Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Die Lehre Bruno Grönings

Bruno Gröning bezeichnete sich als Vermittler einer geistigen Kraft, die direkt von Gott kommt und Heilung bewirkt. Diese Kraft nannte er Heilstrom.

Bruno Gröning floss aus den höheren geistigen Bereichen Wissen zu. Er rief die Menschen zur Umkehr auf. Er wollte, dass den Menschen wieder der Zweck ihres Aufenthaltes hier auf Erden bewusst wird. Die Menschen wieder mit Gott zu verbinden und ihnen das Wissen um die geistigen Gesetzmäßigkeiten zurückzubringen, war sein höchstes Ziel. Er wollte ihnen aufzeigen, wie sie sich durch das Aufnehmen des Heilstroms von negativen Verhaltensmustern lösen können und durch das Anwenden der geistigen Gesetzmäßigkeiten wieder zu Gesundheit, Freude und Frieden im Herzen kommen können; wie dadurch ihr ganzes Leben in positiven Bahnen verlaufen kann.

In einem bildhaften Vergleich stellte er Gott als ein Elektrizitätswerk, den Menschen als eine Glühbirne dar. So wie es der Glühbirne nur dann möglich ist, ihren Zweck zu erfüllen, wenn sie den Strom vom Kraftwerk erhält, so benötigt auch der Mensch die göttlichen Energien, um seiner Bestimmung gerecht werden zu können. Bruno Gröning bezeichnete sich als einen Transformator, der die unendlich hohen göttlichen Energien so umwandelt, dass jeder Mensch nur soviel erhält, wie er aufnehmen kann. Bruno Gröning konnte die göttliche Kraft in unbegrenztem Umfang aufnehmen.

Er sagte immer wieder: „Nicht ich heile, sondern „Es“ heilt.“ „Es heilt die göttliche Kraft durch mich.“ „Danken Sie nicht mir, danken Sie Gott, ich bin nur ein kleiner Diener, ein Werkzeug Gottes.“

Bruno Gröning bezog sich in seinen Vorträgen immer wieder auf Jesus Christus.


„Ich lehre unsere Mitmenschen all das, was jeden Menschen durch die Lehre Christi, die wir Menschen in die Tat umzusetzen haben, zu Gott führt.“


. (...) Es ist nun mal die Lehre Christi, die Sie beherzigen müssten.“ (...) „Christus hat uns so viel des Guten mit auf unseren Lebensweg gegeben. Warum haben die Menschen das Gute nicht beherzigt, warum haben sie es nicht in sich aufgenommen?“ (04.12.1958)


„Ein wirklich wahrer Christ kann nur der sein, der Christus so folgt, wie Christus es von uns erwartet, wie seine Lehre uns das alles sagt, meine lieben Freunde. Und daher war Christus dreiunddreißig Jahre auf dieser Erde (...), damit er uns all das vermitteln kann, was Gott für uns, für die gesamte Menschheit zu sagen hat. Denn anders haben die Menschen nicht mehr auf Gott hören können. (...) Er (der Mensch) hat es nötig, mit Gott verbunden zu sein. (...) Und mehr wollte Christus nicht, mehr wollte Gott nicht, das ist die wirklich wahre göttliche Lehre, das ist die Lehre Christi, wie er sie uns, wie er sie der Menschheit mit auf den Weg gegeben hat: Gottverbundensein, das, meine lieben Freunde, ist alles!“ (04.12.1958)


“Liebe Freunde, es wird Ihnen klar, dass das Erdenleben Christi nicht umsonst gewesen ist. Denn Gott hat dieses, das Erdenleben für Christus, deshalb bestimmt, weil es Gott nur so am ehesten möglich war, uns, das heißt, den Menschen durch die Lehre Christi auf den Weg zu führen, den Gott für die gesamte Menschheit bestimmt hat. Und das ist und bleibt alleine der Weg, der diesen, der jeden, der jeden einzelnen Menschen wirklich zu Gott führt. Aber zwei Herren, meine lieben Freunde, können Sie nicht dienen. Nicht auf der einen Seite dem Bösen und auf der anderen Seite Gott. Und zwischendrin sind Sie ein Heuchler, ein Lügner, ein Betrüger. Sie sind nicht einmal ehrlich zu sich selbst. Dieses alles, meine lieben Freude, müssen Sie ablegen.

All das, ich sage es noch einmal, all das, das Sie bisher in diesem Erdenleben als böse empfunden haben, müssen Sie ganz beiseite stellen. Sie müssen dem Bösen den Rücken kehren. Sie müssen den andern Weg gehen. Und daher rufe ich Sie auf, zur großen Umkehr! Gehen Sie den Weg so, wie er Ihnen, von Gott - uns allen durch Christus - bestimmt ist!“

16 Bei Gott bin ich geborgen
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