Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Erkenne dich selbst – werde, der du bist!

Zur aktuellen Lage:

Liebe Freunde Bruno Grönings,


aufgrund der aktuellen Lage möchte ich ein paar Worte an alle Bruno Gröning Freunde richten. 


Wir Menschen befanden uns (Bruno Gröning setzte alles Übel immer in die Vergangenheit) seit Monaten in einer Krise, eine Krise, in der die Angst vorherrschte vor einem unbekannten Gegner, einem Virus, einer Krankheit, die nicht wirklich greifbar ist. Es wurde so viel Angst gesät und Hass von Politikern, Wissenschaftlern und Mitbürgern, die nun Angst um ihr Leben haben. Menschen werden verurteilt, ausgegrenzt, gekündigt, gemieden, weggestoßen, (teilweise sogar tätlich angegriffen, nur weil man z.B.keine Maske aufhat etc,. ect). -  eben VERURTEILT. Was hat das mit LIEBE zu tun? Wo bleibt die Menschenliebe, die Sanftmut, die Geduld? Wo ist die Wahrheit und das Verständnis, die Freundlichkeit unter den Menschen geblieben? 


Jesus Christus sagt: "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!" (Matthäus 7,1) 


Zitat:

Wenn wir verstehen würden, dass uns Christus dieses schon vor 2000 Jahren gesagt hat, als er mit den Zöllnern gegessen hat, mit den Heiden gesprochen hat und mit den Verrätern, die in seiner eigenen Gruppe waren, freundlich umgegangen ist. Wann lernen wir es? 


Meinungsfreiheit bedeutet, den anderen reden zu lassen und ihn nicht zu verurteilen für das was er glaubt. Wenn wir es nicht mehr ertragen können, wenn einer eine andere Meinung hat als wir, dann sind wir verloren. Das ist eine Meinungsdiktatur, zu glauben, man wäre der Einzige, der Recht hat, der eine Auslegungshoheit hat. Wir können so nicht mehr weitermachen, so lange wir nicht bereit sind, mit den Menschen zu reden, um die Wahrheit zu ringen, um Prinzipien zu akzeptieren, die nicht verhandelbar sind, alle Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind. Und ihnen die Chance zu geben, die Wahrheit zu erkennen. Denn wenn wir sie verurteilen, haben wir sie schon getötet! (Zitat Ende von Samuel E.) 


Wo soll das alles noch hinführen? Ja, wir können uns einstellen und um Frieden, Schutz und Liebe bitten, aber müssen wir nicht auch etwas tun? Haben wir nicht eine Pflicht, uns von der Wahrheit zu überzeugen?


"Wo die Wahrheit ist, da ist Gott!" (05.10.1958)

"Was Wahrheit ist, ist Wahrheit und sie darf keineswegs entstellt werden." ((21.12.1956) 


"Seien Sie bitte bitte nicht leichtgläubig! Auch heute sage ich wie immer: Sie brauchen das nicht zu glauben, was ich sage! Ich verlange es ja nicht, Eine Pflicht, die Sie haben: sich selbst von dem zu überzeugen! So Sie überzeugt sind von sich selbst, dass Sie sich auch an sich das heißt an Ihrem Körper überzeugen - dies geschieht erst dann, wenn Sie ihm Beachtung schenken. Dann werden Sie wahres erfahren, und dann werden Sie glauben. Dann sind Sie kein Leichtgläubiger mehr, sondern ein Überzeugter. (05.10.1958) 


"DAS GUTE BRICHT SICH BAHN - DAS GUTE WIRD DOCH SIEGEN, JA? DIE WAHRHEIT BRICHT DURCH! (07.11.1958)


Bruno Gröning hat im Jahre 1952 etwas zum Weltfrieden gesagt, dieses könnt ihr euch in einem Video im Originalton anhören. Leider wurde schon damals eine entscheidende Stelle von unbekannt gelöscht. Darunter habe ich eine Betrachtung von Rainer L. hinzugefügt.



Weil ich den Weltfrieden will

Tonbandaufnahme Bruno Grönings vom 31.12.1952

Bruno Gröning spricht:


 „Heute schreiben wir den 31.Dezember Neunzehnhundert und Zweiundfünfzig.


Ein Jahr vor dem 1.Weltkrieg, Neunzehnhundert und Vierzehn habe ich vorausgesagt, wann dieser Krieg beginnt, wie er fortgeführt, die Dauer des Krieges und was dieser Krieg nach sich zieht. Zufällig hat dieses alles genau gestimmt. 


Aber warum spreche ich zu Menschen dieser Erde? Ich spreche deshalb, weil ich den Weltfrieden will. 


Denn die Weltmenschen, die auf dieser göttlichen Erde leben sind krank. Krank in allem. Krank ist der Geist, zerstört ist all das Natürliche. Und dieses alles macht sich derart stark bemerkbar, so dass der Mensch nur in Unfrieden leben kann. Es ist unbedingt notwendig, dass darauf hingearbeitet, um den Weltfrieden herbeizuführen. 


Schon im Jahre Neunzehnhundert und Siebenundzwanzig, zwölf Jahre vorher, habe ich den Weltbrand Neunzehnhundert und Neununddreißig, seine Entwicklung und sein Ende, mit Fortsetzung, vorausgesagt.


Was die Zukunft uns Erdbewohner bringen wird, will ich allen Menschen dieser Erde im Voraus sagen. Verwirrte, ja sogar sehr bös gewordene Menschenhirne sind total dem Materialismus verfallen. Und somit gehen diese über Leichen. D.h., durch diese Verwirrung, durch all diesem Bösen, das sie in sich aufgenommen, arbeiten sie darauf hin, Menschenleben zu vernichten um nur selbst in den Genuss zu kommen, in den Genuss der Gewinnsucht, im Genuss des Materiellen, und dafür peitschen sie ihre Mitmenschen auf, die dann den Kampf für sie zu führen haben. Krieg – alles wird darauf vorbereitet, um: „Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ Und daselbst wird nicht danach gefragt, ob Menschen ihr Leben einbüßen oder nicht. Vorher macht man den Menschen Versprechungen, noch und noch: „Wenn wir den Sieg, den Sieg für uns zu verbuchen, dann wird es uns so und so und so ergehen.“ Das Beste wird nur gesprochen, d.h. den Menschen dieses vorher zu Füßen gelegt, und zwar das, das sie noch nicht besitzen, sie selbst wollen sich über die Macht, die Macht dieser Erde hervor arbeiten, so dass sie nur alleine die Macht besitzen über diese Erde zu bestimmen, d.h. hiermit, wie schon die Vorarbeit geleistet, all das Göttliche versucht aus dem Leben zu löschen und hier wollen Menschen über die Welt, über diese Erde regieren, die sich über Gott gestellt in dem sie Gott gefällt. D.h. Gott vernichtet, vernichtet haben soweit. Aber eines kann ich heute schon sagen, dass diese Menschen ihr Vorhaben nicht gelingen wird, sie – vernichten - sich - selbst. 


Denn wer sich gegen Gott stellt, der fällt.


Was ich allgemein über den Weltfrieden zu sagen habe, will ich laufend den Menschen davon unterrichten, wie es nur möglich ist, dass dieser zustande kommt. Laufend werden Sie hören, schon Jahre im Voraus will ich den Menschen das zu sagen wissen, wie es möglich und was dazu getan werden muss, mitteilen. Er darf nicht länger unwissend bleiben. Diese Menschen, die darauf hin gearbeitet, Menschenleben, Erdenleben zu vernichten, das nur göttlich ist, … 


(hier fehlt ein Teil)   … und so ist er zum Werkzeug des Satans geworden. Den besten Beweis daran sehen wir, dass er nur darauf hin arbeitet alles Gute, Göttliche zu vernichten. Der Satan wütet in diese Menschenleiber. Sie sind erhaben geworden, in dem sie ja von den Menschen gefördert, von den Menschen ernährt, und wogegen Menschen sich nicht wehren, sondern sie sagen immer wieder „Ja, die da oben werdens meistern oder werdens nicht meistern.“ Aber noch niemand hat es gewagt, denen die Wahrheit zu sagen, dass sie sich fast restlos auf dem Irrwege, auf den Irrwegen befinden, von dem wir sie befreien sollen. Wir werden zugerufen. Sie schreien um Hilfe, zeigens nur nicht. Sie locken uns heran, und wir sollen das Werkzeug werden, das aus dieser Not, aus diesem Elend, aus dieser Verwirrnis befreit. Wir sollen kämpfen dafür, dass diese Menschen, die der Sucht verfallen wieder heraufbringen, so dass sie über uns stehen und kommandieren, uns diktieren, wie wir zu leben. So dass wir noch weiter vom wahren, göttlichen Weg abkommen, so dass wir dann ebenfalls zum Werkzeug des Satans werden können und uns später davon nicht mehr befreien (von den ?) Menschen die der Sucht soweit verfallen, d.h. die Ichsucht, die Herrschsucht.“



Der innere (geistige) Sinn des Textes, geschrieben und aufgesetzt von Rainer Langanki:


„Aber warum spreche ich zu Menschen dieser Erde? Ich spreche deshalb“ bedeutet die Wahrnehmung über den Zustand der Menschheit und das Erbarmen Gottes darüber. „weil ich den Weltfrieden will“ bezeichnet das Ziel, d.h. die Bestimmung Gottes für die Menschen. Das Ziel Gottes ist die Besserung, d.h., die Seligmachung des Menschen. „Weltfriede“ selbst bezeichnet den Frieden mit der Welt, d.h., das Ende des Kampfes durch weltliche Anfechtungen. „Denn die Weltmenschen, die auf dieser göttlichen Erde leben sind krank.“ Der jetzige Zustand der Menschheit wird mit „krank“ bezeichnet. Für Bruno Gröning bedeutet Krankheit Unordnung. „Krank in allem. Krank ist der Geist, zerstört ist all das Natürliche.“ bedeutet Unordnung, d.h., die verkehrte Ordnung wider die göttliche Ordnung, auf geistiger wie auf natürlicher Ebene. „Und dieses alles macht sich derart stark bemerkbar, so dass der Mensch nur in Unfrieden leben kann.“ bezeichnet die Auswirkung der Unordnung (Krankheit, Umweltzerstörung, Hunger, Krieg usw.). „Unfrieden“ bezeichnet die Anfechtungen durch Böses und Falsches und das daraus resultierende Leid. „Es ist unbedingt notwendig, dass darauf hingearbeitet, um den Weltfrieden herbeizuführen.“ bezeichnet die göttliche Vorsehung, dass dieses gewiss geschehen werde, d.h., der Weltfriede werde eintreten. „Was die Zukunft uns Erdbewohner bringen wird, will ich allen Menschen dieser Erde im Voraus sagen.“ bedeutet, die Vorsehung und die Vorhersehung in Betreff jedes einzelnen Menschen, d.h., die Voraussage über die weitere Abfolge bis zum Ziel (Weltfrieden). Vorsehung bezieht sich auf das Gute, welches von Gott für jeden Menschen vorgesehen ist, Vorhersehung dagegen bezieht sich auf das Böse, welches Gott vorhersieht und dem entsprechend Vorsorge trifft. „Was die Zukunft uns Erdbewohner bringen wird“ bedeutet, es werde alle betreffen. „will ich allen Menschen dieser Erde im Voraus sagen.“ bedeutet, es werden nur die Menschen annehmen und anerkennen (die Voraussage), die mehr oder weniger noch Menschen sind, also mehr oder weniger Gutes und Wahres in sich haben.

“Verwirrte, ja sogar sehr bös gewordene Menschenhirne“ bedeutet, der Mensch habe Falsches und  Böses in sich aufgenommen, „sind total dem Materialismus verfallen.“ und sich in einer Irrlehre begründet. „Und somit gehen diese über Leichen.“ bezeichnet den geistigen Tod infolge dessen. „D.h., durch diese Verwirrung“ bedeutet das aufgenommene Falsche, „durch all diesem Bösen, das sie in sich aufgenommen“, bedeutet das aufgenommene  Böse. 

Der Mensch ist ein Aufnahmegefäß für das Leben aus Gott. Gott ist das Leben selbst, welches als das Gute und das Wahre in den Menschen einfließt. Das Aufnahmegefäß für das Gute ist der Wille, für das Wahre der Verstand.

„Verwirrung“ bezieht sich auf den Verstand und „Böses“ auf den Willen des Menschen. Ob es Gutes und Wahres ist was der Mensch aufnimmt oder Böses und Falsches entscheidet der Wille.

„Der Mensch handelt nach seinem Willen. Wie der Wille, so der Gedanke. Der Gedanke bewegt den Menschen zur Tat.“     „Will der Mensch gut, so hilft ihm Gott, will er bös, so hilft ihm Satan.“   Bruno Gröning

arbeiten sie darauf hin“, bezieht sich auf die Willensabsicht, die wie folgt benannt wird: „Menschenleben zu vernichten“. Menschenleben vernichten bedeutet im geistigen Sinn, das Gute und Wahre im Menschen zerstören, denn dieses macht das Göttliche und somit das Leben des Menschen aus. „um nur selbst in den Genuss zu kommen, in den Genuss der Gewinnsucht, im Genuss des Materiellen“ bezeichnet den Lustreiz der Eigen- und Weltliebe (statt der Gottes- und Nächstenliebe). „und dafür peitschen sie ihre Mitmenschen auf“ bedeutet die Beredung, die Verlockung durch das Falsche (Lüge) „die dann den Kampf für sie zu führen haben.“ bedeutet, das Böse aus dem Falschen. Das Böse kämpft nicht direkt gegen das Gute, sondern es bedient sich der Lüge (das Falsche). Das Ziel ist aber die Vernichtung des Guten.

„Das Böse will das Gute vernichten. Das Gute muss das Böse überwinden.“ Bruno Gröning

Krieg – alles wird darauf vorbereitet“ bezeichnet die böse Willensabsicht zur Zerstörung alles Guten und Wahren. „Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ bedeutet, der Einfluss des Bösen in den Willen des Menschen. „mit Gewalt.“ bedeutet gegen den freien Willen des Menschen (mit Mitteln der Lüge, der Angst, des gesellschaftlichen Drucks, der Androhung von Strafen usw.) „Und daselbst wird nicht danach gefragt, ob Menschen ihr Leben einbüßen oder nicht.“ bedeutet, kein Erbarmen haben. „Vorher macht man den Menschen Versprechungen noch und noch“ bedeutet die Beredung des Menschen durch das Falsche. „Wenn wir den Sieg, den Sieg für uns zu verbuchen“ bedeutet die Lüge über den Sieg über das Böse, in Wirklichkeit aber des Bösen über Gott. „dann wird es uns so und so und so ergehen.“ bedeutet die Lüge über ein besseres Leben (ohne Gott). „Das Beste wird nur gesprochen“ bedeutet, ein besseres Leben für die Menschen ist nicht beabsichtigt. „d.h. den Menschen dieses vorher zu Füßen gelegt, und zwar das, das sie noch nicht besitzen“ bedeutet das Irdische (das Materielle, das Sinnliche) wäre der Lohn. Dass Materielles und Sinnliches gemeint ist geht aus der Bedeutung „zu Füßen gelegt“ hervor, denn Füße bezeichnen das Natürliche und unter den Füßen oder zu Füßen das Materielle bzw. Sinnliche. „Sie selbst wollen sich über die Macht, die Macht dieser Erde hervor arbeiten“ bedeutet den Egoismus und den Willen zur Aneignung alles Irdischen. „so dass  sie nur alleine die Macht besitzen über diese Erde zu bestimmen“ bedeutet die Herrschaft aus Eigen- und Weltliebe über alles Irdische und im geistigen Sinne über Gott. „d.h. hiermit, wie schon die Vorarbeit geleistet“ bedeutet, es war von Anfang an das Ziel. „all das Göttliche versucht aus dem Leben zu löschen“ bedeutet, es ist noch nicht gelungen das Göttliche vollends zu zerstören. „und hier wollen Menschen über die Welt, über diese Erde regieren“ bezeichnet den menschlichen Willen zum Herrschen über alles Materielle und über das menschliche Leben, denn Welt bezeichnet das Materielle und Erde im geistigen Sinne den Menschen. „die sich über Gott gestellt“ bezeichnet den menschlichen Größenwahn. „in dem sie Gott gefällt.“ bezeichnet die eingebildete Macht Gott vernichten zu können. „D.h. Gott vernichtet, vernichtet haben soweit.“ bezeichnet die Lüge über den endgültigen Sieg über Gott. Der Größenwahn des menschlichen Egos ist grenzenlos, so dass der, durch das Ego verblendete Mensch, schließlich glaubt, Gott vernichten zu können.

„Aber eines kann ich heute schon sagen“ bedeutet die Voraussage, dass es gewiss so eintreffen werde. „dass diese Menschen ihr Vorhaben nicht gelingen wird“ bedeutet, Gott kann niemand vernichten. „sie vernichten sich  selbst.“ bedeutet, das Böse straft sich selbst.

„Denn wer sich gegen Gott stellt, der fällt.“ bedeutet, das Gute ist stärker als das Böse. 

„Laufend werden Sie hören“ bedeutet die fortwährende Ermahnung „schon Jahre im Voraus“ bedeutet die Vorbereitung. „will ich den Menschen das zu sagen wissen“ bedeutet, die Belehrung durch die  göttlichen Wahrheiten. „wie es möglich und was dazu getan werden muss, mitteilen.“ bedeutet, der Mensch müsse die Lehre (aus den göttlichen Wahrheiten) in die Tat umsetzen. Mit Lehre ist die Lehre Christi gemeint. Denn das ist es, wovon Bruno Gröning hier im höchsten Sinne spricht.  „Er darf nicht länger unwissend bleiben.“ bedeutet, die Lehre aus dem Wort Gottes, d.h., die Lehre Christi, ist in Vergessenheit geraten. „Diese Menschen, die darauf hin gearbeitet, Menschenleben, Erdenleben zu vernichten, das nur göttlich ist, …“  bedeutet, dass das Böse, d.h. der Satan, sich der Menschen als Werkzeug bedient, um das Göttliche, d.h. Gott, vernichten zu können. 

 An dieser Stelle fehlt leider ein Teil der Aufnahme.

„...und so ist er zum Werkzeug des Satans geworden. Den besten Beweis daran sehen wir, dass er nur darauf hin arbeitet alles Gute, Göttliche zu vernichten.“ bedeutet, die bösen Absichten im Tun des Menschen liegen klar vor Augen.

„Der Satan wütet in diese Menschenleiber. Sie sind erhaben geworden“ bedeutet, die innigste Verbindung des Bösen (der Satan wütet) mit dem Falschen (erhaben). „in dem sie ja von den Menschen gefördert, von den Menschen ernährt“ bedeutet, dass jeder Mensch mehr oder weniger Böses und Falsches „fördert“ und „ernährt“, also aufnimmt und in sich trägt. „und wogegen Menschen sich nicht wehren“ bedeutet, das Böse und Falsche nicht aus sich herausschaffen, d.h., sich nicht davon trennen. „sondern sie sagen immer wieder „Ja, die da oben werdens meistern oder werdens nicht meistern.“ bedeutet, sich von seinen eigenen bösen Willensneigungen und falschen Glaubenswahrheiten beherrschen lassen, bzw. von denen anderer.

„Aber noch niemand hat es gewagt, denen die Wahrheit zu sagen“ bedeutet, kein Wille zur Selbsterkenntnis, um das Falsche und das daraus resultierende Böse in sich zu erkennen und aus sich herauszuschaffen, und demzufolge nicht im Besitz der Wahrheit zu sein, um den Kampf gegen das Falsche wagen zu können. „dass sie sich fast restlos auf dem Irrwege, auf den Irrwegen befinden“ bedeutet, dass fast keine Überreste des Guten und Wahren im Menschen mehr vorhanden sind. 

Mit „Überreste“ wird das Gute und Wahre bezeichnet (alles Gute der Liebe und alles Wahre des Glaubens), welches vom Herrn im Menschen verborgen gehalten wird, damit sich der Mensch, wenn er erwachsen geworden ist, durch die Neigung zum Guten und Wahren, mit dem Göttlichen verbinden kann, und dadurch erst zum eigentlichen Menschen wird.

„von dem wir sie befreien sollen“ bedeutet im inneren Sinn nicht, dass wir sie von dem Übel befreien sollen, denn vom Bösen und Falschen muss der Mensch sich selber lossagen, sondern, dass sie das, was im Menschen an Überresten des Guten und Wahren noch vorhanden ist auch noch vernichten wollen, wie aus dem weiteren Zusammenhang hervorgeht. „Wir werden zugerufen. Sie schreien um Hilfe, zeigens nur nicht.“  bedeutet, das Innere dieser Menschen ist höllisch. Um Hilfe schreien sie wegen ihrer Höllenqualen, denen sie ausgesetzt sind wenn die göttliche Macht auf sie einwirkt. D.h., das Gute und Wahre bereitet ihnen Höllenqualen und dieses ist es, welches sie vernichten wollen, um sich von den Qualen zu befreien. Sie verkehren fortwährend alles Gute und Wahre in Böses und Falsches. Nach außen zeigen sie dieses nicht, sondern verstellen sich und heucheln Gutes und Wahres (der Wolf im Schafspelz). „Sie locken uns heran“ bedeutet die Täuschung „und wir sollen das Werkzeug werden, das aus dieser Not, aus diesem Elend, aus dieser Verwirrnis befreit.“ bedeutet, sie wollen die Menschen für ihre bösen Absichten benutzen, damit sie aus ihrer geistigen Not, dem geistigen Elend und der geistigen Verwirrnis befreit werden. Dass Geistiges gemeint ist geht aus dem Folgenden hervor. „Wir sollen kämpfen dafür,“ bedeutet die Täuschung darüber für das Gute zu kämpfen. „dass diese Menschen, die der Sucht verfallen, wieder heraufbringen“ bedeutet, damit das Böse dieser Menschen sich weiter ausbreiten kann. 


Die Täuschung besteht darin, dass der Mensch glauben solle, er würde gegen Not, Elend und Verwirrnis und für das Gute und die Wahrheit kämpfen. Wenn der Mensch nun gegen oder für  etwas kämpft, und glaubt, dies aus eigener Kraft zu tun, und den erzielten Erfolg sich selbst zuschreibt, so eignet er sich das an, was allein dem Herrn zusteht. Denn der Herr allein kämpft (in uns) gegen das Böse und Falsche. Somit nährt der Mensch sein Ego und stellt sich (unbeabsichtigt) über Gott, und somit kann sich das Böse und das Falsche, oder besser gesagt, das Böse aus dem Falschen (aus der Einbildung, selbst der Macher zu sein), weiter ausbreiten. 


„Danken Sie nie mir, sondern danken Sie dem Herrgott. Er hat es getan.“ Bruno Gröning (D.h., die Heilung vollbracht)

„so dass sie über uns stehen und kommandieren, uns diktieren, wie wir zu leben.“ bedeutet, dadurch gewinnt das Böse und Falsche die Herrschaft im Menschen und über sein Leben. „So dass wir noch weiter vom wahren, göttlichen Weg abkommen“ bedeutet, die noch weitere Verbindung des Falschen mit dem Bösen.  „so dass wir dann ebenfalls zum Werkzeug des Satans werden können“ bedeutet die Herrschaft des Falschen und des Bösen in der Seele des Menschen. „und uns später davon nicht mehr befreien (von den ?) Menschen die der Sucht soweit verfallen, d.h. die Ichsucht, die Herrschsucht.“ bezeichnet den endgültigen höllischen Zustand im Menschen wo die Eigenliebe herrscht und daraus die Lust am Herrschen über andere, d.h. die Lust, andere zu knechten, zu quälen und sie aller Güter (alles Guten und Wahren) zu berauben.


Fazit

Bevor der endgültige Sieg des Guten über das Böse mit der Selbstvernichtung der Menschen, welche das Werkzeug des Satans geworden sind, erreicht ist, und dadurch der Weltfrieden, d.h., der Friede mit der Welt hergestellt ist, wird es noch einige Irrungen und Wirrungen geben, in denen der einzelne Mensch durchaus straucheln kann. Die Gefahr ist groß, wenn der Mensch sich allein nur auf seinen „gesunden“ Menschenverstand verlässt. Der Mensch ist krank und braucht Hilfe. Von kranken Menschen kann er keine Hilfe mehr erwarten. Diese kann er nur noch von Gott erwarten. 


Rainer Langanki


  1. „Gottes Wille ist bestimmt. Gott will, dass dem Menschen geholfen wird, so er erkannt hat, dass das Böse ihn herabgewürdigt. Gott hilft ihm, Gott führt ihn, und Gott verzeiht auch.“  Bruno Gröning

  2. Hier die Youtube-Links mit Bruno Gröning's (Audio-) Originalaufnahme zu diesem Vortrag: 


    https://youtu.be/XAmPGPucuCc


    https://youtu.be/X6gyQyquiig


    (Welches Video von beiden euch besser gefällt bleibt euch überlassen !!!) 




GLOBAL MEDITATION für und mit allen Bruno Gröning Freunden aus aller Welt jetzt wieder in 3-wöchentlichem Rhythmus DIENSTAGS, um 21:00 Uhr


Jeder darf teilnehmen. Wir bitten für Kraft, Schutz und Führung für jeden Menschen und Mutter Erde in dieser herausfordernden Zeit. 


Bitte am o.g. Datum einfach auf den Link klicken, den Namen eingeben und auf OK. Schon seid ihr mit dabei. 


Hier der Link: https://29195358.myownmeeting.net/


Nächstes Global Meeting, Dienstag, den 22. September 2020 um 21:00 Uhr









Unsere Deutschen und Englischen Online Meetings (OM's)  finden wie gewohnt statt auf :


Hilfe-und-heilung.edudip.com


TERMINE: 


Mittwoch, den 09. September  2020 (Deutsch) um 19:30 Uhr - Direct link: 


Liebe Freunde der Lehre Bruno Grönings, 


in dieser herausfordernden Zeit gilt das Wort Bruno Gröning um so mehr:


"VERTRAUE UND GLAUBE! ES HILFT, ES HEILT die GÖTTLICHE KRAFT!!"


Wie Bruno Gröning sagte, jeder einzelne Freund kann die Verbindung zur göttlichen Quelle selbst aufbauen. Bleiben wir nicht allein in dieser Zeit, sondern verbinden uns im Geiste miteinander:


"GOTTverbundensein, das ist alles!" 04.12.1958

 

"Die Wahrheit wird sich sich durchsetzen. (1957)


"Das Gute bricht sich Bahn, das Gute wird doch siegen, ja? Die Wahrheit bricht durch!" (07.11.1958)


Zur Zeit können Gemeinschaftsstunden in der Öffentlichkeit und in Gruppen nicht stattfinden.

Aber bitte nutzen Sie unsere Online Dienste - wie z.B. unsere Online Meetings (OM) in Deutscher und Englischer Sprache in 3-wöchentlichem Rhythmus: http://hilfe-und-heilung.edudip.com


Nächster Termin des OM's in Deutscher Sprache ist der 06. Mai 2020  um 19:30 Uhr. 





Wir wünschen allen Bruno Gröning Freunden in allen Gruppierungen und allen Menschen auf dieser Welt GESUNDHEIT, FRIEDEN und LIEBE.


GOTT ist das LEBEN. Die LIEBE ist GOTT! (handschriftlich)


Eure Petra und Peter Rüther


Bruno Gröning:


Bruno Gröning:

„Was ich hier vorzubringen habe geht bestimmt jeden einzelnen Menschen an, ganz gleich welcher Nation oder Konfession er angehört, ganz gleich, ob er arm ist oder reich. Mir ist jeder Mensch gleich, auch die Hautfarbe spielt hierbei keine Rolle, noch viel weniger die Muttersprache.“ (Datum unbekannt)


"Und jetzt zum Schluss liebe Freunde, damit auch Sie diese kleine Lebensweisheit verstehen, sage ich Ihnen: Liebet das Leben – Gott! Gott ist überall!


Damit habe ich Ihnen einen der besten Beweise dafür gegeben, dass Sie mit Ihrem Körper sein können, wo Sie wollen.Auch wenn Sie sich in einem kleinen, einfach bescheidenen, wenn auch dunklen Kämmerlein befinden, auch daselbst wird er die göttliche Sendung empfangen, denn dieser sind keine Grenzen gesetzt.


Es muss nicht sein, dass Sie sich mit Ihrem Körper in Deutschland aufhalten. Nein, gleich wo Sie sich auf dieser Erde mit Ihrem Körper befinden, denn Gott ist ÜBERALL!! Denn Gott ist für uns alles. Wir sind ohne ihn nichts.


Wir gehören zu Gott!“

Bruno Gröning 30.03.1956, Plochingen



Mai 2019


"Der Mensch ist heute so weit abgesackt und abgewrackt, dass er noch vom Tier lernen kann. Tiere beobachten! Das Tier mit seinem Instinkt, da kann der Mensch noch lernen. Wie auf Kommando geht es, wenn irgendwo Gefahr droht. Aber beim Menschen nicht. der lässt sich schieben, die laufen auf einen Haufen  zusammen, und dann ist die Gefahr da. Das werde Sie beim Tier nicht erleben. Da bitte ich Sie, selbst einmal darüber nachzudenken." (München 04.09.1950)

Bruno Gröning: Es ist nun mal die Lehre Christi, die jeder Mensch beherzigen müsste. (04.12.1958)


Bruno Gröning: 


"Oder glaubten Sie, das wäre Meine Lehre, die ich Ihnen hier kund tue? Nein, Freunde, es ist die Lehre Christi. So hat Gott es den Menschen durch Christus gelehrt. Wir sollten dem folgen. Wir sollten all das tun, wozu wir selbst verpflichtet sind. Wir sollten und müssten ein Ordnung liebender Mensch sein, das heißt ein Gott-Liebender sein.


Menschen nehmen das Wort Gott nur so auf die Lippen. Sie sprechen von Christus, sie sprechen vom Heiland, sie sprechen von vielen dieser Heiligen überhaupt. Aber wer spricht mit dem Herzen? Und wer tut das alles? Wer setzt dieses in die Tat um? Wer hat es in die Tat umgesetzt? Freunde, das sind sehr Wenige. Und es hat viele Mahner schon auf dieser Erde gegeben, die den Menschen dahingehend zu bewegen suchten, dass er den Weg einschlägt und auch auf diesem Weg bleibt."


Bruno Gröning, Springe, 04.12.1958


  • Was ist Christus für uns? Warum schenkte Gott Christus hier ein Erdenleben? Warum schenkte er ihm dazu diesen einen Seinen ebenfalls so wundervollen Körper? Und warum war Christus uns immer in allem ein großes Vorbild? Was wollte Gott damit, und was sollte Christus hier?

Er hat uns soviel des Guten, des Göttlichen, so viel von Gott vermittelt! Was wir alles tun können, wenn wir nur glauben, wenn wir all das in uns aufnehmen, was Gott für uns bestimmt hat!

Ja, meine lieben Freunde, dieses alles lehrte Christus uns, Er war uns und ist uns und wird uns immer ein sehr großes wie auch sehr gutes, das beste Vorbild sein!

  • „Es wird Ihnen klar, dass das Erdenleben Christi nicht umsonst gewesen ist, denn Gott hat dieses Erdenleben für Christus deshalb bestimmt, weil Gott es nur so am ehesten möglich war, uns, das heißt den Menschen, durch die Lehre Christi auf denn Weg zu führen, den Gott für die gesamte Menschheit bestimmt hat.

    Und das ist und bleibt alleine der Weg, der diesen, der jeden einzelnen Menschen wirklich zu Gott führt. Aber zwei Herren, liebe Freunde, können Sie nicht dienen. Nicht auf der einen Seite dem Bösen und auf der anderen Seite Gott!

    Und dazwischen sind Sie ein Heuchler, ein Lügner, ein Betrüger. Sie sind nicht einmal ehrlich zu sich selbst. Dieses alles müssen Sie ablegen, all das, ich sage es noch einmal, all das, das Sie bisher in diesem Erdenleben als böse empfunden haben, müssen Sie ganz beiseite stellen.

    Sie müssen dem Bösen den Rücken kehren. Sie müssen den anderen Weg gehen. Und daher rufe ich Sie auf zur großen Umkehr!“


    Hier können Sie auf YOUTUBE 2 Stunden lang Originalauszüge Bruno Grönings aus seinen Vorträgen mit Bezug auf Christus anhören:


    https://youtu.be/hrfiT0EhbC0


    https://youtu.be/rhRnDnhgP1c

29. Juli 2018 


Zurück zur Natur!


"Haben die Menschen Sein Werk hier, das Er geschaffen hat für uns, nicht verkommen lassen? Doch!

Sie haben es nicht mehr geachtet. Die Natur sagt ihnen nichts mehr; das Unnatürliche, das Weltliche, das ist ihnen alles." (05.10.1957)


"Die Pflanzen und Tiere nehmen die natürlichen, die göttlichen Kräfte in sich auf, soweit sie nicht vom Menschen von der Natur entfernt werden." (handschriftlich)


"Und wer glaubt, sich der Natur, die der HERRGOTT so schön für uns Menschen geschaffen hat, entziehen zu können, der soll gehen, wohin er will. Man hat geglaubt, einer könnte sich vom anderen unterscheiden, indem er der Natur den Rücken kehrt und die Stufen der Kultur besteigt. Da liegt der Fehler, da liegt alles, das ist es, was dem Menschen fehlt: die Natur!" 


"Eines weiß ich, dass für Sie vieles bereit liegt. (...) Aber da müssen Sie den falsch gegangenen Weg zurückgehen, um das Gute wieder in Empfang zu nehmen. Und je weiter Sie vom guten Weg abgegangen sind, je weiter müssen Sie zurück gehen." (03.10.1058) 


"Ich bin nur hier, um Ihnen die Wahrheit zu sagen, wie Gott für uns, für jeden Menschen doch alles so gut eingerichtet und dass wir IHM nur folgen müssen und das für uns aufnehmen, was Gott für uns bestimmt hat."

(05.10.1957) 


"Ich wusste, warum ich kommen musste, warum es notwendig war. Ich tue es für Sie!" (19.09.1950) 


Bruno Gröning:


"Nun, meine lieben Freunde, und so greift es doch weiter um sich. 


Es gibt vieles, das nicht erklärt werden, aber nichts, was nicht geschehen kann! Gott ist kein Ding unmöglich! 


Nur müssen wir das wahre GÖTTLICHE wirklich in uns aufnehmen; wir müssen es beherzigen, und wir müssen immer zu Gott stehen, zu dem wir zu stehen haben. Nicht, dass Sie womöglich in den Glauben verfallen, Gott wäre für uns da, Gott wäre von uns abhängig - nein: Wir sind von Gott abhängig! Es ist überhaupt kein Leben ohne Gott, kein Leben ohne den göttlichen Segen. Und diesen Segen zu empfangen, da muss der Mensch Vorbereitungen von sich aus treffen; er muss es würdig sein, erst einmal den Weg zu gehen, der zu Gott führt. Und zum anderen muss er auch auf diesem Weg bleiben, um hier auch den Segen Gottes empfangen zu können." (05.06.1956)


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"Gröning, stelle ich Ihnen noch einmal vor, so heißt dieser, mein Körper, den ich für dieses Erdenleben (erhalten habe), das auch mir zum Wohle aller Menschen verliehen worden ist. Weiter nichts.


Jetzt muss ich nicht betonend sagen, dass ich mich jetzt verpflichtet fühle, jedem Einzelnen zu sagen, wer ich bin. Ich bin nicht Gröning, sondern Gröning heißt nur mein Körper. Der Körper ist irdisch, wie auch der Name, der diesem irdischen Körper von Menschen übergeben bzw. den dieser Körper übernommen hat. Soweit ich mich mit diesem, meinem Körper auf dieser Erde bewege, werden Sie mich auch als Ihren Mitmenschen ansehen." (Januar 1958)


"Ich kenne das Leben - das Leben aller Menschen" (26.09.1950)


"Ich bin in der Lage, Ihnen heute schon zu sagen, was morgen und übermorgen geschieht" (31.08.1949)


"Ich will nicht von einem einzigen meiner Mitmenschen verherrlicht werden. Ich bin nicht Gott, sondern nur göttlich, wie jeder meiner Mitmenschen!" (17.10.1955)


"Ich will helfen und heilen. Ich selbst tue nichts, aber ich weiß, dass mir die Kräfte zufließen und dass ich diese auswerten kann, um Menschen zu heilen." (04.09.1950)


"Sie können nicht so leben, ohne am göttlichen Werk angeschlossen zu sein. Denn versuchen Sie bitte irgendein anderes Lebewesen, sei es auch ein Baum oder ein Strauch, der Natur zu entziehen, dass es im Zimmer wachsen, blühen und gedeihen soll. Das ist unmöglich. Sie sind angewiesen als Lebewesen dieser Erde auf das Göttliche, um überhaupt existieren zu können. Sie sind ein Wesen der Natur!" 


Der Mensch ist ein Geschöpf der Liebe. Was in der Liebe geschaffen, kann nur in der Liebe leben. LIEBE IST GOTT! Was du liebst, musst du dir erhalten.



Schriftzug Original Bruno Gröning's Handschrift:


"Es gibt vieles, das nicht erklärt werden, 

aber nichts, das nicht geschehen kann. 


10.09.1950  Gröning


"Nichts verlangen, sondern erlangen..."



Bruno Gröning:

"Wann hört die Not und das Elend einmal auf ? Wann wird das Krankheitsheer verringert? Wann gibt es mal einen Stopp? So, liebe Freunde, wie der Mensch es gewohnt ist, nicht. Er muss von diesen Gewohnheiten ablassen; er muss umkehren; er muss wirklich das werden und auch das tun, wozu Gott ihn bestimmt hat; (...) er muss gotthörig werden.” (05.10.1958)


"Ich beeinflusse keinen! Ich dränge niemandem etwas auf, ich stelle jedem Menschen alles frei und rate ihm immer wieder an, sich erst von allem zu überzeugen. Überzeugen, sage ich wieder einmal, ich kann es nicht oft genug sagen, wenn der Mensch von sich selbst überzeugt ist, überzeugen beginnt bei ihm selbst, das ist der Anfang." (26.12.1958)




BUCH- NEUERSCHEINUNG


Petra Rüther

Über den Abgrund...dem Licht entgegen!


sofort verfügbar auf Books on Demand


Dieses Buch beinhaltet die Geschichte einer Berlinerin, die, beinahe noch ein Kind, in die Klauen der Rauschgiftsucht gelangte und alle Facetten der Sucht durchlebt und ertragen hat. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, schildert sie ihren Lebensweg, der beinahe mit dem Sturz in den Abgrund geendet hätte, wenn ihr nicht aus unerwarteter Perspektive ein Weg in die Freiheit gezeigt worden wäre. Durch die Lehre Bruno Grönings gelang es ihr, sich von der Sucht zu befreien und ein glücklicher und gesunder Mensch zu werden. Sie lässt den Leser unmittelbar erleben, was es heißt, aus einem unüberwindlichen Sumpf herausgezogen zu werden. Dank der Lehre Bruno Gröning's darf sie seit 33 Jahren ein gesundes und glückliches Leben führen.


Im zweiten Teil dieses Buches schildert die Autorin mit ebenso packender Offenheit, wie es ihr gelang, mit Liebe und Enthusiasmus ebenso Hilfebedürftigen den Weg aus Sucht und Elend zu zeigen und mit Hilfe der göttlichen Kraft den Menschen auf der Straße zu helfen. 

Sie beweist damit, dass die Sucht, in welcher Form auch immer sie in unserer Gesellschaft auftritt, heilbar ist und gibt damit gerade jungen Menschen dieser Zeit Mut und Hoffnung, aus einer aussichtslosen Situation herauszukommen, mag es noch so unmöglich erscheinen. 


Petra Rüther

Jahrgang 1957, rutschte in ihrer Jugend in die Berliner Drogenszene und wurde 1985 auf eindrucksvolle Weise von der Sucht und von allen damit einhergehenden körperlichen und seelischen Belastungen dauerhaft befreit. Sie schenkte zwei gesunden Kindern das Leben, vollendete eine Lehre als Kauffrau für Bürokommunikation mit IHK-Abschluss und lebt heute mit ihrem Mann als bereits glückliche Großmutter auf dem Land irgendwo in Hessen.


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