Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Die Macht der Gedanken

Die Macht der Gedanken


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Bruno Gröning sagte, dass alles über die Gedanken geschieht. Gedanken sind Kräfte, die sich verwirklichen wollen.

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Es ist wie beim Hausbau. Erst kommt der Gedanke, ein Haus zu bauen, dann fertigt man einen Plan an, wie das Haus aussehen soll. Dann wird das Haus gebaut und nach einer gewissen Zeit ist das Haus fertig. Genauso verhält es sich mit den Gedanken.

Bruno Gröning sagte außerdem, dass der Mensch nicht in der Lage sei, selbst Gedanken zu produzieren, sondern dass er nur Gedanken aus den verschiedenen, geistigen Bereichen aufnehmen könne. Er kann sich frei entscheiden für gute, aufbauende Gedanken, die der göttlichen Kraftquelle entspringen oder für negative, abbauende Gedanken, die von der satanischen Kraftquelle kommen. Je nachdem, welchen Gedanken er bewusst oder unbewusst aufnimmt, zulässt, ist er in der göttlichen oder in der satanischen Führung.

Bruno Gröning riet uns, jeden Gedanken dahingehend zu überprüfen, ob er es wert sei, aufgenommen zu werden oder nicht.


„Jeden bösen Gedanken, den ein Mensch aufnimmt, nicht bereut und von sich weist, muss er einmal in die Tat umsetzen. Darum ist es so wichtig, liebe Freunde, dass Sie Ihre Gedanken kontrollieren und beherrschen. Ich habe jetzt immer vom Gedankenaufnehmen gesprochen. Sie werden sich vielleicht wundern, dass ich diesen Ausdruck gebrauche, aber es ist tatsächlich so: Die Gedanken, die jede Sekunde in Ihrem Köpfchen herumschwirren, die sind nicht von Ihnen, liebe Freunde, die nehmen Sie nur auf, wie das Radiogerät die Rundfunksendungen aufnimmt. Sie selbst können nur bestimmen, ob Sie die guten oder bösen Gedanken, die gute oder böse Sendung empfangen sollen. Denn das, was Sie wollen, nehmen Sie auf und so sind auch Ihre Gedanken. Darum sage ich immer wieder, liebe Freunde: Der Mensch handelt nach seinem Willen. Wie der Wille, so der Gedanke. Der Gedanke bewegt den Menschen zur Tat! Und ich wiederhole, liebe Freunde, jeden Gedanken, den Sie aufnehmen und nicht wieder durch ehrliche Reue von sich weisen, den müssen Sie einmal in die Tat umsetzen, ob Sie dann wollen oder nicht.“

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Entscheiden wir uns für Krankheitsgedanken, Ärger, Wut, Zorn, Trotz, beleidigt sein, verletzt sein, enttäuscht sein, verharren wir in der Traurigkeit, öffnen wir uns der Angst etc. sind wir immer in der negativen, abbauenden Führung

Glauben wir und vertrauen wir auf Gottes Hilfe und die Gesundheit, öffnen wir uns der Freude, der Liebe, dem Frieden, der Wahrheit, sind wir in der aufbauenden, göttlichen Führung und dann kann Gott uns helfen.

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Hinter jedem Gedanken steht eine Kraft. Die Gedanken haben eine Energie, die stärker als Elektrizität ist. Ein positiver Gedanke baut auf, ein negativer Gedanke baut ab.