Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll 08. Juli 2015

04 04OM 08.07.15 Einleitung
0:00/6:29

ONLINE MEETING in Deutsch 08. Juli 2015

Liebe Freunde,

herzlich willkommen zu unserer Gemeinschaftsstunde im Internet. Wieder begrüße ich euch alle aus Deutschland und auch alle, die sich aus aller Welt dazugeschaltet haben.


Liebe Freunde, der Sommer ist da! Ihr habt sicherlich auch geschwitzt unter der großen Hitze der letzten Tage und hier bei uns hat es gestern richtig gewittert, gedonnert und geblitzt und gestürmt und die Natur hat eine große Abkühlung erfahren. Genauso ist es auch in unserem Leben. Unsere Menschlichkeit und auch unser soziales Zusammenleben erfordert eine große Balance und Ausgeglichenheit. Wenn wir zum Beispiel zu heiß sind, d.h. wenn wir uns über irgendwas aufgeregt haben, so dass wir in Wut geraten und dadurch das Ungute  in uns aufgenommen haben, dann können wir viel zerstören. Aber auch wenn wir zu kalt sind, wenn wir kein Mitgefühl mehr für unsere Mitmenschen aufbringen, wenn wir schon fast gefühllos geworden sind, abgestumpft, dann ist das auch nichts, denn wir vegetieren nur noch dahin oder schlimmstenfalls gehen wir über Leichen, um unsere Ziele, die dann meistens nur noch auf das Materielle ausgerichtet sind, zu erreichen. Nein, wie sagte Bruno Gröning damals zu seinen Freunden? „Ihr müsst erst noch zu Menschen werden, ihr seid es nicht mehr!“

Das war eine hartes Wort, liebe Freunde. Aber ich freue mich, dass es doch im Laufe der Zeit Menschen gibt, die wirklich alles tun und getan haben, um unsere Welt ein bisschen schöner und liebevoller zu gestalten. Solche Menschen hat es eigentlich auch schon immer gegeben, wenn auch rar gesät. Aber meistens sind diese Menschen verfolgt worden, und es wurde mit allen Mitteln versucht, sie aus ihrer Liebestätigkeit herauszureißen. Bruno Gröning war auch so ein Mensch, der wirklich mit aller Konsequenz diesen Weg der Nächstenliebe gegangen ist. So wie auch vorher schon Christus und viele Heilige, die Gottes Stimme hörten und dem auch gefolgt sind bis zum Letzten.

So sollten auch wir unsere Gaben nutzen, um zu helfen, zu dienen oder einfach nur Liebe zu verbreiten und auszustrahlen, so wie eine Rose einfach nur blüht und ihren Duft versprüht.

Eileen Caddy schreibt dazu:

„Es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass ihr euch mit der größten Sorgfalt beobachtet. Beobachtet eure Reaktionen und seht zu, dass sie liebend und positiv sind. Erkennt die Arbeit, die ihr als Lichtträger tut. Erkennt, wie wichtig sie ist. Jeden Tag, den ihr zusammenkommt und Licht ausstrahlt, wird eine lebenswichtige Arbeit getan. Wenn ihr dies bewusst tut, ist dies noch wirkungsvoller. Denkt nie, dass die Zeit verloren ist, die ihr im Verströmen von Licht verbringt. Ihr könnt diese Arbeit einzeln zu jeder Zeit tun, während des Tages und in der Nacht – nicht eine Sekunde ist vergeudet. Sendet bewusst Licht und noch mehr Licht aus, Liebe und noch mehr Liebe, zu einzelnen Menschen, zu Gruppen, zu Ländern, zur ERDE. Die Not ist groß, deshalb muss ihr begegnet werden. Es spielt keine Rolle, was ihr tut. Ihr könnt einen einzelnen, ein Land oder etwas anderes bewusst wahrnehmen und ihm Licht und Liebe zusenden. Ihr mögt grade Kartoffeln schälen oder im Garten jäten oder eines der tausend Dinge tun, die getan sein müssen und ihr könnt trotzdem jederzeit DIENEN. Denkt daran, dass ihr 24 Stunden am Tag Dienst habt. Seid also wachsam und empfindsam für die Bedürfnisse rund um euch herum. Helft einfach, wo ihr Not seht. Tut alles um Gotteswillen und seid alles. Spiegelt Gottes Licht und Gottes Liebe wie ein Leuchtfeuer in einer dunkel gewordenen Welt und bringt Hoffnung und Trost für die vielen.

Also, liebe Freunde, lasst uns die GÖTTLICHE KRAFT und damit das Licht und die Liebe in uns aufnehmen, gemeinsam geht das wunderbar und leicht.  Nehmt so viel Kraft auf, so dass wir anschließend alles Ungute, Verunreinigte, das heißt auch Krankheits-gedanken und Sorgen, Ängste und Unruhe loslassen können, damit Hilfe und Heilung eintritt, und wir die süße Göttliche Schwingung in uns fühlen können, so dass jeder um uns herum wahrnehmen kann, wie die göttliche LIEBE duftet. Oh ich bin heute etwas poetisch, merke ich gerade, aber ja, die göttliche Schwingung ist wundervoll, süß und liebevoll, sie ist barmherzig, licht und zart, aber gleichzeitig kraftvoll und stärker als Stein und Eisen. Daher öffnet Eure Hände und eure Herzen, setzt euch frei und mit gerader Wirbelsäule hin, so dass eure geistigen Zentren gut und vollends von der göttlichen Kraft durchdrungen und umspült werden können. Schaltet auf EMPFANG und nur auf Empfang.

Musik:

Nun aber zu unserem großen Freund Bruno Gröning. Ich gehe davon aus, dass ihr alle wisst, wer Bruno Gröning war, wie und was er für die Menschheit gewirkt hat und es auch immer noch tut. Falls jemand dabei ist, der neu ist und noch nichts genaues weiß, der möge sich doch bitte im Internet erkundigen, denn wir haben wundervolle Webseiten über die Lehre und das Leben Bruno Grönings. Ich erwähne hier nur zwei, das sind www.hilfe-und-heilung.com und dann haben wir auch noch unsere Englische Website www.help-and-healing-sessions.com. Dort werdet ihr alle Informationen finden.

Wir wissen ja, dass Bruno Gröning damals das Leben sehr schwer gemacht wurde und er sich gegen viele Prozesse und Angriffe von Seiten der Kirche, der Behörden und zuletzt auch von Seiten der Ärzte wehren musste. Wie oft warf man ihm vor, die Heilungen und Hilfen, die durch ihn zustande gekommen waren, seien lediglich Suggestionen und Heilungen würden nur bei sogenannten „eingebildeten Kranken“ funktionieren. Niemals hat Bruno Gröning von sich behauptet, er könne heilen, sondern er betonte immer das ES hilft, ES heilt die göttliche Kraft, die er, wie eben die berühmte duftende Rose einfach ausstrahlte. Diese göttliche Kraft floss ihm in einem solch großen Maße zu, dass einfach jeder, der sich ein bisschen für das Geistige öffnen konnte, davon berührt wurde. Er strahlte diese Kraft einfach aus und er selbst konnte, wie er selbst sagte, gar nichts dafür oder dagegen tun. Er war einer dieser seltenen Menschen, die schon mit dieser göttlichen Gabe auf die Welt gekommen sind und er musste seinem Weg folgen, so wie Gott es ihm als Gabe mitgegeben hatte. Der Vergleich mit Suggestion oder Hypnose war vollkommen absurd, hatte er doch auch bei Tieren, ja sogar bei der sogenannten toten Materie vollkommene Erfolge aufzuweisen. Als Beispiel hab ich hier einen kleinen Artikel aus dem Buch „Die große Umkehr“ von Dr. Kurt Trampler, S. 30 – 32:

„Auf einer Pressekonferenz wurde Gröning die Frage gestellt: „Können Sie auch Tiere heilen?“ Er, der ein großer Tierfreund war, bejahte mit dem Hinweis, er könnte alles heilen, was Gott mit Leben begabt habe (übrigens auch Pflanzen). In einem anderen Gespräch wies er darauf hin, dass es für ihn viel leichter sei, Tiere als Menschen zu heilen, weil die Tiere seiner Einwirkung keine geistigen Widerstände entgegenstellen. Unsere Sennenhunde und Dackel fassten sofort Zutrauen zu ihm, reagierten sichtbar auf seine Berührung, hatten aber dem Unbekannten gegenüber eine gewisse Scheu. Der große Rüde, der als Folge einer schweren Nervenstaupe auf der Hinterhand etwas lahmte, empfand offenbar sofort Umstellungsschmerzen (sog. Regelungen), da er nach kurzer Zeit ängstlich wurde. Am Tage darauf konnte er kaum laufen. Seine Beine waren steif, als ob sie aus Holz wären. Er knickte dann vollends zusammen und wollte nur noch liegen. Am übernächsten Tag waren alle Beschwerden verschwunden. Der Hund hinkte nicht mehr, lief vollständig normal und wirkte in seinem ganzen Benehmen verjüngt. Das Fell glänzte wieder – ein Zeichen von Gesundheit. Dass er wieder rannte und spielte, ließ erkennen, dass er bei raschen Bewegungen keine Schmerzen mehr hatte.

Als Gröning mehrere Wochen später kam, erinnerte sich der Hund wahrscheinlich an diese Regelungen und zog sich mit krummen Rücken und schiefen Kopf zu ihm hinauf schielend zurück. Die „Nachbehandlung“ musste aber sehr wohltuend gewesen sein, denn Asso legte sich später längs zu seinen Füßen hin und nahm den Heilstrom mit sichtlichem Wohlbehagen in sich auf.  Zuweilen nieste er dabei. Dann legte er sich auf die Seite und ermunterte Gröning mit lebhaften Bewegungen der Vorderpfoten, die „Behandlung“ fortzusetzen. Das Gefühl musste , dem Benehmen des Hundes nach zu schließen, Ähnlichkeit mit dem beliebten Kraulen gehabt haben. Seither sind mehrere Wochen vergangen. Die vollständige Heilung von den Spätfolgen der Nervenstaupe, die fraglos in einem sehr schweren Nervenschaden bestanden hatte, hielt ohne jeden Rückfall an.

Nur ein einziges Mal habe ich erlebt, dass Gröning abseits der Heilungen liegende Anwendung seiner Kraft vor Augen führte. Der Frankfurter Rundfunksender, hatte einige Mitarbeiter geschickt, die ein Interview mit ihm auf Magnetophonband aufnehmen sollten. Das Gerät war aufgestellt, der Techniker hatte sich überzeugt, dass es fertig zur Aufnahme war. Gröning stand wenige Meter davon entfernt; auch sonst berührte es niemand. Da wandte er sich mit der Frage an den Aufnahmeleiter, ob der Apparat auch funktioniere. Der bejahte die Frage, warf aber trotzdem noch einen prüfenden Blick auf das Gerät. Es stand still. Gröning hatte es – wodurch ware uns allen unerklärbar – abgestellt und ließ es schließlich, ohne dass er selbst oder eine andere Person es berührt hatte, wieder anlaufen.

Die Frage ist wohl berechtigt, ob Grönings Gegner auch einem technischen Apparat zutrauen werden, dass er sich hypnotisieren lasse oder einer Suggestion unterliege? Diese ungewöhnliche Probe, die zumindest bewies, dass Gröning’s Strahlungsfeld – oder wie man es immer nennen will – auch auf unbelebte Gegenstände, also unabhängig von einer seelischen Empfänglichkeit wirkt, blieb bisher das einzige „Experiment“, das ich von ihm sah. Die Bitte um solche Proben lehnte er sonst schroff ab. Nur dann und wann einmal gibt er einem Kreis von gutwilligen Menschen solche kleinen Hilfen, weil sie unbedingt etwas sehen müssen, um glauben zu können.“

Soweit aus dem Buch „Die große Umkehr“ von Dr. Kurt Trampler. 

Liebe Freunde, hier wurde ein Interview eines Frankfurter Rundfunksenders erwähnt. Diesen werden wir später noch hören. Ich habe hier auch noch ein Interview mit Bruno Gröning, das in  München aufgenommen wurde. Zufällig habe ich dieses Interview in meine Hände bekommen und möchte es Euch nicht vorenthalten. Es ist leider beschämend für die Menschen damals, insbesondere der Reporter, wenn wir aus heutiger Sicht hören, welche dummen Fragen damals an ihn gerichtet wurden. Es ist übrigens nicht das Interview, dass wir auch als video auf YouTube sehen können. Hören wir nun dieses Interview im Original mit Bruno Gröning von 1949 in München. :

08 08OM 08.07.15 BG Interview München
0:00/9:36

In der vorangegangenen Radiosendung wurde der eine Reporter ziemlich indiskret und fragte Bruno Gröning nach seinem dicken Hals, und warum er selbst nicht dazu in der Lage war, diesen „Kropf“ zu heilen. Alfred Hosp schreibt dazu in seinem Buch „Kräfte des Geistes“, auf S. 186. Er war im Jahre 1958 mit seiner zukünftigen Frau Lilo in Plochingen zu Hause bei Bruno Gröning. Er schrieb:

„Gröning entnahm nun einer Mappe einen Zeitungsartikel und bat Lilo ihn vorzulesen: Es war ein Reisebericht aus Indien, in welchem der Autor unter anderem erwähnte, dass dort jene Männer, die einen ganz bestimmt geformten Kropf hatten, als Heilige, die heilende Kräfte besitzen, verehrt werden. Der Kommentar von Bruno Gröning bestand in einem stummen Hinzeigen auf seinen verdickten Hals. Etwas später sagte er: „Unlängst besuchte mich eine sehr gebildete Farbige aus Südafrika. Als sie meinen Hals sah, fiel sie voller Ehrfurcht auf die Knie, denn auch in ihrem Heimatland kannte man die wahre Bedeutung eines solchen Kropfes. Nur in Europa sind die Menschen so verbildet, dass sie nicht wissen, dass diese vergrößerte Schilddrüse das Organ zum transformieren und speichern der göttlichen Kraft ist. Hier wird die Heilwelle empfangen, and die Bedürfnisse der Hilfesuchenden abgestimmt – und dann, in einer für sie optimalen Form, abgegeben. Die Gabe, mit der dazu gehörigen körperlichen Konstitution habe ich von Gott bekommen, um meine Aufgabe, den Menschen zu helfen, erfüllen zu können. Daher ist es unmöglich, so etwas zu erlernten oder weiterzugeben. Gott allein bestimmt, wer den Menschen auf diese Weise helfen darf, denn das ist ja mit einer großen Verantwortung verbunden und muss im Einklang mit der seelisch-geistigen Reife eines Hilfesuchenden geschehen.

Durch diese dezidierten Erklärungen wurde mir plötzlich klar, weshalb Grönings Hals nicht immer gleichbleibend aussah: Während eines Glaubensvortrages oder der Einstellung auf einen Hilfesuchenden, waren sein Kropf sowie die ihn mit Blut versorgenden  Y-förmige Ader besonders stark ausgeprägt, und der Hals zeigte eine lebhafte Rötung. Nach Beendigung der aktiven Phase, wirkte die Schilddrüse viel kleiner, und auch die Halspartie zeigte wieder ihre normale Färbung. Dieses aufschlussreiche Wechselspiel war zu beobachten, ohne dass Bruno Gröning die geringste Erregung zeigte. Daraus konnte geschlossen werden, dass diese sichtbaren Veränderungen allein auf sein geistiges Wirken zurückzuführen waren.

Noch ein sehr eindrucksvolles Erlebnis hatten wir bei Bruno Gröning in Plochingen. Einmal zog er aus seiner Brusttasche ein an einer Kette hängendes Kreuz hervor. Ich sah es ganz deutlich in der Sonne strahlen. Es war ungefähr 5 cm groß – und so glaubte ich zu sehen, aus purem Gold.. Gröning übergab Lilo dieses Kreuz mit den Worten: „Das habe ich Ihnen aus Lourdes mitgebracht; tragen Sie es immer bei sich, es wird Sie beschützen!“ Lilo nahm das Geschenk glückstrahlend an und steckte es in ihre Handtasche. Erst als wir wieder in Breithülen waren baten wir Lilo, und doch das wunderschöne, wertvolle Kreuz zu zeigen. Bereitwillig holte sie das Geschenk heraus. Als sie die Hand öffnete, lag eines der in Lourdes üblichen Aluminiumkreuze darin. „Wo hast du denn das goldene Kreuz, das dir Gröning geschenkt hat“, riefen meine Tante und ich wie aus einem Munde. „Das ist es doch,“ sagte Lilo verwundert. Im weiteren Gespräch stellte sich dann heraus, dass wir beide  ein Kreuz aus leuchtendem Gold sahen, während Lilo von Anfang an das Geschenk so wahrnahm, wie es sich jetzt darbot. Nur die ungeheuer starke Energie, die davon ausging, hatte sie gespürt: „Das Kreuz aus Lourdes brannte wie Feuer in meiner Hand!“ Und wir sahen in ihrem handteller noch immer eine Rötung. Diese Tatsache war nur dadurch erklärbar, dass sowohl meine Tante wie auch ich im Augenblick der Übergabe die Gnade hatten, die GÖTTLICHE STRAHLKRAFT dieses überaus wertvollen Geschenks wahrzunehmen.


Ja liebe Freunde, die göttliche Strahlkraft, darum geht es!!! Sie steckt in den Bildern von Bruno Gröning wie auch in den wenigen noch vorhandenen Kugeln, aber auch wir können sie in uns aufnehmen.

Lassen wir noch einmal Bruno Gröning zu Wort kommen: In dem Interview mit dem Journalisten Laux im September 1949 merkt man, wie schwer es damals für Bruno Gröning war, weil die Menschen ihn nicht verstanden haben. Durch die Presse und die Sensationslüsternheit glaubte man, mit diesem Mann viel Geld zu verdienen. Wie muss es Bruno Gröning gegangen sein, dass er das so miterleben musste. Was Bruno Gröning wirklich wollte, könnt ihr nun selbst hören, wie vorhin bereits angekündigt, in dem folgenden Interview aus dem Funkhaus in Frankfurt:

Rundfunkinterview September 1949 in Frankfurt:

Ja, liebe Freunde dieses Interview empfinde ich als sehr sehr eindrucksvoll und ich wiederhole noch einmal die Worte, die Bruno Gröning selbst sagte:

Ich gehe nicht nach Geld, ich gehe nach die Krankheit. Heilen tue ich umsonst d.h. ich will kein Entgelt dafür haben. Ich bin ein armer Mann gewesen und will es auch bleiben: Arm an Geld und reich an Kraft, und zwar so reich, dass ich tatsächlich alle Menschen helfen und heilen kann!“

Und er sagte auch, dass er zwar einzelne Organe ansprechen kann, aber dass er dabei auch immer den ganzen Menschen „anspricht“ und dass derjenige sich nur darauf konzentrieren muss, seinen Körper beobachten und fühlen muss. Auch hier gebraucht der Reporter die falschen Worte, wie z.B. „Beeinflussung“  und „Heilbehandlung“. Er konnte einfach nicht verstehen, wie so etwas vor sich gehen konnte, und wie BG sagte, „da müssen Sie bei mir erst mal ein kleines Studium machen!“

Er sagte ganz einfach: „Ich bin immer so geschaltet, dass es mein Wunsch ist und auch bleiben wird, dass der Mensch gesund wird.“!

Lasst uns nun in dieser Stunde auch so geschaltet sein, dass es unser Wunsch ist, unseren Mitmenschen zu helfen, dass auch sie gesund werden. Bitten und beten wir für sie, indem wir uns für sie einstellen.

Fredy Hosp hat in seinem Buch: In geistiger Führung, auf S. 33 eine sehr interessante Hilfestellung gegeben, wie wir uns richtig und erfolgreich auf Hilfesuchende einstellen können:

Er schreibt, dass wir uns beim Einstellen zum besseren Verständnis immer ein aufrecht stehendes Dreieck vorstellen sollen. Auf der Basisschiene steht links der Hilfesuchende und rechts stehen wir. An der Spitze steht natürlich GOTT oder der Anschluss zur göttlichen Energie. Wir sollten dem Leidenden nicht willentlich über die Basisschiene die Kraft aus uns selbst heraus zu senden, da auf diesem Weg sehr leicht auch eine „Retourkutsche“ in Form von Belastung oder Schwächung erfolgen kann. Die risikolosere und zugleich effizientere Möglichkeit ist jedoch immer die, das Anliegen des Hilfesuchenden nach OBEN, zur Spitze des Dreiecks weiterzuleiten und demjenigen zu raten: „Vertraue und Glaube, dann wird dir das Richtige zuteil werden!“ Wir selbst jedoch sollten uns voller Glauben und Vertrauen an den Schöpfer wenden, in dem wir beten „Herr, hilf diesem Geschöpf und nimm es unter Deine Obhut. Du kennst das Schicksal und den Lebensweg dieses Geistwesens besser als ich. Ich glaube fest, dass Du ihm gibst, was es für seine Genesung und weitere Entwicklung benötigt.!

Bitten wir nun für alle unsere Lieben und wer dringende Bitten hat, möge sie hier über diese Chatzeile für alle sichtbar hineinschreiben.

EINSTELLEN:

Bruno Gröning hat uns auch Bücher empfohlen: Z.B. „Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten“ von Baird Spalding. Dort schreibt er auf S. 169 im Band 1-3:

Dann wurde das Gespräch auf Gott gelenkt und jemand sagte: „Ich möchte Wissen, wer Gott und was Gott in Wirklichkeit ist!“ Jesus antwortete: „Ich glaube das Motiv dieser Frage zu verstehen, über die du dir in deinem Inneren klar werden möchtest. Es sind die vielerlei widersprechenden Gedanken und Begriffe, welche die Welt heute beunruhigen und verwirren. Gott ist das Prinzip, das hinter allem heute existierenden steht. Das Prinzip hinter einer Sache ist Geist, und Geist ist allmächtig, allgegenwärtig, allwissend. Gott ist der einzige Wille, der direkt und indirekt alles Gute um uns herum verursacht. Gott ist die Quelle allen LEBENS, das wir um uns her wahrnehmen. Gott ist der Ursprung aller wahren Liebe, welche die Formen zusammenhält oder untereinander verbindet. Gott ist das liebende Vater-Mutter-Prinzip. Gott kann niemals zu einem großen Wesen werden, das irgendwo in den Höhen in einem sogenannten Himmel wohnt. ER hat nirgends einen Thron, auf welchem Er sitzt und die Menschen nach ihrem Tode richtet, denn GOTT ist das LEBEN SELBST, und das LEBEN stirbt nie. Alles dies ist eine irrige Auffassung, welche ausgegangen ist von der Unwissenheit der Menschen, genau wie aus der selben Quelle so viele Unförmlichkeiten hervorgegangen sind,die ihr um euch herum in der Welt wahrnehmt. Gott ist weder ein Richter noch ein König, der euch seine Gegenwart aufdrängt oder euch vor seinen Richterstuhl schleppt. Gott ist ein liebendes ewig schenkendes Vater-Mutter-Prinzip, das wenn ihr euch IHM nähert, euch in SEINE Arme schließt und euch liebend umgibt. Es hat nichts zu bedeuten, wer oder was ihr seid, noch was ihr gewesen sein mögt. Ihr seid seine Kinder, wann immer ihr ihn mit aufrichtigem Herzen im wahren Sinne sucht. Und wenn ihr gleich dem verlorenen Sohn oder der verlorenen Tochter, euer Angesicht vom Hause eures Vaters abgewandt hattet, wenn ihr der Treber satt geworden seid, mit denen ihr euch wie die Schweinchen nährtet, so könnt auch ihr euch zurückwenden zu eures Vaters Haus und eines liebenden Empfangs sicher sein. Die Willkommensfeier erwartet euch jederzeit. Die Tafel ist stets gedeckt, und wenn ihr zurückkommt, wird euch kein Vorwurf von einem Bruder, der vor euch den Weg gefunden hat, gemacht werden. Die Liebe Gottes ist wie ein klarer Brunnen, der einem Felsen entspringt. An seiner Quelle ist das Wasser rein aber während es ins Tal hinunterfließt, wird es wolkig und verunreinigt und schließlich strömt es ein in den Ozean, so schmutzig, dass es dem Wasser aus der Quelle nicht mehr ähnlich sieht. Aber sobald es in den Ozean eingetreten ist, lässt es Erde und Schlamm niedersinken und wieder steigt es dann zur Höhe als ein Teil des frohen freien Meeres, wieder wird es emporgetragen, damit es die Quelle speise.

Ihr könnt zu jeder Zeit mit Gott reden, so gut wie ihr Vater, Mutter, Bruder oder euren Freund vor euch seht. Gewiss, ER ist euch näher als irgendein Sterblicher es sein könnte. Gott ist bei weitem liebender und wahrhaftiger als irgendein Freund. GOTT ist niemals aufgebracht, ärgerlich oder niedergeschlagen. Gott zerstört, verwundet, schädigt keines seiner Geschöpfe. Täte er solches, so wäre ER nicht Gott. Der Gott, der richtet, zu Boden schlägt oder einem Seiner Kinder oder Geschöpfe etwas Gutes vorenthält, ist ein Gott, der aus dem unrichtigen Denken des Menschen hervor gegangen ist, und einen solchen Gott braucht ihr nicht zu fürchten. Denn der wirkliche Gott streckt seine Hand aus und spricht:

„Alles was ich habe, ist euer!“ Als einer eurer Dichter sagte, Gott sei näher als der Atem, näher als Hand und Fuß, war er wahrlich inspiriert. Inspiriert von Gott ist jeder, dessen Inspiration zum guten und Wahren hinweist. Alle können zu jeder Zeit von Gott inspiriert werden, wenn sie nur wollen!“

  Musik:

  • So lasst uns also bitten für den Frieden in jedem Menschenherzen, in den Familien, zwischen den Völkern und Nationen. Frieden zwischen den Religionen, bitten wir besonders für unser schönes EUROPA –für eine Umkehr auch in Griechenland und alle Länder, denen es zur Zeit nicht so gut ging, denken wir positiv und mit Zuversicht an das griechische Volk, bitten wir für den Nahen Osten, dass LIEBE und FRIEDEN dort einkehrt und sich manifestiert. Für Israel und Palästina, auch für Russland, die Ukraine, Moldavien, bitte für den FRIEDEN zwischen den GROSSMÄCHTEN, den Völkerstaaten Russland und Amerika, für Afrika Asien, Australien –für die ganze Welt, RUHE und Frieden unter den Menschen, für Liebe untereinander und das nötige Brot zum Essen, sauberes WASSER und für jeden ein Dach über den Kopf, für Ordnung und Sauberkeit in den Wohnungen. Bitten wir für alle Kinder und Tiere, Pflanzen, Wälder, für unsere schöne Erde, Mutter NATUR und dass sie uns erhalten bleibt und sich mit uns versöhnt. 
  • Pause – Stille -
  • Lieber Gott, Vater und Mutter im Himmel, Schöpfer des Universums – all ihr Engel und spirituellen Helfer, ihr Hohen Meister aus dem Fernen Osten, wir bitten für die ANHEBUNG DES BEWUSSTSEINS auf diesem Planeten, dass die Menschen wach werden; und dass alle immer mehr die Göttliche Liebesschwingung in sich aufnehmen können.

AMEN