Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Heilung von Schuppenflechte

Heilung von Psoriasis guttata (Schuppenflechte)

B.F., Gemeinschaft Wiesbaden, Juli 2015


Meine Tochter bekam im Winter 2010, im Alter von 3 Jahren, an den Oberschenkelaußenseiten trockene Flecken, die zum Sommer wieder verschwanden. Im nächsten Winter tauchten die trockenen Stellen vermehrt auf und nahmen an Größe zu. Bis auf eine Fettcreme, die wir regelmäßig auf die roten, sich schuppenden Flecken machten, taten wir sonst nichts. Das wiederholte sich, bis wir im Dezember 2012 aufgrund einer Scharlacherkrankung mit Streptokokken gezwungen waren, ihr ein Antibiotikum zu verabreichen. Im Januar 2013 hatten sich die Flecken so vermehrt, dass wir bei der Kinderärztin Rat ersuchten. Sie meinte, dass es sich um eine Psoriasis handeln könnte, was mir auch ein Hautarzt im Februar 2013 bestätigte.Täglich kamen nun neue kleine Flecken hinzu, die man zum Glück als Außenstehender nicht sah, da das Gesicht und der Hals nicht betroffen waren.


Im April bekam meine Tochter Windpocken und es gab nun kaum ein Fleckchen am Körper meiner Tochter, das nicht von Windpocken oder rauen, roten Stellen besetzt war. Nachdem sie nicht mehr ansteckend war, durfte sie wieder in den Kindergarten gehen. Anfangs konnten wir auf Fragen zu ihrer Haut antworten, dass das noch die Reste der Windpocken waren, aber irgendwann verschwanden diese Reste; die trockenen, roten Stellen blieben.


Es war mittlerweile Frühling und die roten Flecken ließen sich nicht mehr unter Pullis und Hosen verstecken. Meine Tochter ist zum Glück sehr selbstbewusst und antwortete auf Fragen nach ihrer Haut, dass sie trocken sei.

Ab Januar bis April 2013 und nach dem Abklingen der Windpocken cremte ich jeden Morgen die rauen, roten Stellen mit einer Fettcreme ein und wunderte mich, dass sie sich nicht einmal darüber beschwert hat, dass die Kleidung auf der Haut klebte. Auch ihre Kopfhaut war betroffen, sie war mit einer dicken Schuppenschicht bedeckt.


Wir glaubten fest daran, dass es sich bei all diesen Erscheinungen um Regelungen handelte, die laut der Lehre Bruno Grönings sein müssen, damit Gott eine vollständige Heilung herbeiführen kann. Das war nicht immer einfach.

Meine Tochter und ich stellten uns täglich zusammen ein und unsere Homöopathin gab ihr zur Unterstützung ein homöopathisches Mittel.

Es dauerte noch bis Ende des Jahres, bis die Haut wieder ganz sauber und die Schübe, die sie hatte, vorbei waren.

Doch spätestens als sie im Sommer 2013 in die erste Klasse kam und das Klassenstofftier, ein Bär, den Namen „Bruno“ trug, wusste ich, dass Gott ganz dabei war und sie die Heilung bekommen würde.

Als wir im Februar 2013 die Diagnose „Psoriasis guttata“ bekamen, sagte meine Tochter: „ Ich habe Hakuna Matata“. Das fand ich lustig, da es ein Spruch aus dem Film „König der Löwen“ ist und etwas Positives ausdrückt. Erst bei der Niederschrift dieser Zeilen schaute ich im Internet die genaue Bedeutung nach.

Hakuna (es gibt keine) Matata (Schwierigkeiten), also umgangssprachlich: „Alles in bester Ordnung“. Irgendwie muss sie es gefühlt haben, dass sie durch etwas durch muss, was wieder weggeht.

Sie hat in der ganzen Zeit, in der sie mit den Hautausschlägen zu tun hatte, oft in Wut gelebt, wenn etwas passierte, was ihr nicht gefallen hatte. Dieses Muster haben wir erkannt und ich habe mit ihr darüber gesprochen und ihr erklärt, dass es etwas mit ihrer Haut zu tun hat und sie dieses Muster ändern muss, damit sie wieder ganz gesund wird. Es hat etwas gedauert, bis sie es umsetzen konnte. Mittlerweile klappt es sehr gut.

Ich danke Gott für diese großartige Heilung und allen Menschen, die meine Tochter und unsere Familie in dieser Zeit begleitet haben, insbesondere meiner Gemeinschaftsleiterin der unabhängigen Gemeinschaft Wiesbaden, die mich immer wieder ermutigt und aufgebaut hat, an ihre Heilung zu glauben und an ihren Mustern zu arbeiten.