Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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OM Protokoll vom 3. August 2017

ONLINE MEETING Protokoll 03.08.2017


YOU TUBE Video: Hymn a la vie: https://youtu.be/sZlHXITBdKU


Willkommen, liebe Freunde, zu unserem OM heute Abend, den 3. August 2017.

Ich begrüße euch auf das Herzlichste und freue mich, heute abend wieder mit euch zusammen zu sein. Wie in dem video-clip, den wir grade gesehen haben, die Hymne an das Leben von Michel Pepe, bejahen wir das Leben unserer Existenz, und ich bitte ich euch, euch zu öffnen für die Liebe Gottes, Herz und Hände weit zu öffnen, wieder die Sitzhaltung einzunehmen, um den Heilstrom, der nichts anderes ist als die göttliche Harmonie voll und ganz aufzunehmen. Die Arme und Beine bitte nicht überkreuzen, wer nicht so lange sitzen kann, darf sich natürlich auch gerne hinlegen. Hauptsache die Wirbelsäule ist gerade, so dass die Energie ungehindert durch die geistigen Zentren fließen kann. Bitten wir um eine ungestörte Aufnahme der göttlichen Heilkraft.

Und das Wichtigste von allem: Löst euch von allem, was schwer war, von allen gesundheitlichen, seelischen und emotionalen Beschwerden, auch von Konflikten aller Art, geben wir alles jetzt in Gottes Hände und bitten wir unseren großen Freund Bruno Gröning um Hilfe und Beistand auf unserem Weg.


Liebe Freunde, vorgestern war ja das GLOBAL MEETING mit unseren Russischen Freunden, welches aus der Nähe von Odessa in der Ukraine, vom Schwarzen Meer gesendet wurde. Dieses Meeting halten wir immer dienstags alle drei Wochen abwechselnd hier aus Deutschland und dann wieder aus Russland ab. Wie ihr vielleicht schon wisst, gibt es auch in Russland, d.h. in St. Petersburg, Moldawien und in der Ukraine freie Gemeinschaften, die sich durch den jahrelangen unermüdlichen Einsatz von Herrn Vasilii Stepanovich Kushnir gebildet und über all die Jahre gehalten haben. Zwei unserer Freunde aus dem Raum Kassel sind gerade dort zu Besuch. Ich wollte eigentlich auch mitfahren, jedoch sind wir hier gerade in Hochzeitsvorbereitungen meiner Tochter Inka und so war der Zeitpunkt für mich nicht optimal, zu verreisen. Aber es ist sehr schön, dass die beiden Freunde jetzt gerade dort sind, wo Herr Vasilii Stepanovich Kushnir ein Feriencamp am Schwarzen Meer ins Leben gerufen hat und dort bereits seit vielen Jahren in den Sommerferien durchweg Gemeinschaftsstunden für die Russischen Freunde durchführt. Es ist wirklich eine sehr interessante und lobenswerte Sache, die dort ins Leben gerufen wurde und ich möchte euch heute auch einen kleinen Ausschnitt aus einem Youtube-Video aus dem Jahre 2012 zu sehen geben, damit ihr euch ein kleines Bild davon machen könnt. Verbinden wir uns auch mit unseren Russischen Freunden in Liebe und Harmonie.


YOU TUBE: https://youtu.be/CYwzuBJbjrw

Wie ihr seht, sind hier gute Früchte auf fruchtbaren Boden gewachsen und ich bewundere sehr den Einsatz und die Kraft, mit der die Russischen Freunde hier den Menschen helfen. Wir haben aus dieser Zeit auch viele wunderbare Heilungsberichte, von denen ich euch mal zwei vorlesen möchte.


Tamara Zvyagintseva, 66 Jahre, Tiraspol, 2004

Nach einer Entbindung im Jahr 1968 war das Empfindungsvermögen vom Oberschenkel bis zu den Zehen verloren gegangen. Der Fuß tat mir sehr weh, er hing schlaff herunter und war ständig kalt. Ich konnte gar nicht mehr gehen. Ich konnte nicht mehr auf dem Fuß stehen, es gab fürchterliche Schmerzen. Ich war einen Monat in Tiraspol im Krankenhaus, dann in Kishinev verbrachte ich einen Monat in der traumatologischen Abteilung. Es wurden Röntgenaufnahmen meines rechten Fußes gemacht: rechtsseitige Polyarthritis. (chron. Gelenksentzündung) Der Arzt erklärte diese Erkrankung als unheilbar und ab 1968 wurde ich in die erste Gruppe der Schwerbeschädigten einsortiert und innerhalb von 10 Jahren in die zweite Gruppe. Ich begann mit Stützen zu laufen. Wenn ich sie beiseite tat, wurde während des Gehens ein Fuß hinterher gezogen. Es gab ständige Schmerzen. Im Fernsehen sah ich ein Programm über Bruno Gröning. Am 20. Januar 1995 stellte ich mich zum ersten Mal auf den Heilstrom ein. Während der Aufnahme des Lebensstromes wurde es kalt, ich fühlte ein zittern, im rechten Fuß fühlte ich ein Prickeln wie Nadeln, aber ein gut auszuhaltender Schmerz. Eine andere Art von Schmerz war ansonsten gewöhnlich in dem Fuß gewesen; und im Herz gab es einen Schmerz.

Danach entschloss ich, keine Medikamente mehr zu nehmen und begann mich regelmäßig einzustellen. I m Juli des Jahres 1998 gab es heftige Regelungsschmerzen im rechten Fuß, ähnlich dem von früher. Zwei Wochen danach wurde der Bereich vom Oberschenkel bis zum Knie heißer. Ich fühlte diesen Zustand einen Tag lang. Nach dieser Regelung hörten die Schmerzen in meinem rechten Fuß auf.

Wie auch immer, es gab keine Schmerzen, aber der Fuß gehörte mir nicht, ich fühlte ihn nicht vom Knie bis zu den Zehen, er blieb kalt. Deshalb konnte ich nicht lange stehen, gehen und sitzen.

Im Sommer 2004 war ich in unserer Basis, dem Sommercamp „Das Haus der Freunde“. Wir nahmen dort regelmäßig den Heilstrom auf. An einem Morgen, während der Übung, verdrehte ich meine Ferse, der Fuß schwoll an und wurde dick, es gab eine hohe Temperatur darin. Innerhalb von 3 Tagen ging die Schwellung zurück, die Temperatur ebenfalls. Innerhalb einer Woche fühlte ich die Ferse und dann meinen ganzen Fuß. In meinen re Fuß begann das Leben zu kommen und ich kann die Zehen einzeln bewegen. Nun kann ich eine längere Zeit sitzen, gehen und sogar Schuhe mit Absatz tragen.

Eudoxia Sazonova, 64 Jahre, Tiraspol, 2004

Im Jahr 1966 hatte ich eine schwere körperliche Arbeit und den Status eines klinischen Todes überlebt. Die Ärzte versuchten mir zu helfen und aus dieser Absicht heraus, war es notwendig, eine Bluttransfusion zu machen, aber sie konnten keine Vene finden. Daher war es notwendig eine Venensektion am rechten Arm zu machen. Das führte zu einem Gangrän und als Resultat davon zu einer Amputation der Fingerglieder. Seit der Zeit ließ das Gefühl für meine Hand nach, ebenfalls auch im Arm. Die Hand konnte nicht ausgestreckt werden. Und so lebte ich 38 Jahre lang!

In diesem Herbst war ich bei einer Konferenz über Bruno Grönings Glaubenslehre in Odessa. Während der Konferenz hörte ich besonders Tamara Zvyagintseva’s Geschichte zu. Der Gedanke kam mir, dass sie ebenfalls ein Trauma während der Arbeit gehabt hatte. Und nach so vielen Jahren nach einer Reise zu unserer Basis langsam wieder ihren Fuß zu spüren begann. Tamara bekam eine Heilung und ich freute mich ehrlich für sie!

Am Morgen nach der Konferenz wusch ich einige Bekleidungsstücke im Badezimmer und plötzlich fühlte ich einen scharfen Schmerz in meinem Ellbogengelenk, als ob etwas darinnen zerbrochen wäre. Meine rechte Hand konnte ausgestreckt werden und ich fühlte sogar die fehlenden Fingerglieder – in diesen Teilen gab es ein Prickeln, dass ich sogar den Wunsch hatte, sie zu kratzen. Vorher hatte ich den Arm gar nicht gefühlt, auch dann nicht, wenn ich mich an etwas Scharfem gekratzt hatte. An diesem Tag besuchte ich das Treffen der Gruppe und fühlte starke Regelungen während des Treffens. Freunde beglückwünschten mich und baten um viel Kraft für mich beim gemeinsamen Einstellen.

Nun kann ich meine rechte Hand wieder benutzen, ich kann sie gut kontrollieren. Die Hand ist warm und empfindsam, ich fühle, wenn Heilkraft durch fließt. Meine Hand ist wieder zum Leben erwacht! Hier bekam ich solch ein bemerkenswertes Geschenk nach 38 Jahren.

Musik:

Ja, liebe Freunde, die Macht des Bösen ist gebrochen, hat Bruno Gröning wortwörtlich gesagt. Wo ein Mensch sich gläubig einstellt und sich von den Belastungen innerlich, d.h. geistig-seelisch freizumachen vermag, da schwindet die Krankheit, das Böse, wie Bruno Gröning es nannte. (Folie) „Der Mensch muss, um das wahre Göttliche zu erhalten, seelisch darauf vorbereitet sein...“(19.09.1950) Und er sagte: (Folie) „Machen Sie sich jetzt frei von all dem Schlechten, und nehmen Sie das Gute auf, das hier die Heilwelle ist, nicht die Menschliche, sondern die Göttliche. (Folie) Machen Sie sich frei von all dem Schlechten, und fühlen Sie, was in und an Ihrem Körper vorgeht. Es ist nicht meine Schuld, wenn Sie nicht empfangen, wenn Sie nicht gesund werden, es liegt an jedem Menschen selbst“. (31.08.1950)


Mehr solche Heilungsberichte könnt ihr hier lesen:  Heilungsberichte Russland


Heute habe ich Euch einen Bericht mitgebracht, der mich sehr berührt hat. Als ich ihn las, dachte ich an ein Geschenk zurück, dass ich bereits als 14-jährige von meiner Mutter geschenkt erhielt, bevor ich in diese Welt entlassen wurde. Es war ein Buch mit dem Titel „Wer bin ich?“ Dieses Buch hatte 150 leere Seiten, die ich dann später als Tagebuch mit meinen Erlebnissen voll schrieb, meine ersten Drogenerlebnisse und all das Leid, dass ich durchwandern musste und meine große Suche nach dem Göttlichen, was ich dann nach vielen Umwegen auch fand.


(Folie) Alfred Hosp Vortrag vom 7. Juli 2001 in Graz

(auszugsweise Wiedergabe)

WER SIND WIR?


Ich bin von meinem Lehrer, Bruno Gröning, bei dem ich 9 Jahre aus ganzem Herzen und voller Begeisterung gelernt habe, darauf aufmerksam gemacht worden, dass wir nur dann auf Dauer glücklich sowie zufrieden sein und das Leben meistern können, wenn wir wissen, wer wir sind, woher wir kommen und was unsere Lebensaufgabe ist. Und wenn wir davon überzeugt sind, dass wir als Geistwesen Bestand haben; nach dem körperlichen Tod genauso bewusst sind, wie noch auf Erden. Man könnte sogar behaupten, dass wir dann noch bewusster sind als jetzt.

Er hat die Menschen oft gefragt, wie alt sie sind. Auch Damen hat er gefragt, wie alt sie sind. Das war natürlich nicht sehr populär, wenn man Damen fragt, wie alt sie sind. Bruno Gröning wollte sie aber bewusst schocken. Sie haben etwas verlegen gestammelt, dass sie über 50 oder über 60 Jahre alt seien. „Nein“ hat Bruno Gröning gesagt, „das will ich gar nicht wissen. Ich will nicht das Alter Ihres Körpers wissen; ich will wissen, wie alt Sie selbst sind.“ Darauf war immer verlegenes Schweigen. Er hat dann gesagt, dass die Menschen nicht wissen, wie alt sie sind.

Sie wissen nicht, dass sie als Geistwesen uralt sind. Das hier ist ja nur der Körper, der Ihnen von Gott zur Verfügung gestellt wurde, damit Sie Ihre Aufgaben erfüllen können. Je weniger Sie darüber nachdenken; je mehr Sie fühlen, das Gefühl sprechen lassen, um so eher werden Sie darauf kommen, wer Sie wirklich sind, nämlich ein Geistwesen. Ein Geistwesen ohne Anfang und ohne Ende. 


Der Mensch hat für dieses Leben einen Körper bekommen, um geistig und seelisch zu lernen.


Wie soll man denn lernen? Wir lernen aus den Folgen unserer Gedanken, den Folgen unserer Taten und aus den Folgen unserer Befürchtungen. Auch die Befürchtungen machen sich selbständig und setzen uns negativ zu. Sie müssen nicht glauben, dass ich nie Angst hatte. Es gab Zeiten, wo ich sogar sehr große Angst hatte, aber dann habe ich gemerkt, dass genau das in Erfüllung gegangen ist, was ich befürchtet habe und gedacht, dass es nicht mehr weiter geht. (Folie) Man soll nie befürchten, dass es nicht mehr weitergeht! In dem Augenblick, wo man mit sich selbst abschließt; wo man sagt, dass man nicht mehr will und nicht mehr kann. In diesem Augenblick spricht man sich selbst das Leben ab.

Bruno Gröning hat gesagt: „Leben ist Gott“, also spricht sich Gott ab und fällt aus dem göttlichen Schutz heraus.  Es ist alles eine Sache der Schwingung und wir bestimmten, in welcher Schwingung wir uns befinden. Haben wir Angst, schneiden wir uns von der göttlichen Kraft ab. Befürchten wir etwas, so ziehen wir es an. Hören wir auf ungute Worte, so verlieren wir die Verbindung mit dem Göttlichen. Wir werden unruhig, wir werden ängstlich, wir sind ohne geistige Führung. Dabei ist es so wichtig, in geistiger Führung zu bleiben.

Wenn es um eine entscheidende Änderung unseres Lebens geht: Sagen wir, dass ein uns nahestehender Mensch heimgeht, so kann man nicht alles mit Logik erfassen. So gibt es sehr viele Menschen, die über einen Schicksalsschlag nicht hinweg kommen. Es ist schön und soll so sein, dass man die Gräber der Verstorbenen, ich sage immer der Vorausgegangenen, pflegt; wenn man immer wieder an sie denkt. Aber es ist nicht in Ordnung, Vorausgegangenen nachzutrauern. Wir müssen so weit kommen, dass wir uns sagen: Der Mensch kommt, bleibt da und geht wieder. Es ist auch nicht richtig, wenn der Priester sagt, wir waren Staub und Asche und werden wieder Staub und Asche. Da ist nur der Körper gemeint, der Geist existiert weiter; er bleibt und geht.

Es gibt einen schönen Spruch aus Goethes „Faust“, der da lautet:  „Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es. Ewig wechselnd.“ Wie der Beginn des Spruches sagt, nämlich des Menschen Seele gleicht dem Wasser, habe ich meiner Frau auf den Grabstein schreiben lassen, weil es ja auch meine Ruhestätte einst sein wird. Wenn man das weiß, dann ist jede Trauer weg. Da weiß man, das Wasser, das vom Himmel kommt, ist dazu da, den Pflanzen die nötige Feuchtigkeit zu geben. Dann steigt es wieder hoch, um wieder als Leben herunter zu kommen.

Wenn ein Kind geboren wird, also sich verkörpern will, so ist das so, dass eine Seele im Begriff ist, vom Himmel herabzukommen, um mit Hilfe des Körpers wieder neue Erfahrungen zu sammeln. Wenn man hier auf Erden lebt, einige Jahre länger oder kürzer, soll man immer daran denken, dass die wahre Heimat die geistige Heimat ist. Und dass unser Fühlen, unser Denken, unsere Persönlichkeit, den Körper als Werkzeug besitzt und nutzt, das Richtige damit tut und gewisse Erfahrungen sammelt. Wenn man sich beobachtet, welch enorme Wirkung unsere Gedanken auf uns selbst und auf die Umwelt haben, so sollte man doch die Lehre daraus ziehen.

Man soll auch nicht immer nur irgendwohin gehen, zu irgendeiner Gruppe, weil man sich etwas erhofft. Das gibt es auch. Es gibt so viele geistige Gruppen, und man geht hin, weil man glaubt, das, was man selber machen muss, das soll der andere, der Leiter der Gruppe machen. Das habe ich immer wieder bei den verschiedenen Gemeinschaften im Kreise Bruno Grönings gehört. Darum hat Bruno Gröning gefragt: „Was hat Sie hierher geführt?“ Da war oft langes Schweigen. 


Er hat dann noch nachgefragt. Die Menschen sollen den Mut haben zu sagen, was sie hierher geführt hat. Die einen haben gesagt, weil es interessant ist; andere, weil sie schon so viel über Bruno Gröning gehört haben usw. Bruno Gröning hat dann festgestellt, dass sie sich nicht trauen, den wahren Grund zu sagen, nämlich, dass sie das Böse hergeführt hat. Bruno Gröning hat hinter diesem Wort, diesem Begriff, eine Gefühlsgruppe, eine Gedankengruppe verstanden. 


Alles was aus der Harmonie herauskippt: Negative Gedanken, Gefühle...Das ist das Ungute und führt die Menschen in Schwierigkeiten.  Hingegen alles, das zur Ruhe führt, zur Harmonie sowie Gesundheit und das Leben lebenswert macht: Das ist das Gute.


Es soll sich jeder selbst fragen, wie oft dient man dem Guten, der Harmonie und wie oft lässt man sich von anderen Gedanken herabwürdigen, herabziehen, sodass man schließlich ein Häufchen Unglück ist.

Man soll doch einmal nachdenken, was es heißt, dass Gott allmächtig ist; dass er alles vermag. Und die Leute fragen, warum sie Gott nicht vertrauen, warum sie nicht glauben, wenn Er doch allmächtig ist. Die Antwort ist oft, dass sie so krank wären, dass ihnen nicht einmal der liebe Gott helfen kann. Wo ist da der Glaube?

Das ist ein Problem, seit Jesus Christus auf Erden war, zu begreifen, dass alles in Ordnung kommen kann, wenn man sich mit dieser großen, harmonischen Kraft, die wir Gott nennen, verbindet. Der Körper ist so etwas wundervolles, wenn man ein bisschen über dessen Funktionen weiß; wenn man weiß, dass alles in die Ordnung kommen kann und kommt. Nicht umsonst hat Bruno Gröning des Öfteren gesagt, dass der menschliche Körper ein Wunder ist.

Die Heilung selbst ist kein Wunder, das ist eine Gnade, die von Gott gegeben wird. Wenn der Mensch das Richtige tut und das Richtige denkt; wenn es im Karma des Menschen möglich ist, dann wird die Heilung gegeben. Es ist die reine Wahrheit, dass kein Mensch heilen kann; heilen kann nur Gott . Heilung ist Heiligung und das Heil geht über das Körperliche hinaus. Wenn man sich wirklich beobachtet und körperliche Störungen bemerkt, muss man sich fragen, ob man in seelisch-geistiger Harmonie ist? Ob man glücklich und zufrieden mit seinem Leben ist.


Oft wünscht sich der Mensch, dass das Leben schon vorbei wäre. Warum nur lebt der Mensch dieses Hundeleben, es ist ja alles nur eine Sache der Vorstellung. Wir wollen immer das erreichen, was wir uns vorstellen. Jetzt vergleichen wir einmal probeweise, was wir unbedingt in der Jugend erreichen wollten. Da haben wir heute eine ganz andere Vorstellung als damals. Wir unterliegen einem Vorstellungswandel. Allein schon durch das Älterwerden des Körpers. Diesen Vorstellungswandel können wir bewusst herbeiführen; wenn wir das annehmen, mit dem wir fertig werden müssen. Wenn wir sagen, so ist die Situation, und ich nehme sie an, dann haben wir eine ganz andere innere Einstellung. Wir vertrauen und wir sind nicht mehr verzweifelt. Verzweifeln kommt von Zweifel.

Bruno Gröning hat gesagt, dass wir nicht immer wieder das Gute anzweifeln sollen.

Im Mai 1950 habe ich auf Umwegen eine Notiz von ihm erhalten, auf der steht:  


„Es gibt vieles, was nicht erklärt werden kann, aber nichts, das nicht geschehen kann.“ Wenn wir die Allmacht Gottes ansprechen und aussprechen, dass wir uns in seine Allmacht übergeben: Jetzt mache mit mir, was Du willst. Ich vertraue dem, was jetzt kommt. Da geht es.


Die meisten Menschen beten falsch. Sie sagen, bitte lieber Gott, mache mir das und das, oder schicke mir das und das, und wenn Du mir das erfüllst, werde ich in der Kirche eine Kerze spenden. Das ist der reinste Kuhhandel. Wie oft ist es schon schief gegangen, wenn jemand eine Wallfahrt gemacht hat, um einen Partner zu finden. War der Partner gefunden, haben sich einige Zeit später manche gefragt, wie sie ihren Wunsch wieder loswerden. Daher Vorsicht! Richtig wäre zu sagen, dass man darauf vertraut, dass der liebe Gott den richtigen Partner schickt, oder, man kann eben nichts machen, wenn er nicht kommt.

Das ist eine sehr ernste Angelegenheit. Die Erfüllung eines Wunsches, die man in Wirklichkeit erzwingen will – Vorsicht! Das ist schon oft ins Auge gegangen, weil Gedanken sind Kräfte! Es gibt keine vollständige Vorstellung, es gibt keine makellose Vorstellung. Oder glauben Sie, Sie können sich die zukünftige Partnerin oder den zukünftigen Partner mit all den kleinen Mängeln vorstellen, die an ihm oder ihr haften?

Kaum. Daher ist es so wichtig, dass man auch das frei lässt. Die Frage ist, wo bleibt das Vertrauen an die Allmacht Gottes.

Was heißt „Allmacht“? Warum wird dieser oder jener Wunsch nicht erfüllt? Unsere Wünsche sind eingeschränkter materieller Natur. Das heißt, wir wünschen uns etwas, wissen aber nicht die Folge dessen, was wir uns wünschen.


Daher ist es so wichtig, so weit zu kommen, dass man sagen kann, dass es schön wäre, aber DEIN WILLE geschehe. Wer hat nicht ein mulmiges Gefühl, wenn er sagt „Dein Wille geschehe“? Oje, oje, was kann denn das für ein Wille sein? Trotzdem muss man das Vertrauen haben, dass man sagt, das, was da kommt, was für mich geistig am besten ist; für die geistige Entwicklung.

Oft kommt man mit Menschen zusammen, wird man falsch zusammengekettet. Nicht, damit man unglücklich ist, das ist man oft nur ganz kurz. Man kommt mit Menschen zusammen, dass man gegenseitig voneinander lernt. Wenn man das gegenseitige Lernen bejaht, da kommt der Tag, da kommt die Stunde, wo man sagen kann: „Es ist schön, dass ich bei Dir bin“.

Aber nur, wenn man das Schicksal annimmt. Das Schicksal ist ja das, was wir für uns geschaffen haben. Es gibt keine Ungerechtigkeit (langfristig gesehen). Der Mensch empfindet es nur als ungerecht, weil er oft nicht wahrhaben will, dass es ganz gesund ist, wenn man das oder jenes in seinem Umfeld hat; gesund für die seelisch-geistige Entwicklung. Vom Geistigen aus gesehen schaut ein Leben ganz anders aus. Warum lebt man? Die meisten Menschen wissen es nicht. Die meisten Menschen glauben, jetzt sind sie einmal da, jetzt muss ich schlecht oder recht damit fertig werden. 


(Anmerkung Petra:) Oder es gibt auch Menschen scheußlicher Art (wie Bruno einst zu sagen pflegte) die sagen: „Jetzt bin ich hier auf der Erde. Ich raffe alles zusammen, was ich kriegen kann, um mir ein schönes, ein reiches - materiell gesehen – reiches Leben zu ermöglichen. Ich lebe hier wie ein kleiner Gott in Frankreich und dabei geh ich über Leichen. Nein, Freunde, das ist nicht das Rechte, das ist das Schlechte!“


Youtube Video: Jesus und der reiche Jüngling


https://youtu.be/Ifz7FAW6NsI

Noch etwas: Es war eine Zeitlang modern, von Selbstverwirklichung zu sprechen. Was ist denn eine Selbstverwirklichung? 


 Weiß der Mensch überhaupt, wer er selbst ist, was er selbst tut, was er lernen soll, um sich selbst weiter zu entwickeln? Was geschieht denn dann, wenn einmal das von Gott bestimmte Leben des Körpers zu Ende ist? Nachher kommt man in die geistige Welt und da wird uns der Lebensfilm vorgeführt. Ganz genau. Im Film sind die Gefühle und die Gedanken mit dabei. Das Interessante ist ja, dass das Geistwesen, das das Leben beendet hat, selbst Kläger und Richter ist. Das Geistwesen wird nicht von Gott sondern vom Gesetz gerichtet. Man sieht genau, das hätte ich tun sollen und ich habe es nicht getan und daher sind die Folgen gekommen. 


Daher hat Bruno Gröning gesagt, dass es so wichtig ist, sich auch mit dem Geistigen, mit der inneren geistigen Aufgabe zu befassen. Wenn man das tut und erkennt, dass man von Ewigkeit zu Ewigkeit existiert, bewusst existiert, dann wird man sehr vieles anders anschauen und lernen, bei vielem darüber zu stehen.

Es ist ein schönes Gefühl, wenn man Recht hat, wenn man anerkannt wird, wenn man sagt: „Ja, ich bin derjenige, welcher...“ Aber was bleibt von einem materiellen Gefühl, von einem materiellen Erfolg übrig? Letztlich bleibt nur das übrig, was wir innerlich sind. Wer unzufrieden ist, der ist auch nach dem Heimgang ärmer als ein Hund. Warum ist er arm, weil er in einer Sphäre – das ist nicht von mir, ich würde mich nie getrauen, so etwas auszusprechen – vorübergehend so ist, wie er hier die Erde verlassen hat.

Die Todesstunden von Menschen sind grundverschieden. Die einen verlassen den Körper mit einem Lächeln auf den Lippen. Um die braucht man sich keine Sorgen zu machen, die gehen ihren Weg. Aber es gibt auch Menschen, die mit einem Schrei der Verzweiflung den Körper verlassen müssen. Fragen Sie nicht, wie das weitergeht. Es gibt keine Unterbrechung, es gibt nur einen Wechsel der Sphäre. Wir glauben, dass wir materieller Natur sind, aber diesen Fehler sollen wir nicht begehen. Alles, was wir denken und fühlen; alles was wir uns wünschen – ob es in Erfüllung geht oder nicht – sind Energien, bleibende Energien. Daher soll man vorsichtig sein, solche Energien zu schaffen, solche Energien zu wiederholen.

Stellen wir uns einmal vor: Der Mensch als Geistwesen ist eine Art Batterie, die immer wieder aufgeladen wird. Oft fragt der Mensch, wenn er in seiner Unzufriedenheit oder in seiner Angst schmort, warum ihn keiner versteht, warum ihm Gott nicht hilft. Doch Gott ist immer da, Gott ist immer bereit. Das ist mit einem Raum vergleichbar, den der Mensch selbst abgedunkelt hat. Er sitzt mitten im Raum und ruft nach Licht. Es wird aber nichts, er muss selbst aktiv werden. Er muss entweder die verdunkelten Fenster aufreißen oder er muss zum Lichtschalter gehen und die Lampe einschalten.

Der Lichtschalter, das sind unsere Gedanken und Gefühle. Wenn jemand ganz unten ist, ganz unglücklich und am Boden zerstört, dann heißt es loslassen. Es gibt einen Punkt, wo dem Menschen alles egal ist, es kann geschehen, was geschehen soll. Das eigene Wollen ist ausgeschaltet. Gerade dann kommt die Hilfe. 


Solange man an etwas hängt, solange man sich etwas wünscht, hält man es fest. In dem Augenblick, in dem man loslässt, kommt die Hilfe.  Da gibt es auch ein Sprichwort: „Wenn die Not am größten, da ist Gott am nächsten!“ Warum? Weil wir das Steuer aus der Hand geben.

Es gibt eine schöne Fabel: Ein Mensch geht durch die Wüste. Es stürmt, es ist heiß, er hat Durst und der Weg wird immer beschwerlicher. Aber er ist guten Mutes, weil neben ihm noch zwei Spuren sind, die mit ihm gehen. Und da sagt er zu sich, dass es schon werden wird, weil Gott ja mitgeht. Auf einmal sind die zwei Spuren weg und er sieht nur eine einzige Spur. „Das auch noch“, sagt er zu sich „ es geht mir so schlecht und jetzt bin ich alleine“. Er schleppt sich weiter und weiter, bis er dann zu einer erlösenden Oase kommt. Er sagte zu sich, dass er jetzt doch gerettet sei. 

„Aber wie es mir am schlechtesten gegangen ist“ sprach er zu Gott, „hast Du mich verlassen gehabt!“. „Nein“, sagte Gott, „ich habe Dich nicht verlassen, ich habe dich getragen“.


Dieses Tragen zu erkennen und zu empfinden; die Hilfe, die doch gegeben wird und zwar in dem Maße, dass wir lernen zu erkennen, das ist in Ordnung. Wir haben ja nur um den Körper Angst, die Angst kommt aus dem Körper. Die ersten Christen waren so gläubig, dass sie singend in den Raubtierkäfig gegangen sind, weil sie gewusst haben, die Raubtiere können nur ihren Körper fressen, aber nicht sie selber.

Man muss das aus folgendem Grund sagen: Wir müssen lernen, umzuschalten auf unser geistiges Feld. Wenn wir umschalten, sagen wir uns, dass wir geistige Wesen sind. Wir müssen soweit kommen, wie wir mit unseren Kleidern verfahren: Wenn ein Hemd oder eine Bluse ein Loch hat oder nicht mehr schön ist, nehmen wir das Nächste. Der Körper ist aber kein Kleid. Unser Körper hat einen Zweck! Es kann lange dauern, auch 80 oder 90 Jahre, das ist egal. Bruno Gröning hat gesagt


Wenn der Mensch genug Kraft aufnimmt, wenn er genügend Energie aufgenommen hat, wenn er genügend Vertrauen hat, kann der Körper bis zu 150 Jahre leben. Das war vor 50 Jahren und interessanterweise ist die Forschung so weit, dass sie darauf gekommen ist, wie oft sich die Zellen teilen können, wenn der Mensch gesund ist. Da sind sie auch auf 150 Jahre gekommen. Bruno Gröning hat gesagt, wenn der Mensch durch negative Gedanken, durch negative Gefühle und durch falsche Ernährung seinen Körper abbaut, muss er froh sein, wenn er so alt wird wie jetzt.


Man soll nie sagten, dafür bin ich zu alt, das brauche ich nicht mehr zu tun. Je länger man aktiv ist, je länger man geistig dabei ist, desto besser ist es. Die Todesstunde ist bestimmt. Sie kann verlängert werden, wenn der Mensch lernt und sich sein Zustand dadurch verbessert. In diesem Fall kann noch Zeit gegeben werden. Wenn der Mensch nicht mehr lernfähig ist, wenn die geistige Seite sieht, dass es ganz egal ist, was gegeben wird, dann wird das Leben genommen. Von Gott aus ist die Sicht andern als von uns aus. Es ist so wichtig, das wir das erkennen.

Alfred Hosp

Erlebnisse mit Bruno Gröning

Hedwig Schröck, Pirmasens, undatiert

 

Es war an Ostern 1955 als ich das erste Mal nach Pirmasens fuhr, um dort eine Gemeinschaftsstunde mit Bruno Gröning zu erleben. Infolge eines Irrtums meinerseits fuhr ich am 2. Osterfeiertag, die Gemeinschaftsstunde mit Bruno Gröning hatte jedoch am 1. Feiertag stattgefunden. Ich hatte voller Erwartung diese Fahrt nach Pirmasens angetreten, denn ich war doch so gespannt auf das Zusammentreffen mit Herrn Gröning. Umso größer war die Enttäuschung darüber, dass ich ihn nicht antraf. Herr Schweitzer, den ich in der Folgezeit als lieben und besorgten Gemeinschaftsleiter kennenlernte, sagte jedoch: „Das schadet gar nichts, so kann ich Sie noch richtig vorbereiten und mit der Sache vertraut machen.  “Ich war nicht ganz unvorbereitet gekommen, hatte ich doch vorher den Bericht in der Zeitung „Das Neue Blatt“ sowie auch das Heftchen „Bruno Grönings Heilstrom“ [1] gelesen. Auch hatte mich meine verzweifelte gesundheitliche Situation dem Herrgott näher gebracht.


(1) Diese Broschüre könnt ihr auf www.bruno-groening-stiftung-org nachlesen.


Ich hatte gleich, nachdem ich kaum im Sessel Platz genommen hatte, ganz stark Strom aufgenommen. Kein Wunder, denn ich saß ja in dem Sessel, in welchem tags zuvor Herr Gröning gesessen hatte. Herr Schweitzer sagte hinterher: „Das haben wir hier noch nicht erlebt, dass jemand, der das erste Mal hier ist, in solchem Maße Strom aufnimmt.“

Als ich mich abends von Familie Schweitzer verabschiedete, übergab mir Herr Schweitzer eine Stanniolkugel mit einem Gruß von Herrn Gröning. In der darauf folgenden Nacht träumte ich, dass mich Herr Gröning begrüßte. Er drückte mir dabei dreimal fest die Hand und sagte: „Ich freue mich, dass Sie gekommen sind.“


Von nun an nahm ich jeden Abend nach Gebet und Bibellese meine Kugel in die Hand und konzentrierte mich. Ich bekam dabei immer so heftiges Hautjucken auf dem Kopf, dass ich ihn mit beiden Händen kratzen musste und zwar eine ganze Stunde lang mit kurzen Unterbrechungen. Das ging so 3 – 5 Wochen lang, dann musste ich immer mit dem Kopf auf den Boden. Das tat ich gar nicht gern, denn ich konnte mich schon lange Zeit nicht mehr bücken, ohne dass es mir furchtbar übel wurde und schwindelig. Jedoch ich musste mich bücken, es war, als ob eine unsichtbare Hand meinen Kopf auf den Boden drückte. Als ich das wochenlang getan hatte, spürte ich so nach und nach beim Frisieren wieder den Kamm auf dem Kopf, was vorher nicht mehr der Fall war und ich konnte wieder Arbeiten tun, die man in gebückter Stellung verrichten muss.

Das geschah alles noch bevor ich Herrn Gröning persönlich kennengelernt hatte.


Als ich ihn 1/4 Jahr später dann kennenlernte, war er genau der Gleiche, der mir im Traum erschienen war. Sowohl sein Aussehen, als auch seine Gebärden und seine Stimme, stimmten mit meinem „Traum-Gröning“ vollkommen überein. Aber nach dem gehabten Erlebnis wunderte ich mich über nichts mehr. Es gab in Zukunft noch andere Erlebnisse.


Ein kleines Erlebnis anderer Art

Aus gegebenem Anlass machte ich mir darüber Kopfzerbrechen, wie sich ein echter Christ kleiden soll. Ob es recht ist, wenn man sich so aufputzt, Haare färbt und sich bemüht, immer chic und elegant zu sein oder ob es einem Menschen, der Christus als seinen Erlöser und Herrn anerkennt, nicht besser anstünde, in Kleidung und Auftreten einfach zu sein und das Äußere nicht so sehr überzubewerten. Derlei Gedanken beschäftigten mich eine ganze Weile und ich hätte gern Klarheit gehabt,

Es dauerte einige Monate bis wir mal wieder eine Gemeinschaftsstunde mit unserm großen Freund Bruno Gröning hatten. An die Kleiderfrage hatte ich in Erwartung des lieben Besuches nicht mehr gedacht.

Am Schluss seiner Ausführungen sprach Bruno Gröning darüber, dass wir unsere Seele von allem Schmutz befreien müssen, dass wir sowohl die Gedanken an das Böse, wie er die Unordnung im Körper zu nennen pflegt, als auch Neid, Hass, Lieblosigkeit, Geiz usw. vertreiben müssen, damit das Gute und Schöne bei uns einziehen kann. Der Schlusssatz lautete dann so: 


„Wer sein Inneres dann so gründlich gereinigt und mit guten Gedanken geschmückt hat. der darf dann auch ein schönes Kleidchen dazu anziehen, wenn er eins hat.“

Da wusste ich sofort, dass dieser kleine Nachsatz für mich gesprochen war, dass das die Antwort auf meine Frage war.

Die Freunde um Bruno Gröning haben wohl schon alle erlebt, dass sie auf unausgesprochene Fragen Antwort von ihm erhalten und derlei Dinge sind ihnen nichts Neues. 


Aber es ist gut, sich diese Erlebnisse immer wieder ins Gedächtnis zurückzurufen und sie denen zu erzählen, die das Glück nicht hatten, Bruno Gröning zu kennen und zu erleben.

 

Hedwig Schröck

Gemeinschaft Pirmasens-Waldmohr

 

Quelle:

Archiv des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V. Freiburg i. Br., Bestand: 20/16, Signatur: „Schulungsbriefe 1974/1975“

Bruno Gröning Originaltonband:


„Es ist Wahrheit, dass auch Sie zur Wahrheit stehen müssten...“

Plochingen, 27.10.1957, Track 8 – 10


erhältlich auf https://www.bruno-groening-stiftung.org/cds-deutsch/22-cds-deutsch