Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Erkenne dich selbst – werde, der du bist!

29. Juli 2018 


Zurück zur Natur!


"Haben die Menschen Sein Werk hier, das Er geschaffen hat für uns, nicht verkommen lassen? Doch!

Sie haben es nicht mehr geachtet. Die Natur sagt ihnen nichts mehr; das Unnatürliche, das Weltliche, das ist ihnen alles." (05.10.1957)


"Die Pflanzen und Tiere nehmen die natürlichen, die göttlichen Kräfte in sich auf, soweit sie nicht vom Menschen von der Natur entfernt werden." (handschriftlich)


"Und wer glaubt, sich der Natur, die der HERRGOTT so schön für uns Menschen geschaffen hat, entziehen zu können, der soll gehen, wohin er will. Man hat geglaubt, einer könnte sich vom anderen unterscheiden, indem er der Natur den Rücken kehrt und die Stufen der Kultur besteigt. Da liegt der Fehler, da liegt alles, das ist es, was dem Menschen fehlt: die Natur!" 


"Eines weiß ich, dass für Sie vieles bereit liegt. (...) Aber da müssen Sie den falsch gegangenen Weg zurückgehen, um das Gute wieder in Empfang zu nehmen. Und je weiter Sie vom guten Weg abgegangen sind, je weiter müssen Sie zurück gehen." (03.10.1058) 


"Ich bin nur hier, um Ihnen die Wahrheit zu sagen, wie Gott für uns, für jeden Menschen doch alles so gut eingerichtet und dass wir IHM nur folgen müssen und das für uns aufnehmen, was Gott für uns bestimmt hat."

(05.10.1957) 


"Ich wusste, warum ich kommen musste, warum es notwendig war. Ich tue es für Sie!" (19.09.1950) 


Bruno Gröning:


"Nun, meine lieben Freunde, und so greift es doch weiter um sich. 


Es gibt vieles, das nicht erklärt werden, aber nichts, was nicht geschehen kann! Gott ist kein Ding unmöglich! 


Nur müssen wir das wahre GÖTTLICHE wirklich in uns aufnehmen; wir müssen es beherzigen, und wir müssen immer zu Gott stehen, zu dem wir zu stehen haben. Nicht, dass Sie womöglich in den Glauben verfallen, Gott wäre für uns da, Gott wäre von uns abhängig - nein: Wir sind von Gott abhängig! Es ist überhaupt kein Leben ohne Gott, kein Leben ohne den göttlichen Segen. Und diesen Segen zu empfangen, da muss der Mensch Vorbereitungen von sich aus treffen; er muss es würdig sein, erst einmal den Weg zu gehen, der zu Gott führt. Und zum anderen muss er auch auf diesem Weg bleiben, um hier auch den Segen Gottes empfangen zu können." (05.06.1956)


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"Gröning, stelle ich Ihnen noch einmal vor, so heißt dieser, mein Körper, den ich für dieses Erdenleben (erhalten habe), das auch mir zum Wohle aller Menschen verliehen worden ist. Weiter nichts.


Jetzt muss ich nicht betonend sagen, dass ich mich jetzt verpflichtet fühle, jedem Einzelnen zu sagen, wer ich bin. Ich bin nicht Gröning, sondern Gröning heißt nur mein Körper. Der Körper ist irdisch, wie auch der Name, der diesem irdischen Körper von Menschen übergeben bzw. den dieser Körper übernommen hat. Soweit ich mich mit diesem, meinem Körper auf dieser Erde bewege, werden Sie mich auch als Ihren Mitmenschen ansehen." (Januar 1958)


"Ich kenne das Leben - das Leben aller Menschen" (26.09.1950)


"Ich bin in der Lage, Ihnen heute schon zu sagen, was morgen und übermorgen geschieht" (31.08.1949)


"Ich will nicht von einem einzigen meiner Mitmenschen verherrlicht werden. Ich bin nicht Gott, sondern nur göttlich, wie jeder meiner Mitmenschen!" (17.10.1955)


"Ich will helfen und heilen. Ich selbst tue nichts, aber ich weiß, dass mir die Kräfte zufließen und dass ich diese auswerten kann, um Menschen zu heilen." (04.09.1950)


"Sie können nicht so leben, ohne am göttlichen Werk angeschlossen zu sein. Denn versuchen Sie bitte irgendein anderes Lebewesen, sei es auch ein Baum oder ein Strauch, der Natur zu entziehen, dass es im Zimmer wachsen, blühen und gedeihen soll. Das ist unmöglich. Sie sind angewiesen als Lebewesen dieser Erde auf das Göttliche, um überhaupt existieren zu können. Sie sind ein Wesen der Natur!" 


Der Mensch ist ein Geschöpf der Liebe. Was in der Liebe geschaffen, kann nur in der Liebe leben. LIEBE IST GOTT! Was du liebst, musst du dir erhalten.



Schriftzug Original Bruno Gröning's Handschrift:


"Es gibt vieles, das nicht erklärt werden, 

aber nichts, das nicht geschehen kann. 


10.09.1950  Gröning


"Nichts verlangen, sondern erlangen..."



Bruno Gröning:

"Wann hört die Not und das Elend einmal auf ? Wann wird das Krankheitsheer verringert? Wann gibt es mal einen Stopp? So, liebe Freunde, wie der Mensch es gewohnt ist, nicht. Er muss von diesen Gewohnheiten ablassen; er muss umkehren; er muss wirklich das werden und auch das tun, wozu Gott ihn bestimmt hat; (...) er muss gotthörig werden.” (05.10.1958)


"Ich beeinflusse keinen! Ich dränge niemandem etwas auf, ich stelle jedem Menschen alles frei und rate ihm immer wieder an, sich erst von allem zu überzeugen. Überzeugen, sage ich wieder einmal, ich kann es nicht oft genug sagen, wenn der Mensch von sich selbst überzeugt ist, überzeugen beginnt bei ihm selbst, das ist der Anfang." (26.12.1958)




Bruno Gröning:

„Ich schenke mein Leben allen Menschen auf dieser Erde und helfe ihnen, wo ich nur kann, soweit sie bereit sind, meine Hilfe anzunehmen. Ich will helfen und heilen! Ich gebe dieses den Menschen mit auf den Weg!“


„Diese Hilfe, diese Heilung geschieht nur im Namen Gottes. Ich bin nichts, der Herrgott ist alles.“


„Ich bin nur ein kleines, winziges Werkzeug Gottes!“


„Sie brauchen nicht an den kleinen Gröning zu glauben, aber Vertrauen müssen Sie mir entgegenbringen und dem Herrgott für Seine große Tat, für seine große Macht, für Seine Herrlichkeit danken.“


BUCH- NEUERSCHEINUNG


Petra Rüther

Über den Abgrund...dem Licht entgegen!


sofort verfügbar auf Books on Demand


Dieses Buch beinhaltet die Geschichte einer Berlinerin, die, beinahe noch ein Kind, in die Klauen der Rauschgiftsucht gelangte und alle Facetten der Sucht durchlebt und ertragen hat. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, schildert sie ihren Lebensweg, der beinahe mit dem Sturz in den Abgrund geendet hätte, wenn ihr nicht aus unerwarteter Perspektive ein Weg in die Freiheit gezeigt worden wäre. Durch die Lehre Bruno Grönings gelang es ihr, sich von der Sucht zu befreien und ein glücklicher und gesunder Mensch zu werden. Sie lässt den Leser unmittelbar erleben, was es heißt, aus einem unüberwindlichen Sumpf herausgezogen zu werden. Dank der Lehre Bruno Gröning's darf sie seit 33 Jahren ein gesundes und glückliches Leben führen.


Im zweiten Teil dieses Buches schildert die Autorin mit ebenso packender Offenheit, wie es ihr gelang, mit Liebe und Enthusiasmus ebenso Hilfebedürftigen den Weg aus Sucht und Elend zu zeigen und mit Hilfe der göttlichen Kraft den Menschen auf der Straße zu helfen. 

Sie beweist damit, dass die Sucht, in welcher Form auch immer sie in unserer Gesellschaft auftritt, heilbar ist und gibt damit gerade jungen Menschen dieser Zeit Mut und Hoffnung, aus einer aussichtslosen Situation herauszukommen, mag es noch so unmöglich erscheinen. 


Petra Rüther

Jahrgang 1957, rutschte in ihrer Jugend in die Berliner Drogenszene und wurde 1985 auf eindrucksvolle Weise von der Sucht und von allen damit einhergehenden körperlichen und seelischen Belastungen dauerhaft befreit. Sie schenkte zwei gesunden Kindern das Leben, vollendete eine Lehre als Kauffrau für Bürokommunikation mit IHK-Abschluss und lebt heute mit ihrem Mann als bereits glückliche Großmutter auf dem Land irgendwo in Hessen.