Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Biografie Bruno Grönings

Kindheit, Jugend und Berufung:

Bruno Gröning (ursprüngl. Grönkowski) wurde am 31. Mai 1906 als viertes von sieben Kindern in Danzig-Oliva geboren. Schon als Kind war sein heilender, beruhigender Einfluss auf Menschen und Tiere zu bemerken.

Er besuchte die Volksschule bis zur 5. Klasse. Danach begann er eine kaufmännische Lehre, die er auf Drängen seines Vaters (selbst Handwerker) nach 2 1⁄2 Jahren abbrechen musste, da der Vater wollte, dass sein Sohn auch ein Handwerk erlernt. Daraufhin begann er eine Zimmermannslehre. Doch ein halbes Jahr vor Beendigung der Lehrzeit musste seine Firma mangels Aufträgen schließen, so dass es wieder zu keinem Abschluss durch eine Prüfung kam. Zur damaligen Zeit herrschte in Danzig eine große Arbeitslosigkeit.


Im Alter von 19 Jahren machte sich Bruno Gröning selbständig und errichtete eine Bau- und Möbeltischlerei, die er aber wegen der schwierigen, wirtschaftlichen Situation nach zwei Jahren wieder schließen musste. Er arbeitete dann bis zum Jahre 1943 als Fabrik- und Gelegenheitsarbeiter. Im Anschluss daran arbeitete Bruno Gröning u. a. in einer Schokoladenfabrik, beim Postamt Danzig auch als Telegrammzusteller. Bei der Firma Siemens und Halske arbeitete er mehrere Jahre bis zu seiner Einberufung zum Militär als Schwachstrommonteur.

Bruno Gröning sagte: „Alle diese Arbeiten habe ich mit Interesse verrichtet und besonders lag mir daran, ein Praktikum durchzumachen, wobei ich das Wissen und Können der Menschen in allen Lebenslagen und allen Volksschichten studieren konnte und erfuhr, wie die Menschen ihr Leben gestalteten. Ich suchte nicht nur die Ärmsten der Armen, sondern auch die Reichsten der Reichen, um kennen zu lernen, wie sie lebten.“


1943 wurde Bruno Gröning zur Wehrmacht einberufen. Er kam zu einer Panzerjägereinheit und wurde an der Ostfront eingesetzt. Schon damals erklärte er, dass er keinen Menschen töten werde. Wegen seiner Auffassung wurde ihm das Kriegsgericht in Aussicht gestellt. Bruno Gröning geriet in russische Gefangenschaft. Auch dort setzte er sich auf jede erdenkliche Art und Weise für seine mitgefangenen Kameraden ein. Er wurde aus diesem Grund dreimal zur Kommandantur zum Verhör geführt; in einem Fall wurde ihm sogar mit dem Erschießen gedroht.

1945 kam Bruno Gröning als Heimatvertriebener nach Dillenburg in Hessen. 1947 holte er seine Familie zu sich und baute sich in Dillenburg eine neue Existenz auf.

Seine Ehe mit Gertrud Cohn:

1928 heiratete Bruno Gröning im Alter von 21 Jahren. Doch die Ehe mit Gertrud Cohn war nicht sehr glücklich. Zu unterschiedlich waren die Auffassungen der Eheleute. Bruno Gröning hatte immer Herz und Türen geöffnet für die Menschen, die damals mit Problemen zu ihm kamen. Es konnte vorkommen, dass er dann bis tief in die Nacht nach Hilfen und Lösungen für seine Arbeitskollegen oder Nachbarn suchte. Seine große Hilfsbereitschaft seinen Mitmenschen gegenüber stieß bei seiner Frau jedoch auf völliges Unverständnis. Sie konnte das starke, innere Bedürfnis Ihres Mannes, notleidenden Menschen helfen zu wollen, nicht nachvollziehen. Aus der Ehe mit seiner Frau Gertrud gingen zwei Kinder hervor. Beide Kinder erkrankten und starben. 1939 starb Sohn Harald im 9. Lebensjahr in einem Danziger Krankenhaus, 1947 starb Sohn Günther im Alter von 8 Jahren in der Marburger Universitätsklinik. Gertrud Gröning verhinderte bei beiden Kindern, dass ihr Mann helfend und heilend eingreifen konnte. Sie stand seinem Wirken völlig ablehnend gegenüber. Bruno Gröning liebte seine Kinder aufs innigste. Jedoch waren ihm durch das ablehnende Verhalten seiner Frau die Hände gebunden. 1949, als Bruno Gröning durch die spektakulären Heilungen in das Licht der Öffentlichkeit gerückt wurde, trennte er sich von seiner Frau. Ihr war das Wirken ihres Mannes peinlich, sie wollte es unterbinden. Bruno Gröning wusste aber, dass er seiner Berufung folgen musste. Im Jahre 1955 erfolgte die Scheidung.

Herford:

Im März 1949 wurde Bruno Gröning von Herrn Hülsmann, dessen Sohn Dieter an progressivem Muskelschwund litt, zu sich gebeten. Herr Hülsmann hatte durch eine Bekannte Bruno Grönings von dessen heilerischen Fähigkeiten gehört und alle Hoffnungen ruhten jetzt auf ihm. Der Junge, der schon von den Ärzten aufgegeben war, erhielt innerhalb weniger Tage eine deutliche Besserung und konnte wieder in Haus und Garten herumlaufen. Herr Hülsmann, der überglücklich und dankbar war, informierte daraufhin die Presse und kurz darauf strömten Tausende täglich zum Wilhelmsplatz 7 in Herford. Es geschahen unzählige Heilungen. Die Behörden wussten nicht, wie sie die ganze Sache einordnen sollten und wie sie Herr der Lage werden konnten. Zudem wurde der Druck auf die Behörden durch die Ärzteschaft ständig größer. Vielen ortsansässigen Ärzten, aber auch den Ärzten aus dem Umland, war das Wirken dieses einfachen Mannes, der über keinerlei ärztliche Ausbildung verfügte und durch den immer wieder unvorstellbare Heilungen geschahen, ein riesiger Dorn im Auge. Es wurde eine Untersuchungskommission gebildet, bestehend u. a. aus dem Obermedizinalrat des Regierungspräsidenten, dem damaligen Oberstadtdirektor von Herford, einem Professor der Psychiatrie und dem Superintendenten des Kirchenkreises Herford. Man beschloss ein Heilverbot für Bruno Gröning, das kurzfristig wegen der Proteste der Menschen aufgehoben wurde, welches aber dann nach wenigen Tagen wieder in Kraft gesetzt wurde. Ende Juni verließ Bruno Gröning Herford endgültig.

Bruno Gröning sagte, dass er der Sender der Heilwelle sei. Er wies die Menschen darauf hin, dass seine persönliche Anwesenheit gar nicht notwendig wäre, damit die Heilungen eintreten könnten.

Er sagte: „Ich bin hier und überall zugleich.“

Die Heidelberger Klausur: 
Untersuchungen in der Villa Rutenberg

Bruno Gröning erklärte sich bereit, seine „Heilmethode“ in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Universitätsklinik untersuchen zu lassen. Die Initiative für diese Untersuchungen ging von der Zeitschrift Revue aus, die dieses Projekt, das auf 10 Tage ausgelegt war, auch finanzierte. Man wählte dafür zum einen Menschen aus, die sich in Bittbriefen hilfesuchend an Bruno Gröning gewandt hatten, zum anderen aber auch Patienten der Ludolf-Krehl-Klinik. Die auf diesem Weg ausgewählten, hilfesuchenden Menschen wurden im Rahmen dieses Experiments von den Ärzten vorab untersucht und dann Bruno Gröning vorgestellt. Es kam in dieser Zeit zu großen Heilungen sowohl im Haus, aber auch außerhalb des Hauses, im Hof der Villa Rutenberg, die für dieses Experiment angemietet worden war. Es hatten sich auch dort viele Hilfe- und Heilungssuchende, aber auch Schaulustige eingefunden, die von Bruno Grönings Anwesenheit erfahren hatten. Zwar riefen die großen Heilungen bei den anwesenden Ärzten große Verwunderung hervor, aber das, was sich Bruno Gröning durch seine Teilnahme an diesen Experimenten versprochen hatte, nämlich die Anerkennung seines Wirkens, sowie ein

freieres Wirken seinerseits, erfüllte sich nicht. Seitens der Ärzte wurden die Heilungen dahingehend eingestuft, dass man ihm psychotherapeutische Fähigkeiten zusprach und die Heilungen als psychotherapeutisches Geschehen abtat. Man wollte ihn in das Klinikgeschehen einbinden. Bruno Gröning hätte an der Klinik seine heilende Tätigkeit ausüben dürfen, wobei er allerdings keinen Einfluss darauf gehabt hätte, wer zu ihm als Hilfe- und Heilungssuchender hätte kommen dürfen. Außerdem sollten dreißig Prozent der durch ihn geheilten Personen als von Herrn Professor Fischer geheilt gelten. Weiterhin sollte Bruno Gröning, der über keinerlei finanzielle Mittel verfügte, Herrn Professor Fischer ein nicht unerhebliches monatliches Gehalt zahlen. Bruno Gröning war jegliche Geschäftemacherei mit den Heilungen zuwider. Ihm war zwar sehr an der Zusammenarbeit mit den Ärzten gelegen, unter diesen Bedingungen musste er dieses mehr als fragwürdige Angebot allerdings ablehnen.

Bruno Gröning wies immer darauf hin, dass Gott die Liebe ist und dass die Heilungen nur durch die Liebe Gottes geschehen. Wahre Liebe aber kann man nicht kaufen, sie ist ein Geschenk Gottes. 

„Ich verkaufe keine göttliche Kraft!“

„Gesundheit lässt sich nicht kaufen, sie ist ein Geschenk Gottes! Wer das hohe Glück hatte, seine Gesundheit durch mich wiederzuerlangen, der danke Gott jederzeit aus tiefstem Herzen, ich bin nur sein Werkzeug und Diener.“


Der Rosenheimer Traberhof - Die großen Heilungen:

Im Anschluss an die Heidelberger Untersuchungen folgte Bruno Gröning einer Einladung Leo Harwards, dem Besitzer des Traberhofes (Gestüt) in Happing bei Rosenheim, um dem Trubel zu entgehen. Doch nach bekannt werden des Aufenthaltes kamen dorthin täglich bis zu 30.000 Menschen. Es geschahen Massenheilungen, auch wenn Bruno Gröning nicht anwesend war. Es ereigneten sich biblische Szenen.

Dr. Kurt Trampler schreibt in seinem Buch „Die große Umkehr“ (erschienen im Heering-Verlag, Seebruck am Chiemsee) zu den Ereignissen am Traberhof folgendes:


Es waren die Tage und Nächte vor der großen Heilung am 9. September – Gröning selbst war zu dieser Zeit unterwegs in Norddeutschland -, als unter den Wartenden die ersten Fernheilungen geschahen. Unter dem überwältigenden Eindruck solcher Ereignisse vollzog sich im Kreise der Kranken langsam eine Veränderung: Vor ihren Augen war eine Kraft wirksam gewesen, für die es keine menschliche Erklärung mehr gab, und diese Kraft hatte Hilfe gebracht, wo kein Mensch mehr hatte helfen können.

Die das sahen, waren keine Gelehrten, die ein „Wunder“ zu sezieren und zu erklären und mit ihren Büchern in Einklang zu bringen suchten. Sie waren nichts als hilfsbedürftige Menschen, die nirgends mehr menschliche Hilfe gefunden hatten, Menschen, die durch alle Phasen des Leids und der Prüfung hindurchgegangen waren.

Und deshalb waren sie jetzt in diesem Augenblick reif, in der Heilung, die sie empfingen, die Hand Gottes zu erkennen, die göttliche Kraft zu erleben, die ihnen ein Zeichen gab, das sie heraushob aus dem ganzen starren Mechanismus der materialistischen Zeit. Sie, die Ärmsten der Armen, waren in dieser Stunde reich, denn sie erfuhren in ihren Herzen eine Wandlung, die manchem gesunden Reichen versagt bleibt, sein Leben lang.

Wieder lag das tiefe Dunkel der Nacht über den tausenden Wartenden. Und da geschah es, dass Einzelne begannen, die vielleicht lange nicht mehr gesprochenen Worte zu formen, dass immer mehr in das Gebet mit einstimmten, bis es alle mitsprachen:

Vater unser, der Du bist im Himmel .... Und dann erklang feierlich und ernst das Te Deum.

In dieser ergreifenden Stunde war vielleicht ein noch größeres Wunder geschehen, als die Gesundung von gelähmten Gliedern und zerrütteten Nerven: Menschen hatten den Weg zu Gott gefunden.

Als Bruno Gröning am darauf folgenden Nachmittag vor den Hilfesuchenden stand, fand er sie wie kaum je zuvor innerlich geläutert, bereit, die Heilung zu empfangen. Fast eine Stunde stand er schweigend, ihr Leid in sich aufnehmend und verarbeitend, vor der betenden Menge. Während er dann die erlösenden Worte von Gott, dem Vater und Arzt aller Menschen sprach, wurden geradezu biblische Szenen Wirklichkeit. Kranke richteten sich von den Tragbahren auf, Gelähmte warfen ihre Krücken von sich und konnten gehen, ein blindes Kind wurde sehend, Dankesrufe kündeten von immer neuen Heilungen, von denen ja nur ein Teil äußerlich sichtbar sein kann. Noch zwei Monate später und wohl noch lange Zeit werden immer wieder Heilungen bekannt, die sich an diesem Tage vollzogen haben oder begannen.

Von der Terrasse des Traberhofes aus wurde einer unserer besten Ärzte Augenzeuge dieses Geschehens. Er bekannte in tiefster Erschütterung, er nehme als Frucht dieser Stunde den Glauben mit ins Leben, dass der Mensch ein Nichts sei ohne die Gnade Gottes, und dass kein Wissen und kein Können dem Menschen zum Heile geraten könne, wenn er sich nicht demütig der Gnade wert zeige.

Wieder ist es dunkel geworden. Bruno Gröning, der tagelang ohne Schlaf unterwegs gewesen war, hat sich, ehe er sich erneut einzelnen schweren Fällen zuwendet, für eine kurze Zeitspanne abseits gesetzt. Mit einer Gebärde, die Güte und Erbarmen ausdrückt, horcht er auf die Stimmen derer, die seine Hilfe suchen.

In dem ganzen Raum fällt kein Wort. Noch niemand vermag die Empfindungen, die uns alle bewegen, auszusprechen. Von draußen aber hören wir es, wie eine Antwort auf die hoffenden, fragenden Gedanken:

                                                                 "Zu uns komme Dein Reich..."

Bruno Grönings Ehe mit Josette Dufossé:

1950 hielt Bruno Gröning Vorträge in der Praxis des Münchner Heilpraktikers Eugen Enderlin. Dort lernte er seine spätere Frau, die gebürtige Französin Juliane (Josette) Dufossé kennen, die im August mit ihrer blinden Freundin Simone in die Praxis des Heilpraktikers Enderlin kam. Es wird berichtet, dass Bruno Gröning bei der ersten Begegnung mit Josette gesagt hat: “Ich habe schon so lange auf Sie gewartet. Jetzt sind Sie da!” Josette wurde zunächst seine Sekretärin. Sie setzte sich sehr für den Aufbau seines Werkes ein und unterstützte ihn bei seiner Arbeit. Dadurch kamen sich beide näher.

Am 25. Juni 1955 heirateten Bruno Gröning und Josette Dufossé standesamtlich in Plochingen. Am 26. Juni 1955 fand die kirchliche Trauung in der katholischen Kirche St. Konrad, in Plochingen, statt.

Bruno Gröning hatte seiner Frau gegenüber betont, dass er auch weiterhin seine ganze Kraft und Zeit für die Hilfe- und Heilungssuchenden einsetzen werde. Josette Gröning akzeptierte das. Sie begleitete ihren Mann auf seinen Reisen und Glaubensvorträgen.

Bruno Gröning und Josette, deren Ehe kinderlos blieb, hatten ein sehr herzliches Verhältnis zu Josettes Schwester Jeanette und deren Tochter Nicole.


Die BIlder in der ersten Reihe zeigen Bruno und Josette nach der Standesamtlichen Trauung am 25.06. und nach der Kirchlichen Trauung am 26.06.1955.

Gegenkräfte um Bruno Gröning:

Immer wieder suchten auch Menschen die Nähe Bruno Grönings, um aus seinem Bekanntheitsgrad und seinen Fähigkeiten Geld zu machen. Wie viele Hilfesuchende waren bereit, Geld dafür zu zahlen, um einen Termin bei Bruno Gröning zu erhalten. Dies schien für einige „sogenannte Mitarbeiter“ die Gelegenheit, auf leichte Art und Weise zu Geld zu kommen und es in ihre Taschen zu stecken. Bruno Gröning stellte keinerlei finanzielle Forderungen an die Menschen, die Hilfe suchend zu ihm kamen oder durch ihn Heilung erfahren durften. Man konnte im Gegenteil erleben, dass Bruno Gröning von dem Wenigen, das er besaß, auch noch hergab.


„Es waren Menschen am Werk, die hier auch nichts unversucht gelassen haben, sich dieses Geschehen hier zunutze zu machen, und sagten: ‚Aha, dieses kann noch eine Goldgrube werden, wir werden noch mal reich an Geld und Besitztum.’ Diese Menschen machten sich das zunutze. Und so wurde mein Tun und Wirken voll und ganz entstellt.“



Der Prozess:

1951/52 stand Bruno Gröning wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde vor Gericht. Er wurde freigesprochen. Sein Tun wurde aber als Heiltätigkeit im Sinne des Heilpraktikergesetzes gewertet und zukünftig untersagt.

Um trotz des Heilverbotes möglichst viele Menschen zu erreichen, gründete Bruno Gröning bereits Anfang der fünfziger Jahre Gemeinschaften, in denen er Glaubensvorträge hielt.

Im Jahre 1955 erfolgte erneut Anklage wegen Verstoß gegen das Gesetz und Anklage im Fall Ruth Kuhfuß wegen fahrlässiger Tötung. 1957 Freispruch und Berufung durch den Staatsanwalt. 1958/1959 legte Bruno Gröning erneut Berufung ein. Es erging kein Urteilsspruch mehr, da Bruno Gröning am 26. Januar 1959 starb.

Sein Heimgang:

Bruno Gröning ist am 26. Januar 1959 in Paris, in der Klinik in der Rue Henner 5, heimgegangen. Er hatte immer gesagt:

„Wenn man mir das Wirken verbietet, verbrenne ich innerlich.“

Er nahm die Heilkraft in großem Maße auf, konnte aber später nur zu wenigen Menschen sprechen und die Heilkraft übermitteln.

Als Todesursache wurde offiziell Magenkrebs angegeben, aber der operierende Arzt Dr. Belanger sprach zu Josette Gröning in diesem Zusammenhang von einer totalen inneren Verbrennung:

"Die Zerstörung in Brunos Körper ist furchtbar; es ist eine innere totale Verbrennung, wie er so lange und ohne die entsetzlichen Schmerzen zu erleiden, leben konnte, ist mir ein Rätsel. Das Ende ist aber nahe.“ 

Bruno Gröning wurde dann in Dillenburg beigesetzt.

Er hatte früher bei Begegnungen mit Freunden, auf einen möglichen Heimgang angesprochen, gesagt: „Alle Menschen müssen sterben, ich auch. Den Körper wird man in die Erde legen, aber ich werde nicht tot sein. Wer mich rufen wird, für den werde ich da sein, und ich helfe weiter. Aber dann wird jeder aus sich die Hilfe und Heilung erleben.“


Auch nach seinem Heimgang können die Menschen erleben, dass der Heilstrom unvermindert weiter zu spüren ist. Bruno Gröning hatte gesagt: 


„Ich helfe weiter, so Gott will!“

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