Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Wir müssen uns von allem Unguten lösen

Wir müssen uns von allem Unguten lösen


Bruno Gröning machte uns darauf aufmerksam, dass es notwendig ist, dass wir uns von allem Unguten trennen, damit wir in den Genuss der guten, göttlichen Kraft kommen können. Er sagte: „Wenden Sie sich ab von dem Bösen und wenden Sie sich voll dem Göttlichen zu! Wollen Sie das Gute, nehmen Sie nur gute Gedanken auf und tun Sie auch das Gute!“

„Der Mensch soll sich fragen: Was geht in meinem Körper vor. So lange er an seiner Krankheit festhält, habe ich keine Berechtigung daranzugehen.“


„Deswegen ist es die Grundbedingung, Ihr Leiden mal einen Moment zu vergessen, das abzuschütteln und zu sagen: Nein, ich bin nicht hergekommen, um das festzuhalten, sondern um es loszuwerden.“


Er sagte auch: „Geben Sie mir Ihre Krankheiten, geben Sie mir Ihre Sorgen. Sie alleine werden nicht fertig damit. Mein Rücken ist breit, ich trage sie für Sie. – Aber geben Sie mir sie freiwillig, stehlen tue ich nicht!“


Der freie Wille, den Gott jedem Menschen als größtes Geschenk gegeben hat, denn er wollte den Menschen nicht als Roboter, hindert auch Bruno Gröning einem Menschen die Belastung abzunehmen, wenn er sich davon nicht trennen kann (wenn er z. B. sagt: „meine Migräne, meine Belastung, meine Sorgen“), dann kann und darf auch Bruno Gröning sie nicht wegnehmen. Er muss sich an die Ordnung und Gebote Gottes halten. Aber nicht nur von den Krankheiten, Sorgen etc. muss ich mich lösen, wenn ich gesund werden will, sondern auch aus Gefühlen und Verhaltensmustern, die Krankheit verursachenden können, wie z. B. Hass, Wut, Ärger, Zorn, Angst, beleidigt sein, etc.