Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Sind wir bereit zur Veränderung?

Gepostet am 3. März 2015 um 7:45 Comments Kommentare (4)

Gerlind Hanus


Sind wir bereit zur Veränderung?

Bruno Gröning sagte einmal : „Ja, Sie haben geglaubt, das ginge nur so, und jetzt kommt der Gröning, wie Sie das gewöhnt sind von Menschen, wenn Sie zum Arzt, zum Heilpraktiker gehen, der macht da so'n Hokuspokus und fertig.“


Als ich vor ca. zwanzig Jahren auf den Weg mit Bruno Gröning kam, hatte ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als dass da jemand die Heilung über mich ausschüttet. So eine Art Zauber wäre mir schon sehr recht gewesen. Ich hatte keine Ahnung, wie eine Heilung auf geistigem Wege zustande kommt, ich wollte nur eines: gesund werden und das möglichst schnell! Mit der Gesundheit gingen ja Glücklichsein, Unbeschwertheit, Fröhlichkeit, das Leben genießen und vieles andere Schöne einher und alles das war mir in dem Zustand, in dem ich mich befand, nicht mehr vorstellbar. Als ich die Fernsehsendung “Geheilt durch den Glauben” am 5.12.1994 sah, in der eine junge Frau über die Heilung von Blindheit sowie über weitere Heilungen, die sie und ihre Kinder erhalten hatte, berichtete, wusste ich, das war genau die Art von biblischer Heilung, die ich suchte. Ich hatte eine Ärzte-Odyssee hinter mir und war an einem Punkt angelangt, wo ich spürte, jetzt kann nur noch Gott helfen. Meine Gebete wurden noch flehender.

Und dann sah ich die Sendung “Geheilt durch den Glauben”, in der Frau W.-St. von ihrer Heilung berichtete. Das war genau das, wonach ich suchte. Eine Woche später saß ich mit meinem Mann mit neunzig Minuten Verspätung in einem Privathaus zusammen mit anderen Hilfesuchenden und Geheilten, wo wir in die Lehre Bruno Grönings eingeführt werden sollten. Uns waren sämtliche Knüppel in den Weg geworfen worden, um uns an der Teilnahme zu hindern. Da wir mit Verspätung ankamen, war mir nicht ganz klar, wie denn die Heilungen zustande kommen. Ich dachte, dass es da so einen Kniff geben müsse, den ich durch unsere Verspätung nicht mitbekommen hatte. Ich hatte mir durch die große Heilung dieser jungen Frau in der oben genannten Talkshow vorgestellt, dass da jemand anwesend wäre, der über besondere, heilerische Kräfte verfügt, mittels derer ich ganz schnell wieder gesund werden würde. Und jetzt ging es da in der Einführung nur um die Gedanken und dass diese besondere Kräfte hätten. Das hatte ich auch schon in verschiedenen Büchern gelesen – so recht annehmen konnte ich das zu diesem Zeitpunkt nicht.

Durch Veränderung meiner Gedanken sollte ich wieder gesund werden! Welche Rolle bei den Heilungen der Heilstrom spielt, war mir da noch nicht bewusst. Ich war enttäuscht. Ich hatte mir unter diesem Abend schon etwas Großartigeres vorgestellt, so eine Art Heilshow – nach dem Motto “eben noch krank und im nächsten Moment gesund”. Ich schaute zu meinem Mann, um zu erkennen, was er von der ganzen Sache hielt und ob er ebenso skeptisch war wie ich.

Mein Mann saß aber ganz friedlich und entspannt da. Dann erzählten einige der Anwesenden von den Heilungen, die sie auf diesem Weg erhalten haben. Das machte mir Hoffnung. Irgendetwas musste doch an der Sache dran sein. Mir war aber immer noch nicht klar, wie diese Heilungen zustande kamen. Wo war der Knackpunkt bei der ganzen Geschichte. Wodurch bekommt man die Heilung, fragte ich mich. So ganz geheuer war mir das Ganze nicht. Mit dem Erfolgsberichtsband von 1994, dem Einführungsbuch und der Einführungskassette ausgestattet machten wir uns auf den Weg nach Hause. Das sollte mir helfen? Davon sollte ich gesund werden? Was war das für eine Gruppe? Wer war dieser Bruno Gröning und kommt er von Gott oder von der negativen Seite?

Von Hause aus skeptisch und vorsichtig, hatten mich geistige Erlebnisse, die ich nach unserer Israelreise im April des gleichen Jahres hatte, hochsensibel gemacht. Mir ging es bei weitem nicht gut, es ging mir aber um einiges besser, als nach diesen Erlebnissen und an einen solchen Tiefstpunkt wollte ich niemals mehr. Was war das für eine Kraft, der ich mich öffnete? War sie positiv oder negativ? Wurde letzten Endes, wenn ich vertraute, alles noch viel schlimmer? Ich prüfte alles. Bevor ein Satz Einlass bei mir fand, wurde er einer strengen Kontrolle unterzogen. Was hatte Bruno Gröning gesagt? Es gibt nicht nur Gott, die aufbauende Kraft, sondern auch das Böse, eine negative, abbauende Kraft, die alles zerstören will.” Durch die Erfahrungen, die ich gemacht hatte, konnte ich dieser Aussage zustimmen. Weiter sagte Bruno Gröning, dass wir nicht selbst Gedanken produzieren können, sondern nur in der Lage sind, Gedanken aufzunehmen, die uns geschickt werden von der göttlichen und von der negativen Seite. Auch das konnte ich gut annehmen. Ich verstand auf einmal, warum ich manchmal so merkwürdige Gedanken hatte, die ich nicht wollte, gegen die ich mich aber nicht hatte wehren können und derer ich mich letztendlich auch noch schämte, weil ich sie für meine eigenen Gedanken hielt.

Als Nächstes nahm ich mir vor, noch mal in eine Einführung zu gehen. Dieses Mal von Anfang an. Meine Schwester kam mit. Ich traute dem Ganzen immer noch nicht so richtig. Ich öffnete mich immer nur vorsichtig, um ja rechtzeitig zu erkennen, ob nicht doch irgendein Pferdefuß bei der Sache ist und alles wieder in einem Donnerwetter endet. Ich stellte mich vorsichtig und zaghaft beobachtend ein, immer prüfend, ob die ganze Sache auch wirklich in Ordnung sei. Ich hatte wohl meine Hände, aus Angst aber nicht mein Herz geöffnet. Hoffnung machten mir die Heilungen, von denen ich in dem Erfolgsberichtsband las, den ich erhalten hatte. Während ich so in den Heilungsberichten las, was da alles gut geworden war, erwuchs in mir die Zuversicht, dass es auch bei mir gut werden könnte. Sehnsüchtig wartete ich auf meine Heilung. Ich ging alle drei Wochen in eine Gemeinschaftsstunde und wartete weiter auf Heilung. Ich glaube, ich hoffte darauf, dass der liebe Gott und Bruno mit einem Zauberstab erscheinen und durch ein “Pling” alles das wieder in Ordnung bringen würden, was total in Unordnung geraten war, so ganz ohne das Zutun von meiner Seite.

Ich hatte in meinen Vorstellungen auch so eine Art Wunsch-/Dringlichkeitsliste, in welcher Reihenfolge sich die Heilung vollziehen sollte. Aber Gottes Wege sind glücklicherweise nicht immer unsere Wege. Körperlich geschah erst einmal gar nichts. Ich spürte nur, dass es mir immer ein wenig besser ging, als ich ab Herbst 1995 regelmäßig einmal die Woche eine Gemeinschaftsstunde besuchte. Ich stellte mich regelmäßiger und länger ein und auf einmal war die Lebensfreude da. Ich konnte wieder Termine über einen längeren Zeitraum zusagen, also für 8 – 14 Tage, was ich in der Zeit davor nicht konnte, gerade mal von heute auf morgen. Durch das Einstellen konnte ich erkennen, wo ich mich und mein Verhalten ändern musste, was ich dann auch immer konsequent in die Tat umsetzte. Stück um Stück ging es mir dadurch besser. Mir wurde dadurch ganz klar bewusst, dass die Belastungen, die ich hatte, mit meinem Verhaltensmustern in Zusammenhang standen. Wenn zwischendurch immer mal wieder die Zweifel kamen, ob das denn alles in Ordnung sei und ob ich hier wirklich bei Gott angeschlossen wäre, dann machte ich mir klar, was ich hier schon alles durch die Aufnahme des Heilstroms und die Lehre Bruno Grönings an meinem Verhalten hatte ändern können Ich erkannte, dass das der Weg der Umkehr war, den ich hier beschritt. Also musste dieser Weg gut sein.

Die Heilung, die auf meiner Prioritätenliste ganz oben stand, kam zum Schluss – nach etwas über drei Jahren. Erst zu diesem Zeitpunkt war ich reif dafür. Der liebe Gott wusste genau, dass er mir keinen Gefallen damit erwiesen hätte, auf einen Schlag gesund zu werden. Mein Wunsch war ja, so schnell wie möglich gesund zu werden, um unmittelbar da weiter zu machen, wo ich durch die Belastungen gestoppt worden war. Ich musste erst einmal lernen zu erkennen, wo Veränderungen notwendig waren und diese auch umsetzen. Bruno Gröning sagte: “Das Böse führt zum Guten.” Durch die seelische und körperliche Not war ich gezwungen, bequeme, aber alte und ausgediente Verhaltensmuster über Bord zu werfen. Ich hatte verlernt, die Bedürfnisse meiner Seele und meines Körpers wahrzunehmen. Wie oft war ich über meine Grenzen hinweggegangen, hatte die leisen Warnsignale überhört, um das ausführen zu können, was ich mir in den Kopf gesetzt hatte. Ich hatte das Gefühl für meinen eigenen Rhythmus verloren und mich gezwungen, Dinge zu tun, die mich grenzenlos überforderten. Anstatt rechtzeitig in die Ruhe zu gehen, setzte ich mich immer weiter unter Druck. Ich wollte funktionieren. Im Sorgenaufnehmen war ich eine Meisterin. Meine Grundhaltung war damals eher pessimistisch als optimistisch. Ich wollte mich und meine Familie vor allen Unwägbarkeiten des Lebens absichern. Dadurch hatte ich mir eine Last aufgeladen, die ich weder tragen konnte noch sollte. Wenn das Räderwerk wieder einmal ganz zum Stillstand kam, war die Bestürzung groß. Dann sollte der Arzt mit Medikamenten das wieder in Ordnung bringen, was ich durch meine Handlungsweise verursacht hatte. Nur die Not brachte es fertig, mich neuen Wegen zu öffnen, die ich vorher – aus welchen Gründen auch immer – nie in Betracht gezogen hätte.

Die Not riss mich aus meinem bequemen Gewohnheitstrott und half mir, mich über alle Ängste hinwegzusetzen und diesen geistigen Weg konsequent zu gehen. Mir ist hier auf meinem Weg mit Bruno Gröning ein Leben in einer solchen Fülle geschenkt worden, wie ich es mir vorher nie erträumt hätte. Mein Leben, dass ich auch vorher – mit Ausnahme der Belastungszeiten – als durchaus gut bezeichnet hätte, ist überreich geworden an Intensität, an Freude, an Bewusstheit, an Liebe. Gott ist auf diesem Weg so nah erlebbar, wie ich es vorher noch nie kennengelernt habe. Vor allem habe ich auf diesem Weg den Frieden im Herzen erhalten dürfen, nach dem ich mich so oft gesehnt habe. Ich bin dankbar für alle seelischen und körperlichen Heilungen, die ich schon erhalten habe, und dass Gott mir die Heilungen so gegeben hat, wie sie für mich richtig waren. Ich bin überaus glücklich und dankbar für alles, was ich schon erkennen, überwinden und loslassen durfte und auch noch darf, denn der Weg der Erkenntnis hört ja niemals auf. Und ich bin dankbar dafür, dass wir durch unsere Veränderung aktiv an unserem Heilungsprozess mitarbeiten können und die Heilung dadurch auch erhalten können – durch unser Verständnis für die geistigen Gesetzmäßigkeiten. Durch das Kennen und Anwenden der geistigen Gesetze dürfen wir uns Stück um Stück die Wahrheit wieder zurückerobern, die wir verloren hatten.

Gerlind Hanus

FREIHEIT und LIEBE

Gepostet am 13. Februar 2015 um 7:35 Comments Kommentare (0)

Petra Rüther


Liebe Freunde, 

was bedeutet Freiheit und Liebe im Sinne Bruno Grönings?

Seit fast 30 Jahren darf ich nun schon die Lehre Bruno Grönings kennen. Aber dies bedeutet noch lange nicht, dass ich diese wunderbare Lehre in vollster Größe und Zusammenhang erfasst habe. Die wichtigsten Erkenntnisse, denen ich hierbei begegnen durfte, sind die, dass Menschenhörigkeit und Machtstreben u. a. die größten Feinde der Freiheit und Liebe sind.

Wir sind freie Menschen und wir können auf dieser Erde in dieser Freiheit leben. Das ist auch von Gott so gewollt. Damit ist die Freiheit an Leib UND Seele gemeint. Wenn wir der Lehre Bruno Grönings folgen wollen, ist dies ganz besonders gefragt, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich immer wieder einzelne Menschen für etwas ganz Besonderes halten. Tatsache ist, dass wir ALLE etwas ganz Besonderes sind, denn jeder Mensch ist ein GÖTTLICHES GESCHÖPF und der eine oder andere nicht mehr oder weniger wert als der andere.

Manchen Menschen ist es gegeben, andere zu führen und auch hierin zeigt sich, wer wirklich ein Auserwählter Gottes ist, immer an den Früchten, die durch seine Taten hervorgebracht werden. Wie unser großes Vorbild, unser Lehrer Bruno Gröning sagte:

„Ich werde jede Sekunde meines Lebens von Gott geprüft, ob ich es noch wert bin, den Menschen zu dienen.!“

Die Liebe im Herzen eines Menschen, seine Höflichkeit und Freundlichkeit sind maßgebliche Eigenschaften, wie wir mit Menschen umgehen, ob wir sie von oben herab behandeln oder als gleichwertige Menschen. Niemand hat das Recht, sich über einen anderen zu stellen. Und niemand sollte einen anderen Menschen verdammen, ihn als Böse einstufen. An den Früchten und Taten erkennen wir einen Menschen. Auch hier können wir alle lernen, uns gegenseitig mit Liebe und Respekt zu begegnen.


Aufbau von Gemeinschaften in verschiedenen Teilen der Welt:


Im Jahr 1990, nach meiner großen Heilung im Jahre 1985,  begann ich mein Buch "Mein Weg über den Abgrund" zu schreiben und es wurde im Jahre 1993 dann veröffentlicht.  Die Arbeit mit den "Hilfsbedürftigen" wurde gestartet. Nach einigen Monaten begegnete mir mein späterer Ehemann mit Namen Peter und wir wurden Freunde. Er war in einer Ausbildung zum Heilpraktiker in Hamburg. Seit 1996 ist er erfolgreich in diesem Beruf und wir heirateten auch in diesem Jahr. Wir haben viele Gemeinschaften in Deutschland und in Holland aufgebaut, wir arbeiteten 10 Jahre ohne Unterlass, mit viel Liebe und Einsatz. Ebenfalls mit großer Unterstützung aus dem BG Freundeskreis und Frau Häusler, die wie eine Mutter zu mir war. Sie hat eine große Wohltätigkeitsarbeit unter der Leitung von Bruno Gröning geleistet, die gesegnet wurde und hat dazu beigetragen, dass Tausende von Menschen auch nach dem Heimgang von Bruno Gröning über ihn erfuhren und geheilt wurden.


Meine Geschichte mit Frau Häusler und mein Austritt aus dem BG Freundeskreis:


Im Jahre 2003 - nach 18 Jahren intensivster Arbeit im Freundeskreis - schieden mein Mann und ich aus. Es waren einige Dinge vorgefallen, die mir in meinem inneren Herzen sagten, dass wir so nicht weitermachen konnten. Die Menschenhörigkeit in diesem Verein war übergroß geworden und vieles lief nach meiner persönlichen Auffassung nicht mehr mit der Lehre Bruno Grönings konform. Ich spürte, dass ich meinem Herzen nicht mehr folgen würde, wenn ich im Freundeskreis blieb. Und ich war wirklich erschöpft und sehnte mich nach Ruhe und Frieden.  So verließen wir den Freundeskreis.

Dies war ein großer Einschnitt in unser Leben,  und ich fühlte mich schuldig. Ich wollte meine Lebensaufgabe erfüllen,  Menschen zu helfen. Als ich in tiefster Verzweiflung war, kam ein wunderbarer Traum zu mir, in dem Bruno Gröning erschien und zu mir sagte, dass er mich so lange weiterführen würde, solange ich demütig und in der Liebe zu Gott verbleibe.

Kurze Zeit später kam ich in Kontakt mit einem spirituellen Meister aus Mauritius. Ich ging 5 Jahre in eine Schule der Meditation und lernte viel über den Weg des "bhakti", was bedeutet "Hingabe". Ich durfte viel über die bedingungslose Liebe lernen, und was es bedeutet, alles mit Liebe zu machen, nicht unter Druck und immer dem eigenen Herzen zu folgen. Ich lernte, dass viele Menschen sich oft zu wichtig nehmen, ich mich auch. Ich lernte, dass es gut ist, in emotionaler Balance und Ausgeglichenheit zu leben. 

Ich habe viel Segen durch diesen Heiligen erfahren dürfen und nach 5 Jahren erhielten Peter und ich einen inneren Auftrag, nach Australien zu gehen. Ich erhielt einen Studienplatz in Sydney, wodurch es uns möglich war, fast 3 Jahre Aufenthalt in diesem Land zu erreichen. Es wurde uns gegeben, 3 freie Gemeinschaften in New South Wales aufzubauen, eine in der Nähe von Sydney CRONULLA, eine in OAK FLATS, in der Nähe vom Illawara See und eine in KIAMA, am Meer. Große Heilungen geschahen auch. 

Nach Ablauf des Studiums war unsere Zeit gekommen, nach Deutschland zurückzukehren. Seit 2010 halten wir regelmäßig Gemeinschaftsstunden in der Nähe von Kassel ab. Wir tun es ohne Registrierung, ohne Druck - mit viel Liebe und freien Stil. Wir hören von der Lehre Bruno Grönings, bitten und beten gemeinsam und spielen in jeder Gem.stunde einen Teil eines Bandes aus Bruno Grönings Vorträgen mit Brunos Originalstimme. Dies erhöht die Schwingung für die Teilnehmer und die Menschen können zur Ruhe kommen, Hilfe und Heilung erlangen gemäß ihrer geistigen Reife und dem Willen Gottes.

Jetzt, zu Beginn des Jahres 2015, hat sich eine neue Perspektive durch unsere IGR Online-Meetings, Gemeinschaftsstunden im Internet  ergeben. Wir können jetzt mehr und mehr Menschen und viele Hilfesuchende aus aller Welt aus vielen verschiedenen Ländern erreichen. Bruno Gröning sagte einmal "Gehen Sie mit der Zeit!" So war er immer für alle technischen Neuheiten offen. Zum Glück für uns, denn hätte er damals nicht die fortschrittlichsten Tonbandgeräte genutzt, hätten wir keine Originalvorträge in solch guter Qualität von ihm mehr. Der Zeitrahmen eines Online Meetings ist mit einer "echten Gemeinschaftstunde" vergleichbar und erfahrungsgemäß fließt die heilende Energie ebenso in alle Haushalte, als wären die Teilnehmer persönlich anwesend.

Von 2006 bis Januar 2015  waren mein Mann Peter und ich auch im Informationskreis - Leben und Lehren Bruno Grönings e.V. aktiv, den wir nun aber auch aus persönlichen Gründen verlassen haben. Wir möchten in keiner Organisation mehr sein sondern in Liebe und Frieden die Lehre Bruno Grönings praktizieren.

Schließlich möchte ich noch betonen, dass wir nicht in Konkurrenz mit dem BG Freundeskreis  oder anderen Gruppen stehen möchten. Alle Gruppen tun ihr Bestes, um die Lehre BG umzusetzen. Unser Wunsch wäre es, zusammen mit allen Bruno Gröning-Freunde zu arbeiten, aber in Liebe und Freiheit, ohne Druck und effizienzorientierte Haltung. Wir sind der Überzeugung, dass es besser ist,  die Arbeit mit Liebe und Mitgefühl in kleinen Kreisen zu tun als das Sammeln von Gemeinschaften und Adressen, wo die meisten Interessierten nach einer bestimmten Zeit die Gemeinschaft wieder verlassen.

Wir wissen nicht, ob das, was wir tun werden in Zukunft gesegnet sein wird. Wir können nur unseren Herzen folgen und das tun wir so gut wie möglich.

Mit Liebe für alle Bruno-Gröning Freunde in aller Welt.

 

Peter und Petra Rüther

 



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