Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Online Meeting 27. Mai 2015

OM 27.05.15Musik_ Halleluja, Halleluja, Terry Heilungsbericht
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ACHTUNG: Weitere Ton-Ausschnitte bitte weiter runter scrollen!

Online meeting in Deutsch 27. Mai 2015

 Herzlich willkommen zu unserer Gemeinschaftsstunde im Internet. Ich freue mich sehr, dass ihr euch wieder eingeklinkt habt, um mit uns ein umfangreiches Programm zu erleben, und um großartigen Heilungen zu lauschen, viel Wissenswertes über Bruno Gröning zu erfahren und den Heilstrom in voller Intensität zu spüren.

1.) Wir werden heute einen interessanten Zeitzeugenbericht hören. Er stammt von J.E. Zieger, ein guter und treuer Bruno Gröning Freund, der auch schon viel Hilfe und Heilung erlebt hat.

2.) Des Weiteren werden wir einen Vortrag mit Bruno Gröning und seiner Originalstimme hören, ein Vortrag vom 03. Oktober 1958., indem er über die Grenzenlosigkeit der göttlichen Kraft spricht, anhand des Freundes Zieger, der ja damals in der besetzten Zone in Berlin lebte.

3.) Und wir werden zwei wunderbare Heilungsberichte hören von unseren Australischen Freunden, die hier letzte Woce bei uns waren und auch schon bei der englischen Gemeinschaftsstunde ihre Heilungen sehr eindrucksvoll auf English abgegeben haben. Ich habe sie auf Deutsch übersetzt und möchte sie dann später noch einmal zusammenfassend wiedergeben. Soweit zu unserem Programm von heute abend.

Zu Anfang bitte ich  euch nun jedoch wieder wie üblich, die richtige Sitzhaltung einzunehmen, Herz und Hände zu öffnen und in den Körper hineinzuspüren. Der göttliche Heilstrom macht sich auf verschiedene Art bemerkbar, horchen Sie in ihren Körper hinein, was spüren Sie?? Wir sollten nun auch nicht an irgendwelche Krankheiten oder Sorgen denken, lassen Sie ganz ab von Ihrem Leiden, wie Bruno es uns immer empfohlen hat. Hören wir nun zum Einstimmen eine schöne Musik:

Musik:

Nun kommen wir zuallererst zu unserem Erlebnisbericht von J.E. Zieger aus Berlin-Lichterfelde, der damals im Juli 1957 Bruno Gröning zum ersten Mal kennengelernt hatte. Diesen Bericht lese ich jetzt vor. Wir werden diesen freundlichen Herrn aber nachher noch einmal persönlich hören in Zusammenhang mit dem Vortrag von Bruno Gröning vom 3. Oktober 1958.


ERLEBNISBERICHT - J. E. Zieger, Berlin-Lichterfelde,

(undatierte Abschrift, download auf  www.bruno-groening-stiftung.org)

               Ich bin als Forstbeamter tätig und wohne auf dem Lande. Die der Leber keinesfalls zuträgliche, weil sehr fette Ernährungsweise, wie sie auf dem Lande üblich ist, machte mir oft schwer zu schaffen. Im Laufe der Jahre konsultierte ich viele Ärzte, auch Heilpraktiker, außerdem lag ich sechs Wochen im Krankenhaus an Gelbsucht. Das Resultat hinsichtlich einer Heilung oder Besserung war gleich null.

Durch die sehr sachlichen Fortsetzungsberichte von Dr. Horst Mann im „Neuen Blatt“ angeregt, setzte ich mich mit dem Büro Bruno Gröning in Plochingen am Neckar telefonisch in Verbindung und erfuhr, dass ich ihn am 5.7.57 in Springe am Deister hören könne.

Ich möchte bemerken, dass ich nicht zu den Menschen gehöre, denen man etwas vormachen kann. Ich habe viel erlebt und gesehen. Bin 35 Jahre alt, weder religiöser Schwärmer noch Kirchenfanatiker, aber meinen guten, einfachen Glauben habe ich mir immer bewahrt, ob als Seemann im Krieg, als Fabrik-, Bau- oder Waldarbeiter, ob als Forstbeamter, Angestellter oder Vertreter, – auch wenn es Zeiten gab, da der Glaube zu wanken schien.

Bruno Gröning erlebte ich am 5.7.57 in Springe vor ca. 400 Menschen. Seine einfachen, kurzen Sätze zu hören und ihn zu sehen, war ein großes Erlebnis.

Er sprach von Gott, den Menschen, ihren Fehlern und dem richtigen Weg.

Keine Spur von Diagnose oder von Heilberatung!!!

Wer seinen Mund auftat, um von seinem Übel zu berichten, wurde scharf zurechtgewiesen. Er sagte unter anderem:

„Glauben Sie nur nicht, dass der Gröning das, was Sie Ihre Krankheit nennen, behandelt. Wer das glaubt, gibt sich falschen Hoffnungen hin. Er gehe zu denen, die behördlicherseits das Recht dazu haben, zu den Ärzten. Ich habe mit Ihren Krankheiten nichts zu tun. Krankheit ist Unordnung! Kommen Sie mit sich und Gott zur Ordnung, glauben Sie an das Gute im Menschen, und seien Sie selbst gut und kommen Sie zur göttlichen Ordnung und bleiben frei von Übel!“

Es ist in wenigen Worten nicht möglich, das einfache, klare und unmissverständliche Wort Bruno Grönings ohne ganzen Zusammenhang wiederzugeben, obwohl ich mich an alles gut erinnere. – – Ich erlebte ihn am folgenden Tag viele Stunden privat im engsten Kreise seiner Freunde. Wir verabredeten, uns in drei Tagen in Fahrdorf in Schleswig-Holstein wiederzusehen. Ich erlebte ihn auch dort wieder in einem langen Vortrag und danach im kleinsten Kreise privat. Schließlich erlebte ich ihn auch in Rendsburg.

Aus all diesem Erleben darf ich sagen, dass ich mir mein eigenes Urteil, eine wirklich unbeeinflusste, eigene Meinung gebildet habe. Ich habe viele glaubwürdige Menschen gesprochen, die medizinisch unheilbar krank waren – und frei wurden durch diese unerhört einfache, jedem verständliche Glaubenslehre, die die Menschen mit geöffnetem Herzen wandelt.

Und mein chronisches Leberleiden? Es ist fort und bleibt fort, solange ich den Weg der göttlichen Ordnung nicht verlasse! Meine chronische Allergie (starker Heuschnupfen seit ca. 20 Jahren, alljährlich Juni/Juli) war ebenfalls wie weggeblasen! – Die ganze Zeit, in der ich mit Gröning zusammen war, habe ich ihm selbst nichts von meinen Beschwerden gesagt.

Es ließe sich noch vieles berichten über Gröning und über die verschiedenen Wahrnehmungen, die die Menschen während seines Vortrags an ihrem Körper machten, aber das würde in diesem Rahmen zu weit führen. Nur eines möchte ich aus Bruno Grönings Lehre noch andeuten: Ich bin und bleibe frei von jedem Übel, solange ich den Weg der göttlichen Ordnung nicht verlasse. Es ist der gleiche Weg, den Gott und Christus vorschreiben. Weiche ich ab, werde ich dem Übel zugänglich. – So erlebte ich es, dass mich eine ausgesprochene Grippe packen wollte und gleich am ersten Tag, als das Fieber stieg, merkte ich, dass ich nicht aufgepasst hatte, ja, dass ich überhaupt vom Weg abgewichen war. Innerhalb weniger Stunden gelang es mir, durch innere Umkehr und Gebet, das Übel aus meinem Körper zu verjagen, ohne Medikament und Schwitzkur.

Weiter möchte ich all jenen Menschen sagen, die sich durch Presseberichte übelster Art über Bruno Gröning in gegenteiliger Art beeinflussen ließen:

Gröning war ein einfach gebliebener Mensch. Das ist, meine ich, sehr viel. Er war frei von Gekünsteltem, frei von Phrasen, sehr bescheiden, still und ernst, obwohl er im Freundeskreis auch gerne lachte und selbst humorvoll war. Das erste jedoch, was jedem auffiel, war die völlige Ruhe, die von ihm ausging. Gröning war auf dem Wege zur Reinheit, zur Vollkommenheit, schon ein weites Stuck gegangen.

Er sprach von denen, die ihn verfolgten und hassten, mit Milde und Güte, wie er überhaupt selbst eine große Güte ausstrahlte, die sich anderen so wohltuend mitteilte. Im Grunde genommen tat er nichts anderes, als was jeder Pfarrer auf der Kanzel tun sollte, nämlich für andere beten. Gröning tat das, und ihm war eine besondere Kraft. – – – Er empfand Liebe zu den Menschen, Tieren und Pflanzen. Er war demütig. Das aber waren neben der Sündenlosigkeit Marksteine auf dem langen Wege zur Vollkommenheit,den nur ein Jesus Christus bis zum gottgewollten Ziel gehen konnte.

Haben wir die ersten Schritte auf diesem Wege gemacht, so kommen wir zu Erkenntnissen und vielleicht auch schon zu gewissen Fähigkeiten. Je weiter wir unbeirrt vorwärts gelangen, umso mehr Erkenntnisse und Fähigkeiten werden uns zuteil, ja sie ersetzen uns alles Zurückgelassene, irdisch Erstrebenswerte wie Glück, Reichtum, Karriere, Ruhm usw. hundertfach. Stellen wir uns diese Entwicklung zum Guten in höchster Potenz, die am Rande unseres Fassungsvermögens liegt, vor, so haben wir die Christusstufe, die einmalige. Jesus konnte auf dem Meer gehen, Wind und Wogen gebieten, Blinde sehend machen und Tote erwecken. Ja, es sind und bleiben göttliche Wunder, aber sie liegen am Ende einer natürlichen Entwicklung der göttlichen Ordnung. Das ist göttliches Gesetz und bleibt so.

Gröning war auf diesem einsamen Weg. Er war einer jener, die der Erde hier und da geschenkt wurden, und wir sollten dafür dankbar sein. Er gehörte zu den wenigen Menschen, die einen Teil des Wesens Jesu Christi in sich trugen, zum Wohle der leidenden Menschheit. Er gehörte zu jenen wenigen Menschen, die um ihre Lebensaufgabe, ihre Bestimmung wissen, nämlich Gutes zu tun.

Mögen diese Zeilen, die die reine Wahrheit darstellen, vielen Menschen nützen und sie zum Guten führen, mögen sie aber auch einen kleinen Teil meines Dankes an einen Großen der Menschheit zum Ausdruck bringen!

 Quelle:
Archiv Bruno Gröning Stiftung

Musik:

Nun hören wir den Vortrag mit Bruno Gröning im Original vom 3. Oktober 1958, der damals im Hause von Hermann Kastorf in Springe stattfand. In diesem Vortrag spricht Bruno zuerst über die Dankbarkeit, die wir unserem Gastgeber gegenüber zeigen sollten, in dem Falle, wie man sich als Gast bei fremden Leuten zu verhalten hat. Er spannt den Bogen dann zu unserem eigentlichen Gastgeber, der ja Gott ist, und dass wir hier auf dieser Erde, Seiner Erde, auch „nur“ zu Gast sind und uns stets nach Gott zu richten und uns ruhig und sachlich zu verhalten haben. Er bezeichnete sich sogar selbst als Gast unter Gästen.

Er bittet dann auch den Freund Zieger, von seinem Erlebnissen zu berichten. Bruno spricht auch darüber, dass es manchmal so kommt, dass man plötzlich einen Auftrag erhält, genauso wie es bei der Bernadette von Lourdes war, dass wir Aufträge von Gott erhalten, die wir weit vorher noch nicht ahnen, und wir sie dann zur Ausführung bringen können, damit etwas Gutes, etwas Schönes, etwas Göttliches entstehen kann.


Vortrag Bruno Gröning in Springe, 03.10.1958:

Original-Vortrag und Text erhältlich auf www.bruno-groening-stiftung.org


Genauso, wie es am Anfang von Bruno Gröning erwähnt hat, haben auch Peter und ich damals im Jahre 2008 den Auftrag erhalten, nach Australien zu gehen, um dort Gemeinschaften aufzubauen und Gemeinschaftsstunden zu halten, um  Menschen, die nach Hilfe und Heilung suchen, zu helfen. Während unseres zweieinhalb jährigen Aufenthaltes in verschiedenen Städten in New South Wales in Australien durften wir so einiges auf die Beine stellen. Das Resultat liegt nun klar auf der Hand. Ellie und Terry Ryan aus Australien haben damals große Heilungen erleben dürfen und ihre Heilungsberichte möchte  ich  Ihnen, liebe Zuhörer, nun in zusammengefasster Form mitteilen. Letzte Woche Mittwoch saßen die beiden hier bei mir am Mikrofon und haben in berührender Weise über ihre Heilungen berichtet. Da dies alles in Englischer Sprache vonstatten gegangen ist, möchte ich diese großartigen Heilungen hier noch einmal in Deutsch vorlesen.


Bericht von Elisa Ryan,

70 Jahre, aus Shell Cove, NSW, Australien:

Heilung von 35-jähriger Schlaflosigkeit

Seit 35 Jahren litt ich unter chronischer Schlaflosigkeit. Es fing inmitten meiner zwanziger Jahre an und ein Arzt verschrieb mir Schlaftabletten. Bald nahm ich die doppelte Dosis der Pillen, und meine Verdauung wurde durch die Tabletteneinnahme in Mitleidenschaft gezogen. Nachdem ich mich zwei Jahre lang morgens immer erschöpft fühlte, beschloss ich die Einnahme der Medikamente herunterzudosieren, aber es war zu spät. Ich war bereits süchtig danach und konnte nicht mehr ohne die Tabletten schlafen.

Ich versuchte es dann mit Hypnose Therapie. Das wirkte aber nur in der ersten Nacht, und nachdem mir klar wurde, dass ich nicht alle 2 Tage hypnotisiert werden konnte, ging ich zu einem anderen Arzt und bat um Hilfe. Er verschrieb mir dann Sedativa, die sanfter als die Schlaftabletten waren, aber ich musste zweimal in der Nacht die gleiche Dosis einnehmen, um mindestens 6 Stunden schlafen zu können. Bald gab ich die Hoffnung auf, davon loszukommen und glaubte resignierend, nun für immer auf den Medikamenten hängen zu bleiben. Natürlich war auch die Qualität des Schlafes auf Drogen eine andere als die eines natürlichen Schlafes.

Fünfundzwanzig Jahre später, während derer ich weiterhin die Schlaftabletten einnahm, wurde es den Ärzten nicht mehr erlaubt, süchtigmachende Medikamente zu verschreiben, wenn es nicht unbedingt erforderlich war. Somit begann mein Alptraum, als mir die Hilfe von den Ärzten verweigert wurde, und ich begann zu lügen, um mir wenigstens 20 Pillen eines schwachen Beruhigungsmittels z.B. wegen „sterbender Verwandte“ zu ergattern. Aber als man Patienten in einem Zentralcomputer erfasste, wurde ich als Suchtpatient registriert und erhielt strengstens keinerlei Medikamente mehr. Ich begann, mich nach natürlichen Alternativen umzuschauen, aber das war ziemlich nutzlos. Und so habe ich weitere 10 Jahre lediglich funktioniert mit 3 oder 4 Stunden Schlaf in der Nacht. Mit meiner Gesundheit ging es immer weiter bergab. Ich wurde anfällig für Infektionen, Erkältungen und Allergien, und mein Energiehaushalt war am Boden. Oft hatte ich Kopfschmerzen und geistige Verwirrungszustände durch den Schlafdefizit.

Dann ging ich zu einer Einführung einer unabhängigen Gemeinschaft mit Peter und Petra Rüther in Oak Flats über Heilung mit Bruno Gröning. In der selben Nacht schlief ich 7 friedvolle Stunden ohne Tabletten. Und als ich weiterhin die Stunden besuchte und mich auch zu Hause auf die Kraft einstellte, wurde die Qualität des Schlafs von Tag zu Tag besser. Das ist jetzt fast 5 Jahre her und ich schlafe jetzt normal und habe wieder Kraft und Freude im Leben. Auch die Kopfschmerzen und die geistige Verwirrung sind verschwunden.

Ich danke Gott, dass ER mir Bruno Gröning und Seine Lehre über den Weg geschickt hat.

Musik:

Und nun ein nicht minder wertvoller und phantastischer Bericht von Ellies Ehemann Terry, dessen Heilung ich Ihnen auch gerne noch zu wissen geben möchte:


Bericht von Terence Ryan, 66 Jahre,

Shell Cove, NSW, Australien

Heilung von Sehschwäche

Mit Mitte zwanzig erhielt ich die erste verschreibungspflichtige Brille zum Lesen. Mit Anfang dreißig verschlechterte sich auch die Weitsichtigkeit und ich musste die Brille ständig tragen. Nach ein paar Jahren mit zwei verschiedenen  Brillen erhielt ich dann eine Gleitsichtbrille und ohne meine Brille konnte ich nicht klar sehen und nahm sie nur zum Duschen ab und wenn ich zu Bett ging.

Durch eine kleine Annonce in der Zeitung im April 2009 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt.

Seit der Einführung stellte ich mich regelmäßig auf  den Heilstrom ein und kaufte jedes Buch über Bruno Gröning, das in English geschrieben war. Als mein Verständnis für die Lehre wuchs und mein Geist sich erweiterte, wurde ich überzeugt, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Eines Abends, am 24. Oktober 2010, als ich den Heilstrom aufnahm, fühlte ich, als ob eine Welle aus Energie meinen gesamten Körper durchflutete und dann hatte ich ein erstaunliches Ereignis. Ich fühlte, als ob ein Feuerball aus weißem Licht mit einem goldenen Rand sich hinter meinen Augen drehte und glühte und es schien dass dieser das gesamte Innere meines Körpertempels erleuchtete. Dann erhielt ich eine Botschaft, die wie eine innere Stimme aus dem Licht zu mir sprach: „Du bist geheilt, setze Deine Brille nicht mehr auf.“ Ich war mir sicher, dass dies eine Botschaft von Gott war.

Als ich meine Augen öffnete war der ganze Raum mit Licht erfüllt und meine Sicht war kristallklar. Ich stand dann auf und weil ich die Brille beim Einstellen immer abnahm, setzte ich sie wie gewöhnlich nicht mehr auf, sondern ging zu einem Buch mit ganz kleiner Schrift und begann ohne jegliches Problem zu lesen. Ich fühlte mich sehr erhoben, da ich zur Überzeugung gelangte, dass ich grade eine außergewöhnliche Heilung erhalten durfte. Ich las und las alles, was mir in die Hände kam und konnte erfolgreich alles klar sehen und lesen. Ich konnte meine Begeisterung nicht für mich behalten und sagte zu meiner Frau,: „Ich kann lesen, ich kann lesen....ich kann alles perfekt sehen und lesen!“

Ich war sehr aufgeregt und gefühlsmäßig aufgewühlt und fand es sehr schwierig in dieser Nacht einzuschlafen. Der Heilstrom schien immer noch kontinuierlich durch mich hindurchzufließen. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, nahm ich mir sofort ein Buch zur Hand und begann ohne Brille zu lesen. Wieder hatte ich eine perfekte Sicht! Jeden Morgen gehen wir am Strand spazieren, also borgte ich mir eine Sonnenbrille von meiner Frau (weil meine mit den verschriebenen Gläsern verbunden war) und wieder: kein Problem! Ich konnte alle Straßenschilder sehen,  die Nummernschilder der Autos sowie die Leute die weit entfernt am Strand entlangliefen. Ich sah über das Meer hinaus zum Horizont und dankte Gott und Bruno Gröning für dieses wundervolle Ereignis und Tränen stiegen mir in die Augen. An diesem Morgen fuhr ich zur Arbeit und wieder zurück mit der Sonnenbrille meiner Frau und erledigte mein normales Arbeitpensum, welches daraus bestand, Dateien am Computer zu lesen, Formulare mit der Hand auszufüllen, Bau- und Architekturpläne zu lesen – alles ohne Brille. Am Ende des Tages fühlte ich eine große Dankbarkeit in mir aufsteigen und ich fühlte mich Gott und auch Bruno Gröning sehr nahe,

Am nächsten Morgen begann ein Regelungsprozess, als ich auf der Arbeit war, mit Übelkeit und Durchfall, aber die Sicht meiner Augen war gut und auch geistig war ich fit. Das ging so drei Tage lang, aber komischerweise immer auf der Arbeit, niemals zu Hause. Dann hörte es auf.

Im November 2010 war die Erneuerung meines Führerscheins fällig. Der Führerschein wurde früher immer mit dem Vermerk „Brillenträger“ ausgestellt. (spezial condition S für „Spectacles“ = Brillengestell) Ich ging schon etwas früher hin, am 11.11.2010 , um die Löschung dieses Vermerks zu beantragen.

Als ich an den Schalter des MRO (Motor Registry Office) gerufen wurde, erklärte ich der Angestellten, dass ich die Frage auf dem Formular, ob ich Brillenträger sei, nicht beantwortet hatte, weil ich eine Heilung erlebt hatte und nun keine Brille mehr bräuchte. Die Angestellte schaute mich einige Sekunden lang an und sagte, dass ich einen Augentest machen sollte: Ich sollte in den Spiegel an der hinteren Wand schauen und ihr die 3 Zeile von unten vorlesen. Ich tat dies ohne irgendwelche Schwierigkeiten und erhielt danach eine neue Führerschein-Lizenz ohne irgendwelche Vermerke oder Einschränkungen.

Wieder war ich so ermutigt dass ich mir eine neue Sonnenbrille kaufte, weil ich bisher immer improvisieren musste, indem ich alte Sonnengläser in meiner alten Brille trug.

Am nächsten Tag begann ich mich fiebrig zu fühlen und mir wurde schwindlig mit teilweise verschwommener Sicht und manchmal sah ich sogar doppelt. Das geschah wieder nur auf der Arbeit, wenn ich mit Kunden oder Kollegen sprach, aber nur zeitweise und niemals, wenn ich alleine oder zu Hause war.  Manchmal hatte ich dann das Gefühl, dass ich gar nicht wirklich geheilt sei und irgendetwas wollte mir einreden, dass ich die alte Brille wieder aufsetzen sollte.

Ich erklärte mir selbst, dass dies eine Herausforderung meines Glaubens war. Ich wusste, dass da eine negative Kraft war, die versuchte, mir meine Heilung abzusprechen und wenn ich die Brille wieder aufsetzte, ich den Segen meiner Heilung wieder verlieren würde. Sowie ich etwas Zeit fand, verließ ich das Büro und schaute auf die nahestehenden Bäume und blickte in den Himmel, während ich Bruno Gröning bat, mir zu helfen. Sofort fühlte ich mich beruhigt und wusste, dass alles in Ordnung war. Ich ging dann wieder zurück ins Büro und setzte meine Arbeit ohne jegliche Schwierigkeiten fort. Dies ging etwa 3 Wochen so und dann verschwand es wieder. Nur in ganz seltenen Fällen sah ich verschwommen.

Diese Regelungen verschwanden nach dieser Zeitperiode vollkommen und seitdem ist auch die Farbe meiner Augen nicht mehr blass sondern ein klares Blau wie früher, als ich noch ein junger Mann war.

Ein Optiker hat danach noch eine ganze Reihe von verschiedenen Tests unternommen und schließlich meine Sehstärke als normal bestätigt.

Ich fühle tiefe Dankbarkeit in meinem Herzen und danke Gott und Bruno Gröning für diese wunderbare Heilung.

27.05.15BG_ O-Tonband 03.10.1958, J.E. Zieger, BG-O-Ton
09 OM
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