Hilfe und Heilung auf geistigem Wege 
durch die Lehre Bruno Grönings

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Erkenne dich selbst – werde, der du bist!

WIR WÜNSCHEN ALLEN FREUNDEN, 

LESERN, BESUCHERN ein von GOTT GESEGNETES, glückliches und gesundes Neues JAHR 2018!!


Bruno Gröning:


"Man hat in der ganzen Wet aufgehorcht: Es gibt einen Menschen, der Wunder wirkt! Man nannte ihn erst den Wunderdoktor. Dieser Mensch kann etwas, er hat schon viel bewiesen. Hin, nur hin! Ja und wie stellte sich das der Mensch überhaupt vor? 


Er glaubte, er stünde tatsächlich vor einem Doktor, der ihn wieder zusammen doktort. Nein, so sieht es nicht aus. Diese Vorstellung ist falsch gewesen. Ich will ja weiter nichts, als mit dieser göttlichen Kraft dem Menschen wieder das wiedergeben, was er verloren hat. Ich will den Menschen wieder dahin bringen, wo er sich einst befunden hat: 

Auf den göttlichen Weg."


"Und es ist falsch, wenn Menschen von sich aus immer wieder behaupten, Gröning heilt." 


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"Gröning, stelle ich Ihnen noch einmal vor, so heißt dieser, mein Körper, den ich für dieses Erdenleben (erhalten habe), das auch mir zum Wohle aller Menschen verliehen worden ist. Weiter nichts.


Jetzt muss ich nicht betonend sagen, dass ich mich jetzt verpflichtet fühle, jedem Einzelnen zu sagen, wer ich bin. Ich bin nicht Gröning, sondern Gröning heißt nur mein Körper. Der Körper ist irdisch, wie auch der Name, der diesem irdischen Körper von Menschen übergeben bzw. den dieser Körper übernommen hat. Soweit ich mich mit diesem, meinem Körper auf dieser Erde bewege, werden Sie mich auch als Ihren Mitmenschen ansehen." (Januar 1958)


"Ich kenne das Leben - das Leben aller Menschen" (26.09.1950)


"Ich bin in der Lage, Ihnen heute schon zu sagen, was morgen und übermorgen geschieht" (31.08.1949)


"Ich will nicht von einem einzigen meiner Mitmenschen verherrlicht werden. Ich bin nicht Gott, sondern nur göttlich, wie jeder meiner Mitmenschen!" (17.10.1955)


"Ich will helfen und heilen. Ich selbst tue nichts, aber ich weiß, dass mir die Kräfte zufließen und dass ich diese auswerten kann, um Menschen zu heilen." (04.09.1950)


"Sie können nicht so leben, ohne am göttlichen Werk angeschlossen zu sein. Denn versuchen Sie bitte irgendein anderes Lebewesen, sei es auch ein Baum oder ein Strauch, der Natur zu entziehen, dass es im Zimmer wachsen, blühen und gedeihen soll. Das ist unmöglich. Sie sind angewiesen als Lebewesen dieser Erde auf das Göttliche, um überhaupt existieren zu können. Sie sind ein Wesen der Natur!" 


Der Mensch ist ein Geschöpf der Liebe. Was in der Liebe geschaffen, kann nur in der Liebe leben. LIEBE IST GOTT! Was du liebst, musst du dir erhalten.



Schriftzug Original Bruno Gröning's Handschrift:


"Es gibt vieles, das nicht erklärt werden, 

aber nichts, das nicht geschehen kann. 


10.09.1950  Gröning


"Nichts verlangen, sondern erlangen..."



Bruno Gröning:

"Wann hört die Not und das Elend einmal auf ? Wann wird das Krankheitsheer verringert? Wann gibt es mal einen Stopp? So, liebe Freunde, wie der Mensch es gewohnt ist, nicht. Er muss von diesen Gewohnheiten ablassen; er muss umkehren; er muss wirklich das werden und auch das tun, wozu Gott ihn bestimmt hat; (...) er muss gotthörig werden.” (05.10.1958)


"Ich beeinflusse keinen! Ich dränge niemandem etwas auf, ich stelle jedem Menschen alles frei und rate ihm immer wieder an, sich erst von allem zu überzeugen. Überzeugen, sage ich wieder einmal, ich kann es nicht oft genug sagen, wenn der Mensch von sich selbst überzeugt ist, überzeugen beginnt bei ihm selbst, das ist der Anfang." (26.12.1958)




Bruno Gröning:

„Ich schenke mein Leben allen Menschen auf dieser Erde und helfe ihnen, wo ich nur kann, soweit sie bereit sind, meine Hilfe anzunehmen. Ich will helfen und heilen! Ich gebe dieses den Menschen mit auf den Weg!“


„Diese Hilfe, diese Heilung geschieht nur im Namen Gottes. Ich bin nichts, der Herrgott ist alles.“


„Ich bin nur ein kleines, winziges Werkzeug Gottes!“


„Sie brauchen nicht an den kleinen Gröning zu glauben, aber Vertrauen müssen Sie mir entgegenbringen und dem Herrgott für Seine große Tat, für seine große Macht, für Seine Herrlichkeit danken.“