Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Heilungsberichte aus Russland

Vasilij Kushnir


DIE BRÜCKE IN DIE NEUE ZEIT


Die folgenden Heilungsberichte stammen aus diesem Buch, vom Englischen ins Deutsche übersetzt:


Olga Gorobets aus dem Jahr 1996 , zum damaligen Zeitpunkt 16 Jahre alt

Tiraspol/Moldawien


Im November 1991 wurden plötzlich meine Lymphknoten an beiden Halsseiten so dick wie kleine Äpfel. In der Klinik meines Wohnortes diagnostizierte der Arzt zuerst beidseitige Lymphknotenentzündung.

In Kiew wurde ich chirurgisch behandelt, die Wunden heilten nicht. Nach 6 Monaten wurde nach einer klinischen Untersuchung und speziellen Tests im städtischen Krankenhaus von Tiraspol Tuberkulose der beiden Lymphknoten diagnostiziert. Die Diagnose wurde in Kishinev wo ich zur klinischen Untersuchung war, beibehalten. Nach 2 OP’s, Behandlung im Sanatorium und mit Medikamenten, welche ich 3 Jahre lang nahm, ohne irgendwelche Erfolge.

Meine Bekanntschaft mit BG’s Glaubenslehre war am 27 November 1994. Ich war depressiv, apathisch, ich fühlte eine starke Schwäche und Kopfschmerzen. Zu dieser Zeit waren beide Lymphknoten vergrößert. Ich konnte nur sehr schwer den Kopf drehen und beugen, es gab einen eitrigen Ausfluss aus den Halswunden. Als ich das erste Mal den Heilstrom erhielt, fühlte ich eine starke Müdigkeit und leichte herumwandernde Schmerzen im Hals, besonders an den OP Stellen.

Diese Regelungen dauerten während des Einstellens auf den Heilstrom drei Monate lang. Während des gemeinsamen Einstellens waren die Regelungen stärker. Nach einem Monat des Empfangens der Lebenskraft nahm ich keine Medikamente mehr. Mein Körper verweigerte deren Akzeptanz. Ich fühlte eine Aversion gegen sie. Es schien mir, als brächten sie mir nichts anderes als Unwohlsein.

Drei Monate später, am 4. März hörte der Eiterfluss aus meinen Halswunden auf, sie heilten vollständig aus und wurden fast unsichtbar. Die Schwellung am Hals verschwand. Ich war in der Lage, meinen Kopf frei in alle Richtungen zu bewegen. Die Kopfschmerzen hörten auf und das Schwächegefühl verschwand. Ich war wieder in der Lage, zu Schule zu gehen. In Kishinev sagte der Arzt nach einer sorgfältigen Untersuchung, dass ich praktisch geheilt bin und strich alle Medikamente, verordnete aber, dass ich jedes Jahr zur Vorbeugung Untersuchungen zu machen hätte. Im August 1995 und im August 1996 nahm ich in Kishinev die Untersuchungen wahr. Der Arzt teilte mir mit, dass ich gesund bin und aus dem Register gestrichen werde.

Anmerkung im Jahr 2009: Olga beendete die Schule, bekam eine Lehrstelle, heiratete und schenkte 2 Kindern das Leben. Derzeit hat sie eine sinnvolle, soziale Tätigkeit inne.


Evodokina Klimakova, 59 Jahre alt aus Tiraspol/Moldawien 1997


Im Jahr 1992 bemerkte ich eine Vergrößerung der Lymphknoten in beiden Achselhöhlen: Ich wandte mich sofort an die Mammologie. Ich wurde nach Kishinev zum Krebszentrum gesandt. Dort wurde folgende Diagnose gestellt: beidseitige bindegewebige Veränderung der Brustdrüse mit Schmerzsyndrom. Eine Behandlung wurde mir vorgeschrieben. Nach der Behandlung fühlte ich mich besser, aber es war keine vollkommene Erholung. In regelmäßigen Abständen brach diese Krankheit immer wieder hervor, die Lymphe war gestaut und vergrößert. Ich wurde 2 x im Jahr von einem Arzt untersucht. Im Jahr 1995 kam zu all meiner Erkrankung noch ein Schultergelenkschmerz hinzu. Die Schmerzen waren stark, sehr akut. Nachts schlief ich nur 2-3- Stunden. Ich konsultierte den Arzt, Röntgenaufnahmen wurden gemacht. Der Arzt diagnostizierte: Osteochondrose eines Halswirbels. Eine Behandlung war angezeigt. Es half mir nur eine kurze Zeit.

Im Jahr 1996 lernte ich über einen Bekannten die Glaubenslehre Bruno Grönings kennen. Am 10.Okt.1996 empfing ich zum ersten Mal die Lebenskraft als ich mich auf BG’s Welle einstellte. Nach dem ersten Empfang des Heilstromes begannen starke Regelungen. Es gab schwere Schmerzen in den Brustdrüsen. Wenn ich Brunos Foto nahm, war es ein Gefühl als ob etwas von meiner Brust weggenommen wurde. Es gab starke Schmerzen in meinen Schulten.

Ungefähr im Dezember 1996 hörten die Regelungen auf. Und zusammen mit den Knoten in den Brustdrüsen verschwanden auch die Schmerzen.

Zum Jahresbeginn im Jan. 1997 verschwanden alle Probleme der Osteochondrose.

Jetzt kann ich wieder alles tun mit meinen Armen, waschen etc. Ich schlafe gut. Ich nehme keine Medikamente, es gibt keine Notwendigkeit mehr dafür. In diesem Jahr wurde ich vom Mammologen von der Liste gestrichen. Er gab die Erklärung über meine vollkommene Gesundung, als ein Resultat der Lebenskraftaufnahme über BG’s Methode, an.


Taras Alexandrov, 26 Jahre, Tiraspol/Moldawien 1998


Im Jahr 1992 als ich in der Armee diente, begann ich Drogen zu nehmen. Zuerst rauchte ich „Gras“ und seit 1994 begann ich Opium mittels intravenöser Spritzen zu nehmen. Etwas später probierte ich Ephedrine und das gab mir eine stärkere Wirkung. Ich begann viel Geld für Drogen auszugeben. Ich wurde eine Marionette in den Armen der Drogen.

Nach einiger Zeit hatte ich Angst vor den Erlebnissen die mir zugestoßen waren und ich versuchte den Gebrauch der Drogen zu vermeiden. Und ich schaffte es für eine kurze Zeit. Aber die Menschen um mich herum gaben mir keine Chance sie vollständig zu vermeiden. Ich selbst war schwach. Ich gebrauchte die Drogen intravenös eher selten, aber ich konnte nicht vollständig davon loskommen. Jeden Tag rauchte ich „Gras“, den ganzen Tag lang und zählte mich selbst nicht zu den Abhängigen. Es lief so weiter, 4 Jahre lang, bis ich die Bekanntschaft mit der Glaubenslehre von BG machte.

Ich empfing den Heilstrom am 11, Dez. 1997 das erste Mal. Nichtsdestoweniger führte ich den Gebrauch der Drogen weiter, gleichzeitig mit dem Empfang des Heilstromes. Die Veränderungen geschahen in mir. Ich bemerkte, dass da eine Abneigung den Drogen gegenüber begann. Ich hörte auf, mich angezogen zu den Freunden zu fühlen mit denen ich gemeinsam „rauchte“. Innerhalb von 3 Monaten nach dem Empfang des Heilstromes hörte ich auf, jedwede Droge zu nehmen. Ich hörte auf, Drogen zu nehmen und sogar in Gedanken kehre ich nicht dazu zurück. Ich wurde ein freier Mensch.


Marina Chakir, 56 Jahre, Tiraspol 2000


Im Jahr 1989 wurde ein Uterus Fibrom gefunden. Der Arzt bot eine chirurgische und medikamentöse Behandlung an, die ich aber ablehnte. Da ich in der Kartei der Poliklinik registriert war, ging ich regelmäßig zu den Untersuchungen zu diesem Arzt.

2. Im Herbst des Jahres 1990 hatte ich Schmerzen am Herz, Verspannungen unter dem rechten Schulterblatt, bohrende Schmerzen im Herz, Atemnot, starke Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Die Diagnose lautete: ischämische Herzerkrankung, Stenokardie (Verschluss oder Verstopfung) der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck des 2 Grades. Obwohl ich seit einem Monat in Behandlung war, gab es im Jahr 1996 noch eine weitere Diagnose – paroxysmale Tachykardie. (unregelm. Schnelles Herzklopfen). In all diesen Jahren nahm ich eine Menge Medikamente in Form von Spritzen und Tabletten. Nebenher war ich verschiedenen Sanatorien. Die Behandlungen im Khs. und im Sanatorium gab mir Erleichterung, aber nicht für lange.

Ich lernte BG’s Glaubenslehre über meinen Bekannten kennen. Das erste Mal erhielt ich den Heilstrom am 11. März 1999.

  1. In der Nacht vom 8. Auf den 9 Mai wachte ich von den starken Schmerzen in der Magengegend auf. Die Schmerzen hörten genauso schnell auf, wie sie begonnen hatten. Sie kamen nicht mehr wieder. Im März 2000 nach einer gynokol. Untersuchung wurde ich aus der Datei gestrichen. Der Ultraschall war ohne Ergebnis.
  2. Nach dem ersten Einstellen auf BG’s Welle normalisierten sich meine Träume auf der Stelle.

Ich wurde ruhiger und weniger gereizt. Ich bemerkte, es gab keine Herzschmerzen, keine Atemnot mehr, und es gab auch keine Kopfschmerzen mehr. Im März 2000 ging ich zu meinem behandelnden Arzt, ein Kardiologe. Laut Ergebnis der Blutwerte, des EKg’s und des Ultraschalls gab es keine Erkrankung mehr, der Blutdruck betrug 130/80. Ich wurde ein gesunder Mensch.

Vasily Preda, 36 Jahre, Karagash 2002

Im Januar 1987 erschien an meinem Hinterkopf eine trockene Kruste, die ich aufkratzte. Danach erschienen ähnliche Krusten am gesamten Kopf, auf den Armen, Füßen und auf der Brust. Es begann sich Wunden zu bilden. Wenn Wasser an sie herankam, breiteten sie sich sogar mehr aus. Die Diagnose hieß: Ekzem. Ich war 4 Jahre lang einverstanden mit der med. Behandlung, aber ohne Erfolg. Danach probierte ich verschiedene Volksmedizin, eine Urintherapie – alles ohne Erfolg.

Im Jahr 1997 wurde in Kishinev nach einer Untersuchung die Diagnose Psioriasis (Schuppenflechte) gestellt. Der Arzt erklärte diese Erkrankung als chronisch verlaufend und als nicht heilbar.

Mir wurde empfohlen, eine Diät einzuhalten, um den Organismus zu reinigen, bzw. rein zu halten. Ich hielt mich immerhin 2 Monate an die Diät, sie war mir zu schwierig. Aber das alles half nicht. Ich ging nicht mehr zum Arzt. Ich verdrängte das Problem. Ich hörte von BG’s Glaubenslehre über einen Nachbarn. Am 29. März 2001 stellte ich mich zum ersten Mal auf BG’s Welle ein. Während der Aufnahme des Heilstromes fühlte ich eine Leichtigkeit im Körper und eine Freude im Herzen. Nach der ersten Aufnahme des Heilstroms begann sich mein Zustand zu verbessern, die Wunden begannen langsam zu heilen, der Körper begann sich zu reinigen, das Jucken hörte auf. Ich nahm kontinuierlich den Heilstrom auf.

Innerhalb eines Jahres, im April 2000, bemerkte ich, dass die Flecken begannen zu verschwinden und an ihre Stellen trat gesunde Haut. Arme, Füße, Brust und der Kopf wurden rein. Es war mir eine große Freude zarte, gesunde Haut auf dem Kopf zu spüren. Ich fühlte in meinem Herzen einen großen Dank für die Heilung.


Elena Scherbina. 60 Jahre, Tiraspol, 2002


Seit Jan. 1994, nachdem ich im Jahr 1993 eine Gehirnhautentzündung hatte, begann mein Herz zu schmerzen. Nach der Untersuchung und einem Kardiogramm erstellten die Ärzte die Diagnose: Herzmuskelschwund und Herzflimmern. Med. Behandlung und eine große Menge von Medikamenten wurde mir vorgeschrieben zu nehmen.

Im Jahr 1994, 1995 hatte ich eine Therapie im Sanatorium, aber das Kardiogramm blieb schlecht. Langsam gewöhnte ich mich an den Gedanken, dass ich den Rest meines Lebens mit dieser Diagnose und den Medikamenten würde leben müssten.

Ich hörte von einem Freund über BG’s Glaubenslehre. Am 14. Aug. 1998 erhielt ich zum ersten Mal den Lebensstrom. Die Energie aufnehmend, saß ich mit geschlossenen Augen und fühlte, als ob ich mich selbst von innen sah. Ich sah, dass von oben aus einer Ecke kleine, blaue Strahlen in mein Herz geschickt wurden. Die vordere Seite meines Herzens war, wie eine Tür weit geöffnet und ein kleines Lichtchen kam in mein Herz. Als das ganze Licht herinnen war, schloss sich die Tür. Ich fühlte Hitze, Freude, Leichtigkeit. alles im selben Augenblick. Seitdem bin ich vollkommen gesund. So spontan erhielt ich eine Heilung, dank der ersten Einstellung auf BG’s Welle.

Heutzutage steige ich, ohne anzuhalten, ohne zu schnaufen bis zum 5-Stock mit einem Gewicht von 20 kg und sogar mehr. Am 17. März 2002 wurde ich untersucht. Ein Kardiogramm wurde gemacht und der Arzt kam zu dem Entscheid, dass mein Herz gesund ist. Er sagt, ich hätte das Herz eines jungen Mädchens. Er fügte noch hinzu, dass mein Blutdruck 120/80 sei, womit es möglich wäre, an einer Raumfahrt teilzunehmen. Ich fühlte mich, als sei ich 45 Jahre alt.


Galina Kulikova, 53 Jahre alt, St.Petersburg, 2003


Seit dem Jahr 2000 begannen sich Schwäche, Müdigkeit, ein Gefühl von trockenem Hals, und eine Schichtenbildung der Fingernägel(?) bemerkbar zu machen. Ich wurde sehr reizbar, weinerlich, hypochondrisch, ich hatte keine Kraft mehr.

Der Endokrinologe(Facharzt Drüsen und Hormone) gab folgende Diagnose: Autoimmune Entzündung der Schilddrüse als Grunderkrankung an. Die Blutanalyse, der Hormonspiegel der Schilddrüse vom 14.2.2002 ergab, dass sich kleine, vereinzelte Knoten an beiden Seiten von 4-5.6 mm befanden. Eine medikamentöse Behandlung war angezeigt.

Es gab mir etwas Erleichterung. Aufgrund der Referenz einer Nachbarin wurde ich am 13. Okt. 2002 in BG’s Glaubenslehre eingeführt und ich begann, die Lebenskraft aufzunehmen. Als erste Aufnahme des Heilstroms fühlte ich einen heißen Durchfluss und eine Ruhe im ganzen Körper.

In den ersten zwei Monaten nach der ersten Heilstrom Aufnahme, nahm ich immer noch die Medizin; dann erst beendete ich es, da ich vollständig an das Wirken des Heilstromes glaubte. Ich stellte mich jeden Tag ein. Es gab keine Regelungen bei der Schilddrüse. Es gab Regelungen bei der Darm-Reinigung; am Zahnfleisch und an den Augen ein Brennen; Rückenschmerzen und Schmerzen in meinen Füßen. Die Regelungen verstärkten sich während des Einstellens, besonders beim gemeinsamen Einstellen. Ich glaubte, dass Regelungen vorbeigehen würden, so wie es in BG’s Glaubenslehre gesagt wird.

Die Trägheit, Reizbarkeit, das Misstrauen, die Tränen verschwanden, die Fingernägel erholten sich. Wenn ich 4 Etagen hochgehe, brauche ich keine Pause. Ich fühle mich leicht auf meinen Füßen. Ich bin voller Energie. Ich freue mich am Leben. Am 22.Feb.2003 machte ich eine Wiederholungsuntersuchung der Schilddrüse, es gab keine Knoten mehr; der Hormonspiegel der Schilddrüse war in der Norm. Der Arzt sagte mir, dass ich gesund sei.


Galina Vasilyeva, 60 Jahre, St.Petersburg, 2004


  1. Ich hatte immer starke Schmerzen am Magen und starke Blutungen während der Periode. Ich litt rund um die Uhr an diesen Schmerzen. Ich konnte keine Ruhe finden. Der Zustand war erdrückend und belastend. Im Jahr 1966 gab mir der Arzt folgende Diagnose: chronische beidseitige Entzündung der Eierstöcke. Es wurde in Krankenhäusern behandelt. Ich bekam schmerzstillende Mittel, Spritzen, Vitamine und Physiotherapie. Ich hatte auch eine Behandlung im Sanatorium.
  2. Im Jahr 1982 fand ich zum ersten Mal einen Tumor in der rechten Brust. Der Tumor lag außerhalb und war eigroß. Die Diagnose lautete: gutartige Gewebsbildung der rechten Brustdrüse. Ich unterzog mich einem chirurgischen Eingriff, eine Teilentnahme an der rechten Brustdrüse. Im Jahr 1987 wurde die linke Brustdrüse operiert. Ich war beim Onkologen registriert und wurde jedes halbe Jahr untersucht.
  3. Im Okt. 1985 fühlte ich starke Schmerzen an der Lendenseite. Der Schmerz zog sich bis zum linken Fuß und ich begann, den Fuß nachzuziehen. Besonders in der Nacht hatte ich starke Schmerzen in der Wirbelsäule. Die Arme wurden taub und die Füße verkrampften sich spastisch und es war schwierig, den Körper vorwärts zu bewegen. Die Diagnose lautete: Verknöcherung in der lumbalen Region eine Rückenwirbels mit Schmerzsyndrom. Und dann im Jahr 1986- eine chronische lumbosacrale Wurzelentzündung der Rückenwirbel L4+S1 auf der li Seite. Im April 1991 hatte ich eine handfeste Verletzung durch eine Platte (plate). Als Resultat hiervon hatte ich einen schwierigen Bruch mit Verschiebung und eine Auskugelung des rechten Fußgelenkes. Dies verschlimmerte meinen Gesamtzustand. Ich wurde in Krankenhäusern und Sanatorien behandelt. Ich nahm eine große Menge Medikamente ein.
  4. Seit 1989 hatte ich Magenschmerzen und Sodbrennen; ich wachte nachts von einem bitteren Geschmack im Mund auf, vom Aufsteigen des Inneren. Es gab häufige Verstopfungen, weiterhin Hämorrhoiden. Mein Zustand war einfach schrecklich bevor ich die Bekanntschaft mit BG’s Glaubenslehre machte. Ich konnte nur sehr schwer mit einer Stütze gehen, und sah aus, wie eine alte, verbrauchte, heruntergekommene, abgemagerte, leblose alte Frau.

Ich hörte von BG’s Glaubenslehre im März 1995. Aber ich begann erst im Mai 2000 den Heilstrom aufzunehmen. Zu dieser Zeit floss der Heilstrom stark durch die Hände, den Kopf und durch den Wirbelkörper. Ich wurde so stark geschüttelt, als ob ich in einem Whirlpool sitzen würde. Ich hatte während eines ganzen Jahres Regelungen. Sie gingen meistens mit Schmerzen einher. Ich trug fast immer Brunos Foto während der Regelungen bei mir, indem ich sie auf die Problemstellen legt. Ich stellte mich 2 x täglich ein und auch während starker Regelungen. Zu Beginn des Jahres 2001 fühlte ich Verbesserungen aller Probleme. es wurde leichter mit dem Gehen und nichts störte mich mehr während der Nacht. Während einer Regelung nahm ich nur einmal Medizin – bei einer Wirbelkörper- und Fußregelung. Aber der Organismus nahm keine Medizin an, und seitdem nahm ich sie auch nicht mehr.

  1. Im April 2002 – zeigte die Ultraschalluntersuchung des kleinen Beckens meine Heilung.
  2. Im Jahr 2002 wurde ich aus dem onkologischen Register gestrichen.
  3. Bei der Untersuchung des Chirurgen im Sept. 2003 stellte der Arzt die Wiederherstellung des Wirbelkörpers fest. Und seit 2001 war ich schon ohne Stütze gegangen.

Die Ultraschall Untersuchung der Bauchhöhle im Feb. 2002 konnte keine Anomalität feststellen. Die Verstopfungen hörten auf, und die Hämorrhoiden verschwanden. Im August 2002 fuhr ich mit Freunden zur Krim und zum ersten Mal wanderte ich täglich 8-10 km durch die Berge. Nun habe ich ein aktives Leben. Ich bin eine gesunde und glückliche Person.

Irina Molova, 66 Jahre, St.Petersburg, 2006

Als ich 4 Jahre alt war, litt ich an Ohnmachtsanfällen. Der Anfall konnte an jedem Ort passieren, oft in stickigen, sauerstoffarmen Räumen. Dann gaben die Ärzte die Diagnose – eine Entzündung der Gehirnhaut – eine Gehirnhautentzündung.

Im Alter von 10 Jahren hatte ich Gelbsucht, welche meine Leber vergrößerte und nach einer leichten Veränderung der Essgewohnheiten hatte ich Schmerzen im rechten Oberbauch. Ich hatte eine Verstopfung der Gehirngefäße im Alter von 32 Jahren.

Meine Dioptrien war -5.

Im Jahr 1995 hatte ich einen ausgedehnten Herzinfarkt. Nach dem Infarkt verschlechterte sich mein Zustand. Ich konnte nicht weiter als 100 m gehen, Herzschmerzen, Atemnot und Ohnmachtsanfälle begannen. Ich konnte auch den Haushalt nicht mehr führen. Mitarbeiter der Sozialeinrichtung kamen zu mir und kauften für mich ein und halfen mir im Haushalt. Ich nahm Medikamente gegen die Herzerkrankung und für den Blutdruck. Im Jahr 2002 hatte ich den zweiten Herzinfarkt. Im Jahr 2003 war ich depressiv, es gab Gedanken an Selbstmord.

Im Dezember 2003 bei dem Vortrag „Heilung auf geistigem Wege“ wurde ich mit Bruno Grönings Glaubenslehre bekannt gemacht. Bei der ersten Aufnahme des Heilstromes bemerkte ich nur eine Taubheit des linken Armes. Ich stellte mich 2 x am Tag ein. Ich fühlte, dass ich Hilfe brauchte und die Unterstützung der göttlichen Energie. Ich hatte keine Regelungen, fühlte mich aber Tag für Tag besser. Ich nahm zwar Medikamente, aber unregelmäßig. Innerhalb eines Jahres nach der regelmäßigen Aufnahme des Heilstromes hatte ich eine Untersuchung. Das ECG zeigte eine verbesserte Herztätigkeit, der Zustand vom ersten Infarkt war verschwunden. Es wurden röntgenaufnahmen vom Kopf gemacht – da war keine Gehirnhautentzündung mehr. Eine besondere Verbesserung meiner Gesundheit begann nach einer Reise im Jahr 2005 zu unserer Basis „Das Haus der Freunde“ nah bei Odessa. Am Vorabend der Reise fühlte ich mich plötzlich schlecht und für den Fall ging ich zum Arzt ins Krankenhaus. Ich bat ihn, ein Rezept für Medikamente auszustellen. 500 Rubel in der Apotheke lassend, nahm ich den Zug und fuhr zur Basis. Ich erreichte die Basis problemlos, ich gebrauchte die Medikamente nicht und warf sie alle weg. Seitdem nehme ich nichts mehr. Im Jahr 2006 hatte ich eine geplante Untersuchung in einer regionalen Poliklinik. Es gab keine besorgniserregenden Veränderungen auf den ECG. Der Ultraschall ergab, dass die Leber innerhalb der Normgröße war. Die Dioptrien wurden besser, ich las ohne Brille. Ich wechselte für die Fernsicht von -5 auf -2,5. Die Luftnot, die Herzschmerzen verschwanden. Ich bin seit 2003 nicht mehr in Ohnmacht gefallen. Auf der Treppe kann ich, ohne mich am Geländer festzuhalten, leicht bis in die 3. Etage gehen. Ich kann sogar hinter dem Bus her rennen. Ich habe eine Freude am Leben.

Tamara Zvyagintseva, 66 Jahre, Tiraspol, 2004

Nach einer Entbindung im Jahr 1968 war das Empfindungsvermögen vom Oberschenkel bis zu den Zehen verloren gegangen. Der Fuß tat mir sehr weh, er hing schlaff herunter und war ständig kalt. Ich konnte gar nicht mehr gehen. Ich konnte nicht mehr auf dem Fuß stehen, es gab fürchterliche Schmerzen. Ich war einen Monat in Tiraspol im Krankenhaus, dann in Kishinev verbrachte ich einen Monat in der traumatologischen Abteilung. Es wurden Röntgenaufnahmen meines rechten Fußes gemacht: rechtsseitige Polyarthritis. ( chron. Gelenksentzündung) Der Arzt erklärte diese Erkrankung als unheilbar und ab 1968 wurde ich in die erste Gruppe der Schwerbeschädigten einsortiert und innerhalb von 10 Jahren in die zweite Gruppe. Ich begann mit Stützen zu laufen. Wenn ich sie beiseite tat, wurde während des Gehens ein Fuß hinterher gezogen. Es gab ständige schmerzen. Im Fernsehen sah ich ein Programm über Bruno Gröning. Am 20. Januar 1995 stellte ich mich zum ersten Mal auf den Heilstrom ein. Während der Aufnahme des Lebensstromes wurde es kalt, ich fühlte ein zittern, im rechten Fuß fühlte ich ein Prickeln wie Nadeln, aber ein gut auszuhaltender Schmerz. Eine andere Art von Schmerz war ansonsten gewöhnlich in dem Fuß gewesen; und im Herz gab es einen Schmerz.

Danach entschloss ich, keine Medikamente mehr zu nehmen und begann mich regelmäßig einzustellen. I m Juli des Jahres 1998 gab es heftige Regelungsschmerzen im re Fuß, ähnlich dem von früher. Zwei Wochen danach wurde der Bereich vom Oberschenkel bis zum Knie heißer, ich fühlte diesen Zustand einen Tag lang. Nach dieser Regelung hörten die Schmerzen in meinem re Fuß auf.

Wie auch immer, es gab keine Schmerzen, aber der Fuß gehörte mir nicht, ich fühlte ihn nicht vom Knie bis zu den Zehen, er blieb kalt. Deshalb konnte ich nicht lange stehen, gehen und sitzen.

Im Sommer 2004 war ich in unserer Basis „Das Huas der Freunde“. Wir nahmen dort regelmäßig den Heilstrom auf. An einem Morgen, während der Übung, verdrehte ich meine Ferse, der Fuß schwoll an und wurde dick, es gab eine hohe Temperatur darin. Innerhalb von 3 Tagen ging die Schwellung zurück, die Temperatur ebenfalls. Innerhalb einer Woche fühlte ich die Ferse und dann meinen ganzen Fuß. In meinen re Fuß begann das Leben zu kommen und ich kann die Zehen einzeln bewegen. Nun kann ich eine längere Zeit sitzen, gehen und sogar Schuhe mit Absatz tragen.

Eudoxia Sazonova, 64 Jahre, Tiraspol, 2004

Im Jahr 1966 hatte ich eine schwere körperliche Arbeit und den Status eines klinischen Todes überlebt. Die Ärzte versuchten mir zu helfen und aus dieser Absicht heraus, war es notwendig, eine Bluttransfusion zu machen, aber sie konnten keine Vene finden. Daher war es notwendig eine Venensektion am rechten Arm zu machen. Das führte zu einem Gangrän und als Resultat davon zu einer Amputation der Fingerglieder. Seit der Zeit ließ das Gefühl für meine Hand nach, ebenfalls auch im Arm. Die Hand konnte nicht ausgestreckt werden. Und so lebte ich 38 Jahre lang!

In diesem Herbst war ich bei einer Konferenz über Bruno Grönings Glaubenslehre in Odessa. Während der Konferenz hörte ich besonders Tamara Zvyagintseva’s Geschichte zu. Der Gedanke kam mir, dass sie ebenfalls ein Trauma während der Arbeit gehabt hatte. Und nach so vielen Jahren nach einer Reise zu unserer Basis langsam wieder ihren Fuß zu spüren begann. Tamara bekam eine Heilung und ich freute mich ehrlich für sie!

Am Morgen nach der Konferenz wusch ich einige Bekleidungsstücke im Badezimmer und plötzlich fühlte ich einen scharfen Schmerz in meinem Ellbogengelenk, als ob etwas darinnen zerbrochen wäre. Meine rechte Hand konnte ausgestreckt werden und ich fühlte sogar die fehlenden Fingerglieder – in diesen Teilen gab es ein Prickeln, dass ich sogar den Wunsch hatte, sie zu kratzen. Vorher hatte ich den Arm gar nicht gefühlt, auch dann nicht, wenn ich mich an etwas Scharfem gekratzt hatte. An diesem Tag besuchte ich das Treffen der Gruppe und fühlte starke Regelungen während des Treffens. Freunde beglückwünschten mich und baten um viel Kraft für mich beim gemeinsamen Einstellen.

Nun kann ich meine rechte Hand wieder benutzen, ich kann sie gut kontrollieren. Die Hand ist warm und empfindsam, ich fühle, wenn Heilkraft durch fließt. Meine Hand ist wieder zum Leben erwacht! Hier bekam ich solch ein bemerkenswertes Geschenk nach 38 Jahren.