Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Erlebnis-und Erfolgsbericht von H. S.

Heilung, immer wieder Heilung. Was können wir mit diesem Wort anfangen? Und da ist dann noch ein Mann, mit dem Namen Bruno Gröning, der in der Zeit von 1906 bis 1959 lebte. Dieser Bruno Gröning zog durch die Lande und sagte der Menschheit: „Es gibt kein unheilbar, jede Krankheit ist heilbar, nur sind nicht alle Menschen heilbar.“ Was für ein großes Wort. Kannst Du das glauben? Lasst euch das von Eurem Gemeinschaftsleiter erklären. Ich konnte das zuerst nicht ‚Glauben‘. Ich hatte, wie viele andere Menschen, zu viel Negatives erlebt. Mein ‚Glaube‘ an Heilung war nach Unglück und Krankheit nur noch schwach vorhanden. Aber, ich lernte einen Mann kennen, der gar nicht mehr lebte. Er hieß Bruno Gröning. Ich lernte seine Aussagen kennen, eben die oben angeführten Aussagen. Ja, die Aussage „jede Krankheit ist heilbar“, war mir so wichtig. Doch ich hatte den Glauben daran verloren. Wie kann ich nun diesen richtigen Glauben wiederfinden? Das Leben und Wirken Bruno Grönings wurde mir in den Zusammenkünften der Bruno Gröning Kreise erzählt und ich konnte das sofort annehmen und glauben. Bruno Gröning eröffnete mir das Wort Glauben erst richtig und neu. Der Glaube an das Gute war neu entflammt und durch eine Spontanheilung eröffnet. Doch von dieser Spontanheilung von Migräne, möchte ich hier und jetzt nicht weiter erzählen.

Ein anderes Wort von Bruno Gröning ließ mir keine Ruhe. Er sagte: ‚dass wir alle Krankheiten und alles Unglück selbst verursacht haben. Nicht unbedingt in diesem Leben, oft stammen sie aus dem Vorleben und wurden da nicht ausgetragen. Zum Ausgetragen später mehr.

Seit meiner Kindheit hatte ich immer große Schmerzen in den Knien. Bei längerem Sitzen, z.B. bei einer längeren Reise, waren diese Knieschmerzen besonders ausgeprägt. Ich konnte dann anfangs nur mit großer Mühe die ersten Schritte tun. Später legten sich die Schmerzen etwas, kehrten aber immer nach längerem Sitzen zurück. Keiner konnte mir helfen, keiner wusste, wo die Ursachen zu suchen sind. Das Wort „Vorleben“ war nicht bekannt, davon wusste ja keiner was, vor allem wusste ja kein Mensch, was das Vorleben auf mein jetziges Leben für einen Einfluss hat. Kein Arzt konnte mir helfen. Verschleiß konnte man sich bei einem so jungen Menschen nicht vorstellen. Wie sich später herausstellte, war es ja auch kein Verschleiß, er war auch auf keinem Röntgenbild zu sehen. Ich musste also damit leben. Ein Leben lang???

Nach meiner Frühpensionierung im Jahr 1988 hatte ich in meinem Leben viel Freizeit. Ich wollte immer schon gerne Ahnenforschung betreiben, - jetzt konnte ich diesem Hobby nachgehen. In der Folgezeit war ich viel unterwegs. Wir kommen aus dem Emsland und wohnen in Nordhessen, in Ronshausen, etwa 20 km nördlich von Bad Hersfeld. 1988 wurde ich pensioniert. Im März 1991lernte ich das Wirken Bruno Grönings kennen. Ich durfte dann auch selbst einen Freundeskreis leiten. So lernte ich sein Wirken intensiver kennen. Ich konnte vielen Menschen sein Leben und Wirken nahebringen. Die Knieschmerzen waren aber immer noch da. Trotz dieser Schmerzen konnte ich bei vielen Menschen und bei mir Hilfen und Heilungen erleben. Ich hatte den Glauben, den richtigen Glauben an die Heilung von Krankheiten gelernt. Viele Jahre vergingen mit den Knieschmerzen.

Erfolgsbericht von Heinrich Strüwing

Heilung, immer wieder Heilung. Was können wir mit diesem Wort anfangen? Und da ist dann noch ein Mann, mit dem Namen Bruno Gröning, der in der Zeit von 1906 bis 1959 lebte. Dieser Bruno Gröning zog durch die Lande und sagte der Menschheit: „Es gibt kein unheilbar, jede Krankheit ist heilbar, nur sind nicht alle Menschen heilbar.“ Was für ein großes Wort. Kannst Du das glauben? Lasst euch das von Eurem Gemeinschaftsleiter erklären. Ich konnte das zuerst nicht ‚Glauben‘. Ich hatte, wie viele andere Menschen, zu viel Negatives erlebt. Mein ‚Glaube‘ an Heilung war nach Unglück und Krankheit nur noch schwach vorhanden. Aber, ich lernte einen Mann kennen, der gar nicht mehr lebte. Er hieß Bruno Gröning. Ich lernte seine Aussagen kennen, eben die oben angeführten Aussagen. Ja, die Aussage „jede Krankheit ist heilbar“, war mir so wichtig. Doch ich hatte den Glauben daran verloren. Wie kann ich nun diesen richtigen Glauben wiederfinden? Das Leben und Wirken Bruno Grönings wurde mir in den Zusammenkünften der Bruno Gröning Kreise erzählt und ich konnte das sofort annehmen und glauben. Bruno Gröning eröffnete mir das Wort Glauben erst richtig und neu. Der Glaube an das Gute war neu entflammt und durch eine Spontanheilung eröffnet. Doch von dieser Spontanheilung von Migräne, möchte ich hier und jetzt nicht weiter erzählen.

Ein anderes Wort von Bruno Gröning ließ mir keine Ruhe. Er sagte: ‚dass wir alle Krankheiten und alles Unglück selbst verursacht haben. Nicht unbedingt in diesem Leben, oft stammen sie aus dem Vorleben und wurden da nicht ausgetragen. Zum Ausgetragen später mehr.

Seit meiner Kindheit hatte ich immer große Schmerzen in den Knien. Bei längerem Sitzen, z.B. bei einer längeren Reise, waren diese Knieschmerzen besonders ausgeprägt. Ich konnte dann anfangs nur mit großer Mühe die ersten Schritte tun. Später legten sich die Schmerzen etwas, kehrten aber immer nach längerem Sitzen zurück. Keiner konnte mir helfen, keiner wusste, wo die Ursachen zu suchen sind. Das Wort „Vorleben“ war nicht bekannt, davon wusste ja keiner was, vor allem wusste ja kein Mensch, was das Vorleben auf mein jetziges Leben für einen Einfluss hat. Kein Arzt konnte mir helfen. Verschleiß konnte man sich bei einem so jungen Menschen nicht vorstellen. Wie sich später herausstellte, war es ja auch kein Verschleiß, er war auch auf keinem Röntgenbild zu sehen. Ich musste also damit leben. Ein Leben lang???

Nach meiner Frühpensionierung im Jahr 1988 hatte ich in meinem Leben viel Freizeit. Ich wollte immer schon gerne Ahnenforschung betreiben, - jetzt konnte ich diesem Hobby nachgehen. In der Folgezeit war ich viel unterwegs. Wir kommen aus dem Emsland und wohnen in Nordhessen, in Ronshausen, etwa 20 km nördlich von Bad Hersfeld. 1988 wurde ich pensioniert. Im März 1991lernte ich das Wirken Bruno Grönings kennen. Ich durfte dann auch selbst einen Freundeskreis leiten. So lernte ich sein Wirken intensiver kennen. Ich konnte vielen Menschen sein Leben und Wirken nahebringen. Die Knieschmerzen waren aber immer noch da. Trotz dieser Schmerzen konnte ich bei vielen Menschen und bei mir Hilfen und Heilungen erleben. Ich hatte den Glauben, den richtigen Glauben an die Heilung von Krankheiten gelernt. Viele Jahre vergingen mit den Knieschmerzen.

1

Dann im Januar 2001 fiel ich in der Wohnung von der dritten Treppenstufe in Richtung eines gerippten Heizkörpers im Flur. Hätte ich diese Fallrichtung beibehalte, wäre ich mit dem Kopf dagegen gestoßen. Wenn die Fallrichtung, wie ich sage, von Bruno Gröning nicht gelenkt und geändert worden wäre, hätte ich schlimme Kopfverletzungen davon getragen. Unten angekommen, fiel ich um 90° nach links durch die offen stehende Flurtür in den Flur. Ich hatte nach diesem Sturz keine Schmerzen, aber auch keine Bewegungsmöglichkeit mehr im rechten Knie. Der Arzt in der Klinik stellte im Knie den Abriss der Hauptbeuge- und Strecksehne fest. Acht Tage nach der Knieoperation stellte sich eine starke Entzündung im gesamten rechten Bein ein. Mir wurde vom Chirurg ein steifes Bein prophezeit. Diese Aussage nahm ich nicht an und machte fleißig Gymnastik. Und so blieb das Bein gelenkig. Alle weiteren Prophezeiungen der Ärzte trafen nicht ein. Das rechte Bei blieb beweglich. Für den Chirurgen ein Wunder.

Nach 7 Jahren rutschte ich beim Rasenmähen aus und fiel genau auf das linke Knie. Was war die Folge? Abriss der Hauptbeuge- und Strecksehne. Genau wie vor 7 Jahren im rechte Knie. Auch das linke Knie wurde operativ behandelt und ich, nach acht Tagen, mit Gehhilfen wieder aus der Klinik entlassen. Bei den Gehübungen stellten sich bald weitere Fortschritte ein.

Doch die Vorfreude war zu groß, denn nur wenige Wochen nach der Operation stürzte ich erneut. Die nur langsam geheilte Hauptbeuge- und Strecksehne hielt diesem Sturz nicht stand. Sie riss erneut. Nach Aussage der Chirurgen bestand nun erneut eine große Gefahr, dass das Bein / Knie steif bleibt. Die frisch angewachsene Sehne war beim erneuten Abriss so ausgefranst, dass ein Stück der Sehne entfernt und durch eine Kunststoffsehne ersetzt werden musste. Auch diese Aussage nahm ich nicht an und übte fleißig daran, gelenkig zu bleiben.

Ich hatte ja auch von Bruno Gröning gelernt, wie man den Heilstrom, der von Gott kommt, aufnehmen, empfangen und weitergegeben kann. Ich nahm Tag und Nacht bei schlaflosen Stunden den Heilstrom auf. Ich absolvierte etwa 170 Stunden Übungen an Gymnastikeinheiten. Auch mein linkes Knie blieb nicht steif. Etwas anderes zeigte sich, ich hatte diese gar nicht beachtet. Seit dem Sehnenabriss im rechten Knie vor 7 Jahren, im Dezember 2001, hatte ich dort keine Knieschmerzen mehr erlebt.

Seit jetzt die linke Sehne 2-mal gerissen war und die Bewegung wieder in Takt war, hatte ich auch dort keine Schmerzen mehr. Wie schön, seit der Kindheit hatte ich in beiden Kein, 60 Jahre Schmerzen gehabt und jetzt, nach 60 bzw. 67 Jahren waren die Knieschmerzen wie weggeblasen.

Ein Wunder war geschehen???

Wunder gibt es nicht, aber ein richtigen Glauben an Heilung nach Bruno Gröning wie ihn dieser uns / mich lehrte, kann geschehen und ist Natur. Und Natur ist Gott. Heilung kann immer geschehen, geschieht aber nur zur richtigen Zeit. Aber die richtige Zeit muss erst einmal da sein.

Nach nunmehr zwei Knieoperationen mit anschließenden Schwierigkeiten, bin ich wieder voll beweglich. Ich sprach anfangs von Vorleben und Wiedergeburt. Wie gesagt, waren mir diese Worte unbekannt.

Ich habe darüber weiter nachgedacht, das Vorleben, und das Austragen. Mir ist von der geistigen Seite die Aufklärung zuteil geworden. Mir wurde gesagt: Im Jahre 1877 wurde ein Gerhard Hohenhörst in Höne bei Dinklage im Oldenburger Land geboren.

2

Sein Vater starb als Gerhard Hohenhörst 1 Jahr alt war. Seine Mutter heiratet später einen Verwandten aus meiner Strüwings Linie, einen Johann Heinrich Strüwing. Mit diesen verstand sich Gerhard Hohenhörst (er war sein Stiefvater) überhaupt nicht. Gerhard Hohenhörst wählte das „süße Leben“, Alkohol und leichte Mädchen. Sein Stiefvater hatte zu Lebzeiten eine eigene Jagd. Und so hatte Gerhard auch eine Pistole. Diese trug er immer mit sich. Auch eines Tages, bei einem Wirtshausbesuch. Dort hatte er eine Auseinandersetzung mit seinem Saufkumpan. In der Toilette der Gaststätte schoss Gerhard Hohenhörst sein Gegenüber in die Beine. Vor lauter Angst, seinen Partner erschossen zu haben, flüchtete Gerhard zu seinem Onkel nach Amerika. Er hatte sich nicht um den Verletzten gekümmert, ihn nicht um Verzeihung gebeten und nicht ärztlich versorgt. Mit anderen Worten und auch nach Bruno Grönings Worten, „muss derjenige, der Schuld auf sich geladen, verursacht hat, diese auch austragen und wieder in Ordnung bringen. Dies hatte Gerhard nicht gemacht und ist zu seinem Onkel nach Amerika geflohen.

Auch in der Bibel steht: Wer schuldhaft etwas angestellt, dies nicht sofort austrägt, dem wird sie weitervererbt bis in das dritte, vierte Glied. Dieser Gerhard bin ich, nachweislich durch Gedanken aus der geistigen Welt und weltlicher Ahnenforschung.


Auch ein Beispiel aus meiner Ahnenforschung. 

Dabei ist eine Generation mit rund 30 Jahren angegeben. 

Gerhard Hohenhörst * 1877 I. Generation

                                  * 1907 II. Generation 

ich, Heinrich Strüwing * 1938 III. Generation


Was ist ausgetragen und wie geht das?

1.

Ich muss mich um den Verletzten kümmern. Ich muss mich bei dem Verletzten entschuldigen, um Verzeihung bitten (ernsthaft und ehrlich) 

2.

Ich muss ernsthaft bei der geistigen Welt um Verzeihung bitten. Ich muss mir selber verzeihen.

3. 

Dann kann Gott mir meine Schuld vergeben.


Würde Gott / Christus „einfach „ so die Sünden / Schuld der Welt wegnehmen, wie es die Kirchen sagt, würde Gott / Christus gegen sein eigenes, uns Menschen gegebenes Recht verstoßen – die Freiheit der Menschen. Daher muss der Mensch sein Unrecht erst austragen. Erst dann kann Gott / Christus uns verzeihen und vergeben.