Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll 25. Oktober 2017

OM Protokoll Deutsch am 25. 10.2017


Herzlich willkommen liebe Freunde zu unserem OM heute am 25.10.2017.

Es ist Herbst geworden, meine Lieben und die Zeit läuft im Sauseschritt. Schon ein-ein-halb Wochen sind wieder vergangen, seit wir eine wundervollen Tagung am 14./15. Oktober in Haiger Dillenburg erleben durften. Wir waren am Grab Bruno Grönings und das Wetter hatte uns zwei wunderschöne sonnige Tage beschert. Der Herbst zeigte sich von seiner goldenen Seite.

Liebe Freunde, bevor wir hier durchstarten, bitte ich Sie wieder, die empfohlene Sitzhaltung einzunehmen, die Hände und Füße nicht übers Kreuz, einfach offen bleiben und entspannt euch, damit die göttliche Kraft auch heute wieder durch euch hindurch fließen kann. Gebt alles ab, was euch irgendwie belastet hat. So wie Bruno Gröning sagte:


„Geben Sie mir Ihre Krankheit, Ihre Sorgen und Nöte und alles Schlechte. Ich nehme alles. Ich war ja auch mal Lumpensammler! Ich weiß aus diesem Schlechten etwas zu machen (...) Ich kann neue Sachen herstellen, kann aus Altem Neues machen, überholen, alles reparieren.“ (04.09.1950) 

oder

„Ich glaube mit Bestimmtheit sagen zu können, dass Sie all Ihre Sorge, all Ihr Leiden mir übergeben. Ja, Sorge auch! Wie ich damit fertig werde, ist meine Sache! Ich habe schon so viel aufgenommen und kann noch mehr dazu nehmen. Das ist erst der Anfang: Es sind ja so wenige Menschen, die zählen eigentlich noch gar nicht, bei den Unzähligen, die hier auf der kleinen, göttlichen Erde sind.“ (04.09.1950)


„Das Schlechte will ich Ihnen abnehmen, ich weiß, dass es für Sie eine Belastung ist. Das ist alles. Und viele tausend sind mir hierfür schon dankbar. Es hat mich nicht schwach gemacht, im Gegenteil, ich werde immer stärker!“ (29.09.1950)


„Also, jetzt öffnen Sie Ihr Herz, und schütten Sie wirklich alles aus! Fort mit all den Sorgen und Nöten!“ (05.10.1950)

Nun, meine lieben Freunde zu unserer Tagung: Wir hatten sehr liebe Gäste aus dem Ausland, aus Russland und Kroatien und aus den Niederlanden und ein besonderes Highlight war ein Zeitzeuge, der unsere Tagung besucht hat: Walter H., schon 84 jährig aber noch sehr rüstig und vor allen Dingen – er erinnert sich an so vieles, das er mit Bruno Gröning selbst erleben durfte.


Auf unsrem Anfangsbild sehen wir Bruno Gröning mit dem Ehepaar H. damals im Jahre 1958. Was für eine bemerkenswerte Zeit das war, werden wir heute noch im Laufe des OMs erfahren und wir können hier nur das wiedergeben, was wir in Erinnerung haben. 


Wir wünschen uns eine gegenseitige Akzeptanz in den Gruppen von Bruno Gröning und dass wir in Liebe und Frieden miteinander kommunizieren können.


Die Eintracht aller Bruno Gröning Freunde von 1958 wünschen wir uns zurück, so dass wir alle unserem Freund und Helfer dankbar sind für sein Kommen und auch die Tatsache akzeptieren, dass Bruno Gröning überall weiter hilft und dass der Heilstrom überall fließt, wo Menschen in Harmonie und gegenseitiger Liebe zusammen kommen, nicht nur in einer bestimmten Gruppe oder in einem bestimmten Freundeskreis. Möge es in Zukunft in diese Richtung gehen und dass all die alten Unstimmigkeiten aufhören. 


ÜBERALL GESCHEHEN DIE HEILUNGEN und danken wir unserem großen Freund und Helfer für die unschätzbare Hilfe auf allen Ebenen. Wir Bruno Gröning Freunde sollten unser Bewusstsein anheben und uns gegenseitig unterstützen.


Die Tagung begann wie immer mit dem Besuch am Grab Bruno Grönings. 


Am 14. Oktober 2017 ab 11:00 Uhr fanden sich die Freunde aus nah und fern am Grab Bruno Grönings in Dillenburg ein....

Wir begrüßten unsere Russischen Freunde aus Tiraspol, Moldavien und St. Petersurg

Auch unsere Kroatischen Freunde, Jasna und Ana aus Zagreb....

Die rot-weiß-blaue Kerze in der Mitte des Grabes wurde von Jasna aus Kroatien aufgestellt.

Dann begann unsere Tagung mit diesem Tagungsbild und der leuchtenden Kugel als Sinnbild Gottes.

Dann hörten wir ein Gedicht... 


Glaube an die Liebe

Glaube an die Kraft

Glaube an die Allmacht Gottes, 

die es schafft

Uns alle zu verbinden

Und uns zu verstehen,

so glaube an die Liebe

denn sie wird nie vergehn !


....und unser Chor startete mit dem alten Lied:


„Ich weiß einen Strom, dessen herrliche Flut fließt wunderbar stille durchs Land. Doch strahlet und glänzt er wie feurige Glut, wem ist dieses Wasser bekannt? Oh Seele, ich bitte dich komm und such diesen herrlichen Strom. Sein Wasser fließt frei und mächtiglich – oh glaub’s, es fließet für DICH“


Petra und Gerlind begrüßten die Freunde. Sie freuen sich, dass in diesem 
Jahr Zeitzeuge Walter H. Gast der Tagung war und von seinen Erlebnissen 
mit Bruno Gröning berichtet hat. 


Petra sprach über ihre Erfahrungen der letzten 32 Jahre in der Lehre Bruno Grönings, die vielen Heilungen und über die Online Meetings in den letzten 3 Jahren, die regelmäßig alle 3 Wochen in Deutsch und Englisch abgehalten werden.


Gerlind H. berichtete von ihren Erlebnissen bei der organisatorischen Vorbereitung der Tagung. In ihrem Vortrag spricht über die Notwendigkeit der Veränderung unserer Gedanken- und Verhaltensmuster. Außerdem hatte sie als Begrüßungsgeschenk für jeden teilnehmenden Freund einen Kugelschreiber mit einem Spruch Bruno Grönings: "Der Weg vom Himmel zur Erde ist im Werden!" bereit gestellt und  jeder Freund konnte noch ein Herzchen mit seinem Namen auf einer Magnettafel finden...Fotos findet ihr auf unserer Fotoseite unter AKTUELLES


Margot Sch. sprach über ihre Erfahrungen mit Regelungen und über ihre Arbeit als Gemeinschaftsleiterin und dass wir während des Regelungsprozesses einfach durchhalten müssen und auf unsere Gedanken achten...


- Walter H.  ERLEBNIS BERICHT


- Walter H. war selbst sehr belastet. Schon in jungen Jahren, mit 21, litt er unter totalen Erschöpfungszuständen mit Schlaflosigkeit sowie an akuten Beschwerden an Herz und Nieren. Dies war in den Jahren 1952 -54 besonders schlimm, so dass ihm sein HP riet, das Chemiestudium abzubrechen. Er erlitt sogar eines Nachts einen Herzanfall, aber weder Arzt noch Heilpraktiker konnten helfen.

- Durch die Mutter, die in der BG -Gemeinschaft in Kärnten, St. Veit an der Glan war, bekam er Kontakt zu Bruno Gröning, den er aber zunächst ablehnte. Die Bilder in der Zeitung über Bruno Gröning und die vielen Menschenansammlungen hatten ihn irgendwie abgeschreckt. Er war, wie er selbst in seinem EB schrieb, ein großer Individualist und Eigenbrötler und ging seine eigenen Wege. Unbewusst hatte er aber wohl geahnt, dass die Lehre von Bruno Gröning ihn zu einer grundlegenden Umkehr in seinem Inneren auffordern würde, wovor er zunächst zurück scheute.

Walter’s Mutter war durch den Krieg und die Vertreibung aus dem Sudetenland auch sehr belastet und ist erst 1946 nach Kärnten gekommen, Sie konnte nicht schwitzen und hat immer viel geweint, hatte auch ein Herzleiden, was dann später weg war. Sie war durch die Teilnahme an den Gemeinschaftsstunden und ihren Glauben an Gott von drei Belastungen frei geworden. Am 24.05.1952 besuchte sie einen Glaubensvortrag im Gasthaus Löschnig in St. Veit und bat Bruno Gröning um Hilfe für ihren Sohn, ohne dass dieser etwas davon wusste. Sie hatte das volle Vertrauen, dass ihr Sohn auch auf diesem Weg die volle Ordnung in seinem Körper zurückerlangen würde. Bruno Gröning gab ihr eine Kugel mit den Worten, dass diese mehr wert als Gold sei. Das war der Wendepunkt für ihn. In der darauffolgenden Nacht nach einem Kinobesuch verspürte Walter H. plötzlich einen stechenden Schmerz in den Nieren. Danach war die Belastung für immer verschwunden.

Die Mutter berichtete ihrem Sohn von ihrem Erlebnis mit Bruno Gröning und Walter H. konnte durch die Übereinstimmung mit dem Regelungsschmerz all die Ablehnung BG gegenüber und sein Misstrauen fallen lassen. Dies war aber erst der Anfang. Er war weiterhin sehr geschwächt und innerlich sehr bedrückt und wollte nicht in die Gemeinschafsstunde gehen, deren GL damals Grete Holzbauer war. Er hat es der Energie und Liebe meiner Mutter zu danken, dass sie nicht locker ließ und er schließlich doch mitging.

Er hörte von vielen Heilungsberichten, spürte aber selbst nichts am Körper. Es war eine neue Welt für ihn. Abends im Bett ging plötzlich ein scharfer Schmerz von der linken Fußsohle bis zum Herz durch ihn durch , wie durch gestochen durch den ganzen Körper. Er wusste aber, dass es Regelungen waren, die durch den Heilstrom ausgelöst worden waren, und hatte keine Angst. Die Regelungen dauerten aber noch fast ein ganzes Jahr an mit Stunden totaler Erschöpfung und Verzweiflung und Schlaflosigkeit. Innerlich wusste er, dass nur Bruno Gröning ihm helfen könne und er behielt den Glauben an Gott. Er konnte sich aufgrund dieser vielen Regelungen auch nicht an der Universität in Wien einschreiben und besuchte das Haus Holzbauer. Frau Holzbauer und ihre Mutter wohnten in einer ruhigen Straße und dort wurde ihm geholfen. Er durfte im Wohnzimmer schlafen und bekam oft ein großes Bild von Bruno G. geliehen. Er konnte sich entspannen und die Ruhe und sorglosen Atmosphäre dort taten ihm sehr gut. Im November 1953 besuchte er wieder die Gemeinschaftsstunden und wurde dadurch so gestärkt, dass er sich doch für das Wintersemester einschreiben konnte. Alle Praktika und weiteren Semester schaffte er mit einer ruhigen Leichtigkeit – sogar ein Ferien-Praktikum in Schweden konnte er mit Bravour abschließen. In seinem Körper war die vollständige Ordnung zustande gekommen, Vor allem der Schlaf war wieder in Ordnung. Er konnte den Druck der letzten 7 Monate standhalten und führte dieses auf seinen Glauben und den Empfang des Heilstromes, wie Bruno Gröning es gelehrt hatte, zurück. Eine unsichtbare Kraft wendete alles zum Guten. Im Dezember 1954 sah ich dann Bruno Gröning das erste Mal persönlich. Er sprach in einem kleinen Kreis zu ein paar Freunden in Stephanskirchen bei Rosenheim (bei Fam. Bavay). Am späten Nachmittag war die Weihnachtsfeier in Westerndorf St. Peter mit mehreren hundert Menschen. Nach dem großen Vortrag ging Herr Gröning durch alle Tischreihen zu den Anwesenden. Dann stand er vor ihm. Er drückte ihm fest die Hand und sagte nur ein einziges Wort: „Gesund“

Am 01.03.1956 fand eine Nachuntersuchung bei Dr. Leitgäb in Wien statt. In einer Bescheinigung wurden alle Organe nach klinischer Untersuchung für gesund befunden. Er konnte sein Studium abschließen und einen Beruf ergreifen. Im Dez. 55 hatte ich die Zweite Staatsprüfung bestanden und im August 1956 die Kärnter Gemeinschaftsleiterin Grete H. geheiratet. In der Ehe hatten sie 5 Kinder. Er promovierte im Jahre 1957 und trat seine erste Stelle bei der Ruhrchemie in Oberhausen an. Während der folgenden 32 Berufsjahre war er nur 10 Tage vom Arzt als arbeitsunfähig geschrieben.

1989 ging er in Rente. Ein Rückschlag ist bis heute nicht eingetreten. Seit Februar 1955 besucht er regelmäßig die Gemeinschaftsstunden an seinem jeweiligen Aufenthaltsort.

Er dankt Gott von ganzem Herzen für seine Hilfe, dass er dem Leben zurück gegeben wurde. Dem heimgegangen, hilfreichen Freund Bruno Gröning ist er für seine Hilfeleistung, dass er ihm durch seine Lehre den Weg wies, zu tiefem Dank verpflichtet. Worte können seine Dankbarkeit nicht zum Ausdruck bringen, dass er trotz aller Widerstände und Verfolgung nicht davon abließ, uns die Wahrheit zu sagen. Allen hilfsbereiten Freunden in den Gemeinschaften von Bruno Gröning dankt er sehr herzlich, vor allem seiner Mutter und der Gemeinschaftsleiterin damals in St. Veit an der Glan in Kärnten, Frau Grete Holzbauer bzw. Häusler. (12.01.99)

Ja, liebe Freunde, nun kommen wir zu den weiteren Aussagen von Freund Walter Häusler:

- Bruno Gröning trank gern Apfelsaft, einmal hatte er nur die Hälfte des Glases getrunken und gab die andere Hälfte Walter zu trinken...es fehlten ihm die Worte zu beschreiben, wie er sich danach gefühlt hat.


- Überhaupt war es immer eine besondere Atmosphäre, wenn Bruno da war, man kam in den Raum, wo er war, und alles war anders. Das war nicht so, wenn Bruno nicht anwesend war, dann hatte man das nicht so gefühlt.


- einmal brachte ihm die Kellnerin statt Apfelsaft Wein, da sagte Bruno, dass er beinahe alles verloren hätte, wenn er diesen Wein getrunken hätte.


- Bruno sagte immer, dass man sich überzeugen soll. Einmal ist Walter mit seiner kleinen Tochter Gretl, 4 oder 5 Jahre alt, in der Gemeinschaft gewesen und hat das Kind gefragt, was das bedeute „sich überzeugen“. Gretl antwortete: „hingehen und gucken!“


-  Bruno fuhr einen Opel Kapitän, den er hegte und pflegte. Einmal wollte er den Wagen waschen, da sagte das Ehepaar H. „das machen wir für dich, Bruno“-. Er ließ es geschehen. Leider regnete es zu dem Zeitpunkt, so dass die Wassertropfen sich mit der Politur des Wagens vermischte, so dass der ganze Wagen hinterher fleckig und schmierig aussah, schlimmer als vorher. Bruno brauchte fast einen ganzen Tag um das wieder gerade zu richten, was das Ehepaar H. da „an Schaden angerichtet“ hatte. Dies war auch sinnbildlich zu sehen....

- mir hat Walter H. in einem Brief geschrieben, dass Bruno sinngemäß sagte: „Sie haben das irdische Leben, damit Sie selbst Gleichnisse ziehen zum Geistigen. Dann verstehen Sie auch das Geistige!“

- egal, was Bruno tat, alles hatte immer eine Bedeutung, die sich dann oft erst viel später offenbarte...

- er hat auch manchmal die Hände segnend erhoben...

-  in Südfrankreich, in Mimizan, haben sie auch oft gebadet und er war mit Bruno im Meer, das wäre unaussprechlich gewesen, keine Worte...reine Gnade.

- In Mimizan wollte Bruno Kartoffelsuppe essen. Sie haben dort auf dem Campingplatz gezeltet. Walters damalige Frau Grete wollte es auf österreichische Art kochen (mit Mehl angedickt). Aber Bruno wollte es ganz rein haben, nur die Kartoffeln und die Liebe dazu...es gibt ja auch noch ein Rezept von „Bruno’s Kartoffelsuppe“

- einmal hat er auch Rotwein mit Wasser verdünnt den Freunden zu trinken gegeben.

- auch in Lourdes waren sie gewesen. Bruno hat immer sehr gut von Bernadette gesprochen. Er sagte, das Wasser in Lourdes sei das „Wasser des Lebens“.

-  Einmal suchte Frau H. ein Geschenk für ihren Mann. Bruno sagte zu ihr: „Kaufen Sie ihm ein Steuerrad“

-  Bruno war sehr genau in allen Dingen und manchmal auch sehr streng. Er duldete das Böse in keinster Weise.

-  Einmal sollte er das Christusbild aus Turin holen, ein Foto vom Turiner Grabtuch, was er dann auch gemacht hatte. ER brachte Bruno das Foto und Bruno fragte ihn, ob er was darauf schreiben möchte...aber es fiel ihm beim besten Willen nichts ein. Und so gab er das Bild unbeschriftet an Bruno zurück.

- Die letzte Begegnung Ende 1958 war, als sie gemeinsam am Tisch saßen und Bruno hatte seine Unterarme auf den Tisch gestützt, und Walter durfte seine Stirn auf Bruno’s Unterarm legen, was er ca. 20 Minuten geschehen ließ.


Youtube: Bruno Gröning – Fellowship of Christ

Besuch unserer Russischen Freunde


Wie schon zu Beginn unseres OMs erwähnt haben unsere Russischen Freunde den weiten Weg von Russland zu uns nach Haiger-Dillenburg gemacht. Eine Gruppe kam aus aus dem Norden -St. Petersburg - (Alexander und seine Frau Olga und sein 9-jähriger Sohn Wanja). Die andere Gruppe kam aus Tiraspol in Moldawien (im Süden am Schwarzen Meer gelegen) bestehend aus Herrn Vasilij Stepanovich K., seine Frau Vera und sein kleiner Sohn Peter, sowie eine gute Freundin von Vera, Lena.

Vor dem Abendessen haben die drei Frauen einen wunderschönen Friedenstanz für uns vor dem Hotel im Sonnenschein aufgeführt. Die weißen Tücher symbolisieren Frieden und Freundschaft und waren eine wundervolle Geste für den Anfang einer neuen Freundschaft zwischen unseren Völkern, wo ja auf beiden Seiten auch noch viel Heilung vonnöten ist. Sehen wir uns jetzt erst mal den Tanz an. Die Musik wurde übrigens von Alexander und Gundolf selbst gemacht und zusammengeschnitten für diesen Tanz.


YOU TUBE : Russian Dance 14.10.2017


Am Abend sprachen dann unsere Russischen Freunde und berichteten von ihren Aktivitäten in Russland. Hier sehen Sie Herrn Vasilij Stepanovich. Zum Glück hatten wir eine Dolmetscherin, die uns das Wichtigste übersetzte...

Vasilij Stepanovich berichtet über seine Freude, nach 17 Jahren wieder hier in Deutschland sein zu dürfen und es wurden einige wunderschöne Geschenke überreicht.

Wir erhielten ein Bild des Heiligen Nikolai, eine Ikone aus der Basilika in Wylkoven im Donaudelta. Dort leben die Menschen in speziellen Trachten und es hat zwar fast jeder ein Boot aber kein Auto. Vor einigen Hundert Jahren ist diese Basilika einmal gestürmt worden und es hat so geregnet, dass die Ikonen weggeschwommen sind, nur die Ikone vom Heiligen Nicolai ist wieder zurück geschwommen in die Kirche.

Diese Ikone steht nun immer noch da. Und Herr Kushnir hat mit Gundolf und Theresia zusammen drei Kerzen angezündet für den Frieden zwischen Deutschland und Russland.

Es wurde auch über die Arbeit der unabhängigen Gemeinschaften in Russland gesprochen. Über den Beamer berichtete uns Vera (Herrn K. Frau) über die vielen Heilungen im Norden und Süden Russlands. Ingesamt sind es über 400 Heilungs-und Erfolgsberichte. Eine großartige Arbeit, die seit 20 Jahren dort seit dem Austritt aus dem Freundeskreis dort stattfindet.

Wir hörten von beeindruckenden Heilungen aus Weißrussland, Ukraine und Moldavien, die auf Deutsch übersetzt worden waren...Witschislav und Anna:


Heilung Witschislav, 37 Jahre Dnjepropetrowsk

„Im November 2011 wurde bei mir eine Hepatitis C diagnostiziert. Im Mai 2012 ging ich zum House of friends. Dort nahm ich an allen Aktivitäten teil. Beim gemeinsamen Einstellen nahm ich durch Bruno den Heilstrom auf. Auf meine Bitte stellten sich meine Freunde auch für mich ein. Nach einem gemeinsamen Einstellen fühlte ich mich plötzlich frei. Seitdem habe ich keine Beschwerden mehr. Ich konnte schon Essen zu mir nehmen. Bei der nächsten ärztlichen Untersuchung 2013 war der Befund „es gibt keine Beschwerden.“ Bei den Blutuntersuchungen war bei Hepatitis Typ B und C der Wert dreimal hintereinander negativ, sodass der Krankheitsvermerk aus den Akten genommen wurde.

Dank der Aufnahme des Heilstroms konnte ich meine Gesundheit wiedererlangen.

Mit dem Heilstrom wurde ich auch das Rauchen los und ein Zwölffingerdarmgeschwür wurde geheilt und Kopfschmerzen als Folge eines Craniosakralen Traumas verschwanden.“


Heilung Anna

„Im April 2011 starb mein Mann an einer Krankheit. Seine Diagnose „Lungentuberkulose und HIV-Infektion“. Fünf Monate später, im Oktober litt ich unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit, schwerer Schwäche, trockenem Husten, Fieber und lockerem Stuhlgang. Zwei Wochen später verschlechterte sich der Zustand. Während dieser Zeit verlor ich 27 kg. Bei einer Größe von 1,75 lag mein Gewicht bei 33 kg. In diesem Zustand 2011 wurde ich in die Infektionsabteilung des Stadtkrankenhauses eingeliefert. Nach der Untersuchung wurde folgende Diagnose gestellt: infiltrative Lungentuberkulose in der Phase des Zerfalls und der Ansteckungsgefahr, chronische Hepatitis, hyperchronische Anämie des 3. Grades und Schwindsucht. Mit dieser Diagnose wurde ich in das öffentliche Tuberkulosekrankenhaus zu weiteren Untersuchungen und Behandlungen geschickt. Bei der Untersuchung im Krankenhaus wurde diese Diagnose bestätigt. Der Arzt bewertete die Erkrankung als akut. Eine Sonderbehandlung wurde verordnet.


Meine Begegnung mit der Lehre Bruno Grönings

Mit der Lehre Bruno Grönings kam ich durch meine Mutter in Kontakt, die seit 1997 mit dieser Lehre vertraut ist. Alleine habe ich keine Energie aufgenommen. Ich habe mich sehr selten eingestellt und dann nur auf Wunsch meiner Mutter.


Heilung

Als ich anfing Probleme mit der Gesundheit zu bekommen, begann ich bewusst den Heilstrom aufzunehmen, zwei- oder mehrmals am Tag. Ab 2011 hatte ich Lungentuberkulose. Mein Zustand war kritisch. Wegen meiner körperlichen Schwäche war es schwierig, aufzustehen, deshalb lag ich in Windeln. Meine Mutter brachte mir ein großes Foto von Bruno Gröning aus dem Kalender und legte es unter meine Matratze. Ich nahm die Energie im Liegen auf. Die Medikamente, die ich einnehmen sollte, habe ich auf das Bild von Bruno gelegt. Nach 3 Tagen ging es mir besser. Ich fühlte mich stark und ich konnte aufstehen. Am Ende des Monats ließ der behandelnde Arzt mich über den Jahreswechsel eine Woche lang nach Hause gehen, weil sich mein Zustand deutlich verbessert hatte. Meiner Mutter sagte er: „ich hatte in der ganzen Zeit meiner Praxis keinen solchen schnellen Heilungsprozess. In dem Krankenhaus hatte ich einen Monat lang die vom Arzt verschriebene Behandlung intravenös Tropf und Tabletten in großen Mengen voll akzeptiert. Einen Monat später setzte ich es selbst ab, ohne es dem Arzt zu sagen. Ich fuhr fort mich einzustellen. Meine Mutter half bei meinem Einstellen auf den Heilstrom. Auf ihre Bitte hin stellten sich auch die Freunde in den Gruppen für mich ein. Ich hörte auf, die Krankheit als meine eigene anzunehmen und glaubte fest an meine Heilung. Im April 2012 verbesserte sich mein Zustand. Ich nahm an Gewicht zu und wog bereits 47 kg. Im April 2012 wurde ich wegen des sehr verbesserten Zustands nach Hause zur Nachsorge entlassen. Nach der Entlassung war ich unter der Aufsicht meines Hausarztes am Wohnort. Von den Medikamenten, die mir wegen einer speziellen Behandlungsmethode verschrieben wurden, nahm ich nur eine Sorte von Tabletten, nachdem ich sie auf das Bruno-Bild gelegt hatte. Im Mai wurden zur Kontrolle Röntgenaufnahmen gemacht, die zeigten, dass es keinen pathologischen Befund mehr gab. Im Juni 2012 war ich mit meiner Mutter zur Sommerkonferenz im „House of Friends“ und blieb dort 10 Tage. Die ganze Zeit erhielt ich gute Energie, Kribbeln im Rücken, ein Gefühl, als hätte ich einen Reifen auf meinem Kopf. Diese Zeit war für mich reine Rehabilitation. Ich konnte sehr schnell genesen. Am zweiten Tag nach der Ankunft fühlte ich mich nicht gut von der Tablette, die ich einnahm und ich beschloss, diese abzusetzen. Danach hatte ich einen guten Appetit, aß alles, was es gab und bat sogar um mehr. Ich entspannte mich, konnte sehr gut schlafen und die Motorik funktionierte wieder. Am 6. September 2012, nach einer weiteren Röntgenkontrolle, setzte der Hausarzt die Medikamente ab und schrieb in seinen Abschlussbericht „die Behandlung ist beendet und die Lungentuberkulose vollständig geheilt.“ Ich danke Gott und Bruno Gröning für die Heilung, die ich erhalten durfte.

P.S. Mittlerweile bin ich in der Lage, als Verkäuferin zu arbeiten.“


Vielen Dank liebe Gerlind, dass du hier wieder die wichtigsten Punkte herausgeschrieben hast. Das ist unschätzbare Arbeit, damit wir sie an euch weitergeben dürfen.

Auch Olga K. und Lena berichteten von ihren Erlebnissens. Lena hatte eine Tochter die geistig behindert war und nun wieder auf eine normale Schule gehen kann... 


Wasser und Brot....


Gundolf und Theresia, waren ja in diesem Basis-Camp im Donaudelta in der Nähe von Odessa gewesen und haben dadurch die Begegnung gefestigt. Sie hatten die Russischen Freunde auch noch vor und nach der Tagung beherbergt und mit liebevoller Gastfreundschaft versorgt.

Am Schwarzen Meer muss es sehr schön gewesen sein, wir sehen hier gleich noch ein video....Herr Kushnir hatte schon immer mal den Wunsch, beim Sonnenaufgang am Strand Klavier zu spielen. Dieser Wunsch wurde nun wahr und es kamen 4-5 starke Männer und schleppten das Klavier um 4 Uhr früh auf die Sandbank am Meer. Die russischen Freunde haben dieses Erlebnis für uns auf der Kamera festgehalten und Gundolf spielte ein besonderes Lied, das er auch schon in seinem Tonstudio aufgenommen hatte. Diesen song, der wirklich die Freude am Leben ausdrückt, möchte ich nun mit euch teilen: 


Youtube: Waiting fort he sun....Pianoflug


Für jeden gab es dann noch etwas Wasser, das aus einem Kloster, das in der Nähe von Tiraspol in den Felsen gehauen wurde und eine Quelle dort entsprang und Brot, das den weiten Weg von nach Deutschland zurück gelegt hatte...



Weitere Heilungen


Bericht von Jasna über ihren Weg und die Gemeinschaft in Kroatien

Jasna wollte schon immer mal das Grab von Bruno Gröning besuchen. Das war ein langjähriger Herzenswunsch von ihr.

Im Frühjahr 2007 kam Jasna zum BGF und war dort 6/7 Jahre. Dann ging es dort in eine Richtung, bei dem sie nicht mehr Teil davon sein wollte. Ungefähr 100 Freunde haben gleichzeitig den BGF verlassen.

Die Freunde vom deutschen Verein haben ihnen bei diesem Schritt geholfen. Sie haben aber den Verein wieder verlassen, weil da jemand war, der ein großes Ego hatte und es sich dort sehr bedrückend für sie anfühlte. Sie war nicht glücklich dort, wollte aber auf Brunos Weg bleiben. Dann fand sie die internationale Webseite Help-and-healing-sessions.com. Sie dachte: „das ist es!“

Sie dachte an Brunos Worte, der gesagt hatte: „Hören Sie nicht auf Menschen, hören Sie auf Ihr Herz.“ Sie schrieb Petra eine Email, in der sie fragte: „Wie seid Ihr organisiert?“ und Petra antwortete: „Wir gehören keiner Organisation an.“

Das war genau das, was sie wollte. Sie möchte frei sein und sich Bruno Grönings Lehre widmen. Sie hatte gesehen, dass auf der Internetseite verschiedene Sprachen vertreten waren und sie hat sich dann gewünscht, dass es doch schön wäre, wenn es auch eine kroatische Seite geben würde. Sie wusste nicht, wie das gehen kann. Es war ihr aber klar, dass hier auch die göttliche Führung helfen würde. Als sie wusste, was zu tun war, hat sie den kroatischen Verein verlassen und die Freunde haben gesagt: „Jasna, wir gehen dahin, wo Du hin gehst.“ Jasna war seit vier Jahren Gemeinschaftsleiterin. Sie hat dann eine unabhängige Gruppe gegründet. Sie ist sehr glücklich damit, weil sie keine Formalitäten und Strukturen haben. Sie sind alle sehr glücklich und dankbar. Und alle Freunde aus Kroatien schicken ganz viel Liebe und Grüße und sind in Gedanken mit dabei. Sie hat am Anfang Texte vom Verein genommen. Jetzt übersetzt sie Texte von Petras Seite ins Kroatische. Sie bittet ums Einstellen, dass Sie mehr Freunde findet, die ihr beim Übersetzen helfen. Sie hat jetzt schon viele Texte übersetzt. Das meiste ist aus „Kräfte des Geistes“ von Alfred Hosp.


Jasna nimmt regelmäßig an den Onlinemeetings teil. Ebenso Freunde aus ihrer Gruppe. Sie nimmt auch an den anderen Onlinemeetings teil, die angeboten werden.


Jasna sagte, dass jedes einzelne Wort, das Bruno gesagt hat, die reine Wahrheit ist.


Jasna berichtete auch noch von der Heilung einer Freundin, die 2007 eingeführt wurde. Seit dieser Zeit hat sich deren Leben von Grund auf verbessert. Diese Freundin hatte von Kindheit an unter chronischer Verstopfung gelitten und obwohl sie täglich verschiedene Früchte etc. aß, hatte sie große Schwierigkeiten mit der Verdauung.

Während der Oberschulzeit nahm sie Tabletten und Kräutertees gegen die Verstopfung. Meistens abends aber manchmal auch nachts. Aber Probleme blieben bestehen.

Seit der Einführung in die Lehre 2007 besucht sie regelmäßig die Gemeinschaftsstunden und sie stellt sich regelmäßig zweimal am Tag ein.

Am 25. 10. 2007 war sie in einer Therme und hat wie gewöhnlich die Tabletten am Abend eingenommen. Am nächsten Tag ist sie verschiedene Male auf die Toilette gegangen. Von diesem Tag an hat sie keine Tabletten mehr genommen. Die Verdauung hat sich normalisiert und ist bis heute so geblieben.

Diese Freundin hat noch eine zweite Heilung erhalten.

Sie war psychisch belastet und nahm seit ihrem 30. Lebensjahr Tranquilizer. Ohne Medikamente konnte sie nicht schlafen. Als ihre Eltern heimgingen und sie zur gleichen Zeit Probleme mit ihrem jüngsten Sohn hatte, fiel sie in eine Depression.

Der Psychater verschrieb ihr zusätzlich zu den Tabletten, die sie schon nahm, noch Antidepressiva. In diesem Zustand war sie, als sie in die Lehre Bruno Grönings eingeführt wurde.

Nach der Einführung hat sie weiter die Tabletten genommen, sich aber schon besser gefühlt.

Am 25. 10. 2007 nahm sie zum letzten Mal die Schlaftabletten und die Antidepressiva. Seit dieser Nacht hat sie keine Tabletten mehr benötigt. Sie fühlt sich glücklich und wie neugeboren. Sie ist so dankbar für diese Heilung und sie dankt Gott, Jesus Christus und Bruno Gröning.

Bericht von Marianne W.


Marianne Westra berichtete über eine Heilung von einem Muttermal, was sich im Laufe der Zeit verändert hatte. Es wurde größer und größer und sie wollte es nicht rausschneiden lassen , sondern legte erst mal ein Kleines Bruno Bild darauf, und ließ es über eine längere Zeit immer darauf liegen. Eines Tages wurde es immer kleiner und kleiner bis es schließlich ganz verschwand.

Sie war zehn Jahre im Freundeskreis. Vor zwei Monaten sind sie rausgegangen. Sie war Gemeinschaftsleiterin und Engekreis EB-Leiterin. Sie ist auch jetzt Gemeinschaftsleiterin. Sie sind sehr glücklich, dass sie jetzt die unabhängigen Gruppen gefunden haben. Emilie hat sie darauf hingewiesen. Marianne sagt, dass es gut ist, jetzt frei zu sein und soviel Liebe zu fühlen.

In Middelburg sind ca. 20 – 24 Freunde. Die andere Gemeinschaft ist noch sehr klein, aber es kommen auch Freunde aus Middelburg dazu.


Bericht von Käthe P., Middelburg, Zeeland – Niederlande

Käthe P. hat auch vor zwei Monaten den Freundeskreis verlassen. Sie ist 2002 zum Freundeskreis gekommen und war 14 Jahre dort Gemeinschaftsleiterin und 10 Jahre Engekreisleiterin. Vor einem Jahr war sie noch Engekreisleiterin. Sie und Marianne W. sind sehr froh, jetzt diesen Weg gefunden zu haben. Sie hatte den starken Wunsch zu Bruno geäußert, dass sie eine Gemeinschaft in Freiheit, Liebe und Harmonie leiten dürfte und da waren Emilie und Petra.

Käthe P. – Heilung

1994 hatte man festgestellt, dass sie eine Belastung an der Leber und der Bauchspeicheldrüse hatte, sowie Stoffwechselstörungen.

Sie hatte Bauchschmerzen bekommen und ging zu einem Naturarzt, der ihr eine Diät verschrieb. Sie durfte vieles nicht essen und trinken. Auch keine zuckerhaltigen Lebensmittel. Sie hat dann keinen Kuchen oder Ähnliches mehr gegessen.

2002 kam sie zum BGF. Dort hörte sie, dass man alles abgeben kann. Das hat sie auch gemacht.

2003 bekam sie Regelungen – starke Schmerzen im Bauch.

Mitte 2003 bekam sie bei einem Treffen mit Freundinnen eine große Lust ein Plätzchen zu essen, welches auf einer Schale lag. Sie war all die Jahre so diszipliniert gewesen, aber sie musste dieses Plätzchen essen. Und es schmeckte so lecker !

Sie bekam keinerlei Beschwerden nach dem Verzehren dieses Plätzchens.

Seitdem isst sie alles, worauf sie Lust hat.

Ihr Mann und sie fuhren in jenem Jahr in Urlaub und sie aß jeden Abend Schokoladeneis. Und sie hat keine Beschwerden bekommen. Sie ist dann nochmal zum Naturarzt gegangen und hat sich untersuchen lassen. Alle Ergebnisse waren gut. Der Arzt hat dann einen Bericht über die Heilung geschrieben.

Es wird so oft darüber gesprochen, dass eine Krankheit erblich bedingt ist.

Ihre Großmutter und ihre Mutter sind an der Krankheit gestorben. Sie sagt, dass bei ihr die Familienerblichkeit dieser Belastung zerbrochen ist.


Heilung Maria M.


Maria ist 1987 zur Lehre Bruno Grönings gekommen, damals zu Frau Kroll im Deutschen Verein. Sie hat immer alle Ängste, Sorgen und Nöte abgegeben und gesagt: „Ich lasse los, ich gebe nach.“

Sie hatte 15 Jahre schwere Migräne und lag fast jedes Wochenende deswegen im Bett. Nach ca. einem halben Jahr war die Migräne weg.

1981 hatte sie einen epileptischen Anfall und nahm deshalb Tabletten zur Ruhigstellung. In einem Kurlaub 1987 sprach eine Ärztin sie an, dass sie vielleicht ihren Arzt wechseln sollte, weil sie immer noch diese Tabletten nahm. Maria ging zu einem Neurologen und sagte, dass sie gerne die Tabletten abbauen möchte. Er hat dann ein EEG gemacht. Dieses EEG war zwar noch nicht in Ordnung, aber er war damit einverstanden, dass sie sich aus diesen Tabletten ausschlich. Es ist seitdem auch nichts mehr gewesen.

Außerdem hatte sie von Kindheit an immer an ihren Lippen gekaut. Das wollte sie dann auch nicht mehr und hat auch da die Heilung bekommen.



Sabine B. erzählte von einem Iraker, der in arabischer Schrift eine Kalligraphie machte, erstellt von Dr. Saidi Qu. (verfolgter christlicher Iraker und seid 2001 als Verfolgter in Deutschland.) anlässlich eines Weltfriedensgottesdienst in Frankfurt am Main am 

08.10.2017 zusammen mit der Universal Peace Federation.: „Der größte Arzt aller Menschen ist und bleibt unser Herrgott“ (Bruno Gröning)


Christiane K. berichtete von ihren Heilungen (Ischias, Bandscheiben- und Hämorrhidenbeschwerden) Alles ist verschwunden.


Kerstin R. aus Coburg/ Zella-Mehlis / Suhl berichtete von ihrer Heilung von Depressionen und wie sie jetzt eine Gemeinschaft führen kann...


Peter R., erzählte von seinen Erfahrungen in Australien, und wie es ist, dem Ruf Bruno Grönings zu folgen, alles loszulassen und in einem anderen Land neu anzufangen...Das gesprochene Wort von Bruno Gröning ist die Grundlage seines Werkes und es sollten in jeder Gemeinschaft diese Tonbänder gespielt werden...


Joachim R., (Bild) der nur ganz kurz über die Stiftung sprach, hatte uns eine großes Repertoire an Büchern und Originaltonbändern mitgebracht. .Er war sehr begeistert, welche weite Kreise schon dieses Werk Bruno Grönings gezogen hat und dass die Tonbänder bis in die Tiefen Russlands gedrungen und dort sein Wort übersetzt wurde.


Gundolf W., über Jerusalem und die Notwendigkeit, Jesus Christus als das Herzstück in der Lehre Bruno Grönings zu belassen.


Das Schlusslicht bildete Armin H. Er berichtete in seiner humorvollen Art von seiner Heilung von Heuschnupfen und dass eine Heilung in der Familie weite Kreise ziehen kann.  


ORIGINAL TONBAND- Der Evangelist, Pirmasens 1957

Nun zum Schluss liebe Freunde, möchten wir selbstverständlich noch einmal Bruno Gröning im Original hören....hier möchte ich die großartige Arbeit von Tineke Nederpel loben, die einige Vorträge von Bruno Gröning in Videos mit englischer Übersetzung verarbeitet hat. Die Sprache ist gut zu verstehen und ich wünsche euch allen noch einmal viel Kraft und Heilstrom...

YOU TUBE: BRUNO GRÖNING TONBAND - DER EVANGELIST


Youtube: Jesus: Ich bin der gute Hirte

Musik: Benedictus Cäcilienmesse


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