Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll 12. Juli 2017

Herzlich willkommen liebe Freunde,


ich begrüße euch wieder auf das Herzlichste zu unserer Gemeinschaftsstunde im Internet, heute am 12. Juli 2017.

Liebe Freunde, wir leben in einer Zeit, in der alles beschleunigt ist und in dieser Zeit dürfen wir lernen, mit Gelassenheit und Ruhe auf die Dinge zu reagieren, die auf uns einhämmern. Wir haben gerade jetzt seit Anfang Juli auch eine sehr interessante Mars-Pluto-Planetenkonstellation, die noch bis zum 28. Juli anhält. In dieser Zeit ist die nervliche Toleranzgrenze bei den meisten Erdenbürgern recht niedrig, so dass sich oft schon an Kleinigkeiten Streitereien entzünden können. Wir haben das ja in besonderem Maße an den Ereignissen letztes Wochenende gesehen, diese Eskalation, die in Hamburg stattgefunden hat. Es ist aber auch eine hervorragende Gelegenheit, zu lernen und die Lehre Bruno Grönings anzuwenden, d.h. dass wir das UNGUTE nicht annehmen, dass wir in unserer Balance bleiben und den himmlischen Frieden in unserer unmittelbaren Umgebung generieren. Dazu gehört weiterhin das Gebet um Frieden, in jedem einzelnen Herzen und dort beginnt es ja auch, um sich verbreiten zu können. Ich möchte nicht weiter auf die politischen Ereignisse eingehen, nur eines: die Energien sind derart stark, dass wir nicht mehr kompensieren können. Was raus muss, muss raus! Was die Seele seit Jahren oder gar Jahrzehnten verdrängt hat oder geschluckt hat, macht sich am Körper bemerkbar, und so ist es überall auf der Welt, so wie bei jedem von uns persönlich.

Daher müssen wir alle bei uns selbst schauen, was war noch nicht in der göttlichen Ordnung, im Körper, in den Beziehungen, in der Familie? Jeder Mensch will glücklich sein und die Seele möchte ihre Bestimmung leben, wir alle haben eine bestimmte Aufgabe und einen von Gott bestimmten Lebensplan. Wir haben aber auch die Freiheit von Gott erhalten, zu tun und zu lassen, was wir wollen. Eines sollten wir hier auf jeden Fall beachten. Die Wahrheit! Und die Liebe zum Guten.

In dem Vortrag von BG am 27.10.1957 spricht BG in Plochingen zu seinen Freunden bei der 3. Mitgliederversammlung des Gröning Bundes:


„Es ist Wahrheit, dass jeder Mensch zur Wahrheit stehen müsste. Und dieses ist mein Aufruf an jeden meiner Nächsten, dass auch er zur Wahrheit steht, dass auch er das GUTE liebt. Natürlich ist dem so, dass das Erdenleben das schwerste Leben überhaupt ist. Der Mensch ist hier auf dieser Erde fast wie ein Gefangener – und doch ist er frei, denn die Freiheit, dass er sich hier frei bewegen kann, hat Gott ihm – jedem Menschen ganz freigestellt. Und dafür hat er uns einen so wundervollen Körper für dies eine Erdenleben verliehen. Wir müssen ihn achten und ehren und müssen ihn schätzen lernen.

Das Wichtigste aber ist, dass wir uns selbst erst erkannt, so dass wir dann dazu übergehen können, um unseren Körper zu erkennen, und damit wir da dann auch wissen, was wir unserem Körper zu geben, was wir unsrem Körper zu bieten, indem wir uns nicht verschließen, sondern indem wir uns dem öffnen zu dem wir gehören: Und das ist und bleibt nur Gott, denn Gott hat wirklich für uns – für jedes Lebewesen die Kraft dazu bestimmt. Hier kommt es nur auf jeden Einzelnen Menschen an, wie er selbst gewillt ist, das Gute in sich, in seinem Körper aufzunehmen. Und wenn der Mensch noch von dem Unheil behaftet ist, wenn er, wenn sein Körper gestört ist, so kann diese Störung dadurch beseitigt werden, indem der Mensch die genügende Kraft in sich aufnimmt, indem er sich frei macht von dem, von all dem, das er als Übel in seinem Körper empfunden hat. Er kann frei werden. Er soll nur nicht weiterhin das Göttliche versuchen, mit dem Verstand aufzunehmen, sondern das kann er nur mit dem Gefühl in sich aufnehmen. Aber nicht früher wird es sein, so er sich selbst erkannt und so er weiß, was für ihn das Erdenleben hier bedeutet, wie er sich wirklich zu dem zu bewegen hat, zu dem er gehört.“ (aus dem Buch Bruno Gröning Vorträge – Kapitel 9 - herausgegeben von Robert Tschuk, erhältlich bei der Bruno Gröning Stiftung)

Ja, liebe Freunde, nehmen wir uns diese Worte Bruno Grönings zu Herzen, und lösen wir uns jetzt vollkommen von allem Unguten. Machen wir uns frei, indem wir alles abgeben, was schwer war, alles Ungute, alle Krankheiten, alle Sorgen, Schwierigkeiten. Setzen wir uns in die richtige Position: Arme und Beine nicht kreuzen, die Hände mit den Handflächen nach oben und nehmen wir die göttliche Kraft in uns auf. Beobachten wir unseren Körper, was wir fühlen, wie Bruno sagte, mit dem Verstand ist es nicht möglich, nur mit dem Gefühl. Was spüren wir, was fühlen wir??? Lassen wir wirklich alles los. Wisst ihr, wie man wirklich los lässt? Nehmt einmal einen Gegenstand in die Hand, sei es ein Kugelschreiber, ein Buch oder was auch immer...haltet diesen Gegenstand einmal ganz fest – richtig fest drücken - so und nun öffnet ihr diese Hand und lasst den Gegenstand fallen. Na? Könnt ihr es jetzt verstehen? Fühlt es sich nicht frei an? Ist die Anspannung nicht gewichen? Genauso solltet ihr die Belastung loslassen, und alles was euch bedrückt hat.

Wie Bruno Gröning bei seinem Vortrag sagte: Das Erdenleben ist das schwerste Leben überhaupt und wir können sehr leicht falsch geführt, verführt und auch überführt werden. Wir sollten einfach keine Gedanken aus der negativen Gedankenwelt aufnehmen. Und das ist manchmal nicht einfach, wenn alles um einen herum negativ erscheint. Ich möchte euch heute mal einen ganz besonderen Fall herausgreifen, um anschaulich zu machen, wie es Menschen ergehen kann, ohne dass sie – wie es aussieht – dafür können. Aber es ist ja so, wir kennen immer nur die eine Seite von dem dicken Buch, das unsere geistige Existenz darstellt, die ja schon seit Generationen von Inkarnation zu Inkarnation geschrieben wird. Daher ist es auch zu unterlassen, dass wir immer so schnell mit unserem Urteil bei der Hand sind. Wir glauben manchmal, dass das Schicksal so schrecklich ist und ungerecht mit uns umgeht und wir unschuldiger Weise in Situationen kommen, die manchmal ohne unser Zutun mit voller Wucht auf uns einhämmern. Aber was wissen wir denn wirklich von den geistigen Zusammenhängen unserer gesamten Existenz seit Anbeginn der Zeit? Wie oft haben wir gelebt und wie oft haben wir das Lebensziel verfehlt? Aber wie oft haben wir etwas sehr gut gemacht, wie oft haben wir geliebt und in der Liebe gelebt? Das meint Bruno auch damit, dass wir zur Selbsterkenntnis kommen, dass wir den ganzen Koffer auspacken, so wie Fredy Hosp das mal so schön gesagt hat. Alles, was wir gedacht, gesprochen und getan haben, ist in diesem Koffer und meistens haben wir Angst – verständlicherweise – diesen Koffer zu öffnen und die Wahrheit zu sehen. Wenn wir das könnten, würde es uns wie Schuppen von de Augen fallen und wir würden sagen, jaaaa, jetzt ist es ja ganz klar, dass ich das so erleben musste, die Retourkutsche aus einer bestimmten Lebenssituation, die wir damals mal verbockt haben, oder auch die Ängste, die wir damals aufgenommen hatten, die sich so in der Seele verankert haben, dass sie dort wie Narben weiter bestehen und schmerzen, sowie wir sie berühren. In Indischen Weisheitslehren in der alten Sprache der Rishis – Sanskrit - sagt man dazu „Samskara“ diese unaufgelösten Muster, die uns bis zum heutigen Tage quälen und wir oft noch nicht mal wissen warum. Wie können wir das alles wieder bereinigen? Wie können wir zur Erkenntnis kommen? Da kommt Bruno Gröning ins Spiel, wenn er sagt: Lösen Sie sich von allem Bösen! Das heißt, wenn wir wieder zum Guten stehen, wenn wir das Gute wollen, gute Gedanken in uns aufnehmen und wieder mit Gott verbunden sind, dann kann es geschehen, dass alte und gegenwärtige Belastungen verschwinden und wir von neuem beginnen können, rein und sauber, mit geklärter Seele. Das ist die Gnade Gottes, der kein Rachegott ist, sondern ein gütiger, verzeihender, liebevoller Vater und Mutter in einem, der Verständnis hat für unseren Sorgen und Nöte, der unsere Schmerzen kennt und uns liebt, der möchte, das wir GLÜCKLICH sind. Überlassen wir uns doch voll und ganz SEINER FÜHRUNG, liebe Freunde. Dann wird alles gut.

Nun kommen wir zu dem einmaligen, wunderbaren Hilfe- und Heilungsbericht eines Herren – Peter Klingelhöfer – aus dem Jahre 1060. Einige von euch werden diesen großartigen Erfolgsbericht schon kennen, aber es ist auch für unsere neuen Freunde sicher wertvoll und interessant, diesen Bericht, in dem das ganze Wirken Gottes offenbar wird, zu hören.


Peter Klingelhöfer

Kochel, 1960

Heilungsbericht

 

Am 16. September 1950 wurde ich in München von einer umstürzenden Reklamesäule aus Beton getroffen, und von einem Polizei-Streifenwagen leblos und blutüberströmt in ein Krankenhaus eingeliefert. (Die Stadtgemeinde München wurde am 27. November 1952 vom Landgericht 1 verurteilt und sollte nun alle entstandenen Behandlungskosten sowie Schadenersatz tragen.) Erst nach vielen Tagen erreichte ich das Bewusstsein wieder. Ich erfuhr, dass ich in dieser ganzen Zeit bereits in der sogenannten Totenkammer lag und dort drei Mal versehen worden bin. Man rechnete, also mit meinem Ableben. Der Arzt berichtete mir, dass ich einen schweren Schädelbasisbruch mit Gehirnverletzung und Gehirnquetschung erlitten habe. Dadurch traten dauernde Hirnblutungen auf. Außerdem wurde ein linksseitiger Schulterbruch und sämtlicher linken Rippen festgestellt, Der linke Brustkorb war eingedrückt, das Herz verschoben, also verlagert.

Meiner furchtbaren Schmerzen wegen erhielt ich nun Betäubungsspritzen, die mich zum Schlafen zwangen. Dies ging einige Monate lang. Als sich eine leichte Besserung zeigte, wurde ich in ein Ausweichkrankenhaus eingeliefert. Dort erfuhr ich, dass inzwischen mein Malergeschäft vollkommen aufgelöst wurde, da die Arbeiter keine Löhne ausbezahlt erhielten. Dieser Schreck sowie die vielen Föhnwetterlagen verschlechterten meinen Zustand. Es musste täglich wieder gespritzt werden. Der Chefarzt setzte mir vier Blutegel an den Kopf, doch dies brachte mir noch rasendere Schmerzen ein, so dass ich dagegen alle paar Stunden Morphium eingespritzt bekam. Ich konnte auch nichts mehr essen, denn ich sah im Essen und auf der Bettdecke als Folge meiner Gehirnverletzung lauter Käfer laufen.


Kurz vor Weihnachten wurde ich im morphiumbetäubten Zustand in eine Nervenklinik nach München transportiert. Als dort meine Schmerzen etwas nachließen, erhielt ich die Erlaubnis, nach meinem Heimatort zu fahren. Dort war inzwischen nicht nur mein Geschäft, sondern auch meine Wohnung aufgelöst. Bekannte nahmen sich meiner an. Bald mussten sie jedoch meiner rasenden Schmerzen wegen einen Arzt rufen, der mir eine Spritze gab. Ich setzte nun durch, dass ich nicht mehr in die Nervenklinik zurück musste, sondern zur ambulanten Behandlung zugelassen wurde. Herr Dr. X. spritzte in der Hauptsache Traubenzucker, aber auch Betäubungsmittel ein.

Durch den Verkauf meiner restlichen Handwerkzeuge erhielt ich etwas Geld zum Leben, und ein früherer Gehilfe gab mir einen Raum in seinem Keller zum Wohnen. Eine frühere Kriegsschwester nahm sich meiner Pflege an, sie versetzte dafür ihre ganzen Wäschebestände. Ich konnte aber das Bett nicht mehr verlassen, weil mein Herz öfter zu schlagen aufhörte. Ein in der Nähe wohnender Arzt gab mir nun laufend Herz- und Impletolspritzen. 


Als ich wieder fast am Sterben war, holte mich im letzten Moment ein ehemaliger Kriegskamerad mit meiner Pflegerin zu sich per Auto nach Ingolstadt. Fast dreiviertel Jahre lang lag ich meinem Kameraden auf der Tasche. Der Arzt spritzte Tag und Nacht. Endlich nach eineinhalb Jahren setzte ein Anwalt durch, dass ich eine jeweilige monatliche Rente von 200 DM erhielt. Ich zog darauf mit meiner Pflegerin nach Kochel/Oberb. und begab mich in die Behandlung von Herrn Dr. med. X. und Herrn Dr. med. Z. Dieselben gaben mir unzählige chemische Spritzen im Laufe von 1 1/4 Jahren.


Auf Ansuchen der Allianz-Versicherung musste ich wieder in die Nervenklinik München. (Folie) Doch konnte ich es durchsetzen, dass ich in private Behandlung von Herrn Prof. Dr. X. kam. Hier wurde ich erst acht Tage lang beobachtet in Anwesenheit eines Stadtratsmitgliedes. Es wurde noch Nervenoberarzt Dr. X. zugezogen, und außer vielen Spritzen auch Röntgenaufnahmen gemacht, da die vor Jahren gefertigten nicht mehr auffindbar waren. Da die Schmerzen immer schlimmer wurden, schnitt man mir an beiden Seiten des Halses ein, um die verletzten Kopfnerven abzutrennen. Dies geschah bei vollem Bewusstsein. Außer den wahnsinnigsten Schmerzen bekam ich nun hohes Fieber. Ich weigerte mich, noch länger in dieser Behandlung zu bleiben und kehrte zurück nach Kochel in die Behandlung von Herrn Dr. X., der mir wiederum Morphiumspritzen verabreichte. Auf allgemeines Anraten wurde ich dann in München alle Wochen punktiert bei Herrn Dr. X. Doch mein Zustand wurde daraufhin noch schlechter, mein Körper sollte durch die Punktierung von den tausenden Spritzen entlastet werden. Es musste aber neuerdings gespritzt werden, da ich der Schmerzen wegen dem Wahnsinn und dem Selbstmord nahe war. Nochmals versuchte man im Krankenhaus eine Entziehungskur, und ich musste Tag und Nacht meine Schmerzen in die Kissen brüllen. Ich war dem Ende nahe und wollte mich umbringen.


Da hörte ich von Bruno Gröning – und „es griff Gott ein“! 


Am 31. Mai 1954 kam für mich ein telefonischer Anruf, dass ich nach Grafrath zu Bruno Gröning kommen soll in der Zeit von 10 - 11 Uhr. Ein Bekannter in Kochel verfrachtete mich, mehr tot als lebend, in seinen Wagen und fuhr nach Grafrath, immer in Sorge, dass ich unterwegs sterbe. Aber um 1/2 10 Uhr klingelten wir an dem Haus von Bruno Gröning. Ich wurde bereits erwartet und sorgfältigst von Frau Gröning und dem Bekannten ins Haus getragen. Dort wurde ich in einen Sessel gelegt. 

Für mich war nunmehr der entscheidende Augenblick über Leben oder Tod gekommen. Ich hatte wie immer rasende Schmerzen. Auf einmal war das Zimmer wie in ein blendendes Licht getaucht. Bruno Gröning stand vor mir. Er trug ein einfaches Hausgewand. Ich sah ihn an und hatte das Empfinden (ein scheinbares Empfinden natürlich!), der Engel Gabriel war mir von Gott gesandt, um mich zu erlösen von all der jahrelangen Qual und Schmerzen.

Mit volltönender Stimme hörte ich Gröning sagen: „Es stimmt alles, dieser Mensch hat Furchtbares hinter sich, ich muss ihm helfen!“ Er ergriff meine beiden Hände, und ich spürte ein angenehmes Rieseln durch meinen Körper, eine wunderbare Kraft strömte in mich ein. Ich begann, freier zu atmen und merkte einen feinen Duft auf mich zukommen. Während Bruno Gröning meine Hände in seinen warmen guten Händen hielt, sprach er von meinen Kriegsverletzungen und dem Unfall mit dessen Leidensweg, so als wäre er dabei gewesen. Frau Gröning (damals noch seine Sekretärin) liefen die Tränen herunter, als sie das alles mit anhörte. Ich hatte immer mehr das Gefühl, dass nicht nur ein Mensch, sondern auch eine Engelkraft vor mir steht. 


Nach ungefähr einer Viertelstunde zog mich Bruno Gröning mit den Händen hoch vom Sessel und sagte, ich solle fest stehen – und tatsächlich, ich stand wie in früheren Tagen wieder fest auf meinen Beinen!

Bruno Gröning hielt mich immer noch an den Händen, und es floss durch mich wie ein prickelnder Strom eine wohltuende Kraft ein. Er sagte: „Es wird alles wieder gut, du wirst vollkommen gesund werden. Ich schenke dir die ganzen Kräfte!“ Bis auf meine bohrenden Schmerzen im Kopf und einer eisigen Kälte im unteren Teil meines Körpers fühlte ich schon eine wunderbare Veränderung in mir. Nach einiger Zeit frug mich Bruno Gröning, wie ich mich fühle. Ich sagte: „Wunderbar, nur diese große Kälte im unteren Körper ist mir neu.“

Darauf ließ er meine Hand los und gab mir zwei Stanniolkugeln je in eine Hand und erklärte mir: „Das wird gleich anders sein!“ – Er ging von mir weg, um eine Widmung am Tisch zu schreiben. Ich stand fest allein mit den Kugeln da.

Plötzlich zog eine wunderbare Wärme in meinen ganzen Körper bis zu den Füßen. „Nur im Kopf habe ich noch Schmerzen“, sagte ich, als er mich frug, ob ich mich schon wohler fühle. Er nahm wieder meine Hände und fuhr dann mit einer Hand mit den Worten: „Ich nehme dir jetzt die Schmerzen weg“ über meinen Kopf – und die Schmerzen waren weg.  Ich hätte vor Freude und Lust singen können, ich war wie ein neugeborener Mensch!

Da sah ich ihn an und erschrak, denn plötzlich war sein Gesicht in Schmerzen verzerrt. Ich musste weinen, aber er sagte zu mir: „Musst nicht traurig sein, ich habe nur deine furchtbaren Schmerzen von dir übernommen, aber ich bringe sie schon wieder los!“ Er nahm meine beiden Hände und sagte: „Ich werde nun immer bei dir sein, wenn du mich brauchst, es wird alles wieder gut!“ 

Nach ungefähr einer Stunde fühlte ich mich so frisch und gekräftigt wie in meinen jungen Jahren. Bruno Gröning sagte: „Ich lasse dich jetzt allein, obwohl ich immer bei dir bin, du kannst jetzt nach Hause fahren, aber ganz gesund bist du noch nicht; ich muss dir erst noch die vielen tausend Spritzen aus dem Körper holen, und das dauert vierzehn Tage lang.“

Ich konnte nun die Treppe sogar herunter springen, als wenn mir nie etwas gefehlt hätte! Mein Bekannter, der im Wagen auf mich draußen wartete, war sprachlos und konnte es kaum fassen. Er sagte: „So etwas gibt es ja gar nicht! Kein Arzt konnte mehr helfen, und nun springt mir ein vollkommen gesunder Mensch entgegen! Noch vor kurzer Zeit dachte ich, er muss sterben, bevor wir in Grafrath ankommen. Gröning muss wahrlich ein Wundermensch sein!“

Wir fuhren los, und ich sang und war fröhlich wie noch nie in meinem Leben. Da es inzwischen 12 Uhr wurde und wir über Weilheim fuhren, hatte ich das Bedürfnis, tüchtig zu essen, was ich schon monatelang nicht mehr konnte. Mein Bekannter konnte sich kaum fassen, als ich wie ein Verhungerter aß. Er schüttelte immer wieder den Kopf und konnte vor Staunen fast keinen Bissen hinunterbringen. Dann in Kochel angekommen, lief ich durch den Garten die Treppe zu meiner Wohnung hinauf wie ein Junger, sodass mein Bekannter kaum nachkam. Die Hausbesitzerin kam herausgelaufen, und als sie mich so gesund sah, bekreuzigte sie sich und holte aus ihrem Zimmer Weihwasser und besprengte alles rundum, da sie der Meinung war, ich sei „vom Teufel besessen“ – sie wusste doch, dass ich restlos von den Ärzten aufgegeben war!


In meiner Wohnung schrieb ich sofort meinem Arzt, dass er nicht mehr zu kommen brauche, da ich von den Ärzten genug habe und ihm auch alle noch vorhandenen Spritzen und Pillen, besonders Morphium, als Geschenk zurücksende! Mein Bekannter musste sie ihm bringen. Er kam nach einer halben Stunde zurück und berichtete mir, dass der Arzt traurig den Kopf geschüttelt hat und meinte: „Der arme Klingelhöfer ist nun so weit, er ist wahnsinnig geworden!“ – Mein Bekannter hatte vorher von mir die Anweisung erhalten, dem Arzt nichts zu verraten von Bruno Gröning.

Bald darauf kam eine große Müdigkeit über mich. Es stellte sich Fieber ein, ich legte mich und brach in starken Schweiß aus. Auf einmal war mein Zimmer voll einem hell-rötlichen Lichtschein erfüllt und der feine wundervolle Duft kam wieder in meine Nase, wie in der Wohnung von Bruno Gröning. Stundenlang schwitzte ich im Bett. Ich war mir klar, dass der Entzug der Spritzen, wie mir Bruno Gröning vorausgesagt hatte, begann, und so hatte ich keinerlei Angst und Bedenken. Doch meine Hausbesitzerin war überzeugt, dass ich „vom Teufel besessen“ war und schlug ständig mit einem Holzstück auf ein Blech vor meinem Fenster. Als mir das zu sehr auf die Nerven ging, ließ ich von meiner Pflegerin bei Bruno Gröning anrufen, er möge mir helfen, dieses böse Tun zum Schweigen zu bringen. Ganz plötzlich war Ruhe. Nun fiel ich nach stundenlangem Schwitzen in tiefen Schlaf, erwachte aber um Mitternacht und sah wieder das Zimmer voll einem rötlichen Schein. Wieder strömte der feine Duft wellenartig auf mich zu. Ich begann von neuem zu schwitzen,, Ich dachte an Bruno Gröning, der für mich wie der Engel Gabriel war – und beobachtete, wie dies alles vor sich ging. Gegen drei Uhr schlief ich wieder ein und erwachte morgens mit Hunger und Durst, aber noch sehr schwach.

Um den weiteren Anspielungen meiner Hausfrau zu entgehen, entschloss ich mich, zu Bekannten nach Hammersbach bei Garmisch zu fahren, um ungestört meiner weiteren Reaktion nachzugeben. Ich bat wieder meinen Bekannten, mich mit seinem Wagen nach Murnau zum Garmischer Zug zu fahren. Da ich noch sehr zitterig auf den Beinen stand, war ich etwas in Sorge, wie ich wohl den schweren Koffer allein zum Zug bringen sollte, denn derselbe hatte eine Stunde Verspätung. Mein Bekannter musste gehen, ich war mir selbst überlassen. Da nahm ich meine beiden Kugeln in die Hand und dachte an Bruno Gröning und meinen Engel Gabriel. Auf einmal kam ein Herr auf mich zu, zog den Hut und frug, ob er mir den Koffer tragen darf. Als der überfüllte Eilzug einlief, öffnete er die nächste Wagentür und bat für einen Platz mit den Worten „Möchten Sie so freundlich sein und diesen Herrn hier sitzen lassen, der Mann war sehr krank.“ Daraufhin, als er mich versorgt sah, grüßte er und ging weg, grüßte nochmals durch Winken zum Fenster herein. Mir war klar, dass dies wieder eine Hilfe von Bruno Gröning und meinem Engel Gabriel war. 

In Garmisch angekommen, musste ich nochmals umsteigen zum Zugspitzbahnhof und dabei einige Treppen hoch steigen. Ich dachte einen Gepäckträger zu finden, aber da keiner da war, stand ich etwas zaghaft vor meinem schweren Koffer mit meinen zittrigen Beinen. Also setzte mich auf den Koffer, nahm meine Stanniolkugeln in die Hand – und da strömte der feine Duft wieder auf mich zu, eine Kraft durchdrang mich.


Ich stand auf, packte den Koffer und trug ihn mit Leichtigkeit zum Zug, auch bei meiner Ankunft zum Haus meiner Bekannten in Hammersbach. Auf der ganzen Fahrt war um mich der feine Duft, und in mir ein Singen und Jubeln, als wenn ich in ein neues Leben nun komme! Ohne dass meine Bekannten wussten, dass ich komme, hatten sie alles hergerichtet und verwöhnten mich mit Essen und Ruhe. Ich legte mich gleich ins Bett, da war auch wieder der rötliche Schein mitsamt seinem Duft im Zimmer. 

Es war drei Uhr nachmittags, ich schlief bis fünf Uhr morgens durch. Mein Blick fiel durch das offene Fenster auf die Berge, und in einer eigenartigen Wolke sah ich deutlich Brunos Kopf, so deutlich wie er in Grafrath vor mir stand. Ich hörte seine Worte: „Nun wird alles gut!“

Langsam wurde ich nun in meinem Körper von den Giften frei, genau wie Bruno Gröning sagte, nach vierzehn Tagen würde ich alles los sein.

So ging es von Tag zu Tag vorwärts. Ich konnte alle Tage längere Spaziergänge machen und in der Sonne sitzen. Schon am neunten Tag fühlte ich mich kräftig, und die Schwäche war weg. Ich stieg auf einen Berg, ich war ein neugeborener Mensch! Alles von der furchtbaren Leidenszeit war fort! (Folie)

Ich blieb noch einige Wochen bei meinen Bekannten, die mit Freude und Staunen meine volle Genesung miterlebten und mich weiter mit gutem Essen und Trinken verwöhnten. Dankbarst verließ ich dann Hammersbach und kehrte nach Kochel zurück.

Immer spürte ich, wie „mein Engel Gabriel“ bei mir war. Die Leute, die alle wussten, wie aussichtslos erkrankt ich vorher war, konnten vor Verwunderung nur immer sagen: „Da ist ein Wunder geschehen!“ Ich suchte mir einen neuen Arbeitsplatz in Murnau in meinem Handwerk als Malermeister. Ich war so voll Kraft, dass ich alle meine Mitarbeiter übertraf. Nie mehr kam ein Schmerz oder sonst eine alte Erkrankung über mich; seitdem arbeite ich frisch und froh in meinem Beruf, ja, ich bekam noch eine große Aufgabe in einem Geschäft in München.

Allen meinen Mitmenschen aber möchte ich sagen: Auch heute noch, trotz Weggang des lieben Freundes Bruno Gröning, ist er bei mir, und die wundervoll stärkenden Kräfte kommen zu mir. Er hilft mir weiter, immer und überall!


Peter Klingelhöfer

 

Quelle:

Josette Gröning (Hrsg.): Der geistig-seelische Heiler (Denkendorf bei Plochingen/Neckar 1960) Nr. 1, S. 7–11

Ja, liebe Freunde, dieser Erfolgsbericht ist so einmalig wunderbar, dass ich ihn gerne noch einmal mit euch geteilt habe. Und diese Art von Erfolgsberichte gibt es zu Tausenden, wo hat es so etwas schon einmal gegeben? Ja, liebe Freunde, für Peter Klingelhöfer war Bruno „sein Erzengel Gabriel“, aber wer ist Bruno Gröning für uns?

Er sprach einst: Ich bin nicht Bruno Gröning. Wer ich bin, werden die Menschen zu wissen bekommen. Wer mich erkannt hat, der überzeuge sich weiter...Bitte schaut diesen video-clip, den ich vorgestern gemacht habe...


YouTube Video-Clip: Bruno Gröning – Fellowship of Christ


Nun, liebe Freunde, wissen wir, dass wir hier auf einem Christusweg sind und dass wir Freunde des Allerhöchsten sind. Die vielen Tausend Heilungen sind der Beweis, die Demut und die Bescheidenheit Bruno Grönings sind ein doppelter Beweis und die Gottverbundenheit, die uns hier vermittelt wird, ist ein dreifacher Beweis.

Bevor wir Bruno Gröning im Original hören, lese ich noch ein paar Sequenzen aus „Unser Weg der Wandlung“, den uns Gerlind so wunderbar ausführlich aufgeschrieben hat, und ich bitte euch, lest all diese Punkte auf unserer Webseite unter „Unser Weg der Wandlung“, zusammengestellt von Gerlind Hanus. Die gesamte Lehre Bruno Grönings ist dort zusammen gefasst.


Stellt euch jeden Tag auf die göttliche Kraft ein. Öffnet euer Herz und tragt alles Gott so vor, als würde Er vor euch sitzen und euch zuhören. ER HÖRT ALLES!!!!


EINSTELLEN

Wenn wir alles, was uns bewegt, Gott vorgetragen haben (unsere Bitten, unseren Dank, aber auch Situationen, in denen wir nach Lösungen ringen, kurz gesagt alles, wo wir uns aus ganzem Herzen die Unterstützung Gottes wünschen), ist es wichtig, alles, für das wir gebeten haben, gedanklich loszulassen und noch für eine Weile in der Ruhe zu bleiben und zu beobachten, was in der Zeit des Einstellens in unserem Körper vor sich geht. Vielleicht erhalten wir in dieser Zeit genau die Antworten von Gott auf unsere Fragen. Während der Zeit des Einstellens ist es sehr viel leichter für Gott uns zu erreichen, weil unser Herz und unser Bewusstsein geöffnet sind und ganz auf Ihn gerichtet sind.

Der Heilstrom kann für jeden Menschen unterschiedlich wahrzunehmen sein. Der eine spürt ihn vielleicht als Wärmegefühl oder aber auch als Kälte, ein anderer wiederum verspürt ein Kribbeln oder er muss sich schütteln und wieder ein anderer verspürt Schmerzen oder Unruhe, ein anderer vielleicht Ruhe. Es sind bei jedem Menschen unterschiedliche Reaktionen feststellbar.

„So Sie nun Ihrem Körper wirkliche Beachtung schenken, dann werden Sie in diesem Ihrem eigenen Körper nicht was, sondern das wahrnehmen, was sich gerade in diesem Augenblick in Ihrem Körper bemerkbar macht. Sie werden selbst sagen: ‚Das ist ein komisches Gefühl, das ist ein Gefühl, das ich noch niemals wahrgenommen habe. Es ist anders als bisher. Es überflutet etwas meinen Körper, es durchströmt etwas meinen Körper, es ist anders. Früher, bis hierher warm die Glieder, schwer, sie waren schwach, sie waren fast leblos, sie waren kalt, und jetzt dagegen ist es etwas anderes.“

Unser Ziel: Gottverbundenheit

Bruno Gröning wollte keine neue Philosophie oder Ideologie bringen, er wollte den notleidenden Menschen helfen und sie wieder zurück zu Gott führen. „Es ist nichts Neues, was ich Euch lehre, sondern Ihr Menschen von heute habt es nur vergessen.“ Es war sein höchstes Ziel, den Menschen wieder die Verbindung zu Gott zu bringen. Er bezog sich in seinen Aussagen immer wieder auf die Lehre Christi, die die Menschen beherzigen sollten. Er sagte aber auch, dass er für alle Menschen gekommen wäre, gleich welcher Rasse, Religion oder Hautfarbe.

„Ich habe Ihnen auch des Öfteren schon zu wissen gegeben, was mein eigentliches Ziel ist: Ich will jeden Menschen wieder zum Glauben zurückführen, denn jeder Mensch ist ein Wesen der Natur, jeder Mensch ist ein Kind Gottes. Wir Menschen haben nur einen Vater, und das ist unser Herrgott. Und weil viele Menschen vom Glauben abgekommen sind, so will ich sie wieder zum Glauben zurückführen. Ich will keinen Menschen mehr schlecht wissen. Einzelne wenige hat es gegeben und wird es auch wieder geben.“

„Gibt es einen Grundsatz, nach dem man sein ganzes Leben richten kann? Ja – die Nächstenliebe!“

„Helfen ist Liebe.“ „Es ist nun mal die Lehre Christi, die Sie alle beherzigen sollten!“

„Ich lehre unsere Mitmenschen all das, was jeden Menschen durch die Lehre Christi, die wir Menschen selbst in die Tat umzusetzen haben, zu Gott führt.“

„Christus war uns und ist uns und wird uns immer ein großes wie auch sehr gutes, das beste Vorbild sein.“

Bruno Gröning sagte: „Ich weiß nicht viel, ich weiß nur das, was die Menschen nicht mehr wussten.“

„Es ist kein Wunder, wie Sie glauben, sondern es sind geistige Gesetze, nach denen ich lebe und die ich anwende. Nicht ich heile, sondern: Es hilft, Es heilt, die Göttliche Kraft.“


Die Heilung muss uns so wichtig sein, dass wir bereit sind, die notwendigen Veränderungen vorzunehmen

Wenn wir gesund werden wollen, ist es notwendig, dass wir uns die Heilung aus ganzem Herzen wünschen. Wenn wir uns aus falscher Bescheidenheit heraus noch nicht wert hielten, gesund zu werden oder wenn wir noch in einem alten Sünderdenken verhaftet waren, kann Gott uns die Heilung nicht schenken, weil wir noch gar nicht willens waren, sie aus ganzem Herzen für uns zu akzeptieren.

Auch wenn wir eigentlich noch zufrieden waren, mit dem Zustand in dem wir uns befanden, wenn wir vielleicht noch die Zuwendung benötigten, die wir über die Krankheit erhielten, wenn wir noch nicht auf die „scheinbaren“ Vorteile, die uns die Krankheit brachte, verzichten wollten, dann waren wir noch nicht bereit für die Heilung. Um gesund werden zu können, muss es unser stärkstes Bestreben sein, die krankmachenden Muster zu erkennen und zu überwinden.

Solange die alten Verhaltensmuster bei uns noch einen höheren Stellenwert haben, als die Gesundheit, solange wir noch nicht bereit sind, der Wahrheit und damit der Befreiung die Tür zu öffnen, solange wird sich an unserem körperlichen Zustand nichts zum Guten wenden können.

„Sie müssen ein Ziel haben. Ihr Ziel ist Ihre Gesundheit. Befassen Sie sich mit Krankheit und denken Sie daran, so haben Sie damit ein zweites, anderes Ziel. Diese beiden vertragen sich aber nicht. Das Gute und das Böse sind nicht mischbar! Denken Sie daher ausschließlich an Ihre Gesundheit, Ihr Ziel!“


Unsere Bestimmung

Die eigentliche Bestimmung von uns Menschen ist es, uns wieder von Gott führen zu lassen. Wenn wir bereit sind, auf die Stimme Gottes zu hören und uns aus den zerstörerischen Gedanken- und Verhaltensmustern zu lösen, werden wir die Liebe Gottes, die uns durch unser ganzes Sein begleitet, wahrnehmen können.

Es gibt keinen Zufall. Jede Begegnung, jedes Ereignis ist geführt und soll uns helfen, uns und unsere Verhaltensmuster zu erkennen. Wir sollen wachsen im Verständnis füreinander, aber auch im Verständnis für uns und unsere wahren Bedürfnisse. Jede Erkenntnis soll uns weiterhelfen zu reifen, auf unserem Weg der Vervollkommnung hin zu Gott. Wir waren oft aus den Situationen gestärkt hervorgegangen, in denen wir uns vor schier unlösbare Probleme gestellt sahen, weil wir um das Erkennen der Wahrheit gerungen und uns ernsthaft um die Hilfe Gottes bemüht hatten.

Durch das Einstellen erhalten wir die göttliche Kraft, die es uns ermöglicht, uns aus den alten Mustern zu lösen und wieder in die göttliche Ordnung zu kommen.

Wenn wir wieder danach streben, unser ganzes Leben nach den geistigen Gesetzmäßigkeiten auszurichten und dem Ruf unserer Seele folgen, werden wir spüren, wie wir immer freier werden, weil wir bereit sind, das, was wir erkennen können, auch umzusetzen.

Auch wenn wir die Heilung durch das Erkennen und Anwenden der geistigen Gesetzmäßigkeiten erhalten dürfen, ist sie immer eine Gnade, ein Geschenk Gottes und nie selbstverständlich.


„Ein geheilter Mensch ist ein von Gott gesegneter Mensch.“

"Gottes Wille ist bestimmt, Gott will, dass dem Menschen geholfen wird, so er erkannt hat, dass das Böse ihn herabwürdigt. Gott hilft ihm, Gott führt ihn, und Gott verzeiht auch.“

Wenn uns bewusst ist, welche Möglichkeiten der Veränderung wir in diesem Erdenleben haben, werden wir in Freude und Dankbarkeit „ja“ zu unserem Leben sagen können.

Das Anwenden der Lehre Bruno Grönings hilft uns dabei, den inneren und äußeren Weg der Befreiung zu gehen.

„Ich wünsche Ihnen alles Liebe, Gute, das Göttliche, und nicht nur Ihnen alleine, sondern auch all denen, die zu Ihnen gehören, die Sie ihre Nächsten nennen, und auch denen für die Sie einen Herzenswunsch haben und für die Sie glauben, dass auch sie das Gute in Ihrem Körper wieder zurückerlangen werden.“


Nun wollen wir einen Ausschnitt aus einem Tonband von Bruno Gröning hören, das Ihr auch bei der BG Stiftung erwerben könnt.


TONBAND von Bruno Gröning: „Es ist Wahrheit, dass jeder Mensch zur Wahrheit stehen müsste...“ 27.10.1957 in Plochingen,  www.bruno-groening-stiftung.org


Diesen Vortrag hielt Bruno Gröning im Rahmen einer Generalversammlung des Gröning Bundes (26./27.10.1957). Aus dem Inhalt: Um den göttlichen Weg wirklich gehen zu können, muss der Mensch nicht nur den Willen dazu aufbringen, er muss auch zur Tat übergehen. Dabei darf er sich nicht von anderen Menschen beeinflussen und führen lassen, sondern muss stets gotthörig sein und lernen, seiner eigenen Intuition zu vertrauen. Nur so kann er auf seinem Weg tatsächlich auch von Gott geführt werden.