durchzuführen. Bereits am 10.4.19.. ergab sich aus Berichten der Klinik, dass das Sehvermögen in gewissem Umfang wiedergekehrt war. Der Zustand besserte sich dann laufend. Schon Mitte Mai 19.. hatte das Kind das volle Sehvermögen wiedergewonnen, wovon ich mich später durch einen persönlichen Besuch überzeugen konnte. Rückschläge traten bisher nicht ein. Alle Beteiligten, einschließlich der behandelnden Ärzte, sind der Ansicht, dass die Heilung fast als Wunder bezeichnet werden muss.

(gez.) Frau U. S

Quelle:

Josette Gröning (Hrsg.): Der geistig-seelische Heiler (Denkendorf bei Plochingen/Neckar 1960) Nr. 8, S. 123

Heilung von Bauspeicheldrüsenkrebs

N. P., undatierter Heilungsbericht (Brief an Bruno Gröning)


Sehr geehrter Herr Gröning!

Anfang März 19.. erkrankte ich an Gelbsucht und wurde Ende März dem Krankenhaus in X... überwiesen. Drei Wochen darauf bekam ich Leberspülung, musste mich aber am 17.4., einen Tag vor Ostern, einer Operation unterziehen. Die Galle musste entfernt v/erden. Bei dieser Operation stellten die Ärzte fest, dass ich Bauchspeicheldrüsenkrebs hatte. Ich wurde nach drei Wochen als unheilbar entlassen, und nach ärztlichem Gutachten konnte ich nur 14 Tage, höchstens aber vier Wochen, leben.

Der Bericht von meinem Hausarzt lautete: Hoffnungslos!

Mitte August trat ich durch Frau Th. mit Ihnen, Herr Gröning, in Verbindung. Es ging mir langsam immer besser!

Jetzt, nach drei Jahren, fühle ich mich ganz wohl, und mit GOTTES HILFE wird es wohl immer bergan gehen, denn ich habe den festen GLAUBEN daran! Unser Herr-gott wird mir schon weiterhelfen! Als ich krank wurde, hatte ich ein Gewicht von 175 Pfund. Als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, wog ich 118 Pfund, und jetzt habe ich wieder ein Gewicht von 185 Pfund.

Ich werde nun im August 70 Jahre. Wünsche Ihnen alles Gute! Gott befohlen! Mit den besten Grüßen verbleibe ich

in steter Verbundenheit Ihr

(gez.) N. P. in T., Kreis X.

Quelle:

Josette Gröning (Hrsg.): Der geistig-seelische Heiler (Denkendorf bei Plochingen/Neckar 1960) Nr. 9, S. 142

Teil-Heilungsbericht von Margret K. (nach der ersten Teilnahme am OM am 11.07.2018) 15.07.2018


Liebe Frau Rüther,

wie besprochen, berichte ich Ihnen von einer sehr schönen Hilfe nach Ihrem OM am letzten Mittwoch, an dem ich zum ersten Mal teilgenommen hatte.

Seit Monaten konnte ich kaum etwas essen. Ich litt unter Appetitlosigkeit und anderen Belastungen. Am Mittwochabend nahm ich also an Ihrem OM teil und hatte währenddessen eigentlich kaum Strom oder andere besondere Wahrnehmungen.

Ich bin bei anderen Bruno - Gröning - Gemeinschaftsstunden oft dabei und stelle mich täglich ein.

An diesem Abend hatte ich mir ein Essen zubereitet, das ich aber kaum angerührt hatte.

Ich hatte dauernd das erdrückende Gefühl, etwas essen zu müssen, um nicht noch mehr an Gewicht zu verlieren. Aber plötzlich "hörte" ich, dass mir jemand sagte: "Du musst jetzt nicht essen. Das kommt schon wieder in Ordnung. Lass es einfach, wenn du nicht möchtest."

Im Anschluss an das OM begann ich schon, eine Portion mit Appetit zu essen.

Am nächsten Morgen erlebte ich einige sehr kurze Glücksmomente und Augenblicke voller Zuversicht, dass meine Bitten jetzt doch erhört werden.

An diesem Tag kochte ich mir nachmittags ein Essen, das ich tatsächlich gegen Abend komplett - in drei Portionen aufgeteilt - aufaß. Nach der ersten Portion begann mein Herz durch den ganzen Körper sehr stark und schnell zu klopfen, was mich verunsicherte, aber das beruhigte sich wieder.

Von da an bereitete ich mir täglich Mahlzeiten vor und aß sie mit Appetit.

Ich bin dafür sehr dankbar und bringe es in Zusammenhang mit dem OM am Mittwochabend, das heißt mit dem Heilstrom, den ich aufgenommen habe.

Vielen Dank für die Stunde und für die schönen Beiträge.

Alles Liebe und Gute,

Ihre Margret K.


Liebe Freunde, ich bitte euch, wenn ihr etwas erlebt, ob bei den OMs oder während der Gemeinschaftsstunden bitte schreibt mir unter [email protected], damit wir es mit euch teilen können.

Heute möchte ich euch noch über ein paar Internationale freie Gemeinschaften informieren, die im Laufe der letzten 10 Jahre entstanden sind.


 AUSTRALIEN: entstand im Jahre 2009, als Peter und ich für 2 Jahre in Australien waren, dort Ellie und Terry Ryan kennen lernten, sie erhielten die Heilung und führen seitdem unsere aufgebauten Gemeinschaften in Illawara weiter.


CANADA: Die GL Marie France Vaidya traf ich in Spanien bei einer Tagung in Cordoba, geleitet von Maria Molina Lopez, die dort auch seit einigen Jahren etliche freie Gemeinschaften geleitet hat. Marie France leitet zusammen mit ihrem Mann Viwek (ein Inder) die Gemeinschaft in Montreal,Quebec.


 SPANIEN, geleitet von Maria Molina mit mehr als 10 Freie Gemeinschaften


 KROATIEN: Unsere liebe Jasna, die mit ihrer Freundin Ana auf unserer letzten Tagung in Haiger war, führt seit ca. 1-2 Jahren die unabhängige Gemeinschaft in Zagreb


 Niederlande- HOLLAND. Unsere niederlandischen Freunde:

  • Middelburg, geleitet von Käthe Postema,
  • Goes, geleitet von Marianne Westra,
  • Rotterdam, geleitet von Tineke und Gerard Nederpel,
  • Limburg (Vaals & Sittard) und die facebook Gruppe BG-Heilung und Hilfe geleitet von Emilie Meijers


Nun möchte ich euch noch auf unsere Internationale Tagung im Oktober hinweisen: Im Hotel Schützenhof, in Eitorf an der Sieg, am 20./21.Oktober 2018. 


Anmeldungen bitte bei [email protected]


 EINSTELLEN: MUSIK


 Nächste OMs: DONNERSTAG, denn 23. August 2018 


Bruno Gröning Schlusswort nach seiner Handschrift :

„Nach und nach sammeln sich alle noch Gott-verbundenen Seelen in das Haus Gottes, selbige ziehen die bereits abgefallenen Seelen - soweit diese die Verbindung noch haben - mit.

In diesem Göttlichen Haus erhalten alle Seelen wieder die Kraft Gottes. Damit ist die seelische Verbundenheit von Gott zum Menschen wiederhergestellt.

Einer erhält dem anderen die seelische Verbundenheit zu Gott. Gemeinschaftlich gehen all den einen Weg zu Gott.

Ein Mensch hilft dem Anderen und Gott uns allen.

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Diese Gemeinschaften werden von einem Kreis geschützt.

Die Kreise werden organisch zusammengefasst und mit geistiger Nahrung versorgt.

Die Organi-sation wird von einer Körperschaft (Verein) gestützt.

Diese Körperschaft (Verein) wird vom Geiste Gottes durch Gr.(öning) belebt (genährt).

Gr. Erhält von Gott die Kraft, die er weiter (im geordneten Erdenleben) vorerst den Menschenseelen vermitteln muss. Er, Gr. Ist ein Werkzeug Gottes.

Das Einzelmitglied geht wieder in das Haus Gottes. Das heißt: Einer folgt dem anderen.